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	<title>Firma INNOMAGIC Deutschland, Autor bei PR-Web</title>
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		<title>Forschungszulage bekommt weiteren Booster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 06:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundestag hat am 26. Juni 2025 den sogenannten Investitions-Booster beschlossen. Die Abgeordneten haben einen Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen „für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland“ angenommen und damit den Weg für eine starke Erhöhung des Wirtschaftswachstums durch verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten und Steuersenkungen für Unternehmen freigemacht. Was bedeutet diese Maßnahme für die Forschungszulage? Laut dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2025/07/14/forschungszulage-bekommt-weiteren-booster/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage bekommt weiteren Booster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Bundestag hat am 26. Juni 2025 den sogenannten Investitions-Booster beschlossen. Die Abgeordneten haben einen Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen „für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland“ angenommen und damit den Weg für eine starke Erhöhung des Wirtschaftswachstums durch verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten und Steuersenkungen für Unternehmen freigemacht. Was bedeutet diese Maßnahme für die Forschungszulage?</b></p>
<p>Laut dem Plenarprotokoll (26.6.2025) sagte <b>Fritz Güntzler</b> (CDU/CSU): “Es ist auch richtig, die Forschungszulage zu verbessern”. Er führte genauer aus: “Dort erhöhen wir die Bemessungsgrundlage auf 12 Millionen Euro”. Rückblickend sagte Güntzler: “Wir haben 2020 mal bei 2 Millionen Euro angefangen”.</p>
<p>Generell führte <b>Fritz Güntzler</b> zur Forschungszulage und dem Anspruch der forschenden Unternehmen aus: “Man bekommt 25 Prozent – als kleines oder mittleres Unternehmen sogar 35 Prozent – seiner Forschungsaufwendungen durch den Staat gefördert, und zwar durch ein einfaches Verfahren”. Laut Güntzler liegen “derzeit nur 35 000 Anträge vor”. Dazu merkte er in seiner Rede an: “(&#8230;) das könnten noch ein paar mehr sein. Von daher sollten wir alle mehr für dieses wichtige Instrument, die Forschungszulage, werben”.</p>
<p>Im Interview mit “<a href="https://www.das-parlament.de/wirtschaft/finanzen/es-passiert-wieder-etwas-am-wirtschaftsstandort-deutschland" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Das Parlament</a>” sagte <b>Güntzler</b> gegenüber Stephan Balling auf die Frage: `Warum die Forschungszulage nicht ankommt´, folgendes: “Sie kommt immer stärker an. Es ist deshalb richtig, dass wir die Bemessungsgrundlage nun auf zwölf Millionen Euro pro Jahr erhöhen, was bis zu drei Millionen Euro an Steuerrückzahlung bringen kann. Zugleich können nun auch pauschal sogenannte Gemeinkosten anteilig angerechnet werden, also etwa die Kosten von Maschinen, die nicht nur der Forschung dienen, ohne dass detailliert ausgerechnet werden muss, wie sie nun konkret anteilig für die Forschung genutzt wurden. Wir vereinfachen hier erheblich”. Im Interview räumt Güntzler ein, dass die Forschungszulage bislang nicht überall im Mittelstand angekommen sei. Auch habe das Förderinstrument Forschungszulage noch nicht alle Steuerberater auf dem Schirm, so Güntzler.</p>
<p><b>Heiko Hain</b> (CDU/CSU) sagte während der Sitzung zum Innovations-Booster im Bundestag über die Forschungszulage: “Wir stärken Innovation. Die Forschungszulage wird ausgebaut. Die Bemessungsgrenze steigt auf 12 Millionen Euro. Gemeinkosten werden künftig pauschal einbezogen. Das ist ein echter Bürokratieabbau, gerade für forschende Mittelständler. Die Forschungszulage ist ein unterschätztes Instrument, das jetzt endlich den nötigen Schub bekommt”.</p>
<p>Im Gegensatz zu Fritz Güntzler vertrat <b>Frauke Heiligenstadt</b> (SPD) folgende These: “Die Forschungszulage ist bereits ein etabliertes und erfolgreiches Instrument”. Darüber hinaus sagte Heiligenstadt: “Neben der bereits beschlossenen Anhebung der maximal förderfähigen Bemessungsgrundlage auf 12 Millionen Euro pro Jahr haben wir im parlamentarischen Verfahren erreicht, dass auch der förderfähige Stundensatz für Eigenleistungen deutlich steigt: von 70 Euro auf nun – geplant – 100 Euro pro Arbeitsstunde”. Zusammenfassend sagte sie über die Forschungszulage: “Dieses Gesetz verbindet kurzfristige Impulse für Investitionen mit strukturellen Reformen. Die Regelungen zur Forschungszulage habe ich erwähnt und damit deutlich gemacht, dass es nicht nur ambitioniert ist, sondern dass wir auch konkret handlungsfähig sind. Ich glaube, auch das ist ein ganz wichtiges Signal”.</p>
<p>Um Investitionen in Forschung zu fördern, wird nun die Forschungszulage weiter verfeinert. Von 2026 bis 2030 wird die Obergrenze zur Bemessung der steuerlichen Forschungszulage von zehn auf zwölf Millionen Euro steigen. Außerdem ist geplant, förderfähige Anwendungen auszuweiten. Pauschale Abschläge sollen das Antrags- und Bewilligungsverfahren einfacher machen. Dies wäre ein wichtiges Signal für forschende Unternehmen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>INNOMAGIC Deutschland GmbH<br />
Maximilianstra&szlig;e 2<br />
80539 M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 176 2980 0070<br />
<a href="http://www.forschungszulage.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.forschungszulage.de</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Robert Schwertner<br />
Telefon: +49 (176) 2980 0070<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2025/07/14/forschungszulage-bekommt-weiteren-booster/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage bekommt weiteren Booster</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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		<title>Forschungszulage-Experte Robert Schwertner berichtet aus der Antragspraxis und gibt wertvolle Tipps</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/09/30/forschungszulage-experte-robert-schwertner-berichtet-aus-der-antragspraxis-und-gibt-wertvolle-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 06:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach vier Jahren Beratung zur Forschungszulage mit Kunden aus sämtlichen Industriebereichen zählt Robert Schwertner zu den gefragten Experten in Deutschland. Er hat mehr als 150 Unternehmen zum Erstantrag sowie zum Einspruchsantrag beraten. Seine Expertise basiert auf mehr als 15 Jahren Beratungserfahrung für die Forschungsprämie &#8211; dem Vorbild aus Österreich. Herr Schwertner, mit welchen Erwartungen kommen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach vier Jahren Beratung zur Forschungszulage mit Kunden aus sämtlichen Industriebereichen zählt Robert Schwertner zu den gefragten Experten in Deutschland. Er hat mehr als 150 Unternehmen zum Erstantrag sowie zum Einspruchsantrag beraten. Seine Expertise basiert auf mehr als 15 Jahren Beratungserfahrung für die Forschungsprämie &#8211; dem Vorbild aus Österreich.</b></p>
<p><b>Herr Schwertner, mit welchen Erwartungen kommen Kunden zu Ihnen?</b></p>
<p>Robert Schwertner: &quot;Es gibt ganz unterschiedliche Anfragen. Sie reichen von: Was ist die Forschungszulage, bis hin zu ganz konkret: Ist mein Projekt förderfähig? Dieser Frage geht meistens voraus, dass ich mir hierfür das Forschungskonzept angeschaut und mich intensiv mit dem Thema beschäftigt habe, denn die Forschung muss über den Stand der Technik hinausgehen. Um dieses Kriterium zu erfüllen, muss man die internationale Forschungslandschaft zu dem Thema kennen. Denn bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage wird jeder Antrag von einem Experten aus dem jeweiligen Fachbereich geprüft.&quot;</p>
<p><b>Was würden Sie sagen, worauf kommt es inhaltlich am meisten an?</b></p>
<p>Robert Schwertner: &quot;Antragsteller sollten in erster Linie auf technisches Risiko fokussieren, d.h. beschreiben sie, wo wirklich technologische Unsicherheiten zu lösen waren. Und die Forschungsprojekten müssen natürlich Personalkosten beinhalten, denn dafür bekommt man die Förderung schließlich. Weniger wichtig ist das wirtschaftliche Risiko, d.h. es geht gar nicht so sehr um die wirtschaftliche Verwertung danach. Man muss in erster Linie Forschung darstellen.&quot;</p>
<p><b>Wie verhält es sich mit gescheiterten Forschungsprojekten?</b></p>
<p>Robert Schwertner: &quot;Danke, das ist ein wichtiger Punkt, denn Forschung ist ja kein linearer Prozess der stets zum Erfolg führt, sondern es ist vielmehr ein vor und zurück und die Suche nach neuen Lösungsansätzen. Überraschenderweise gibt es eine Reihe an Forschungsprojekten in Unternehmen, wo die Entwicklungsziele nur teilweise erreicht werden, manche scheitern bzw. werden aus unterschiedlichen internen Gründen eingestellt. Und diese Projekte sind gegebenenfalls durch die Forschungszulage förderfähig. Daher sollten Unternehmen, wenn es um die Forschungszulage geht, auch ihre gescheiterten Projekte der vergangenen Jahre im Blick haben. Mal in den dunklen Archiven stöbern, wo man nicht so gerne hinschaut: welche Projekte wurden eingestellt. Unter ganz bestimmten Voraussetzungen &#8211; Personal muss Forschungsleistungen erbracht haben &#8211; könnte dafür eventuell eine Förderung anerkannt werden.&quot;</p>
<p><b>Ob gescheitert oder erfolgreich, was muss klar herausgestellt werden, damit die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) grünes Licht gibt?</b></p>
<p>Robert Schwertner: &quot;Ich kann ganz klar empfehlen, dass Antragsteller eher neue Verfahren, neue Material- oder Prozessentwicklung darstellen sollten und weniger ein Produkt. Die meisten Unternehmen betreiben Forschung zur Weiterentwicklung von einem bestehenden Produkt. Eher selten geht es um ein komplett neues Produkt &#8211; wenn das doch der Fall sein sollte, umso besser für einen Antrag auf die Forschungszulage. Denn bei einer Produktweiterentwicklung beschäftigen sich Unternehmen meist mit einer Änderung am Design, einer Farbänderung oder einer Ausgestaltung. Diese Entwicklungen fallen meist nicht unter FuE, wobei eine Prüfung des Einzelfalls stets zu empfehlen ist.&quot;</p>
<p><b>Gehen wir einmal davon aus, dass ein Unternehmen an einem komplett neuen Produkt geforscht hat. Was ist für die Antragstellung bei der BSFZ besonders wichtig?</b></p>
<p>Robert Schwertner: &quot;Im Antrag müssen das Projekt, die Tätigkeiten und die Forschungsaktivitäten ganz konkret beschrieben sein. Darüber hinaus sollten Versuche und Entwicklungsschleifen dokumentiert werden. Ferner sind Angaben zu Prototypen und möglichst konkrete Informationen anhand von Zahlen und Fakten essenziell. Je konkreter, desto besser und nachvollziehbarer wird die Forschung für den BSFZ-Gutachter.&quot;</p>
<p><b>Wann ist der beste Zeitpunkt für die Antragstellung?</b></p>
<p>Robert Schwertner: &quot;Jedes FuE-betreibende Unternehmen sollte sich möglichst rechtzeitig um die Einreichung kümmern &#8211; auch wenn die Forschungszulage rückwirkend bis zu 4 Jahre gewährt wird. Generell können sie den Antrag zur Forschungszulage als eigenen Prozess definieren. Die Mitarbeiter entsprechend schulen. Dies ist ein Investment in die Zukunft, denn jedes Jahr kann die Forschungszulage neu beantragt werden. Stets ist es ein zweistufiges Verfahren: Nach der Anerkennung der Forschung durch die BSFZ müssen die Kosten für das Projekt beim Finanzamt eingereicht werden. Auch ist bei einer Ablehnung die Möglichkeit zum Einspruch gegeben und sollte je nach Projekt genutzt werden. Ich konnte in den vergangenen Jahren feststellen, dass die Anzahl der Rückfragen seitens der BSFZ zugenommen haben. Daher mein Appell an alle FuE-betreibenden Unternehmen: die Frist für das Jahr 2020 läuft bald aus. Nutzen sie jetzt die Chance auf bis zu 1 Mio. Euro Förderung.&quot;</p>
<p>Hier gehts zum Kontakt:<a href="https://www.forschungszulage.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Forschungszulage.de</a></div>
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<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Jetzt Forschungsbudget sichern</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/09/02/jetzt-forschungsbudget-sichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschungszulage ist im Gegensatz zu vielen anderen Förderprogrammen eine Förderung, die rückwirkend beantragt werden kann. Und genau maximal 4 Jahre nachdem die Forschungskosten angefallen sind. Somit können Unternehmen noch bis Ende 2024 für 2020 ihre Kosten darstellen, die Forschungsleistung darlegen und mit der Anerkennung die Einreichung beim Finanzamt bis zum 31.12.2024 machen. Die Forschungszulage [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/09/02/jetzt-forschungsbudget-sichern/" data-wpel-link="internal">Jetzt Forschungsbudget sichern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Forschungszulage ist im Gegensatz zu vielen anderen Förderprogrammen eine Förderung, die rückwirkend beantragt werden kann. Und genau maximal 4 Jahre nachdem die Forschungskosten angefallen sind. Somit können Unternehmen noch bis Ende 2024 für 2020 ihre Kosten darstellen, die Forschungsleistung darlegen und mit der Anerkennung die Einreichung beim Finanzamt bis zum 31.12.2024 machen.</b></p>
<p>Die Forschungszulage ist ein noch recht junges Förderinstrument &#8211; gestartet am 1. Januar 2020. Alle F&amp;E-Projekte von in Deutschland ansässigen steuerpflichtigen Unternehmen, die 2020 gestartet sind, sind förderfähig. Die Unternehmensgröße und Branche spielen für die Forschungszulage keine Rolle. Es geht in erster Linie um den Innovationsgehalt der durchgeführten Forschung, um die Dokumentation der Forschungsschritte und die angefallenen tatsächlichen Projektkosten. Gefördert werden Projekte nur, wenn sie nach dem Jahr 2019 gestartet wurden. Die Forschung kann 2020 begonnen, fehlgeschlagen, abgeschlossen oder in der Planung gewesen sein.</p>
<p>Der Zeitplan für Unternehmen ist knapp bemessen. Denn das zweistufige Verfahren besteht aus der Antragsprüfung durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) und die Einreichung der positiven Bescheinigung beim zuständigen Finanzamt. Die BSFZ braucht circa zwei bis drei Monate zur Prüfung des Antrags. Bei einer Ablehnung wäre ein Einspruch möglich. Erst mit dem positiven Bescheid von der BSFZ muss bis zum 31.12.2024 beim Finanzamt der Antrag eingereicht werden.</p>
<p>Was gilt es noch zu beachten? Die Forschungszulage wurde im Jahr ihrer Einführung bereits verändert. Daher muss der exakte Zeitraum dahingehend berücksichtigt werden, dass vom 1.1.2020 bis zum 30.6.2020 die maximale Forschungszulage 500.000 Euro betrug. Anschließend wurde die jährliche Forschungszulage auf bis zu 1 Mio. Euro angehoben. Für 2020 bedeutet das, dass bei nicht Beantragung eine steuerliche Forschungsförderung von bis zu 1 Mio. Euro verloren geht.</p>
<p>Welche Forschung hat Chancen auf die Forschungszulage? Generell muss das Projekt entweder zur Grundlagenforschung, industriellen oder experimentellen Forschung zugeordnet werden können. Darüber hinaus geht es um die Darstellung der Aspekte: Neuheit, Kreativität, Ungewissheit bzw. technisches Risiko, systematische Vorgehensweise und Reproduzierbarkeit. Im Rahmen der durchgeführten Forschung müssen spezifische Entwicklungstätigkeiten wie beispielsweise Versuchsdurchführung, Änderung von Prototypen wegen Fehlschlägen, Simulationen, Messaufbauten, Musterbau, Materialanpassungen etc. deutlich werden. Ziele und Ergebnisse analytisch dargestellt und eingeordnet werden.</p>
<p><a href="https://www.innomagic.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">INNOMAGIC</a> hat in den vergangenen Jahren mehr als 150 Unternehmen zur Forschungszulage beraten. Wir sind insbesondere auf die Branchen IT, Maschinenbau, Sicherheit, Ingenieurwesen, Technik und Biotechnologie spezialisiert.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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		<title>Österreichs Forschungsprämie: Steuerliche Forschungsförderung setzt Erfolgsbilanz 2023 fort und war so beliebt wie nie zuvor</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/01/11/oesterreichs-forschungspraemie-steuerliche-forschungsfoerderung-setzt-erfolgsbilanz-2023-fort-und-war-so-beliebt-wie-nie-zuvor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 07:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Jahr 2023 haben 2.625 Unternehmen für 9.328 sowohl eigenbetriebliche Projekte als auch in Auftrag gegebene Forschungsprojekte ein Jahresgutachten der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) zum Erhalt der Forschungsprämie beantragt. Sie haben F&#38;E-Investitionen in Höhe von 8,6 Mrd. EUR angegeben und somit ein Fördervolumen von 1,2 Mrd. EUR beantragt. Bekannt aus 2022 ist, dass von damals 1,18 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/11/oesterreichs-forschungspraemie-steuerliche-forschungsfoerderung-setzt-erfolgsbilanz-2023-fort-und-war-so-beliebt-wie-nie-zuvor/" data-wpel-link="internal">Österreichs Forschungsprämie: Steuerliche Forschungsförderung setzt Erfolgsbilanz 2023 fort und war so beliebt wie nie zuvor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Im Jahr 2023 haben 2.625 Unternehmen für 9.328 sowohl eigenbetriebliche Projekte als auch in Auftrag gegebene Forschungsprojekte ein Jahresgutachten der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) zum Erhalt der Forschungsprämie beantragt. Sie haben F&amp;E-Investitionen in Höhe von 8,6 Mrd. EUR angegeben und somit ein Fördervolumen von 1,2 Mrd. EUR beantragt. Bekannt aus 2022 ist, dass von damals 1,18 Mrd. EUR die Ausschüttung 759 Mio. EUR betrug.</b></p>
<p>In Österreich beantragte 2023 circa 2.100 KMUs die Forschungsprämie. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer lag bei rund 40 Tagen. Die erste Bilanz 2023 zeigt, dass dieses Unterstützungsinstrument von den Unternehmen geschätzt und umfangreich in Anspruch genommen wurde. Insgesamt setzte die Forschungsprämie 2023 ihre Erfolgsstory fort. Abzuwarten bleibt, wie die FFG-Gutachter die eingereichten F&amp;E-Projekte bewerten und wie hoch die Ausschüttung 2023 sein wird.</p>
<p>Mariana Kühnel, stv. Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), kommentiert die Forschungsprämien-Bilanz 2023 so: “Bereits 9.328 Anträge von 2.625 Unternehmen zur Forschungsprämie 2023 unterstreichen erneut die Innovationskraft der österreichischen Wirtschaft – auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten. Dieses beeindruckende Engagement für Forschung und Entwicklung zeigt, wie entschlossen Österreichs Unternehmen sind, sich an der Spitze des technologischen Fortschritts zu behaupten&quot;. Und weiter: &quot;Neben dem absoluten Standortvorteil für Leitbetriebe unterstreicht der weiterhin hohe Anteil an Klein- und Mittelbetrieben (KMU) unter den Antragsteller:innen –  80 % der beantragenden Unternehmen sind KMU – die wesentliche Rolle des Instruments für die österreichische Wirtschaft&quot;, so Kühnel. </p>
<p>Martin Kocher, Arbeits-und Wirtschaftsminister, sagt: “Mit der Forschungsprämie fördern wir Unternehmen, die dazu beitragen, dass der Forschungsstandort in Österreich wächst und seinen sehr guten Ruf auf internationaler Ebene weiter ausbaut. Die Forschungsprämie fungiert oft als zentraler Vorteil zugunsten einer Standortentscheidung für den Standort Österreich. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Wertschöpfung im Land”. Magnus Brunner, Finanzminister, führt aus: „Die Forschungsprämie trägt zu mehr Arbeitsplätzen bei und rechnet sich auch für den Steuerzahler, da sie Investitionen in Österreich ankurbelt und wir damit einen spürbaren Standortvorteil im internationalen Kontext erzielen“.</p>
<p>Die Forschungsprämie wurde im Jahr 2002 eingeführt. Ziel war, die Unternehmen zu unterstützen, die in F&amp;E-Aktivitäten investieren und somit den Forschungsstandort Österreich stärken. Seit 2018 können Unternehmen im Rahmen der Forschungsprämie einen F&amp;E-Zuschuss in Höhe von 14 Prozent beantragen. Im zweistufigen Verfahren prüft zunächst ein FFG-Gutachter, ob eine F&amp;E-Aktivität nach dem Frascati-Manual vorliegt. Bei einem positiven Bescheid geht der Antrag an das zuständige Finanzamt, das die angesetzten Kosten anhand der festgelegten Bemessungsgrundlage prüft. FFG-Geschäftsführerinnen Henrietta Egerth und Karin Tausz konstatieren: &quot;Die Nachfrage der Unternehmen nach der Forschungsprämie war 2023 enorm und übertrifft mit beantragten 1,2 Milliarden Euro die Vorjahre. Wir sind stolz darauf, dass die Finanzämter bei der Erstellung der Gutachten für die Forschungsprämie auf die Expertise der FFG vertrauen. In Kombination mit direkten Förderungen macht sie den Innovationsstandort Österreich besonders attraktiv“.</p>
<p>2023 wurden in Österreich laut einer Statistik Austria-Schätzung rund 15,4 Mrd. EUR für Forschung und Entwicklung (F&amp;E) ausgegeben. Das entspricht einer Steigerung von acht Prozent gegenüber 2022 und einer Forschungsquote von 3,22 Prozent (2022: 3,20 Prozent; 2021: 3,17 Prozent). Der Anteil der Unternehmens-Investitionen in F&amp;E betrug wahrscheinlich circa 67 Prozent (10,4 Mrd. EUR). Hierbei werden neben der Forschungsprämie auch 2,6 Mrd. EUR berücksichtigt, die aus dem Ausland finanziert werden, hauptsächlich von Unternehmen, deren Tochterunternehmen in Österreich F&amp;E betreiben.</p>
<p>Die Forschungsprämie ist ein Förderinstrument für alle Betriebe. Bei eigenbetrieblicher Forschung sind begünstigte Aufwendungen: Personalkosten für F&amp;E-Angestellte, Ausgaben und Investitionen im Rahmen des F&amp;E-Projekts, Finanzierungsaufwendungen, Gemeinkosten und seit 2022 ein fiktiver Unternehmerlohn. Begünstigte Aufwendungen für die Auftragsforschung sind die vom Auftragnehmer in Rechnung gestellten Aufwendungen ohne Umsatzsteuer &#8211; gedeckelt bei einer Million EUR pro vollem Wirtschaftsjahr (12 Monate).</p></div>
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<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Forschungszulage ist für Betriebe in Ostdeutschland kaum interessant</title>
		<link>https://www.prweb.de/2023/12/14/forschungszulage-ist-fuer-betriebe-in-ostdeutschland-kaum-interessant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 16.09.2020 bis zum 30.09.2023 wurden bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage 17.577 Anträge mit 22.654 Vorhaben eingereicht. Fast ein Drittel der Anträge kamen von Unternehmen in Bayern. Damit zeigt das südlichste deutsche Bundesland auch im Bereich Forschung seine Stärke. Den zweiten Platz teilen sich Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mit jeweils 17 Prozent. Interessant ist, dass ganz Ostdeutschland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/12/14/forschungszulage-ist-fuer-betriebe-in-ostdeutschland-kaum-interessant/" data-wpel-link="internal">Forschungszulage ist für Betriebe in Ostdeutschland kaum interessant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vom 16.09.2020 bis zum 30.09.2023 wurden bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage 17.577 Anträge mit 22.654 Vorhaben eingereicht. Fast ein Drittel der Anträge kamen von Unternehmen in Bayern. Damit zeigt das südlichste deutsche Bundesland auch im Bereich Forschung seine Stärke. Den zweiten Platz teilen sich Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mit jeweils 17 Prozent. Interessant ist, dass ganz Ostdeutschland &#8211; einschließlich der Hauptstadt Berlin &#8211; nur auf 13 Prozent der Anträge kommt.</b> </p>
<p>Ein Grund dafür nannte die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), auf einer Sonderkonferenz in Berlin im Oktober 2023. Laut Schwesig kämen im Westen zwei Drittel der Forschungsmittel aus dem privaten Bereich und ein Drittel aus dem öffentlichen. In Ostdeutschland sei es umgekehrt. Deshalb ist es laut Schwesig entscheidend, dass der Bund weiter in Ostdeutschland in Forschung und Entwicklung investiert. Somit dürfte auch in den nächsten Jahren die Forschungszulage hauptsächlich von Unternehmen in Westdeutschland genutzt werden.</p>
<p><b>Top-Antragsbranchen</b></p>
<p>Vier Branchen dominieren die Industrie in Deutschland: Automobil, Maschinenbau, Chemische Industrie und Elektroindustrie. Welche Branchen beantragen die Forschungszulage am häufigsten? Die meisten Anträge stellten Unternehmen im Bereich “Erbringung von Dienstleistungen in der Informationstechnologie”, gefolgt vom Maschinenbau auf Platz zwei und dann von Unternehmen zur “Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen”. Wie lässt sich diese Verteilung erklären? </p>
<p>Der Maschinenbau ist mit 1,1 Millionen Beschäftigten die größte Branche in Deutschland, aber von den Betriebsgrößen mittelständisch geprägt. In Bayern gibt es mit 1.406 Unternehmen deutschlandweit die meisten Maschinenbaubetriebe. Somit gibt es eine direkte Korrelation zwischen Anzahl der Maschinenbauunternehmen und Bundesland mit den meisten Anträgen. Unternehmen zur “Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen” gab es deutschlandweit im Jahr 2022 insgesamt 2.010 &#8211; eine Veränderung zum Vorjahr um + 11 Betriebe. Im Gegensatz zu dieser eher überschaubaren Anzahl existierten 2021 immerhin 93.675 ITK-Unternehmen. Somit dürften auch in den nächsten Jahren IT-Unternehmen zu der Branche mit den meisten Antragstellern zählen.</p>
<p><b>Große und kleine Unternehmen</b></p>
<p>Wie verteilt sich die Forschungszulage nach Unternehmensgröße? Generell gab es 2021 knapp 3,2 Millionen kleine und mittlere Unternehmen, sogenannte KMUs. Davon gelten 2,6 Millionen als Kleinstunternehmen. Darüber hinaus gab es rund 20.800 Großunternehmen. Entsprechend dieser Verteilung kamen bislang 14 Prozent der Anträge auf die steuerliche Forschungsförderung von Großunternehmen, 30 Prozent von Kleinstunternehmen, 32 Prozent von kleinen Unternehmen und 21 Prozent von mittleren Unternehmen. Auch diese Verteilung dürfte sich in den kommenden Jahren nur marginal verändern.</p>
<p><b>Ausblick mit Hoffnung</b></p>
<p>Vor drei Jahren wurde die steuerliche Forschungsförderung für forschende Unternehmen in Deutschland eingeführt. Unabhängig von der Unternehmensgröße kann ein Teil der Kosten, nach Anerkennung der Forschungsleistung durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ), für die Steuererklärung erstattet bzw. mit der Steuerlast verrechnet werden. Die Forschungszulage könnte weiter an Attraktivität gewinnen, sobald das Wachstumschancengesetz in Kraft tritt &#8211; vermutlich im ersten Quartal 2024.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
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<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Forschungszulage: Gutachter beurteilen strenger, vermehrt Nachforderungen und Rückfragen</title>
		<link>https://www.prweb.de/2023/11/10/forschungszulage-gutachter-beurteilen-strenger-vermehrt-nachforderungen-und-rueckfragen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 17:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[antrag]]></category>
		<category><![CDATA[anträge]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2023/11/10/forschungszulage-gutachter-beurteilen-strenger-vermehrt-nachforderungen-und-rueckfragen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Forschungszulage findet zunehmend Anklang bei Unternehmen. Durch die schwache Wirtschaftskonjunktur und damit geringere Umsätze beantragen deutsche Unternehmen vermehrt die steuerliche Förderung. Bei unserer Beratungspraxis stellen wir fest, dass sich Nachforderungen und Rückfragen der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) in letzter Zeit häufen. Offenbar trat ein Lernprozess bei den Gutachtern ein: Anträge werden genauer geprüft und bei [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Forschungszulage findet zunehmend Anklang bei Unternehmen. Durch die schwache Wirtschaftskonjunktur und damit geringere Umsätze beantragen deutsche Unternehmen vermehrt die steuerliche Förderung.</b></p>
<p>Bei unserer Beratungspraxis stellen wir fest, dass sich Nachforderungen und Rückfragen der <a href="http://www.bescheinigung-forschungszulage.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bescheinigungsstelle Forschungszulage (</a>BSFZ) in letzter Zeit häufen. Offenbar trat ein Lernprozess bei den Gutachtern ein: Anträge werden genauer geprüft und bei unklaren Angaben werden von der BSFZ umfangreiche Fragen zum Antrag gestellt.</p>
<p><b>Worum geht es bei einer Nachforderung der BSFZ:</b><br />
Gutachter prüfen Projekte auf ihren Forschungsgehalt. Es muss aus den Anträgen klar hervorgehen, dass es sich bei Vorhaben um Forschung und experimentelle Entwicklung handelt. Projekte, die einen Engineering-Fokus haben, werden abgelehnt. Auch klassische Software-Entwicklung wird nicht gefördert; auch nicht das geringfügige Weiterentwickeln von Maschinen und Verfahren oder eine simple Design-Änderung. Daher stellen Gutachter Rückfragen, wenn Zweifel bestehen, dass es sich um FuE-Tätigkeiten handelt.</p>
<p>Üblicherweise haben Antragsteller nur sehr wenig Zeit für eine Beantwortung. Die BSFZ räumt nur ca. 14 Tage zur Beantwortung von Rückfragen ein. Besonders in Urlaubszeiten und um die Weihnachtsfeiertage ist das extrem knapp bemessen.</p>
<p>Hier Beispiele von Rückfragen der Bescheinigungsstelle Forschungszulage:</p>
<p><i>&quot;Ihre Ausführungen bezüglich der Neuartigkeit bedürfen weiterer Erläuterungen. </i><i>Bitte stellen Sie Ihren Lösungsansatz der Entwicklung detaillierter dar. Eventuell können Sie diesen mit Abbildungen besser veranschaulichen.&quot;</i></p>
<p><i>&quot;</i><i>Die Abgrenzung zum Stand der Technik in Ihrer Branche bzw. zu bestehenden Produkten, Verfahren oder Dienstleistungen Ihres Unternehmens ist unzureichend beschrieben.&quot;</i></p>
<p><i>&quot;Charakterisieren Sie kurz und prägnant die Funktionalitäten bzw. wesentlichen Komponenten des Vorhabens. Grenzen Sie diese zusätzlich hinsichtlich des aktuellen Technikstandes ab.&quot;</p>
<p></i>Hintergrund: Ein Produkt, Verfahren oder eine Dienstleistung kann aus Sicht der BSFZ-Gutachter nicht mehr als neuartig angesehen werden, wenn das Ziel der Tätigkeiten über eine prototypische Entwicklung hinausgeht oder bereits die Markteinführung ist.</p>
<p><i>&quot;Ihre Ausführungen bezüglich der Risiken bedürfen weiterer Erläuterungen.&quot;</i></p>
<p>&quot;<i>Bitte erläutern Sie kurz und prägnant, welche wissenschaftlichen oder technischen Ungewissheiten konkret eine erfolgreiche Umsetzung des Vorhabens gefährden könnten. Welche Probleme könnten bei der technischen Realisierung des Vorhabens auftreten?&quot;</i></p>
<p><b>Was ist gemeint:</b> Das Kriterium Risiko/Unwägbarkeiten setzt voraus, dass wissenschaftliche bzw. technische Hemmnisse oder Herausforderungen im Projekt bestehen, die das Vorhaben verzögern oder gar die Zielerreichung gefährden und so im Extremfall zum Scheitern des Vorhabens führen könnten. Die Risiken müssen in konkreter Bezugnahme zu den beschriebenen Entwicklungstätigkeiten stehen. Nicht berücksichtigt werden wirtschaftliche bzw. finanzielle Risiken.</p>
<p><i>&quot;Ihre Ausführungen bezüglich Planmäßigkeit bedürfen weiterer Erläuterungen.“</i></p>
<p>Was wollen die BSFZ-Gutachter hören: Grundsätzlich wird verlangt, dass Projekte nach einem Plan durchgeführt werden (Kriterium der Planmäßigkeit). Die Durchführung eines Vorhabens hat nach einem methodischen Vorgehen zu erfolgen. Die Vorgehensweise soll daher anhand konkreter Entwicklungstätigkeiten nachvollziehbar sein. Es wird gefordert zu beschreiben, welche Arbeitsschritte und Tätigkeiten im Projekt durchgeführt wurden oder geplant sind. Die Tätigkeiten müssen dazu beitragen das Vorhabensziel zu erreichen.</p>
<p>Herausforderung für die Antragsteller ist, zusätzlich zur kurzen Einreichfrist von zwei Wochen, dass der einzureichende Text nicht länger als 4000 Zeichen pro Projekt sein darf (nur A4-Seite lang). Bei komplexen Fragen ist es schwer, kurz und prägnant zu antworten und trotzdem alle Arbeiten, Risiken und den Neuheitsgehalt darzustellen.</p>
<p>Zusätzlich können bis zu drei Anhänge im pdf-Format hochgeladen werden. Allerdings wird bei Anhängen kein weiterer Text zur Projektbeschreibung akzeptiert, sondern lediglich Abbildungen und Arbeitspläne. Praxis ist, dass man in den Arbeits- bzw. Zeitplänen durchaus noch kurze Arbeitsbeschreibungen beifügt.</p>
<p>Aus der Länge der Rückfragen lässt sich ablesen, wie sehr ein Projekt gefährdet ist, bzw. auf der Abschussliste steht. Daher kann man durch eine klug formulierte Beantwortung von Gutachter-Fragen Projekte noch retten.</p>
<p>Insgesamt bemerken wir, dass sich im Jahr 2023 die Anzahl von Rückfragen häufen. Gerade bei Software-Projekten wurde die Bescheinigungsstelle besonders kritisch. Offenbar ist man der Ansicht, dass die meisten Software-Entwicklungen keinen Forschungscharakter aufweisen.</p>
<p>Aber auch bei innovativen Vorhaben wird rückgefragt. <a href="http://www.innomagic.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">INNOMAGIC</a> unterstützte mehrere Technologiekonzerne bei der Beantwortung von Rückfragen. Die Fragen der BSFZ waren überraschend genau und umfassend und wären noch vor zwei oder drei Jahren sicher nicht gestellt worden. Besonders das Kriterium der technologischen Ungewissheit bzw. des Risikos wird oft hinterfragt und auch das der Neuartigkeit.</p>
<p>Daher ist es schon bei der Beantragung wichtig, das Projekt sehr konkret vom Stand der Technik, d.h. von Produkten, die bereits am Markt verfügbar sind, beim Unternehmen selbst und von Marktbegleitern, klar abzugrenzen. Es hilft auch die Neuartigkeit zu quantifizieren und zu beschreiben, dass ein neues Verfahren um einen gewissen Prozentsatz genauer, schneller, energieeffizienter ist als am Markt verfügbare Systeme.</p>
<p>In Zukunft ist zu erwarten, dass BSFZ-Gutachter noch mehr als bisher Rückfragen zu Projekten stellen. Wir haben auch erlebt, dass trotz positivem Forschungszulage-Bescheid Projektteile (z.B. gewisse Arbeitspakete) von der BSFZ als nicht förderfähig aberkannt wurden. Und es ist abzusehen, dass vermehrt Projekte abgelehnt werden. Seit eineinhalb Jahren bemerken wir einen Anstieg an Ablehnungen. Wir können in den meisten Fällen helfen, Einsprüche zu verfassen, Projekte zu retten und die <a href="http://www.forschungszulage.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Forschungszulage</a> zu sichern.</div>
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<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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		<title>Steuerliche Forschungsförderung: Erste Auswertung nach drei Jahre Forschungszulage geht fehl</title>
		<link>https://www.prweb.de/2023/07/20/steuerliche-forschungsfoerderung-erste-auswertung-nach-drei-jahre-forschungszulage-geht-fehl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bescheinigungsstelle]]></category>
		<category><![CDATA[BSFZ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Januar 2020 ging die Forschungszulage mit dem Ziel an den Start, möglichst breit gefächert Forschung und Entwicklung in Deutschland zu fördern. Nun liegt das erste Zwischenfazit vom Stifterverband vor, dass einige Fragen aufwirft und in seiner Methodik Schwachpunkte hat.  Die Umfrage des Stifterverbandes zur Forschungszulage ist Teil der jährlichen Erhebung zu Forschung und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/07/20/steuerliche-forschungsfoerderung-erste-auswertung-nach-drei-jahre-forschungszulage-geht-fehl/" data-wpel-link="internal">Steuerliche Forschungsförderung: Erste Auswertung nach drei Jahre Forschungszulage geht fehl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 1. Januar 2020 ging die Forschungszulage mit dem Ziel an den Start, möglichst breit gefächert Forschung und Entwicklung in Deutschland zu fördern. Nun liegt das erste Zwischenfazit vom Stifterverband vor, dass einige Fragen aufwirft und in seiner Methodik Schwachpunkte hat. </b></p>
<p>Die Umfrage des Stifterverbandes zur Forschungszulage ist Teil der jährlichen Erhebung zu Forschung und Entwicklungsaktivitäten im Wirtschaftssektor. Diese Erhebung führt die SV Wirtschaftsstatistiks GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durch. Es ist keine eigenständige Umfrage zur Forschungszulage. Adressaten der Erhebung waren alle FuE-treibende Unternehmen sowie Institutionen für Gemeinschaftsforschung. Teilgenommen haben rund 4.400 Unternehmen mit und ohne Erfahrung mit der Forschungszulage. Die zweite Datenquelle sind die Angaben der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ).</p>
<p><b>Bekanntheit der Forschungszulage laut Befragung Stifterverband</b></p>
<p>Die Bekanntheit hat von 38,8 Prozent 2019 auf 60,1 Prozent im Jahr 2021 zugenommen. Dabei kennen kleine und mittlere Unternehmen die Forschungszulage seltener als Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten, denn bei diesen Unternehmen liegt die Bekanntheit bei 80 Prozent. Das Fazit der Studienautoren lautet: “Da das Forschungszulagengesetz mit dem Ziel verabschiedet worden ist, insbesondere die FuE-Aktivitäten in kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) zu fördern, besteht hier noch Handlungsbedarf, die Bekanntheit bei KMUs weiter zu steigern”.</p>
<p><b>Bekanntheit laut der Daten der Bescheinigungsstelle Forschungszulage</b></p>
<p>In den vergangenen Jahren &#8211; 2020 bis 2022 &#8211; wurden insgesamt 11.790 Anträge für 15.606 Forschungsvorhaben bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) eingereicht. Dabei kamen 74,5 Prozent der Anträge von kleinen und mittleren Unternehmen. Auch wird angegeben, dass gut die Hälfte aller Anträge sogar von Kleinunternehmen mit maximal 50 Beschäftigten stammen. Nur 23,7 Prozent der Anträge kamen von Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten. </p>
<p><b><i>Fazit: Kein Zusammenhang zwischen Umfrageergebnis und tatsächlichen Antragstellern</i></b></p>
<p><b>Zusammenhang von Höhe der FuE-Ausgaben und Bekanntheit laut Befragung Stifterverband</b></p>
<p>Laut der Auswertung der Befragung gibt es einen direkten Zusammenhang zwischen der Höhe der FuE-Ausgaben und der Bekanntheit: “Je höher die FuE-Aufwendungen, umso eher kennen Unternehmen die Forschungszulage”. Hier nennt der Stifterverband die runde Zahl von 1 Million Euro, die Unternehmen für Forschung und Entwicklung ausgeben. Liegen die Ausgaben unter 1 Million Euro, so ist die Forschungszulage bei 55 Prozent der KMUs bekannt, während 76 Prozent der KMUs mit mehr als 1 Million Euro an Forschungsausgaben die Forschungszulage kennen.</p>
<p><b>Bescheinigungsstelle Forschungszulage: Höhe der durchschnittlichen FuE-Ausgaben unter 1 Million Euro</b></p>
<p>Die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) gibt an, dass bei denen ab dem 1. Oktober 2021 eingereichten Anträgen die durchschnittliche Höhe der FuE-Aufwendungen bei 782.000 Euro lag &#8211; bei den positiv entschiedenen Anträgen. </p>
<p><b><i>Fazit: Die Höhe von 1 Million Euro für FuE-Aufwendungen als Indiz für die Bekanntheit sollte in kleinere Beträge aufgeteilt werden </i></b></p>
<p><b>Bekanntheit nach Branchen laut Befragung Stifterverband</b></p>
<p>Die größte Bekanntheit hat die Forschungszulage laut Befragung in den Branchen Pharma (74 Prozent), Chemie (73 Prozent), Elektro (67 Prozent) und Maschinenbau (66 Prozent). Selbst beim verarbeitenden Gewerbe liegt sie bei 65 Prozent, während die Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK) nur auf 51 Prozent kommt.</p>
<p><b>Branchen mit den meisten Anträgen laut der Bescheinigungsstelle Forschungszulage</b></p>
<p>Die meisten Anträge stammen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie &#8211; mit 2.627 Anträgen. Auf Platz 2 landet der Maschinenbau mit 1.770 Anträgen, während beispielsweise die Hersteller chemischer Erzeugnisse im Erfassungszeitraum 2020 bis 2022 nur 561 Anträge einreichten.</p>
<p><b><i>Fazit: Die Bekanntheit nach Branchen hat keinen direkten Zusammenhang mit den antragstellenden Branchen</i></b></p>
<p><b>Diese Aspekte blieben unberücksichtigt</b></p>
<p>Bei der Befragung 2022 hatte gut die Hälfte der teilnehmenden Unternehmen keinen Anspruch auf die Forschungszulage, weil sie bereits anderweitig gefördert wurden. Insofern stellt sich ganz generell die Frage nach der inhaltlichen Auseinandersetzung dieser Unternehmen mit der Forschungszulage und der Relevanz der Antworten.</p>
<p>Dieses erste Fazit zur Etablierung der Forschungszulage wird vom Stifterverband als POLICY PAPER bezeichnet. Es wird Teil der zukünftigen Evaluierung des Förderinstruments sein. Was blieb unberücksichtigt? Worauf sollte zukünftig geachtet werden?</p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Rolle und Erfolge der zahlreichen Förderberater, Unternehmensberater und Steuerberater in Hinblick auf Bekanntheit und Nutzung der Förderinstruments</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Befragung ausschließlich von Unternehmen, die tatsächlich die Forschungszulage beantragt haben</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Befragung ausschließlich der FuE-Unternehmen, die kein anderes Förderprogramm nutzen und somit tatsächlich antragsberechtigt sind</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Befragung nur von Unternehmen, bei denen die Bescheinigungsstelle Forschungszulage das Antragsgesuch bestätigt hat</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Umfassende Auswertung der Daten der Bescheinigungsstelle Forschungszulage</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
</ol>
<ol class="bbcode_list">
Erhebung und Auswertung der Daten der Finanzämter zu den bewilligten Fördersummen, zu den Verrechnungs- und Auszahlungsmodalitäten</ol>
<p>
 </p>
<ol class="bbcode_list">
Budget und Ausgaben des Staates für die Forschungszulage</ol>
<p>Für eine umfassende Evaluierung der Forschungszulage scheint es dringend erforderlich, die Methoden und Fragestellungen zu erweitern &#8211; auch vor dem Hintergrund der bereits etablierten Förderprogramme, um die Attraktivität der Forschungszulage zu erfassen und weitere Impulse sinnvoll zu setzen.</p>
<p>Bereits heute positiv für FuE-treibende Unternehmen ohne Förderung: Die aktuellen Erfolgsaussichten einer positiven Bescheinigung von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) sind durchaus gegeben. Durchschnittlich werden 70 Prozent der Vorhaben als FuE-Leistungen anerkannt. Im Maschinenbau werden sogar nur ein Zehntel der Anträge abgelehnt. </p>
<p>Quelle: Drei Jahre Forschungszulage: Ein erstes Fazit zur Resonanz, von: Lena Finger, Johannes Schmitt, Gero Stenke, Mai 2023.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/07/20/steuerliche-forschungsfoerderung-erste-auswertung-nach-drei-jahre-forschungszulage-geht-fehl/" data-wpel-link="internal">Steuerliche Forschungsförderung: Erste Auswertung nach drei Jahre Forschungszulage geht fehl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Endlich wieder Haare! HealthTech-Startup niostem mit Crowdfunding und Forschungszulage auf Erfolgskurs</title>
		<link>https://www.prweb.de/2023/05/18/endlich-wieder-haare-healthtech-startup-niostem-mit-crowdfunding-und-forschungszulage-auf-erfolgskurs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 May 2023 13:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[antrag]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[foerderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Studien sind in Deutschland bis zu 80 Prozent der Männer und fast die Hälfte der Frauen mehr oder weniger stark von Haarausfall betroffen, manche schon im jungen Alter. Das Kölner Start-up niostem nimmt sich dem Problem des Haarausfalls mit einer völlig neuen Methode an. Dabei setzt das Jungunternehmen rund um den Zellbiologen Carlos A. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/05/18/endlich-wieder-haare-healthtech-startup-niostem-mit-crowdfunding-und-forschungszulage-auf-erfolgskurs/" data-wpel-link="internal">Endlich wieder Haare! HealthTech-Startup niostem mit Crowdfunding und Forschungszulage auf Erfolgskurs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Laut Studien sind in Deutschland bis zu 80 Prozent der Männer und fast die Hälfte der Frauen mehr oder weniger stark von Haarausfall betroffen, manche schon im jungen Alter. Das Kölner Start-up <a href="https://niostem.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">niostem</a> nimmt sich dem Problem des Haarausfalls mit einer völlig neuen Methode an. Dabei setzt das Jungunternehmen rund um den Zellbiologen Carlos A. Chacón-Martínez und Co-Founder Emil Aliev auf einen neuartigen smarten Helm.</p>
<p>Um optimale Wirkung zu erzielen, soll dieser Helm über einen Zeitraum von bis zu einem halben Jahr täglich nur etwa 30 Minuten getragen werden. Mittels bioelektrischer Stimulation werde so das Follikelwachstum der Haare angekurbelt und dadurch deren Ausfall gestoppt, verspricht das Start-up. Um den Effekt dauerhaft zu erhalten, sollte die Anwendung im Idealfall täglich erfolgen.</p>
<p>Unterstützung fand das Startup durch die <a href="https://www.forschungszulage.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Forschungszulage</a> der deutschen Bundesregierung. Knapp 200.000 Euro Förderung konnte mit dem Förderspezialisten <a href="https://www.innomagic.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">INNOMAGIC</a> für die Entwicklung des Haarwachstums-Geräts gesichert werden, was einen entscheidenden Anschub für das junge Unternehmen bedeutete.</p>
<p>In einer ersten Pilotstudie hätte man bereits durchschlagende Erfolge erzielt, bis zu sechsmal effektiver als führende Medikamente soll das tragbare Gerät, dem „nio1“,  funktionieren und das ganz ohne Nebenwirkungen.</p>
<p>Aktuell läuft auf <a href="https://www.indiegogo.com/projects/niostem-reverse-hair-loss-in-6-months/x/33565365#/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Indiegogo</a> eine sehr erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne. Unterstützer können erste Geräte zum Preis ab 870 Euro vorbestellen. Bei Redaktionsschluss wurde bereits ein Umsatz von 450.000 Euro erzielt, die Kampagne läuft noch bis 5. Juni 2023. Sie finden den Link zu Niostem Indiegogo-Kampagne <a href="https://www.indiegogo.com/projects/niostem-reverse-hair-loss-in-6-months/x/33565365#/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>INNOMAGIC ber&auml;t Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
<p>Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de.</p>
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		<title>Erfolgreich die Forschungszulage beantragen: ZEW-Studie legt Erfahrungen des Maschinen- und Anlagenbau offen</title>
		<link>https://www.prweb.de/2023/02/27/erfolgreich-die-forschungszulage-beantragen-zew-studie-legt-erfahrungen-des-maschinen-und-anlagenbau-offen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 15:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschungszulage bzw. steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung trat im Januar 2021 in Kraft und wird bislang hauptsächlich von drei Branchen besonders intensiv genutzt. Dazu gehören aus der Produktionsbranche auf Platz 3: die Chemieindustrie, Platz 2: Elektronik/Messtechnik und Platz 1: Maschinen- und Anlagenbau. Aus der Dienstleistungsbranche nutzen die Forschungszulage vor allem: Platz 3: Informationsdienstleistungen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/02/27/erfolgreich-die-forschungszulage-beantragen-zew-studie-legt-erfahrungen-des-maschinen-und-anlagenbau-offen/" data-wpel-link="internal">Erfolgreich die Forschungszulage beantragen: ZEW-Studie legt Erfahrungen des Maschinen- und Anlagenbau offen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Forschungszulage bzw. steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung trat im Januar 2021 in Kraft und wird bislang hauptsächlich von drei Branchen besonders intensiv genutzt. Dazu gehören aus der Produktionsbranche auf Platz 3: die Chemieindustrie, Platz 2: Elektronik/Messtechnik und Platz 1: Maschinen- und Anlagenbau. Aus der Dienstleistungsbranche nutzen die Forschungszulage vor allem: Platz 3: Informationsdienstleistungen, Platz 2: FuE-Dienste und Platz 1: IT-Dienste. Das ZEW untersuchte in einer aktuellen Studie die Motivation, das Vorgehen und die Erfahrungen der Maschinen- und Anlagenbau-Industrie mit der Forschungszulage.</b></p>
<p>Insgesamt haben aus dem Wirtschaftszweig Maschinen- und Anlagenbau bis November 2022 insgesamt 953 Unternehmen sich dem Instrument Forschungszulage gewidmet. Sie stellten 1.573 Anträge für 2.337 Vorhaben. Von den 2.141 beschiedenen Vorhaben waren 1.510 positiv &#8211; das vorgestellte Projekt wurde als Forschung und Entwicklung anerkannt. Eine positive Quote von 70,53 Prozent für diese Branche.</p>
<p>Eine weitere wichtige Erkenntnis der ZEW-Studie ist die Tatsache, dass insbesondere die Dienstleistung von sogenannten Förderberatern dazu beiträgt, dass Unternehmen sich mit der Forschungszulage beschäftigen. Dazu gehören so nützliche Services wie die sprachliche Darstellung der FuE-Vorhabens (kurze Antragstexte trotz komplexer Forschungsansätze) sowie die Ermittlung der förderfähigen FuE-Aufwendungen. Mit dieser Dienstleistung entfallen beim beantragenden Unternehmen zusätzliche Personalkosten, interne Ressourcen können effizienter eingesetzt werden und es wird die Erfolgschance gesteigert. Insbesondere Unternehmen mit wenig Erfahrung in der Antragstellung bei Förderprogrammen erhalten durch Förderberater eine wichtige Unterstützung, so die ZEW-Studie. Ein deutlicher Rückgang in der Beliebtheit (Vergleich zu 2021) als Informationsquelle ist bei Steuerberatern/Wirtschaftsprüfern zu beobachten. Auch mit den Dienstleistungen (Nützlichkeit der Informationen) der privaten Förderberater waren die Unternehmen 2022 im Vergleich zu 2021 deutlich zufriedener. Hier scheint sich eine förderprogrammspezifische Professionalisierung entwickelt zu haben.</p>
<p>Unternehmen mit Erfahrungen mit der Forschungszulage berichten laut ZEW-Studie, dass sie nach Antragstellung Nachfragen von der Bescheinigungsstelle erhielten &#8211; immerhin dreiviertel der Unternehmen. Dabei ging es um Konstruktionstätigkeiten im Rahmen der Entwicklung und Verbesserung von Maschinen und Anlagen, aber auch um Rückfragen zur Softwareentwicklung und Digitalisierungsprojekte. Es gab auch Rückfragen zu Mess-, Test- und Prüfaktivitäten (Versuchsreihen) und entwickelte Pilotanlagen. Somit sind Rückfragen eher üblich als selten und sollten sorgfältig beantwortet werden.</p>
<p>Und nun zu den Ablehnungsgründen &#8211; Wer bekommt keine Forschungszulage? Der häufigste Grund war ein zu geringer Neuheitsgrad des FuE-Vorhabens. Auch das wissenschaftlich-technische Risiko, was Unternehmen für das Projekt eingehen, muss den Prüfern plausibel erscheinen. Also konkret geht es um ein zu geringes Risiko bei eingereichten Projekt. Auf Platz 3 der Ablehnungsgründe landet ein zu starker Fokus auf Entwicklung und zu wenig Forschung. Spannend ist die Reaktion der Unternehmen auf eine Ablehnung durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ), denn während 2021 noch jedes fünfte Unternehmen einen Widerspruch einreichte, war es 2022 nur noch jedes zehnte. Die hohe Anzahl der positiv beschiedenen Anträge legt jedoch nahe, dass ein Widerspruch sich lohnen kann &#8211; immer vorausgesetzt, die entsprechenden Unterlagen liegen vor.</p>
<p>Nach dem ersten Schritt, die Anerkennung des FuE-Vorhabens durch die Bescheinigungsstelle Forschungszulage, müssen die ansetzbaren FuE-Kosten beim Finanzamt geltend gemacht werden. Unternehmen, die diesen zweiten Schritt absolviert haben, berichten in der ZEW-Studie, dass das Finanzamt zusätzliche Unterlagen angefordert hat. Oder es gab einen Bescheid unter Ankündigung einer Nachprüfung. Trotz schriftlicher Nachfragen vom Finanzamt gab es keine vor Ort Prüfung, so die Angaben der befragten Unternehmen. Wichtig bei diesem Schritt ist die interne Dokumentation der Kosten und ihre eindeutige Zuordnung zum FuE-Projekt.</p>
<p>Die ZEW-Studie gibt an, dass das bisherige Fördervolumen von 50 Mio. Euro pro Jahr deutlich hinter den Erwartungen von bis zu 750 Mio. Euro liegt &#8211; alleine für Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau. Trotzdem ist die Forschungszulage bereits innerhalb kurzer Zeit zu einem wichtigen Instrument geworden und erhöht den Umfang der FuE-Finanzierung durch den Staat um ca. ein Viertel. Das ZEW prognostiziert, dass im kommenden Jahr die Anzahl der Antragsteller aus dem Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus auf 1.500 steigen könnte. Generell gibt das ZEW an, dass deutschlandweit 3.450 Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau aufgrund ihrer FuE-Aktivitäten für eine Antragstellung in Frage kämen.</p>
<p>Wie schneidet aus der Perspektive des Maschinen- und Anlagenbau die Forschungszulage im Vergleich zu anderen Förderprogrammen ab? Besonders aufschlussreich sind die Antworten derjenigen Unternehmen, die sowohl Erfahrungen mit der Forschungszulage als auch weiteren FuE-Förderprogrammen wie ZIM, KMU-innovativ, Horizon 2020 oder weiteren Länderprogrammen haben. Ganz klar schneiden die Förderkonditionen der Forschungszulage deutlich besser ab. Auch der Aufwand für die Beschreibung des FuE-Vorhabens sei leichter zu bewältigen, jedoch ähnlich aufwändig wie bei KMU-innovativ und ZIM. Unternehmen mit Erfahrungen mit der Forschungszulage sagten auch, dass der Aufwand für die Abrechnung der Förderkosten und das Tempo der Antragsbearbeitung deutlich besser seien. Nur bei der Beratung durch programmverantwortliche Stellen schnitt die Forschungszulage schlechter als andere Förderprogramme ab.</p>
<p>Bei der Forschungszulage haben Unternehmen bis zu vier Jahre Zeit, um die förderfähigen FuE-Kosten eines Wirtschaftsjahres zu beantragen. Somit wird die Zahl der Antragsteller weiter dynamisch wachsen und die Unternehmen noch vertrauter mit der Forschungszulage werden.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>Rammer, Christian (Januar 2023): Erfahrungen mit der Umetzung der Forschungszulage im Maschinen- und Anlagenbau, Ergebnisse einer Befragung des VDMA, Mannheim.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die INNOMAGIC Deutschland GmbH</div>
<p>Wir beraten Unternehmen in Deutschland zur neuen Forschungszulage. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage www.forschungszulage.de. </p>
<p>Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungszulage. Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von INNOMAGIC h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Webinare und Schulungen zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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		<title>7-Monate-Turbo bei Forschungszulage: Antragszahlen verdoppelt und Bayern Spitzenreiter</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/04/21/7-monate-turbo-bei-forschungszulage-antragszahlen-verdoppelt-und-bayern-spitzenreiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INNOMAGIC Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 17:03:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beliebtheit der Forschungszulage nimmt weiter zu. Innerhalb von sieben Monaten hat sich die Zahl der Anträge mehr als verdoppelt. Zum 30. Juni 2021 waren insgesamt 2.417 Anträge seit Einführung der steuerlichen Forschungszulage bei der Bescheinigungsstelle eingegangen. Bis zum 31. Januar 2022 stieg die Antragszahl auf 5.504. Schon jetzt gehört die Forschungszulage zu den Top-20-Steuervergünstigungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Beliebtheit der Forschungszulage nimmt weiter zu. Innerhalb von sieben Monaten hat sich die Zahl der Anträge mehr als verdoppelt. Zum 30. Juni 2021 waren insgesamt 2.417 Anträge seit Einführung der steuerlichen Forschungszulage bei der Bescheinigungsstelle eingegangen. Bis zum 31. Januar 2022 stieg die Antragszahl auf 5.504. Schon jetzt gehört die Forschungszulage zu den Top-20-Steuervergünstigungen des Bundes. Sie landet 2022 mit geplanten 511 Millionen Euro auf Platz 12.</b></p>
<p>Bayern zählt zu den Bundesländern mit den meisten Forschungszulage-Anträgen und der höchsten Förderung. Laut den jüngsten statistischen Daten war Bayern in der Erhebung bis zum 30. Juni 2021 das Bundesland mit den meisten Anträgen – insgesamt 593 eingereichte Anträge bei der Bescheinigungsstelle. Damit lag der Anteil Bayerns am deutschlandweiten Antragsaufkommen bei 24,53 Prozent. Bis zum 31. Dezember 2021 nahm die prozentuale Antragsverteilung nochmals zu und stieg auf ca. 30 Prozent. </p>
<p>„Die bayerischen Finanzämter haben bis 31. Dezember 2021 insgesamt rund 10 Millionen Euro an Förderung verbindlich bewilligt – das ist bundesweit ebenfalls der höchste Wert. Davon sind bereits knapp 6 Millionen ausbezahlt“, so der Bayerische Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Somit profitieren Unternehmen in Bayern von der steuerlichen Forschungszulage deutlich. „Der Freistaat ist damit Vorreiter unter den Ländern bei der steuerlichen Unterstützung in den Bereichen Forschung und Entwicklung! Das zeigt: bei der Forschungszulage sind wir auf einem guten Weg!“, so Füracker.</p>
<p>Deutschlandweit ergibt sich für den Gesamtzeitraum seit Einführung der Forschungszulage folgendes Bild: Insgesamt gab es 5.504 Anträge mit 7.838 Vorhaben. Bis zum 31. Januar 2022 wurden 4.209 Anträge beschieden, wovon 3.328 mit mindestens einem positiv beschiedenen Vorhaben waren. Spitzenreiter bei den Antragszahlen nach Unternehmensgröße waren kleine Unternehmen mit zehn bis 49 Beschäftigten, denn sie stellten 1.536 Anträge (28 Prozent). Auf Platz zwei kommen große Unternehmen mit mehr als 249 Beschäftigten, denn sie stellten insgesamt 1.445 Anträge (26 Prozent). Und anschließend mittelgroße Unternehmen mit 1.220 Anträgen (22 Prozent). Auch Kleinstunternehmen stellten gut 22 Prozent der Anträge. Somit gehört die Forschungszulage zu einem wichtigen Instrument der Mittelstandsförderung. </p>
<p>KMU sind nach Einschätzung der Bundesregierung unverzichtbare Akteure des Innovationsgeschehens und sollen vor allem auch im ländlichen Raum stärker gefördert werden. Eine aktuelle Innovationserhebung des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt, dass kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) für die Zukunft mit geringeren Innovationsausgaben planen. Diese Gegenläufigkeit muss die Politik in den nächsten Jahren durch entsprechende Anreize lösen. Änderungen bei der Forschungszulage sind nicht geplant. Somit haben Unternehmen einen planbaren Horizont für ihre F&amp;E-Ausgaben.  </p>
<p>Am 1. Januar 2020 trat das Forschungszulagengesetz (FZulG) in Kraft. Es soll Forschung und Entwicklung am Standort Deutschland gefördert werden. In erster Linie werden die FuE-Personalkosten gefördert. Mit dem Zweites Corona-Steuerhilfegesetz wurde ab 1. Juli 2020 befristet bis zum 30. Juni 2026 die maximal förderfähige Bemessungsgrundlage von 2 Mio. auf 4 Mio. Euro verdoppelt. Die Beantragung und Gewährung der Forschungszulage erfolgt zweistufig: Nach Erteilung einer Bescheinigung bei der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) kann beim jeweils zuständigen Finanzamt der Antrag auf Festsetzung der Forschungszulage gestellt werden. Die Forschungszulage wird im Rahmen der nächsten erstmaligen Festsetzung von Einkommen- oder Körperschaftsteuer vollständig auf die festgesetzte Steuer angerechnet – eine Auszahlung ist im Einzelfall möglich.</p></div>
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<p>Wir beraten steuerpflichtige Unternehmen in Deutschland ausschlie&szlig;lich zur neuen Forschungszulage und haben eigene Experten f&uuml;r die Hauptkategorien. Informationen zur Forschungszulage und der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung finden Sie auf unserer Homepage (Vergleich zu ZIM, zu EU-Programmen und Frankreich). Unsere Kompetenzen richten sich auf die Antragstellung, Forschungsdokumentation und den Gesamtprozess des zweistufigen Antragsverfahrens (Bescheinigungsstelle Forschungszulage, kurz BSFZ, und Finanzamt). Wir verf&uuml;gen &uuml;ber mehrj&auml;hrige Kompetenz mit der Forschungspr&auml;mie &#8211; dem &auml;hnlichen Programm aus &Ouml;sterreich. Herr Robert Schwertner, Gr&uuml;nder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer, gibt regelm&auml;&szlig;ig Webinare zur Forschungszulage und z&auml;hlt zu den Experten auf dem Gebiet der steuerlichen Forschungsf&ouml;rderung im DACH-Raum. Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Forschungszulage. Wir freuen uns auf Sie und die innovativen kleinen und gro&szlig;en Forschungsprojekte.</p>
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