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	<title>Firma Grimme-Institut, Autor bei PR-Web</title>
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	<description>&#62;&#62; Lesestoff, interessante Berichte &#38; Top-News</description>
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		<title>Finale beim #GOA22</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Grimme-Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 15:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer wird eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen? Werden alle vier Kategorien bei den Preisentscheidungen besetzt? Es wird spannend beim Finale des Grimme Online Award, wenn am 23. Juni – endlich wieder in der Kölner Flora – aus Nominierten Preisträger werden. Wie in den Vorjahren erfährt niemand zuvor, ob er oder sie zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wer wird eine der begehrten Trophäen mit nach Hause nehmen? Werden alle vier Kategorien bei den Preisentscheidungen besetzt? Es wird spannend beim Finale des Grimme Online Award, wenn am 23. Juni – endlich wieder in der Kölner Flora – aus Nominierten Preisträger werden. Wie in den Vorjahren erfährt niemand zuvor, ob er oder sie zu den glücklichen Gewinner*innen zählt. Am Ende entscheidet allerdings nicht nur die Jury, wer einen Grimme Online Award erhält, sondern auch das Publikum ist gefragt: Das <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72341238/a42d325c8ba2-rd5zds" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Voting </a>läuft noch (bis zum 16. Juni 2022, 23:59 Uhr). Als kleine Motivation: Wer mit abstimmt, kann an der Verlosung eines hochwertigen Tablets teilnehmen. Die Teilnahme lohnt sich!</p>
<p>Los geht es dann am 23. Juni um 18.30 Uhr am roten Teppich mit dem Empfang. Um 19.30 Uhr beginnt die Preisverleihung im großen Saal der Flora – zu sehen auf <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72341239/a42d325c8ba2-rd5zds" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.grimme-online-award.de</a>.</p>
<p>Übrigens gibt es auch in diesem Jahr eine Übersetzung des Livestreams in Deutsche Gebärdensprache. Die Moderation wird in diesem Jahr Mona Ameziane übernehmen, freie Journalistin und Moderatorin für verschiedene Formate im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – vielfach mit dem Schwerpunkt Literatur und Lesen, selbst ebenfalls Buchautorin.</p>
<p>Und wer ist unter den Laudator*innen in diesem Jahr? Natalie Amiri wurde durch mutige investigative Recherchen, ihre pointierten Kommentare in den Tagesthemen, sowie engagierte Interviews und Reportagen für die ARD bekannt. Preisgekrönt sind unter anderem ihre Dokumentation &quot;Tod vor Lampedusa – Europas Sündenfall“, sowie die für den Grimme-Preis nominierte Dokumentation „Verschwunden in Deutschland“. Seit 2014 moderiert sie den „ARD-Weltspiegel&quot; aus München, außerdem das BR-Europa-Magazin &quot;Euroblick&quot;. Seit 2015 leitet Natalie Amiri außerdem das ARD-Büro in Teheran.</p>
<p>Marie Nasemann nahm 2009 an Germany&#8217;s Next Topmodel teil und wurde so einer größeren Öffentlichkeit bekannt. Sie nutzt ihre Präsenz in der Öffentlichkeit, um über Nachhaltigkeit, politische und feministische Themen zu sprechen. Um Familiengründung dreht sich ihr Podcast „Vier ist &#8217;ne Fete!“, den Marie Nasemann gemeinsam mit ihrem Mann Sebastian Tigges betreibt.</p>
<p>Wer an YouTube, Twitch und Co. denkt, dem wird schnell der Name Rezo in den Kopf kommen – ein weiterer Laudator. Rezo ist ein Multi-Talent mit den wohl bekanntesten blauen Haaren Deutschlands. Er ist Content Creator, Musiker, Informatiker mit Masterabschluss und Gründer der Analyse-Plattform &quot;Nindo&quot;. 2020 konnte er bereits einen Grimme Online Award gewinnen, nachdem er bereits zuvor mit einem Henri-Nannen-Preis geehrt wurde.</p>
<p>Ein weiterer Laudator ist der Moderator und Entertainer Tarik Tesfu, der einer der Gastgeber der NDR-Talkshow „deep und deutlich“ ist und auf Facebook und YouTube das vom ZDF produzierte investigative funk-Format „Jäger &amp; Sammler“ präsentierte. Gemeinsam mit Hadnet Tesfai gestaltet er den popkulturellen Klatsch-Podcast „Tratsch &amp; Tacheles“ und sorgt als deutscher Billy Porter auf Social Media für Fashion-Statements.</p>
<p>Investigativjournalist Georg Restle ist bekannt als Moderator des WDR-Magazins &quot;Monitor&quot;, vielfacher Kommentator bei den &quot;Tagesthemen&quot; und eine reichweitenstarke Stimme auf Twitter. Er ist Autor zahlreicher Filme und Magazinbeiträge für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, war unter anderem ARD-Korrespondent in Moskau und seit zehn Jahren &#8211; nicht nur Moderator, sondern auch &#8211; Leiter des WDR-Magazins. 2020 erhielt Restle stellvertretend für die Redaktion von Monitor den Grimme-Preis für ihre „Besondere Journalistische Leistung“. Als Reporter berichtete er seit März dieses Jahres immer wieder aus Lviv und Kiew über den Ukraine-Krieg.</p>
<p>Wer keine der begehrten Einladungen zum Grimme Online Award erhalten hat, kann nicht nur unter <a href="http://www.grimme-online-award.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.grimme-online-award.de</a> dem Livestream folgen. Dort finden sich auch mehr Informationen über die <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72341240/a42d325c8ba2-rd5zds" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Nominierten</a>, die Nominierungskommission, die Jury und das Auswahlverfahren. Mehr Infos bietet ebenfalls das <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72341241/a42d325c8ba2-rd5zds" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Blog „quergewebt“</a>. Noch mehr Live-Eindrücke ermöglichen auch die sozialen Netzwerke (<a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72341242/a42d325c8ba2-rd5zds" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Instagram</a>, <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72341243/a42d325c8ba2-rd5zds" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Facebook </a>und natürlich <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72341244/a42d325c8ba2-rd5zds" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Twitter</a>), das Hashtag lautet hier #GOA22.</p>
<p>Auch im 22. Jahr werden der Wettbewerb und die Preisverleihung zum Grimme Online Award von verschiedenen <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72341245/a42d325c8ba2-rd5zds" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Partnern </a>unterstützt. Für die finanzielle Basis des Preises sorgt das Land Nordrhein-Westfalen, ein weiterer Beitrag kommt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. Die Einspielfilme für die Preisverleihung werden erneut von fernsehzimmer produziert, einer Full-Service-Filmproduktion in Köln. kultur.west, das Magazin für Kunst und Gesellschaft in NRW, ist in diesem Jahr Medienpartner des Grimme Online Award.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Grimme-Institut<br />
Eduard-Weitsch-Weg 25<br />
45768 Marl<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/grimme-institut/Finale-beim-GOA22/boxid/1115806" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Grimme-Institut</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/grimme-institut" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Grimme-Institut</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Medienpädagogische Aufklärung über (Kriegs-)Propaganda</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/06/03/medienpaedagogische-aufklaerung-ueber-kriegs-propaganda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grimme-Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2022 09:06:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Desinformation in Kriegszeiten“ ist für Medienpädagog*innen in der Kinder- und Jugendbildung derzeit ein Top-Thema. Das gilt für die Arbeit mit jungen Zielgruppen allgemein, aber auch für Geflüchtete aus der Ukraine und junge Menschen mit ukrainischen oder russischen Wurzeln. Sie verfolgen das Kriegsgeschehen mit großem Interesse, wissen aber Informationen – insbesondere in Sozialen Medien – oft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Desinformation in Kriegszeiten“ ist für Medienpädagog*innen in der Kinder- und Jugendbildung derzeit ein Top-Thema. Das gilt für die Arbeit mit jungen Zielgruppen allgemein, aber auch für Geflüchtete aus der Ukraine und junge Menschen mit ukrainischen oder russischen Wurzeln. Sie verfolgen das Kriegsgeschehen mit großem Interesse, wissen aber Informationen – insbesondere in Sozialen Medien – oft nicht richtig einzuordnen. Speziell zu diesem Thema stellt der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) nun Kursmaterial zur Verfügung, das gemeinsam mit der Grimme-Akademie entwickelt wurde.</p>
<p>Wie wichtig eine fundierte Medienbildung ist, unterstrich die Sozialpsychologin Pia Lamberty während einer Fachveranstaltung für Medienpädagog*innen an Volkshochschulen, die das DVV-Projekt „MedienkulturCAMPus“ und das Grimme-Institut gemeinsam ausrichteten. Die Angebote der Volkshochschulen seien ein wichtiger Baustein im Umgang mit Desinformationen und Verschwörungsmythen. Denn um diese zu erkennen, brauchten gerade junge Menschen Bildung und Unterstützung, äußerte Pia Lamberty.</p>
<p>Pia Lamberty erforscht, wie Verschwörungsmythen entstehen und wie sie sich verbreiten. Unter dem Titel „Informationen als Waffe? Falschinformationen in Kriegszeiten“ verdeutlichte sie, wie die Medienpädagogik Desinformationen entlarven und ihrer Ausbreitung entgegenwirken kann.</p>
<p>Die Kursmaterialien zu „Krieg und Medien. Zum Umgang mit Desinformation und (Kriegs-)Propaganda“ bieten eine Auswahl an Informationen, Methoden und Umsetzungsvorschlägen für die konkrete Anwendung in der medienpädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen an Volkshochschulen und weiteren außerschulischen Bildungseinrichtungen. So wird zum Beispiel die Darstellung des Krieges gegen die Ukraine auf Sozialen Medien wie TikTok thematisiert und es werden praktische Übungen skizziert. Die Materialien sind individuell adaptierbar und können somit in unterschiedlichen Kursformaten und mit diversen Zielgruppen eingesetzt werden. Sie ermöglichen den Multiplikator*innen eine souveräne und qualitativ hochwertige Vermittlung dieses hochrelevanten, aktuellen, aber auch schwierigen Themas.</p>
<p>Aycha Riffi, Leiterin der Grimme-Akademie und Mitautorin der Kursmaterialien, erläutert: „Wir wollen Medienpädagog*innen mit gebündelten Informationen, Methodenvorschlägen und Umsetzungsideen unterstützen. Dazu haben wir geeignete Quellen recherchiert, verweisen auf Webseiten und passende Webvideos, nennen aber auch weitere Institutionen, die an dem Thema arbeiten &#8211; zur Vertiefung.“</p>
<p>Die Kursmaterialien zu „Krieg und Medien“ ergänzen die Modulbox „Politische Medienbildung für Jugendliche. Auf Hate Speech und Fake News reagieren“, die der DVV im Jahr 2018 gemeinsam mit dem Grimme-Institut herausgebracht und 2020 umfangreich überarbeitet hat. Die Modulbox kann kostenlos über den DVV bezogen werden und wurde allein im Jahr 2021 rund 300 Mal online abgerufen. Eine weitere Modulbox zum Thema Verschwörungserzählungen entstand 2021.</p>
<p>Eingesetzt werden die Materialien unter anderem im Projekt MedienkulturCAMPus. Als Teil des bundesweiten Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona“ wird es bis Ende 2022 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Mit den Fördermitteln finanziert der DVV medienpädagogische Angebote in Volkshochschulen und anderen außerschulischen Bildungseinrichtungen, um junge Menschen unter anderem im Umgang mit Hate Speech und Fake News zu stärken.</p>
<p>Die aktuelle Fachveranstaltung diente der Fortbildung von Medienpädagog*innen, die in Workshops unter anderem Faktencheck trainieren und den Einsatz der Modulboxen erproben konnten.</p>
<p>Die von der Grimme-Akademie im Auftrag des Deutschen Volkshochschul-Verbands entwickelten Materialien sind zu beziehen über:</p>
<p><a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72211165/a42d325c8ba2-rcw92c" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.volkshochschule.de/verbandswelt/projekte/medienkulturcampus</a></p>
<p>Weitere Informationen</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72211198/a42d325c8ba2-rcw92c" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Modulbox „Politische Medienbildung für Jugendliche. Auf Hate Speech und Fake News reagieren“</a></li>
<li><a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72211199/a42d325c8ba2-rcw92c" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Modulbox „Politische Medienbildung für Jugendliche und junge Erwachsene. Auf Verschwörungserzählungen reagieren“</a></li>
<li><a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72212570/a42d325c8ba2-rcw92c" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Themenschwerpunkt der Grimme-Akademie: </a><a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/72212570/a42d325c8ba2-rcw92c" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aktiv gegen Hate Speech, Fake News und Verschwörungserzählungen!</a></li>
</ul>
</div>
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<p>Grimme-Institut<br />
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Fax: +49 (2365) 9189-89<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#114;&#105;&#109;&#109;&#101;&#045;&#105;&#110;&#115;&#116;&#105;&#116;&#117;&#116;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/grimme-institut/Medienpaedagogische-Aufklaerung-ueber-Kriegs-Propaganda/boxid/1115284" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Grimme-Institut</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/grimme-institut" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Grimme-Institut</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Messengerdienste und soziale Netzwerke in einer fragmentierten Öffentlichkeit</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/02/09/messengerdienste-und-soziale-netzwerke-in-einer-fragmentierten-oeffentlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grimme-Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie sind Demokratie und Rechtsstaat in einer postdigitalen Gesellschaft möglich? Wie können wir mit dem ambivalenten Potenzial etwa von Messengerdiensten umgehen, die für die meisten ein Stück weit Privatheit im Digitalen realisieren und für einige wenige – vor allem mit Blick auf den Anbieter Telegram – wie eine Radikalisierungsmaschine wirken können? Hier schließen sich Fragen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie sind Demokratie und Rechtsstaat in einer postdigitalen Gesellschaft möglich? Wie können wir mit dem ambivalenten Potenzial etwa von Messengerdiensten umgehen, die für die meisten ein Stück weit Privatheit im Digitalen realisieren und für einige wenige – vor allem mit Blick auf den Anbieter Telegram – wie eine Radikalisierungsmaschine wirken können?</p>
<p>Hier schließen sich Fragen aus medienpädagogischer, allgemein bildungstheoretischer und juristischer Perspektive an. Sie wurden in einer Podiumsdiskussion zum Thema „Limitierte Öffentlichkeiten: Das ‚Dark‘ und ‚Private‘ Social“ Ende des vergangenen Jahres diskutiert und ein Mitschnitt der Diskussion, im Rahmen des WDR 3 Forums, im Radio gesendet. Die <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/67944746/a42d325c8ba2-r7196n" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Aufzeichnung der Sendung steht in der WDR 3 Audiothek zur Verfügung</a>, zu hören sind:</p>
<p>• Myrle Dziak-Mahler, Kanzlerin der Alanus Hochschule, ehemals Geschäftsführerin am ZfL-Zentrum für LehrerInnenbildung, Universität zu Köln<br />
• Lars Gräßer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Pressesprecher Grimme-Institut, Marl<br />
• Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski, Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht, Universität zu Köln<br />
• Daniel Seitz, Medienpädagoge und Geschäftsführer Mediale Pfade &#8211; Verein für Medienbildung, Berlin</p>
<p>Die Moderation in dieser sowie in weiteren fünf Podiumsdiskussionen im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojekts „Fragmentierte Öffentlichkeit“ hatte Dr. Michael Köhler. Alle Diskussionen sind, ebenso wie ergänzende Workshops, ausführlich dokumentiert und als Podcast verlinkt unter:</p>
<p><a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/67908686/a42d325c8ba2-r7196n" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.fragmentierte-oeffentlichkeit.de</a></p>
<p>Worum ging es beim Forschungsprojekt „Fragmentierte Öffentlichkeit“? Der mediale Wandel verbindet sich mit erheblichen Veränderungen der politischen und sozialen Gefüge unserer Gesellschaft. Ehemals bedeutsame mediale Vermittler verlieren an Wichtigkeit, während staatliche Akteur*innen und global operierende Wirtschaftsunternehmen versuchen, gleichermaßen kommunikative Interessen zu bedienen und ökonomische Ziele zu verfolgen.</p>
<p>Befürchtungen für die Demokratie resultieren aus dem Eindruck populistischer Einflussnahme auf die Wähler*innen und Bürger*innen, der Einschränkung von Privatsphären und Selbstbestimmungsmöglichkeiten breiter Anteile der Bevölkerung, der Radikalisierung von Ausgrenzung und ungleicher gesellschaftlicher Teilhabe sowie der politischen Konkurrenz zwischen staatlichen Institutionen und kommerziellen Akteur*innen.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wurde in thematisch zugeschnittenen Veranstaltungen – Podien und Workshops – über neue Formen von Subjektivität und Bürgertum, über korrespondirende Herausforderungen für die Medienbildung sowie über neue Theorien von Öffentlichkeit nachgedacht und debattiert.</p>
<p>Die interdisziplinäre Reihe wurde von Lars Gräßer, Prof. Dr. Nadia Kutscher, Dr. Hubertus Neuhausen, Prof. Dr. Stephan Packard, Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer und Aycha Riffi konzipiert und organisiert. Finanziert wurde das Projekt durch das Grimme-Forschungskolleg an der Universität zu Köln, zum Teil unterstützt durch Mittel von</p>
<p>• der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln<br />
• der Initiative Medienapokalypsen: Hoffnungen und Ängste zum medialen Wandel am Institut für Medienkultur &amp; Theater<br />
• dem Institut für Digital Humanities<br />
• dem Zentrum für Lehrer*innenbildung<br />
• der Grimme-Akademie.</div>
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<p>Grimme-Institut<br />
Eduard-Weitsch-Weg 25<br />
45768 Marl<br />
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Pressesprecher<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/grimme-institut/Messengerdienste-und-soziale-Netzwerke-in-einer-fragmentierten-Oeffentlichkeit/boxid/1098813" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Grimme-Institut</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/grimme-institut" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Grimme-Institut</a>
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		<title>Medienbildung in neuen digitalen Räumen</title>
		<link>https://www.prweb.de/2021/11/10/medienbildung-in-neuen-digitalen-raeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grimme-Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 16:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[alanus]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Gräßer]]></category>
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		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[lehrerinnenbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[privatheit]]></category>
		<category><![CDATA[saarland]]></category>
		<category><![CDATA[sendesaal]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<category><![CDATA[wdr]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2021/11/10/medienbildung-in-neuen-digitalen-raeumen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die digitale Transformation der Gesellschaft stellt (auch) die Medienbildung vor Herausforderungen. Wie ist pädagogisches Handeln angesichts sich verändernder gesellschaftlicher Strukturen und Dynamiken möglich? Das fragt sich auch mit Blick auf technisch initiierte Prozesse und deren wechselseitigen Verschränkungen mit gesellschaftlichen Entwicklungen. So ist zu beobachten, dass sich bspw. politische Debatten in die unzugänglicheren Bereiche des Netzes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2021/11/10/medienbildung-in-neuen-digitalen-raeumen/" data-wpel-link="internal">Medienbildung in neuen digitalen Räumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die digitale Transformation der Gesellschaft stellt (auch) die Medienbildung vor Herausforderungen. Wie ist pädagogisches Handeln angesichts sich verändernder gesellschaftlicher Strukturen und Dynamiken möglich? Das fragt sich auch mit Blick auf technisch initiierte Prozesse und deren wechselseitigen Verschränkungen mit gesellschaftlichen Entwicklungen.</p>
<p>So ist zu beobachten, dass sich bspw. politische Debatten in die unzugänglicheren Bereiche des Netzes verlagern. Gerade junge Zielgruppen scheinen sich davon mehr Privatheit im Digitalen zu versprechen. Die Konsequenzen werden sehr unterschiedlich bewertet. In Anbetracht gezielter Desinformationskampagnen stellen sich darüber hinaus drängende Fragen nach (politischer) Informiertheit, Meinungsbildung und Beteiligung in einer diversen, ausdifferenzierten und immer stärker digitalisierten Gesellschaft.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts „Fragmentierte Öffentlichkeit“ soll dies (und mehr) in einem Online-Workshop diskutiert werden, der allen Medienbildungsinteressierten offensteht und am Samstag, den 13. November, von 10-15h stattfindet. Interdisziplinärer Austausch ist hier das Ziel. Eine Anmeldung ist für alle Kurzentschlossenen (<a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/64828934/a42d325c8ba2-r2d7oy" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">über die Webseite</a>) noch bis (einschließlich) zum 11. November möglich. Referierende sind:</p>
<p>• Rüdiger Fries, Landeszentrale für politische Bildung Saarland, Saarbrücken<br />
• Prof. Dr. Nadia Kutscher, Professorin für Erziehungshilfe und Soziale Arbeit der Universität zu Köln, Mitglied des Expert_innenkreises für Kinderrechte in der digitalen Welt zur Beratung des General Comment des UN-Kinderrechtsausschusses in Deutschland<br />
• Dr. Georg Materna, JFF &#8211; Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München<br />
• Gerda Sieben – Leiterin jfc Medienzentrum, Köln</p>
<p>Die Moderation übernehmen Aycha Riffi und Lars Gräßer (beide Grimme-Institut, Marl).</p>
<p>Die oben beschriebene Verlagerung (politischer) Debatten hinein in die unzugänglicheren Bereiche des Netzes – geschützte digitale Räume, die Messengerdienste wie beispielsweise WhatsApp oder Telegram eröffnen und auch als „dark social“ oder „private social“ bezeichnet werden &#8211; birgt eigene Potenziale und Gefahren. Diese sind noch einmal Thema einer öffentlich zugänglichen Podiumsdiskussion, die am 19. November, von 17-18h im kleinen Sendesaal des WDR stattfindet. Unter dem Titel „Limitierte Öffentlichkeiten: Das ‚Dark‘ und ‚Private‘ Social“ diskutieren:</p>
<p>• Myrle Dziak-Mahler, Kanzlerin der Alanus Hochschule, ehemals Geschäftsführerin am ZfL-Zentrum für LehrerInnenbildung, Universität zu Köln<br />
• Lars Gräßer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Pressesprecher Grimme-Institut, Marl<br />
• Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski, Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht, Universität zu Köln<br />
• Daniel Seitz, Medienpädagoge und Geschäftsführer Mediale Pfade &#8211; Verein für Medienbildung, Berlin</p>
<p>Die Moderation übernimmt Dr. Michael Köhler. Vor Ort gilt die „2G-Regel“ – alle Teilnehmenden müssen einen Nachweis „geimpft“ oder „genesen“ vorlegen können. Bis (einschließlich) zum 18. Nov. ist hierzu die Anmeldung (<a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/64828935/a42d325c8ba2-r2d7oy" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">über die Webseite</a>) möglich. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des Projekts „Fragmentierte Öffentlichkeit“ finden sich unter:</p>
<p><a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/64830235/a42d325c8ba2-r2d7oy" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.fragmentierte-oeffentlichkeit.de</a></p>
<p>Finanziert wird das Projekt durch das Grimme-Forschungskolleg an der Universität zu Köln, zum Teil unterstützt durch Mittel von</p>
<p>• der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln;<br />
• der Initiative Medienapokalypsen: Hoffnungen und Ängste zum medialen Wandel am Institut für Medienkultur &amp; Theater;<br />
• dem Institut für Digital Humanities;<br />
• dem Zentrum für LehrerInnenbildung;<br />
• der Grimme-Akademie.</p>
<p>Ein weiterer Kooperationspartner ist WDR 3, WDR 3 ist Kulturpartner der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Grimme-Institut<br />
Eduard-Weitsch-Weg 25<br />
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Telefon: +49 (2365) 9189-0<br />
Telefax: +49 (2365) 9189-89<br />
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<div class="pb-contact-item">Lars Gräßer<br />
Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (2365) 918988<br />
Fax: +49 (2365) 9189-89<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#103;&#114;&#105;&#109;&#109;&#101;&#045;&#105;&#110;&#115;&#116;&#105;&#116;&#117;&#116;&#046;&#100;&#101;
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/grimme-institut/Medienbildung-in-neuen-digitalen-Raeumen/boxid/1084706" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Grimme-Institut</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/grimme-institut" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Grimme-Institut</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>#GOA21 verliehen</title>
		<link>https://www.prweb.de/2021/06/18/goa21-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Grimme-Institut]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 05:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[amani]]></category>
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		<category><![CDATA[benz]]></category>
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		<category><![CDATA[nrw]]></category>
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		<category><![CDATA[tiktok]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gewisse Tendenz ist unverkennbar: Auf der Suche nach den „guten“ Seiten im Netz, der hochwertigen Onlinepublizistik tendieren die Preisentscheidungen beim Grimme Online Award inhaltlich zu Angeboten von großer Ernsthaftigkeit, was aber Leichtes und Unterhaltsames nicht ausschließt. In dieser Hinsicht war der #GOA21 – so das Hashtag in diesem Jahr – typisch oder wie es [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Eine gewisse Tendenz ist unverkennbar: Auf der Suche nach den „guten“ Seiten im Netz, der hochwertigen Onlinepublizistik tendieren die Preisentscheidungen beim Grimme Online Award inhaltlich zu Angeboten von großer Ernsthaftigkeit, was aber Leichtes und Unterhaltsames nicht ausschließt. In dieser Hinsicht war der #GOA21 – so das Hashtag in diesem Jahr – typisch oder wie es die Jury in ihrem Statement erklärt: „Es war ein ernstes Jahr – was mit Blick auf die Inhalte für die Nominierungen und die Preisträger gleichermaßen gilt. Das ergibt sich aber aus anderen Gründen als den offensichtlichen, denn unter den Preisträgern findet sich kein Angebot, das Corona zum Thema macht.“</p>
<p>Diese Ernsthaftigkeit prägte auch den Grundton des Abends, moderiert von Ninia LaGrande und musikalisch begleitet von der Indiepop-Band Fortuna Ehrenfeld. Selbst die eingeladenen, prominenten Laudator*innen ließen ihn bei der Preisverleihung des 21. Grimme Online Award immer wieder durchscheinen: Und das, obwohl zunächst Comedian Markus Barth über seinen Gute-Nachrichten-Podcast &quot;Erzähl mir was Gutes&quot; berichtete und Moderatorin Nazan Eckes positive Vibes einforderte, die die Gesellschaft jetzt unbedingt brauche. Und Satiriker Schlecky Silberstein erläuterte – hoffentlich nicht ganz ernst gemeint – warum das Internet jetzt endlich wegmuss, während die Kolumnistin Samira El Ouassil mangelnde Diversität in „den Medien“ beklagte und der Influencer Riccardo Simonetti über seine Tätigkeit als LGBTI-Sonderbotschafter des Europäischen Parlaments sprach &#8211; der Grundton war und blieb: ernst. Trotzdem entfaltete sich eine festliche Stimmung unter den zugeschalteten Nominierten, weil diese erst während der Preisverleihung &#8211; live und per Zoom – über die Entscheidungen erfuhren, Webcam-Jubel inklusive.</p>
<p>„Institutionalisierte Formen der Anerkennung sind so wichtig“, erklärte Grimme-Direktorin Dr. Frauke Gerlach, denn sie machen publizistisch wertvolle Netzinhalte sichtbar. Dies bietet Orientierung für die Nutzer*innen und unterstützt all diejenigen, die sich um Qualitätsinhalte verdient machen. Und die brauchen wir alle! Wobei sich eine Generationenschere auftue, etwa im Hinblick auf öffentlich-rechtliche Inhalte im Netz, so Gerlach: „Während die Älteren noch große Vorbehalte hinsichtlich Facebook, YouTube und Co. haben, auch wegen datenschutzrechtlicher Bedenken, sind Jüngere überzeugt: Mit Blick auf Qualität und Vielfalt sollten die Öffentlich-Rechtlichen dort unbedingt präsent sein – auch in diesem Kontext lohnt sich die genauere Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen, die im Kontext von #meinfernsehen2021“ gewonnen wurden.</p>
<p>Und wer konnte sich über eine „institutionalisierte Form der Anerkennung“ freuen? Es waren vor allem Angebote, die betroffenen und marginalisierten Gruppierungen eine Stimme gaben und geben, mit ihnen statt über sie sprechen und für eine vielfältige und offene Gesellschaft einstehen. Diesem Ansatz folgten gleich mehrere Online-Angebote, die in unterschiedlichen Kategorien mit einem Grimme Online Award ausgezeichnet wurden: In intensiven und eindrücklichen Gesprächen mit Hinterbliebenen werden etwa im Spotify Podcast „190220 – Ein Jahr nach Hanau“ das rechtsextreme Attentat und seine Folgen aufgearbeitet, während die Webdokumentation „Gegen uns.“ Betroffene rassistischer oder rechter Übergriffe in berührender Weise zu Wort kommen lässt.</p>
<p>Um das angemessene „zu Wort kommen lassen“ drehte sich auch die Reaktion der Comedienne Enissa Amani auf die misslungene Ausgabe des TV-Formats „Die letzte Instanz“, sie präsentierte statt dessen auf YouTube die Talkrunde „Die beste Instanz“ – einschließlich passender Expert*innen &#8211; und wurde dafür ausgezeichnet, denn, so die Jury, hier werde „das Netz in seinem Ansinnen, Gegenöffentlichkeiten zu ermöglichen und Plattformen fernab traditioneller Medien zu nutzen, in herausragender Weise eingesetzt.“ Das kann auch für den Podcast „Queerkram“ gelten – getragen vom „Nollendorfblogger“ Johannes Kram, der immer wieder Einsichten in queere Lebenswirklichkeiten eröffnet und vielfältige Lebensentwürfe damit verteidigt. Denn, wie die Jury herausstellt, unser gesellschaftliches Miteinander wird nicht allein von pandemischen Entwicklungen bedroht: „Es gibt ein Leben jenseits von Corona, aber es ist (weiterhin) in Gefahr.“</p>
<p>Und wer bei der Auseinandersetzung mit diesen, vielfach antidemokratischen Gefahren in die deutsche Geschichte eintauchen will, dem sei die Webseite &quot;#StolenMemory&quot; der Arolsen Archives empfohlen. Sie setzt sich mit der Rückgabe von den Nazis geraubten Gegenständen damals Inhaftierter auseinander – und kann vor allem auch in der Form überzeugend, begleitet durch Filme im Stil von Graphic Novels. Die Gestaltung steht auch im Fokus der &quot;dekoder Specials&quot;, für die ein Team aus Wissenschaftler*innen, Designer*innen und Journalist*innen für jeden einzelnen Beitrag über Russland, die Ukraine oder Belarus von Anfang an zusammenarbeitet und in der gestalterischen Umsetzung begleitet hat – mit Erfolg, wie die Jury erklärt: „Diese Formate-Spielwiese an der Schnittstelle von (Daten-)Journalismus und Wissenschaft zeigt uns auch, wie Online-Publizistik aussehen sollte – und was wir an vielen Stellen im Netz in dieser Form vermissen.“</p>
<p>Und jenseits von Schwere und inhaltlicher Ernsthaftigkeit? Durch Unterhaltsamkeit und besondere Authentizität besticht das YouTube Format „Dulsberg Late Night“ bei dem Schulleiter Björn Lengwenus während des Lockdowns für und mit seinen Schüler*innen allabendlich ein YouTube-Format gestaltet hat, welches auf kreative Weise ein schulisches Gemeinschaftsgefühl in Zeiten der pandemiebedingten Isolation erzeugte. Die Zeit des Lockdowns hat auch Niklas Kolorz genutzt, um auf seinem TikTok-Kanal Wissensvermittlung zu betreiben. In gerade einmal einer Minute gelingt es ihm, Themen aus Astronomie, Genetik oder Physik zu vermitteln: &quot;Er schafft es, Wissenschaft in verständliche, aber nie vereinfachende Häppchen zu verpacken&quot;, so die Jury.</p>
<p>Ähnlich sieht es wohl das Publikum, das er auch begeistern konnte: Am Ende des Abends erhielt er Niklas Kolorz auch noch den Publikumspreis für seinen TikTok-Kanal. Ein Abend, der allen Beteiligten einiges abverlangt und viele glücklich gemacht hat, ein Fest für Qualität im Netz und gesellschaftlichen Anspruch.</p>
<p>Wer mehr über die ausgezeichneten Angebote, die Nominierungen in diesem Jahr, die Statements der Gremien oder deren Mitglieder erfahren möchte, kann sich ab sofort unter <a href="http://www.grimme-online-award.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.grimme-online-award.de</a> informieren. Die Aufzeichnung der Preisverleihung ist hier verfügbar: <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/59919135/a42d325c8ba2-quv26l" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.youtube.com/user/GrimmeOnlineAward</a></p>
<p>Weitere Informationen finden sich auch unter:<br />
• <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/59919136/a42d325c8ba2-quv26l" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">blog.grimme-online-award.de</a> (Blog „quergewebt“)<br />
• <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/59919231/a42d325c8ba2-quv26l" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.facebook.com/grimme.online.award</a><br />
• <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/59919290/a42d325c8ba2-quv26l" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">twitter.com/grimme_institut</a><br />
• <a href="http://mailings.grimme-institut.de/c/59919137/a42d325c8ba2-quv26l" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.instagram.com/grimme_institut/</a></p>
<p>Anlässlich der Verleihung ist auch wieder eine Preispublikation in der Grimme-Reihe erschienen, die, neben den Gewinnern des #GOA21, die sich im Magazinteil mit digitalem Lernen auseinandersetzt.</p>
<p>Der Wettbewerb und die Preisverleihung zum Grimme Online Award wurden von verschiedenen Partnern unterstützt: Für die finanzielle Basis des Preises sorgt die Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen. Wie schon in den vergangenen Jahren unterstützte Samsung die Arbeit von Nominierungskommission und Jury mit Virtual-Reality-Brillen sowie entsprechenden Smartphones, um die 360°- und VR-Angebote zu sichten. Die Einspieler für die Preisverleihung wurden erstellt von fernsehzimmer filmproduktion, die normalerweise Industriefilme produzieren. Die Daimler AG sorgte mit Mercedes-Benz Limousinen für einen komfortablen VIP-Fahrservice bei der Preisverleihung. Und das familiengeführte Unternehmen COR Sitzmöbel unterstützte den diesjährigen Grimme Online Award im Bereich des Bühnenbildes mit Mobiliar.</p>
<p>Kooperationspartner der Pre-Partys war das Mediennetzwerk NRW, welches auch beim #GOA21 heimische Digitale-Medien-Macher*innen und –Unternehmen unterstützt, indem es professionelle, branchenübergreifende Netzwerke knüpft. </p></div>
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