<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Firma Tradeshift Network Ltd., Autor bei PR-Web</title>
	<atom:link href="https://www.prweb.de/author/firma_tradeshiftnetworkltd/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.prweb.de/author/firma_tradeshiftnetworkltd/</link>
	<description>&#62;&#62; Lesestoff, interessante Berichte &#38; Top-News</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Nov 2022 14:56:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.5.8</generator>
	<item>
		<title>Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Mangelnde Transparenz bleibt ein Hauptproblem</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/11/07/lieferkettensorgfaltspflichtengesetz-mangelnde-transparenz-bleibt-ein-hauptproblem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 13:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[esg]]></category>
		<category><![CDATA[germanwatch]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[home]]></category>
		<category><![CDATA[lieferkettengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[lksg]]></category>
		<category><![CDATA[payment]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2022/11/07/lieferkettensorgfaltspflichtengesetz-mangelnde-transparenz-bleibt-ein-hauptproblem/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen setzen private Standards bislang als zentrales Instrument ein, um ihrer Verantwortung für Menschenrechte und Umwelt bei der Rohstoffgewinnung nachzukommen. Eine aktuelle Studie der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch zeigt aber, dass sich diese Industriestandards nicht dafür eignen, die Anforderungen einschlägiger Menschenrechts- und Umweltstandards wirksam umzusetzen. Besonders frappierend seien die Ergebnisse im Bereich der Transparenz. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/11/07/lieferkettensorgfaltspflichtengesetz-mangelnde-transparenz-bleibt-ein-hauptproblem/" data-wpel-link="internal">Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Mangelnde Transparenz bleibt ein Hauptproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Viele Unternehmen setzen private Standards bislang als zentrales Instrument ein, um ihrer Verantwortung für Menschenrechte und Umwelt bei der Rohstoffgewinnung nachzukommen. Eine aktuelle <a href="https://www.germanwatch.org/de/87358" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Studie der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch</a> zeigt aber, dass sich diese Industriestandards nicht dafür eignen, die Anforderungen einschlägiger Menschenrechts- und Umweltstandards wirksam umzusetzen. Besonders frappierend seien die Ergebnisse im Bereich der Transparenz. Laut Germanwatch stellt kaum ein Standard ausreichend Informationen für Unternehmen bereit, damit diese ihren Sorgfaltspflichten nachkommen können. Ein Teil scheint nicht einmal zu überprüfen, ob die gestellten Anforderungen tatsächlich umgesetzt werden. Es besteht die Gefahr, dass Scheinlösungen das EU-Lieferkettengesetz unterminieren.</p>
<p>Um die Arbeitsbedingungen seiner Lieferanten zu kennen und regelmäßig prüfen zu können, muss man sie alle im Blick haben. Und das gelingt am besten, in dem Unternehmen alle Prozesse entlang der Liefer- und Wertschöpfungskette digitalisieren. So können sie die Lieferkettengesetze aus Deutschland, der EU und der Schweiz effektiv umsetzen. Anfang 2023 tritt das Deutsches Lieferkettengesetz bzw. Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) für Unternehmen mit über 3.000 Mitarbeitern in Kraft. Für Unternehmen, die nicht ausreichend vorbereitet sind, drohen rechtlicher und finanzieller Konsequenzen sowie Reputationsschäden und Haftung. Zudem will die <a href="https://www.tagesschau.de/inland/lieferkettengesetz-koalition-einigung-101.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">deutsche Regierung das von der EU-Kommission vorgeschlagene Lieferkettengesetz</a> unterstützen. Dieses geht über das deutsche Gesetz hinaus und sieht zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt strengere Regeln für Unternehmen und deren Lieferanten vor. Es steht viel auf dem Spiel und Unternehmen sollten sich mit der richtigen IT und Prozessen wappnen, um gut für die neuen Anforderungen gerüstet zu sein.</p>
<p><b>B2B-Marktplätze: Ein vernetztes Ökosystem</b></p>
<p>„Was Transparenz, Konnektivität, Flexibilität und sogar Daten angeht, haben Unternehmen in ihren Lieferketten einiges aufzuholen. Das Beschaffungswesen muss sich weiter entwickeln: weg von fragilen, individuellen Geschäftsbeziehungen hin zu organischeren, dynamischeren und widerstandsfähigeren Netzwerken. Das beste Beispiel für diese neuen Netzwerke sind B2B-Marktplätze, die globale Käufer und Lieferanten zu einem ganzheitlichen Ökosystem vernetzen,“ so Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und General Manager Payment Automation bei Tradeshift.</p>
<p><a href="https://home.kpmg/de/de/home/themen/2021/06/lieferkettengesetz-fallstricke-und-handlungsempfehlungen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Laut KPMG</a> ist umfassende Transparenz eine wichtige Voraussetzung, um die ESG-Kriterien erfüllen zu können. Unternehmen benötigen einen vollständigen Überblick über ihre gesamte Lieferkette. Das schließt alle an der Wertschöpfung beteiligten Lieferanten mit ein. Auch hinsichtlich der Frage, ob diese alle Umwelt- und Sozialstandards einhalten. Vor allem für global agierende Unternehmen sind die Herausforderungen aufgrund von komplexen Produktionsbedingungen und weltweit verzahnten ökonomischen Aktivitäten hoch.</p>
<p>Eine gute B2B-Marktplatzplattform sollte Einkäufern echte Transparenz und wettbewerbsfähige Angebote bieten, während sie Lieferanten eine breite Interessentenbasis zu niedrigen Kundenakquisitionskosten zur Verfügung stellt. Eine effizientere, widerstandsfähigere und flexiblere Lieferkette wird nur möglich, wenn alle Beteiligten &#8211; vom Lieferanten bis zum Spediteur, von den Banken bis zu den Käufern &#8211; in demselben digitalen Netzwerk verbunden sind. In diesem Netzwerk können Unternehmen ihren eigenen Marktplatz einzurichten, vertrauenswürdige Geschäftspartner einladen und die Vorteile eines branchenspezifischen Gruppeneinkaufs zu nutzen oder eine neue, vertikal integrierte Lieferkette schaffen.</p>
<p><b>Das falsche Signal: Rückzug aus Entwicklungs- und Schwellenländern</b></p>
<p>Laut einer <a href="https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/galina-kolev-adriana-neligan-jedes-fuenfte-unternehmen-will-preise-erhoehen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuellen Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft</a> (IW) wollen 18 Prozent der vom IW befragten Unternehmen nur noch Vorprodukte aus Ländern beziehen, die ausreichend auf die Einhaltung von Menschenrechts- und Umweltschutzstandards achten. Etwa zwölf Prozent der Unternehmen planen, sich aus Ländern mit schwachen Governance-Strukturen zurückzuziehen – davon wären vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer betroffen. Ziehen sich Unternehmen aufgrund der hohen Kosten durch die Einführung einer Lieferkettenkontrolle aus Schwellen- und Entwicklungsländern mit schwacher Gesetzeskontrolle zurück, hätte dies verheerende Folgen für die dort von ihnen geschaffenen Arbeitsplätze, die etablierten Produktionsstandards sowie das bereits investierte Kapital.</p>
<p>Global agierende B2B-Marktplätze beschleunigen die Beschaffung, indem sie Zugang zu einer großen Auswahl an Produkten, Anbietern und Preisen bieten, die digital mit dem Einkäufer und Lieferanten aus aller Welt verbunden sind. Sie verbessern die Prozesseffizienz dank einer gemeinsam genutzten, standardisierten Infrastruktur, die schnelle, präzise und zunehmend automatisierte Transaktionen in großem Umfang auf Cloud-nativen Plattformen ermöglicht. Sie reduzieren das Risiko und erhöhen die Transparenz, indem sie jeden Teilnehmer vorab prüfen, um sicherzustellen, dass er die erforderlichen Produktstandards und digitalen Prozesse erfüllt. Und sie bringen die Transparenz, die Unternehmen heute noch fehlt, um auch mit Lieferanten aus Entwicklungs- und Schwellenländern weiterhin gesetzeskonform zusammenzuarbeiten.</p>
<p><b>Quellennachweis: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.tagesschau.de/inland/lieferkettengesetz-koalition-einigung-101.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.tagesschau.de/inland/lieferkettengesetz-koalition-einigung-101.html</a></li>
<li><a href="https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/galina-kolev-adriana-neligan-jedes-fuenfte-unternehmen-will-preise-erhoehen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/galina-kolev-adriana-neligan-jedes-fuenfte-unternehmen-will-preise-erhoehen.html</a></li>
<li><a href="https://www.germanwatch.org/de/87358" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.germanwatch.org/de/87358</a></li>
<li><a href="https://home.kpmg/de/de/home/themen/2021/06/lieferkettengesetz-fallstricke-und-handlungsempfehlungen.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://home.kpmg/de/de/home/themen/2021/06/lieferkettengesetz-fallstricke-und-handlungsempfehlungen.html</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco, USA, ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen:  www.Tradeshift.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz-Mangelnde-Transparenz-bleibt-ein-Hauptproblem/boxid/1134647" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1134647.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/11/07/lieferkettensorgfaltspflichtengesetz-mangelnde-transparenz-bleibt-ein-hauptproblem/" data-wpel-link="internal">Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz: Mangelnde Transparenz bleibt ein Hauptproblem</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lieferketten im Euro-Raum: Energiekrise in Europa führt zu Kosten- und Nachfragekrise</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/10/24/lieferketten-im-euro-raum-energiekrise-in-europa-fuehrt-zu-kosten-und-nachfragekrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 11:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[ampl]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[lanng]]></category>
		<category><![CDATA[lieferkettenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[lieferkettenaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[logistik]]></category>
		<category><![CDATA[punkte]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[trade]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<category><![CDATA[vorquartal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2022/10/24/lieferketten-im-euro-raum-energiekrise-in-europa-fuehrt-zu-kosten-und-nachfragekrise/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut dem aktuellen Index of Global Trade Health von Tradeshift sind die Handelsaktivitäten in den Bereichen Einzelhandel, Fertigung sowie Transport und Logistik im dritten Quartal stark zurückgegangen sind. Das Transaktionsvolumen zwischen Käufern und Lieferanten hat sich weltweit im dritten Quartal in Folge verlangsamt. Die globale Lieferkettenaktivität sank im dritten Quartal um weitere 5 Punkte im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/10/24/lieferketten-im-euro-raum-energiekrise-in-europa-fuehrt-zu-kosten-und-nachfragekrise/" data-wpel-link="internal">Lieferketten im Euro-Raum: Energiekrise in Europa führt zu Kosten- und Nachfragekrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Laut dem aktuellen <a href="https://tradeshift.com/global-trade-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Index of Global Trade Health von Tradeshift</a> sind die Handelsaktivitäten in den Bereichen Einzelhandel, Fertigung sowie Transport und Logistik im dritten Quartal stark zurückgegangen sind. Das Transaktionsvolumen zwischen Käufern und Lieferanten hat sich weltweit im dritten Quartal in Folge verlangsamt.</p>
<p>Die globale Lieferkettenaktivität sank im dritten Quartal um weitere 5 Punkte im Vergleich zur Basislinie. Vor allem die Auftragseingänge gingen stark zurück, da die inflationsbedingten Kosten und die globale Unsicherheit zunehmen. Das weltweite Auftragsvolumen fiel im dritten Quartal um weitere 7 Punkte unter das erwartete Niveau, nachdem es bereits im Vorquartal um 6 Punkte sank.</p>
<p><b>Fertigung und T&amp;L-Sektor geben stark nach</b></p>
<p>Das verarbeitende Gewerbe lag im dritten Quartal 11 Punkte unter dem erwarteten Wert. Die Aktivität der Einzelhandelslieferanten lag 9 Punkte unter der Basislinie, was das langsamste Wachstum seit 18 Monaten darstellt. Die nachlassende Nachfrage in diesen Sektoren führt auch zu einer geringeren Nachfrage im Transport- und Logistiksektor. Die Aktivität in diesem Sektor blieb im dritten Quartal um 8 Punkte hinter den Erwartungen zurück und ist damit das zweite Quartal in Folge mit rückläufigem Wachstum.</p>
<p>„Die gute Nachricht ist, dass sich die Engpässe in der Lieferkette auflösen und die Transportkosten sinken“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Die schlechte Nachricht ist, dass dies größtenteils eine Folge der nachlassenden Nachfrage ist. Dieser Trend scheint sich nun zu beschleunigen. Das ist besonders hart für kleinere Lieferanten, die den Druck in die eine Richtung einfach gegen eine ebenso tückische Art von Druck in die andere Richtung eingetauscht haben. Wenn Lieferanten in finanzielle Schwierigkeiten geraten und aufgeben, könnten sich die Probleme, mit denen Lieferketten während der Pandemie zu kämpfen hatten, wiederholen.“</p>
<p><b>Europa im Epizentrum des jüngsten Abschwungs</b></p>
<p>Dem Index von Tradeshift zufolge befindet sich Europa im Epizentrum des jüngsten Abschwungs. Die Aktivität der Lieferketten im <b>Euro-Raum</b> ist im dritten Quartal um weitere 6 Punkte gesunken. Die durch den Einmarsch Russlands in die Ukraine ausgelöste Energiekrise hat die Verbraucherausgaben zunichte gemacht und die Lieferketten unter erheblichen Kostendruck gesetzt. Im <b>Vereinigten Königreich</b>, das mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert ist, ging die Handelstätigkeit im dritten Quartal um weitere 5 Punkte zurück.</p>
<p>Angesichts des nahenden Winters könnte schon der geringste Anstieg der Energienachfrage irgendwo auf der Welt dazu führen, dass ganze Sektoren der verarbeitenden Industrie in Europa komplett stillgelegt werden müssen. Die in die Höhe schießenden Energiepreise führen auch zu einer Krise der Lebenshaltungskosten auf dem gesamten Kontinent. Verbraucher schränken ihre Ausgaben erheblich ein. Eine weitere Verschlechterung des Handels scheint wahrscheinlich, wenn auch noch nicht ganz unvermeidlich.</p>
<p><b>USA und China nicht so stark betroffen</b></p>
<p>In den <b>USA</b> zeichnet sich jedoch ein anderes Bild ab. Die Dynamik verlangsamt sich zwar, aber viel sanfter als in anderen Teilen der Welt. Das gesamte Transaktionsvolumen lag im dritten Quartal nur 2 Punkte unter dem erwarteten Niveau. In <b>China</b> wuchs die lokale Lieferkettenaktivität im dritten Quartal ebenfalls mit einer relativ gesunden Rate, nur 1 Punkt unter dem erwarteten Bereich. Allerdings ist das Aktivitätsniveau in den chinesischen Lieferketten seit Anfang des Jahres sehr unregelmäßig, und das wird sich wahrscheinlich nicht ändern, solange die Abschottungspolitik in Kraft bleibt. </p>
<p>„Die Lieferketten in den USA scheinen sich stabilisiert zu haben,“ so Lanng. „Solange die Verbraucher weiterhin Geld ausgeben, könnten sie sogar von den niedrigeren Betriebskosten profitieren. Europa hat einen viel schwierigeren Weg vor sich. Die Energiekrise ist darauf zurückzuführen, dass es nicht gelungen ist, das Gleichgewicht zwischen Zugang, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit zu wahren. Wenn Unternehmen die Widerstandsfähigkeit ihrer Lieferketten unter die Lupe nehmen, sollte die Wahrung dieses Gleichgewichts im Vordergrund stehen.“</p>
<p>Der vollständigen Q2 2022 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: <a href="https://tradeshift.com/global-trade-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tradeshift.com/global-trade-report/</a></p>
<p><b>Über den Tradeshift Index of Global Trade Health</b></p>
<p>Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report. Der aktuelle Index ist verfügbar auf der <a href="https://tradeshift.com/global-trade-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tradeshift Website.</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco, USA, ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/Lieferketten-im-Euro-Raum-Energiekrise-in-Europa-fuehrt-zu-Kosten-und-Nachfragekrise/boxid/1132963" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1132963.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/10/24/lieferketten-im-euro-raum-energiekrise-in-europa-fuehrt-zu-kosten-und-nachfragekrise/" data-wpel-link="internal">Lieferketten im Euro-Raum: Energiekrise in Europa führt zu Kosten- und Nachfragekrise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Globale Lieferketten in der Sackgasse</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/07/19/globale-lieferketten-in-der-sackgasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2022 05:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[ampl]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[bip]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[lieferkettenaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[mrd]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<category><![CDATA[vorquartal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2022/07/19/globale-lieferketten-in-der-sackgasse/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die weltweiten Lieferkettenaktivitäten haben sich im zweiten Quartal zum zweiten Mal in Folge verlangsamt und sind entgegen den Prognosen um weitere 6 Punkte gesunken. Das geht aus dem jüngsten Index of Global Trade Health von Tradeshift hervor. Tradeshift ist ein Digitalisierungsunternehmen mit gleichnamiger Supply-Chain-Commerce-Plattform, die digitale Handelstransaktionen zwischen B2B-Käufern und -Lieferanten auf der ganzen Welt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/07/19/globale-lieferketten-in-der-sackgasse/" data-wpel-link="internal">Globale Lieferketten in der Sackgasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die weltweiten Lieferkettenaktivitäten haben sich im zweiten Quartal zum zweiten Mal in Folge verlangsamt und sind entgegen den Prognosen um weitere 6 Punkte gesunken. Das geht aus dem jüngsten <a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q2-2022/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Index of Global Trade Health von Tradeshift</a> hervor. Tradeshift ist ein Digitalisierungsunternehmen mit gleichnamiger Supply-Chain-Commerce-Plattform, die digitale Handelstransaktionen zwischen B2B-Käufern und -Lieferanten auf der ganzen Welt erleichtert.</p>
<p>Die Auftragsvolumina im Tradeshift-Netzwerk fielen im zweiten Quartal auf einen neuen Tiefstand und sanken um weitere 6 Punkte, nachdem sie im vorangegangenen Quartal bereits um 7 Punkte zurückgegangen waren. Der Mangel an neuen Aufträgen beginnt sich auf die Lieferanten auszuwirken, die noch vor kurzem mit der steigenden Nachfrage zu kämpfen hatten. Die Zahl der von den Lieferanten eingereichten Rechnungen ging im zweiten Quartal um 7 Punkte zurück, der stärkste Rückgang seit einem Jahr.</p>
<p>Die Auftragslage mag sich abschwächen, aber die Analyse von Tradeshift zeigt, dass die Kosten seit Anfang des Jahres stark gestiegen sind. Der durchschnittliche Wert einer auf der Plattform von Tradeshift eingereichten Rechnung ist seit Anfang 2022 um 11 % gestiegen, verglichen mit einem bescheideneren Anstieg von 3,5 % im Jahr 2021.</p>
<p><b>Vielfältige Herausforderungen betreffen die gesamte Weltwirtschaft</b></p>
<p>Die derzeitige Inflationswelle hat mehrere Ursachen, von denen einige mit der Pandemie zusammenhängen. In der gesamten Weltwirtschaft kommt es immer wieder zu Unterbrechungen der Lieferketten. Covid-19-Fälle in China und die Verhängung von Abriegelungsmaßnahmen führen weiterhin zu Problemen. Der Einmarsch Russlands in der Ukraine erhöht den Druck weiter, insbesondere auf die Energie- und Lebensmittelpreise.</p>
<p>&quot;Viele der aktuellen Herausforderungen in der Lieferkette, einschließlich der Inflation, haben ihre Wurzeln in der Pandemie&quot;, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. &quot;Einige dieser Probleme sind vorübergehend, aber die größeren Probleme, wie Arbeitskräftemangel, geopolitische Spannungen und die Energiewende, sind strukturell und laufen Gefahr, sich zu verfestigen, wenn die Unternehmen jetzt nicht entschieden handeln.&quot;</p>
<p><b>Die Analyse von Tradeshift zeigt ein bemerkenswert ähnliches Muster in den regionalen Lieferketten auf der ganzen Welt: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die gesamte Handelsaktivität im Vereinigten Königreich und im Euro-Raum ging um 5 Punkte zurück, wobei die Auftragseingänge und Lieferantenrechnungen unter dem erwarteten Bereich lagen.</li>
<li>Die US-Lieferketten schnitten etwas besser ab als der weltweite Durchschnitt. Das Transaktionsvolumen lag im zweiten Quartal um 4 Punkte unter der erwarteten Spanne, aber das Volumen der Neuaufträge ist nach wie vor gering.</li>
<li>Der chinesische Handel hatte ein weiteres schwieriges Quartal, da neue Abriegelungsmaßnahmen in wichtigen Städten zu einem weiteren Rückgang des Transaktionsvolumens um 7 Punkte gegenüber der erwarteten Spanne beitrugen.</li>
</ul>
<p><b>Euro-Raum: Geringeres Wachstum als erwartet </b></p>
<p>Im ersten Quartal 2022 löste der Ausbruch des Krieges in der Ukraine den stärksten Rückgang der Aktivitäten aus, der auf der Tradeshift-Plattform seit den ersten Tagen der Pandemie gemessen wurde. Im zweiten Quartal waren die Auswirkungen weit weniger gravierend. Die gesamte Handelsaktivität lag nur 6 Punkte unter dem Ausgangswert, verglichen mit 14 Punkten im ersten Quartal.</p>
<p>Die Rechnungsvolumina haben im zweiten Quartal an Schwung verloren. Das deutet darauf hin, dass der Auftragsrückgang aus dem ersten Quartal allmählich auf die Lieferanten übergreift. Das Auftragsvolumen erholte sich im zweiten Quartal, aber das Wachstum ist geringer als erwartet. Es bleibt gegenüber dem Vorquartal unter dem Ausgangswert.</p>
<p>Einem <a href="https://www.accenture.com/us-en/insights/strategy/ukraine-future-supply-chains-europe" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">aktuellen Bericht von Accenture</a> zufolge könnten die durch COVID-19 und den Krieg in der Ukraine verursachten Störungen bis 2023 zu einem Rückgang des BIP im Euro-Raum um bis zu 920 Mrd. EUR (oder 7,7 %) führen. Eine Reihe von Vorschriften zur Dekarbonisierung der Lieferketten dürfte kurzfristig weitere Herausforderungen und noch höhere Kosten mit sich bringen. Aber eine Konzentration auf nachhaltige Beschaffung und grüne Energie könnte Europas beste Hoffnung sein, den derzeitigen Zyklus zu durchbrechen.</p>
<p><b>Geringere T&amp;L-Aktivitäten spiegeln den allgemeinen Abschwung wider</b></p>
<p>Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass die rückläufige Nachfrage auch zu einer Abkühlung der Aktivitäten in der gesamten <b>Transport- und Logistikbranche</b> führt. Die Transaktionsvolumina fielen zum ersten Mal seit einem Jahr unter die erwartete Spanne, nachdem die Aktivität im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozentpunkte gesunken war.</p>
<p>Auch die Aktivitäten im <b>verarbeitenden Gewerbe und im Einzelhandel</b> blieben unter dem erwarteten Wert. Die <b>Ausgaben im Technologiebereich</b> erholten sich im zweiten Quartal deutlich. Die Aktivität bewegte sich innerhalb der prognostizierten Spanne.</p>
<p>&quot;Es wäre eine ganz natürliche Reaktion, wenn die Unternehmer die Korken knallen lassen und warten würden, bis der aktuelle Sturm vorüber ist&quot;, so Lanng. „Aber viele der Probleme, mit denen die Lieferketten heute konfrontiert sind, werden auch in einem Jahr noch bestehen. Wie lange kann ein Unternehmen den Atem anhalten, bevor ihm die Luft ausgeht? Die meisten Führungskräfte, mit denen ich spreche, haben den Horizont im Blick. Sie treiben die dringend notwendigen Investitionen in Technologien voran, um flexibler, widerstandsfähiger und nachhaltiger zu werden.&quot;</p>
<p>Der vollständigen Q2 2022 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: <a href="https://tradeshift.com/global-trade-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tradeshift.com/global-trade-report/</a></p>
<p><b>Über den Tradeshift Index of Global Trade Health</b></p>
<p>Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report. Der aktuelle Index ist verfügbar auf der <a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q2-2022/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tradeshift Website.</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco, USA, ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/Globale-Lieferketten-in-der-Sackgasse/boxid/1120836" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1120836.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/07/19/globale-lieferketten-in-der-sackgasse/" data-wpel-link="internal">Globale Lieferketten in der Sackgasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>New Work: Treuer Arbeitskollege Automatisierung</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/05/31/new-work-treuer-arbeitskollege-automatisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 May 2022 07:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Automation]]></category>
		<category><![CDATA[befragten]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[coleman]]></category>
		<category><![CDATA[electric]]></category>
		<category><![CDATA[friends]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[payment]]></category>
		<category><![CDATA[roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2022/05/31/new-work-treuer-arbeitskollege-automatisierung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut einer neuen Studie von Tradeshift sind Arbeitnehmer, die einen hohen Automatisierungsgrad in ihre täglichen Aufgaben integriert haben, zufriedener in ihrem Job, sehen ihre zukünftigen Karriereaussichten optimistischer und würden ihre Stelle eher jemandem empfehlen, der auf dem Arbeitsmarkt aktiv auf Suche ist. Für die Tradeshift Studie &#34;Are Friends Electric?&#34; befragte das Marktforschungsunternehmen Coleman Parkes 500 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/05/31/new-work-treuer-arbeitskollege-automatisierung/" data-wpel-link="internal">New Work: Treuer Arbeitskollege Automatisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Laut einer neuen Studie von Tradeshift sind Arbeitnehmer, die einen hohen Automatisierungsgrad in ihre täglichen Aufgaben integriert haben, zufriedener in ihrem Job, sehen ihre zukünftigen Karriereaussichten optimistischer und würden ihre Stelle eher jemandem empfehlen, der auf dem Arbeitsmarkt aktiv auf Suche ist.</p>
<p>Für die <a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/research-how-finance-professionals-really-feel-about-automation/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tradeshift Studie &quot;Are Friends Electric?&quot;</a> befragte das Marktforschungsunternehmen Coleman Parkes 500 Fachleute aus dem Finanz- und Rechnungswesen in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland zu ihrer Einstellung zur Automatisierung. 71 % gaben an, dass die Automatisierung am Arbeitsplatz sich positiv auf ihre Zufriedenheit im Job auswirkt. Nur ein Viertel war der Meinung, dass die Technologie ihre Arbeit in ihrer jetzigen Form übernehmen könnte. Die Mehrheit mit 63 Prozent ist der Ansicht, dass wichtige Aspekte ihrer Arbeit auch langfristig eine menschliche Note erfordern werden.</p>
<p>Die Befragten sehen in der Automatisierung vor allem eine Möglichkeit, die geringwertigen, sich wiederholenden Arbeiten abzugeben. Diese gaben sie als Hauptgrund für die Unzufriedenheit mit ihrer derzeitigen Tätigkeit an. Durch die Automatisierung des Großteils dieser Arbeit sehen 6 von 10 Befragten die Möglichkeit, sich interessanteren, komplexeren Arbeiten zuzuwenden sowie die Moral im Team zu verbessern. Die Hälfte der Fachexperten ist der Meinung, dass die Automatisierung ihnen hilft, ihr Einkommenspotenzial zu steigern und gleichzeitig den Stress am Arbeitsplatz zu verringern.</p>
<p><b>Grad der Automatisierung in den Ländern sehr unterschiedlich</b></p>
<p>Die Umfrage zeigt erhebliche Unterschiede im Grad der Automatisierung in den Ländern. Die USA haben einen klaren Vorsprung: Fast drei Viertel (72 Prozent) der Mitarbeiter gaben an, dass der Automatisierungsgrad in ihrer Abteilung bereits sehr hoch ist. Im Vergleich dazu sind es im Vereinigten Königreich 50 Prozent, in Deutschland 37 Prozent und in Frankreich nur 21 Prozent. </p>
<p>Die Studie zeigt ebenso deutlich: Die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigt mit dem Grad der Automatisierung. In den USA sind 75 Prozent der Befragten mit ihrer Arbeit sehr zufrieden. In Frankreich, dem Land mit dem niedrigsten Automatisierungsgrad, sind es 44 Prozent, während es in Deutschland 40 Prozent sind.</p>
<p>&quot;Wenn man den Schwarzmalern Glauben schenkt, könnte man meinen, dass die Arbeitnehmer von heute Angst davor haben, dass die Automatisierung ihnen die Arbeitsplätze wegnimmt. Unsere Untersuchung zeigt, dass die Realität ganz anders aussieht&quot;, so Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und General Manager, Payment Automation, bei Tradeshift. &quot;Mitarbeiter, die die Automatisierung in ihren Arbeitsalltag integriert haben, stellen fest, dass die Restangst, dass Roboter ihnen die Arbeit wegnehmen, schnell verfliegt. Sie sind nicht nur produktiver, sondern auch glücklicher, weniger gestresst und optimistischer, was ihre weitere berufliche Entwicklung angeht.&quot;</p>
<p><b>Weitere Ergebnisse Studie:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Arbeitnehmer aus Ländern mit einem fortgeschrittenen Automatisierungsgrad bewerteten die Vorteile der Technologie durchweg höher, was darauf hindeutet, dass Arbeitnehmer &quot;die Automatisierung in der Praxis mehr bevorzugen als in der Theorie&quot;.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>85 Prozent der Befragten in den USA gaben an, dass sie ihre Stelle gerne jemandem empfehlen würden, der bald in das Berufsleben eintritt, verglichen mit 58 Prozent in Deutschland.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>62 Prozent aller Befragten würden sich eher bei einem Unternehmen bewerben, wenn dieses in Automatisierung investiert hat; in den USA waren es sogar 74 Prozent.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>40 Prozent glauben, dass ein Softwareprogramm ein effektiverer Vorgesetzter wäre als ihr derzeitiger Chef. Sie finden, dass die Technologie besser in der Lage sei, die Arbeit zu überprüfen, Probleme zu erkennen und sogar Aufgaben zuzuweisen.</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>45 Prozent aller Befragten sahen eine Beschleunigung der Investitionen in die Automatisierung in ihrer Abteilung im letzten Jahr. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) erwartete eine Beschleunigung der Investitionen in den nächsten 12 Monaten. Die meisten Mitarbeiter fühlen sich mit dem Tempo des Wandels wohl, aber weniger als die Hälfte (45 Prozent) bewertete ihren Arbeitgeber als sehr engagiert bei der Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter, um diesem Wandel gerecht zu werden.</li>
</ul>
<p>&quot;Wir beginnen, uns ein klares Bild von der Zukunft der Arbeit zu machen, die durch eine enge Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen gekennzeichnet sein wird, wobei jeder das tut, was er am besten kann. Es liegt im Interesse eines jeden Unternehmens, seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, in diesem Umfeld erfolgreich zu sein&quot;, so Hippe-Brun. &quot;Den derzeitigen Kampf um Talente werden die Unternehmen gewinnen, die in Technologien und Schulungen investieren, die die Mitarbeiter in die Lage versetzen, strategischer und kollaborativer zu arbeiten und letztlich auch sichtbarer zu werden.&quot;</p>
<p>Der vollständige Bericht &quot;Are Friends Electric?&quot; ist verfügbar auf der <a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/research-how-finance-professionals-really-feel-about-automation/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tradeshift Website.</a></p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>Tradeshift beauftragte das Marktforschungsunternehmen Coleman Parkes mit der Durchführung einer Online-Umfrage, in der die Einstellung von 500 Fachleuten des Finanz- und Rechnungswesens in den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland zur Automatisierung untersucht wurde. Die Umfrage fand im April 2022 statt. Die Befragten reichten von Nachwuchskräften bis hin zu mittleren Führungskräften in der Finanzabteilung mittlerer und großer Unternehmen. Alle Befragten besitzen ein hohes Maß an Verständnis für die Investitionen, die ihr Unternehmen in Technologien im Zusammenhang mit der Automatisierung an ihrem aktuellen Arbeitsplatz getätigt hatte. Eine vollständige Aufschlüsselung der Ergebnisse finden Sie <a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/research-how-finance-professionals-really-feel-about-automation/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco, USA, ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/New-Work-Treuer-Arbeitskollege-Automatisierung/boxid/1114530" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1114530.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/05/31/new-work-treuer-arbeitskollege-automatisierung/" data-wpel-link="internal">New Work: Treuer Arbeitskollege Automatisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lieferketten &#8222;Zurück auf Anfang&#8220;</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/04/25/lieferketten-zurueck-auf-anfang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 13:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[blackrock]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[data]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[leoni]]></category>
		<category><![CDATA[morgan]]></category>
		<category><![CDATA[nearshoring]]></category>
		<category><![CDATA[production]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[suite]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2022/04/25/lieferketten-zurueck-auf-anfang/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Russische Aggression gegen die Ukraine schickt globale Lieferketten in den freien Fall und treibt Energieknappheit und Rohstoffpreisvolatilität voran. Die Auftragsvolumina verlieren so stark wie noch nie seit den ersten Lieferverboten. Verspätete Zahlungen an Lieferanten verdoppeln sich im Vergleich zu den sechs Monaten vor der Pandemie. Zulieferer in Mexiko und Kanada verzeichnen einen Anstieg der Aktivitäten, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/04/25/lieferketten-zurueck-auf-anfang/" data-wpel-link="internal">Lieferketten &#8222;Zurück auf Anfang&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Russische Aggression gegen die Ukraine schickt globale Lieferketten in den freien Fall und treibt Energieknappheit und Rohstoffpreisvolatilität voran. Die Auftragsvolumina verlieren so stark wie noch nie seit den ersten Lieferverboten. Verspätete Zahlungen an Lieferanten verdoppeln sich im Vergleich zu den sechs Monaten vor der Pandemie. Zulieferer in Mexiko und Kanada verzeichnen einen Anstieg der Aktivitäten, da US-Unternehmen ihre Beschaffung näher an ihr Heimatland verlegen. Mckinsey prognostiziert, dass in den nächsten fünf Jahren bis zu 26 Prozent der weltweiten Produktion durch Reshoring und Nearshoring verlagert werden.</p>
<p>Der Krieg in der Ukraine und die Abriegelungen in China haben das weltweite Auftragsvolumen in den ersten drei Monaten des Jahres 2022 einbrechen lassen, so die neuen Daten von Tradeshift. Der <a href="https://tradeshift.com/global-trade-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Q1 2022 Index of Global Trade Health von Tradeshift</a> zeigt, dass die Gesamttransaktionen (Rechnungen und Bestellungen) zwischen Einkäufern und Lieferanten auf der Plattform im ersten Quartal 2022 um weitere 7 Punkte unter den prognostizierten Bereich gefallen sind. Die Auftragsvolumina wurden durch eine Mischung aus hoher Inflation, längeren Lieferzeiten und Engpässen bei wichtigen Komponenten besonders stark beeinträchtigt. Die Auftragseingänge fielen im ersten Quartal um 16 Punkte, was den stärksten Schwungverlust seit den ersten Sperrungen im Jahr 2020 darstellt.</p>
<p><b>Unternehmen halten Geld zurück, Lieferantenzahlungen weiter stark verspätet</b></p>
<p>Die großen Unternehmen scheinen sich auf eine schwierige Zeit einzustellen und halten eigenen Bargeldreserven zurück. Das hat Auswirkungen auf die Lieferanten, die dadurch in den kommenden Monaten erneut unter Druck geraten werden. Die aktuellen Daten von Tradeshift zeigen, dass die Zahl der verspäteten Lieferantenzahlungen in den letzten sechs Monaten durchschnittlich 15,9 Prozent des Gesamtvolumens betrug und damit fast doppelt so hoch war wie in den sechs Monaten vor der Pandemie.</p>
<p>&quot;Die Aggression Russlands in der Ukraine und die Abriegelung von Großstädten in ganz China führen zu einer Konvergenz von neuem und bekanntem Druck&quot;, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. &quot;Der Aufbau von Bargeldreserven mag wie ein Akt der Selbsterhaltung seitens der Einkäufer erscheinen. Er kann aber schnell zu einem Akt der Selbstverletzung werden, wenn die Lieferanten zu kämpfen beginnen. Große Unternehmen müssen aufhören, Lieferanten als billige Kreditlinie zu betrachten. Stattdessen sollten sie anfangen, nach Finanzierungsoptionen zu suchen, die sowohl sie selbst als auch ihre Lieferanten in einem hochvolatilen Umfeld zahlungsfähig halten.&quot;</p>
<p><b>Euro-Raum weiteren Belastungen ausgesetzt</b></p>
<p>Die Transaktionen fielen um weitere 14 Punkte gegenüber der erwarteten Spanne, wodurch ein Großteil der Erholung der letzten 18 Monate zunichte gemacht wurde. Die Auftragsvolumina fielen um alarmierende 28 Punkte, da die Ukraine-Krise die Rohstoffpreise in die Höhe trieb und weitere Störungen in wichtigen Lieferketten verursachte.</p>
<p><b>In Deutschland</b> gaben 40 Prozent der Industrieunternehmen an, dass sie Probleme mit Lieferengpässen erwarteten, so der <a href="https://www.nasdaq.com/articles/ukraine-conflict-adds-to-european-supply-chain-snags" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Think Tank IW</a>. Die Automobilhersteller haben aufgrund des <a href="https://www.just-auto.com/special-focus/ukraine-crisis/ukraine-harness-shortage-hits-vw-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mangels an Kabelbäumen</a>, die in der Ukraine von der deutschen Firma Leoni hergestellt werden, Montagebänder geschlossen.</p>
<p>Das Rechnungsvolumen blieb im ersten Quartal 2022 relativ robust, was darauf hindeutet, dass die Zulieferer immer noch einen Rückstand an bestehenden Aufträgen abarbeiten. Einige Engpässe könnten sich abschwächen, aber die Aussichten deuten darauf hin, dass noch einige schwierige Monate bevorstehen, da neue Störungen auftreten. Nach Angaben von <a href="https://www.reuters.com/markets/europe/ukraine-conflict-adds-european-supply-chain-snags-2022-03-09/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">JP Morgan</a> sind die Asien-Europa-Routen am stärksten von Problemen wie akuter Überlastung der Häfen und Unterbrechungen im Frachtverkehr aufgrund der Schließung des russischen Luftraums betroffen. Angesichts der Starrheit bzw. Unflexibilität der meisten Lieferketten dürfte es sich als sehr schwierig erweisen, schnelle und praktikable Lösungen für diese Probleme zu finden. </p>
<p><b>Einkäufer und Lieferanten sind in USA, China und Großbritannien einem ähnlichem Druck ausgesetzt</b></p>
<p><b>USA:</b> Die Dynamik ging um 6 Punkte zurück. Die US-Häfen machten sich auf neue Überlastungen infolge von Sperrungen in Asien gefasst. Die steigenden Energiekosten wirkten sich ebenfalls auf die Aufträge aus.</p>
<p><b>China:</b> Die Transaktionen gingen im ersten Quartal 2022 um weitere 3 Punkte zurück, was das dritte Quartal in Folge ist, in dem die Aktivität hinter den Erwartungen zurückbleibt.</p>
<p><b>Großbritannien:</b> Das Transaktionswachstum insgesamt lag im ersten Quartal um einen Punkt über dem prognostizierten Bereich, aber das Gesamtwachstum seit der Pandemie ist immer noch kaum halb so hoch wie erwartet.</p>
<p><b>Reshoring und Nearshoring im Kommen? </b></p>
<p>Kommentatoren wie der CEO von <a href="https://www.blackrock.com/corporate/investor-relations/larry-fink-ceo-letter" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Blackrock, Larry Fink,</a> glauben, dass der Krieg in der Ukraine die Unternehmen veranlassen wird, sich aus ihren globalen Lieferketten zurückzuziehen. Derweil prognostiziert <a href="https://www.opportimes.com/reshoring-and-nearshoring-will-relocate-up-to-26-of-world-production/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">McKinsey</a>, dass in den nächsten fünf Jahren bis zu 26 Prozent der weltweiten Produktion durch Reshoring und Nearshoring verlagert werden. Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass Zulieferer in den an die USA angrenzenden Ländern bereits von den Bemühungen multinationaler Unternehmen profitieren, ihre Lieferketten zu &quot;nearshoren&quot;. Das Rechnungsaufkommen mexikanischer Lieferanten ist im vergangenen Jahr um das 4,1-fache des weltweiten Durchschnitts gestiegen. Die Rechnungen kanadischer Zulieferer waren 3,1-mal so hoch wie der Durchschnitt.</p>
<p>&quot;Das Jahr 2022 hat ein neues Kapitel in einem Zeitalter der Unsicherheit für den Welthandel aufgeschlagen&quot;, so Lanng weiter. &quot;In dieser neuen Realität werden Rückstände und Pannen zur neuen Normalität, während Konnektivität, Transparenz und Agilität eher grundlegende Betriebsprinzipien als vage Ambitionen sind. Die Globalisierung mag zwar auf dem Rückzug sein, aber die Widerstandsfähigkeit wird davon abhängen, dass die Lieferketten vernetzter, vielfältiger und kollaborativer werden als je zuvor.&quot;</p>
<p><b>Weitere Index-Daten nach Branchen und IT-Ausgaben</b></p>
<p><b>Transport &amp; Logistik:</b> Die geopolitischen Spannungen und die erneuten Abriegelungen in China stellen die Logistikunternehmen vor große Herausforderungen. Die Tradeshift Daten zeigen, dass das Transaktionsvolumen in der gesamten Transport- und Logistikbranche weiterhin höher ist als erwartet, was auf einen harten Wettbewerb um begrenzte Kapazitäten hindeutet.</p>
<p><b>Hersteller:</b> Die Lieferketten des verarbeitenden Gewerbes sind mit einer schwierigen Kombination aus Lieferkettenengpässen und steigenden Rohstoffpreisen konfrontiert. Die Tradeshift Daten zeigen, dass das Transaktionsvolumen im ersten Quartal 25 Prozent unter dem erwarteten Niveau lag. Ein Großteil dieser Verlangsamung ist auf einen steilen Rückgang der Auftragseingänge zurückzuführen, die das erste Quartal 2022 auf dem niedrigsten Stand seit der ersten COVID-Sperre beendeten.</p>
<p><b>Einzelhandel:</b> Die Transaktionen in den Lieferketten des Einzelhandels scheinen sich nach einer Phase extremer Volatilität in den letzten zwei Jahren stabilisiert zu haben. Die Aktivität bleibt jedoch leicht hinter den Erwartungen zurück, wobei eine Kombination aus steigenden Kosten und schwindendem Verbrauchervertrauen wahrscheinliche Faktoren sind.</p>
<p><b>Technologie-Einkäufe:</b> Auch die Einkäufe von Software und Technologie lagen im ersten Quartal unter den Erwartungen. Umfragedaten von <a href="https://siliconangle.com/2022/04/01/new-data-c-suite-taps-brakes-tech-spending/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Enterprise Technology Research</a> zeigen, dass einige Käufer im ersten Quartal angesichts der makroökonomischen Bedingungen eine abwartende Haltung eingenommen haben.</p>
<p>Der vollständigen Q1 2022 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der <a href="https://tradeshift.com/global-trade-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tradeshift Website</a>.</p>
<p><b>Quellennachweis: </b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li><a href="https://tradeshift.com/global-trade-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://tradeshift.com/global-trade-report/</a></li>
<li><a href="https://www.nasdaq.com/articles/ukraine-conflict-adds-to-european-supply-chain-snags" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.nasdaq.com/articles/ukraine-conflict-adds-to-european-supply-chain-snags</a></li>
<li><a href="https://www.just-auto.com/special-focus/ukraine-crisis/ukraine-harness-shortage-hits-vw-report/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.just-auto.com/special-focus/ukraine-crisis/ukraine-harness-shortage-hits-vw-report/</a></li>
<li><a href="https://www.reuters.com/markets/europe/ukraine-conflict-adds-european-supply-chain-snags-2022-03-09/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.reuters.com/markets/europe/ukraine-conflict-adds-european-supply-chain-snags-2022-03-09/</a></li>
<li><a href="https://www.opportimes.com/reshoring-and-nearshoring-will-relocate-up-to-26-of-world-production/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.opportimes.com/reshoring-and-nearshoring-will-relocate-up-to-26-of-world-production/</a></li>
<li><a href="https://www.blackrock.com/corporate/investor-relations/larry-fink-ceo-letter" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.blackrock.com/corporate/investor-relations/larry-fink-ceo-letter</a></li>
<li><a href="https://siliconangle.com/2022/04/01/new-data-c-suite-taps-brakes-tech-spending/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://siliconangle.com/2022/04/01/new-data-c-suite-taps-brakes-tech-spending/</a></li>
</ol>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de  </p>
<p>&Uuml;ber den Tradeshift Index of Global Trade Health </p>
<p>Viele der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Eink&auml;ufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die &uuml;ber die Plattform flie&szlig;en. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivit&auml;ten definiert Tradeshift alle Handelsaktivit&auml;ten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen &Uuml;berblick dar&uuml;ber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zus&auml;tzliche Umfragen und Kundeninterviews erg&auml;nzen den Report. Der aktuelle Index ist verf&uuml;gbar auf der Tradeshift Website.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/Lieferketten-Zurueck-auf-Anfang/boxid/1109219" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1109219.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/04/25/lieferketten-zurueck-auf-anfang/" data-wpel-link="internal">Lieferketten &#8222;Zurück auf Anfang&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Lieferkettengesetz: Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für tiefergehende unternehmerische Veränderungen</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/03/08/eu-lieferkettengesetz-geldbussen-und-andere-strafen-sind-kein-ersatz-fuer-tiefergehende-unternehmerische-veraenderungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[chain]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[Deloitte]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[esg]]></category>
		<category><![CDATA[governance]]></category>
		<category><![CDATA[have]]></category>
		<category><![CDATA[https]]></category>
		<category><![CDATA[lieferkettengesetz]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[pandemie]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[supply]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2022/03/08/eu-lieferkettengesetz-geldbussen-und-andere-strafen-sind-kein-ersatz-fuer-tiefergehende-unternehmerische-veraenderungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das neue EU-Lieferkettengesetz soll noch schärfer ausfallen als das deutsche Lieferkettengesetz. Namhafte Medien, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, berichten exklusiv. Laut Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und Senior Vice President, Greater China bei Tradeshift, ist vor allem auch die Digitalisierung der Lieferkette ein entscheidender Baustein: Das harte Vorgehen der EU gegen Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/03/08/eu-lieferkettengesetz-geldbussen-und-andere-strafen-sind-kein-ersatz-fuer-tiefergehende-unternehmerische-veraenderungen/" data-wpel-link="internal">EU-Lieferkettengesetz: Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für tiefergehende unternehmerische Veränderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das neue EU-Lieferkettengesetz soll noch schärfer ausfallen als das deutsche Lieferkettengesetz. Namhafte Medien, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, berichten exklusiv. Laut Mikkel Hippe Brun, Mitgründer und Senior Vice President, Greater China bei Tradeshift, ist vor allem auch die Digitalisierung der Lieferkette ein entscheidender Baustein:</p>
<p>Das harte Vorgehen der EU gegen Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen in der Lieferkette untermauert die Behauptung, dass ESG (Environmental Social Governance) die neueste Variante des &quot;Greenwashing&quot; ist &#8211; ein Feigenblatt, das im Jahresbericht eines Unternehmens gut aussieht, aber nur selten echte Vorteile bringt. Tatsächlich sind die Gründe für das Versagen der Unternehmen im Bereich ESG auch der Grund, warum der „nur Peitsche“ Ansatz ebenfalls scheitern wird.</p>
<p>Der Mangel an effektiven, branchenweiten ESG-Maßnahmen sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Unternehmen den aufrichtigen Wunsch haben, ihre Geschäftstätigkeit ethischer und nachhaltiger zu gestalten. Das Problem ist nicht der Wille, sondern die Art und Weise, wie die Lieferketten seit Jahrzehnten funktionieren. Die Beziehungen zwischen Käufern und ihren Lieferanten basieren nach wie vor überwiegend auf Papierdokumenten. Das macht es praktisch unmöglich, Waren und Materialien durch die vielen Schichten der Lieferantenbeziehungen bis zu ihrer Quelle zurückzuverfolgen. Im Jahr 2018 stellte Deloitte fest, dass zwei Drittel der Unternehmen nur einen begrenzten oder gar keinen Einblick in ihre Lieferkette unterhalb der ersten Ebene der Lieferanten haben.</p>
<p><b>Lieferketten-Digitalisierung wird zu deutlich mehr Transparenz über das gesamte Lieferantennetzwerk führen </b></p>
<p>Tatsache ist, dass keine noch so große Menge an &quot;Knüppeln&quot; in Form von erzwungenen Entschädigungszahlungen dieses Problem löst. Die fehlende Transparenz in der Lieferkette erschwert es den Aufsichtsbehörden, auch nur die gröbsten Missstände zu erkennen. Wenn es Regierungen und Unternehmen ernst damit ist, Lieferketten langfristig gerecht, nachhaltig und widerstandsfähig zu gestalten, brauchen sie umfassende Echtzeitdaten über das gesamte Beziehungsnetz. Und das lässt sich nur erreichen mit mehr Digitalisierung entlang der gesamten Lieferkette.</p>
<p>Wenn die Europäische Union den Unternehmen dabei hilft, durch die Digitalisierung eine vollständige Transparenz der Lieferkette zu erreichen, werden sie feststellen, dass sie damit auf offene Türen stoßen. Es gibt zahlreiche und zunehmende Belege dafür, dass Unternehmen, die die Strategie &quot;Gutes tun, indem sie Gutes tun&quot; verfolgen, besser darauf vorbereitet sind, mit widrigen Umständen umzugehen, und ein geringeres Investitionsrisiko darstellen. Bessere, ethischere und nachhaltigere Lieferketten werden einer der Lichtblicke der Pandemie sein &#8211; aber Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für Engagement, Erziehung und Partnerschaft mit den Unternehmen der Welt.</p>
<p><b>Quellennachweis: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu-plant-lieferkettengesetz-strenger-als-deutsche-regelung-17822922.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eu-plant-lieferkettengesetz-strenger-als-deutsche-regelung-17822922.html</a></li>
<li><a href="https://www2.deloitte.com/au/en/pages/media-releases/articles/deloitte-finds-leaders-dont-have-visibility-supply-chain-070318.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www2.deloitte.com/au/en/pages/media-releases/articles/deloitte-finds-leaders-dont-have-visibility-supply-chain-070318.html</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/EU-Lieferkettengesetz-Geldbussen-und-andere-Strafen-sind-kein-Ersatz-fuer-tiefergehende-unternehmerische-Veraenderungen/boxid/1102754" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1102754.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/03/08/eu-lieferkettengesetz-geldbussen-und-andere-strafen-sind-kein-ersatz-fuer-tiefergehende-unternehmerische-veraenderungen/" data-wpel-link="internal">EU-Lieferkettengesetz: Geldbußen und andere Strafen sind kein Ersatz für tiefergehende unternehmerische Veränderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hohe Nachfrage nach B2B-Marktplätzen</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/02/22/hohe-nachfrage-nach-b2b-marktplaetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 12:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[cash]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[embedded]]></category>
		<category><![CDATA[fintech]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[mrd]]></category>
		<category><![CDATA[saas]]></category>
		<category><![CDATA[sales]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[talentmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2022/02/22/hohe-nachfrage-nach-b2b-marktplaetzen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Interesse am Digitalisierungsangebot von Tradeshift ist groß: Für sein B2B-Marktplatzangebot erreichten Tradeshift im Jahr 2021 so viele Unternehmensanfragen wie noch nie. Mehrere bedeutende Neukundengewinne kamen im 4. Quartal hinzu und untermauern den Wachstumskurs des gesamte Software-as-a-Service (SaaS)- und Embedded-Fintech-Portfolios des Unternehmens. Neue Kunden-Highlights Das Industrieunternehmen PT Nilam Anugerah Internasional nutzt nun die Lösungen Tradeshift [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/02/22/hohe-nachfrage-nach-b2b-marktplaetzen/" data-wpel-link="internal">Hohe Nachfrage nach B2B-Marktplätzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Interesse am Digitalisierungsangebot von Tradeshift ist groß: Für sein B2B-Marktplatzangebot erreichten Tradeshift im Jahr 2021 so viele Unternehmensanfragen wie noch nie. Mehrere bedeutende Neukundengewinne kamen im 4. Quartal hinzu und untermauern den Wachstumskurs des gesamte Software-as-a-Service (SaaS)- und Embedded-Fintech-Portfolios des Unternehmens.</p>
<p><b>Neue Kunden-Highlights</b></p>
<p>Das Industrieunternehmen PT Nilam Anugerah Internasional nutzt nun die Lösungen Tradeshift Pay, Tradeshift Engage und Tradeshift Buy, um die Handelsbeziehungen zwischen den größten staatlich unterstützten Unternehmen in Indonesien und deren Lieferketten zu digitalisieren.</p>
<p>Ein großer Anbieter von Unternehmensdienstleistungen nutzt die Tradeshift Lösungen im Bereich Beschaffungsmarktplatz. Ziel ist es, das Einkaufserlebnis für Kunden in der Fertigungsindustrie zu verbessern, indem eine schnelle und einfache Möglichkeit geschaffen wird, vertrauenswürdige Verkäufer zu identifizieren und Preise zu senken.</p>
<p><b>Tradeshift-Netzwerk gewinnt weiter an Bedeutung</b></p>
<p>Das Bruttowarenvolumen auf der Tradeshift-Plattform stieg im 4. Quartal 2021 um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während die Zahl der neuen Verkäuferverbindungen um durchschnittlich 40.000 pro Monat anstieg. Tradeshift schätzt, dass die 2021 neu gewonnenen Kunden in der Anfangsphase mindestens 20 Milliarden US-Dollar an zusätzlichen Außenumsätzen (GMV, Gross Merchandise Value/Volume) auf der Plattform umsetzen werden – mit Potenzial für noch höhere Expansionen.</p>
<p>&quot;B2B-Marktplätze waren für uns in den letzten 12 Monaten der wichtigste Treiber für neue Umsätze&quot;, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. &quot;Das ist ein starker Beweis für unsere Plattformstrategie und die zugrunde liegende Stärke unseres Netzwerks. Millionen von Unternehmen nutzen Tradeshift, um sich digital zu vernetzen und Transaktionsabläufe zu automatisieren. Wenn es darum geht, eine B2B-Marktplatzlösung bereitzustellen, die im Backend ebenso robust wie im Front-End intuitiv ist, haben wir ein grundsolides Fundament geschaffen.&quot;</p>
<p><b>Ausbau der Fintech-Dienstleistungen</b></p>
<p>Tradeshift kündigte im 4. Quartal 2021 eine Finanzierung und Verschuldung in Höhe von 200 Millionen US-Dollar an, um das Netzwerkwachstum und die Produktentwicklung weiter zu beschleunigen. Ein Teil der neuen Investitionen fließt in die Skalierung und den Ausbau des schnell wachsenden Portfolios an Fintech-Dienstleistungen für Käufer und Verkäufer von Tradeshift.</p>
<p>Das jährliche Abrechnungsvolumen für Tradeshift Go, eine Lösung für die Nutzung virtueller Kreditkarten in Unternehmen für den Einkauf (aktuell in den USA verfügbar) stieg im Jahr 2021 auf über 2,5 Mrd. US-Dollar. Tradeshift Cash, das Verkäufern die Möglichkeit bietet, den vollen Wert ihrer ausstehenden Rechnungen vorzeitig zu begleichen, hat sich ebenfalls zu einem wichtigen Umsatzträger mit großem Skalierungspotenzial entwickelt.</p>
<p>&quot;Das Jahr 2021 war für uns ein Jahr der Transformation, sowohl in Bezug auf unser Geschäft als auch in Bezug auf den Wertbeitrag, den wir Käufern und Verkäufern bieten können&quot;, so Lanng weiter. &quot;Es eröffnen sich enorme Wachstumschancen für unser gesamtes Produktportfolio, und wir werden uns nicht scheuen, im kommenden Jahr alle Schritte zu unternehmen, die wir für notwendig halten, um dieses Potenzial voll auszuschöpfen.&quot;</p>
<p><b>Hochrangige Talente</b></p>
<p>Tradeshift hat eine Reihe von strategischen Ernennungen vorgenommen, um die nächste Wachstumsphase des Unternehmens zu unterstützen. Marissa Mattson kommt von Amazon Web Services als Chief People Officer mit besonderem Fokus auf Kultur und Engagement, Talentmanagement, Talentakquisition und Total Rewards. James Stirk wurde zum SVP Global Sales &amp; Marketing befördert. Dan Russi, ehemals CIO bei Tradeshift, wird eine neue Rolle als SVP, Global Business Operations, übernehmen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/Hohe-Nachfrage-nach-B2B-Marktplaetzen/boxid/1100679" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1100679.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/02/22/hohe-nachfrage-nach-b2b-marktplaetzen/" data-wpel-link="internal">Hohe Nachfrage nach B2B-Marktplätzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Globale Lieferkettenaktivität stabilisiert sich trotz Omicron-Variante</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/01/24/globale-lieferkettenaktivitaet-stabilisiert-sich-trotz-omicron-variante/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2022 13:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[basiswert]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[gartner]]></category>
		<category><![CDATA[ihs]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[lieferkettenaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[lieferkettenaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[markit]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<category><![CDATA[vorquartal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2022/01/24/globale-lieferkettenaktivitaet-stabilisiert-sich-trotz-omicron-variante/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die sporadischen Fälle der Omicron-Variante dämpften die Gesamtdynamik in den globalen Lieferketten. Aber die Auswirkungen waren weit weniger gravierend als bei früheren Wellen. Laut dem Q4 2021 Index of Global Trade Health von Tradeshift blieb das Gesamtwachstum des globalen Transaktionsvolumens im 4. Quartal 2021 auf dem Niveau des Vorquartals. Ende 2021 lag der Indexwert bei [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/01/24/globale-lieferkettenaktivitaet-stabilisiert-sich-trotz-omicron-variante/" data-wpel-link="internal">Globale Lieferkettenaktivität stabilisiert sich trotz Omicron-Variante</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die sporadischen Fälle der Omicron-Variante dämpften die Gesamtdynamik in den globalen Lieferketten. Aber die Auswirkungen waren weit weniger gravierend als bei früheren Wellen. Laut dem <a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q4-2021/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Q4 2021 Index of Global Trade Health</a> von Tradeshift blieb das Gesamtwachstum des globalen Transaktionsvolumens im 4. Quartal 2021 auf dem Niveau des Vorquartals. Ende 2021 lag der Indexwert bei 75. Die Daten deuten darauf hin, dass die Wirtschaft noch weit von der &quot;Normalität&quot; entfernt ist. Aber die Tatsache, dass die jüngsten Störungen nicht zu einem signifikanten Rückgang der Dynamik geführt haben, ist ermutigend.</p>
<p>Die weltweiten Auftragsvolumen blieben stabil und gingen im 4. Quartal 2021 um 0,5 Punkte zurück, nachdem es in den vorangegangenen Quartalen zu einer Reihe von Auf- und Abwärtsbewegungen gekommen war. Ein Anstieg des Transaktionsvolumens im Transport- und Logistiksektor um sieben Punkte deutet darauf hin, dass sich die Engpässe in der Lieferkette zu entspannen beginnen. Das Rechnungsvolumen hat sich im vierten Quartal nicht wie erwartet beschleunigt. Lieferanten haben weiterhin Schwierigkeiten, den bestehenden Auftragsbestand zu erfüllen.</p>
<p>&quot;Wir haben im zweiten Quartal 2021 einen massiven Auftragsanstieg erlebt, der zum Jahresende eine Rechnungsschwemme bei den Lieferanten hätte auslösen müssen&quot;, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. &quot;Wir sehen erste Anzeichen, dass der Druck auf die Lieferketten nachlässt. Wenn die Rechnungsvolumen weiterhin dem aktuellen Trend folgen, könnte es jedoch noch mindestens ein Jahr dauern, bis die Auftragsbestände vollständig abgebaut sind.&quot;</p>
<p><b>Euro-Raum: Niedrige Rechnungsvolumen lassen Lieferkettenaktivität in den roten Bereich rutschen</b></p>
<p>Die Sorge um die Ausbreitung der Omicron-Variante in Kontinentaleuropa veranlasste die Analysten von <a href="https://blog.oxfordeconomics.com/content/eurozone-another-difficult-winter-ahead-amid-omicron-threat" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Oxford Economics</a>, ihre Prognosen für das Wirtschaftswachstum in der Region nach unten zu korrigieren. Die Daten von Tradeshift unterstützen diese Vorhersage. Das Wachstum des Transaktionsvolumens im Euro-Raum verringerte sich im 4. Quartal 2021 um acht Punkte und fiel auf einen Indexwert von 76.</p>
<p>Ein Rückgang des Rechnungsvolumens um 20 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorquartal deutet darauf hin, dass steigende Preise und Teileknappheit die Auftragsabwicklung weiterhin beeinträchtigen. Die Lieferkettenstaus lösen sich allmählich auf. Aber Preiserhöhungen und Engpässe bei wichtigen Komponenten belasten die Lieferanten in den industriellen Kernländern Deutschland und Frankreich weiterhin. Strengere Covid-Maßnahmen haben die operativen Herausforderungen für Lieferanten verschärft.</p>
<p>Die Bestellaktivitäten im Euro-Raum kletterten im 4. Quartal 2021 wieder in den erwarteten Bereich. Der Indexwert von 92 zeigt jedoch, dass das Wachstum im vierten Quartal etwa 12 Punkte unter dem durchschnittlichen Quartalswert seit dem ersten Lockdown liegt. Einerseits könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass sich die Auftragslage zu stabilisieren beginnt. Andererseits könnte es darauf hindeuten, dass die Herausforderungen in der Lieferkette die Einkäufer dazu veranlassen, zweimal darüber nachzudenken, ob sie ihre Lieferanten mit neuen Aufträgen belasten wollen.</p>
<p><b>China: Gefahr weiterer Störungen </b></p>
<p>In China führten die strengen Covid-Präventionsmaßnahmen und die nachlassende lokale Nachfrage zu einem Rückgang des Transaktionsvolumens um 10 Prozentpunkte gegenüber dem prognostizierten Bereich. Der Indexwert von 86 für das 4. Quartal 2021 zeigt, dass das kumulative Wachstum der chinesischen Lieferkettenaktivitäten den niedrigsten Stand seit Beginn der Pandemie erreicht hat. Die Anzeichen einer langwierigen Verlangsamung der chinesischen Lieferketten deuten darauf hin, dass weitere Störungen bevorstehen könnten.</p>
<p>&quot;Chinas entschlossenes Handeln zu Beginn der Pandemie ermöglichte es den lokalen Lieferketten schnell wieder in Gang zu kommen. Dieselbe strenge Politik scheint nun den gegenteiligen Effekt zu haben&quot;, so Lanng weiter. &quot;Eine Reihe von Schließungen in wichtigen Industrieregionen könnte zu weiteren Engpässen bei wichtigen Produktionskomponenten, höheren Auftragsbeständen und längeren Lieferzeiten auf den internationalen Märkten führen.“</p>
<p><b>USA: Lieferketten gehen stabil ins Jahr 2022 </b></p>
<p>Laut dem Q4 2021 Index of Global Trade Health von Tradeshift verläuft die Erholung der Aktivitäten in den US-Lieferketten weiterhin auf einem deutlich höheren Niveau als im Rest der Welt. Die Dynamik hat sich im 4. Quartal 2021 leicht abgeschwächt. Sie ist im Vergleich zum Vorquartal um einen Punkt gesunken, aber ein Indexwert von 97 (gegenüber einem Basiswert von 100) für den Zeitraum bedeutet, dass das kumulative Wachstum der Aktivität seit der Pandemie nur 3 Punkte unter der Prognose vor der Pandemie liegt.</p>
<p><b>Weitere Index-Daten nach Branchen und IT-Ausgaben</b></p>
<p>Die Lieferkettenaktivität im <b>Sektor Transport und Logistik</b> stieg zum ersten Mal seit Anfang 2021 über den erwarteten Bereich. Diese Beschleunigung im gesamten Sektor deutet darauf hin, dass der Güterverkehr nach sechs Monaten Stau wieder an Fahrt gewinnt. Ein Anstieg des Transaktionsvolumens im Transport- und Logistiksektor um sieben Punkte deutet darauf hin, dass sich die Engpässe in der Lieferkette zu entspannen beginnen.</p>
<p>Die Lieferkettenaktivität bei <b>Herstellern</b> zeigt weiterhin Anzeichen von Volatilität und blieb im 4. Quartal 2021 deutlich hinter den Erwartungen zurück. Die nachlassende Nachfrage und die Zurückhaltung der Abnehmer dürften zu dieser Verlangsamung beigetragen haben. Daten von <a href="https://www.reuters.com/markets/us/us-manufacturing-activity-slows-factory-supply-constraints-easing-ihs-markit-2021-12-16/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IHS Markit</a> zeigen, dass die Produktion des verarbeitenden Gewerbes in den USA Ende 2021 auf ein Jahrestief gesunken ist. Die Analysten weisen auf die Zurückhaltung der Kunden bei der Auftragsvergabe hin, bevor die Lagerbestände abgearbeitet sind.</p>
<p>Die Lieferkettenaktivitäten des <b>Einzelhandels </b>blieben im 4. Quartal 2021 unverändert. Das Wachstum lag knapp unter der erwarteten Spanne. Es gab eine Reihe von Vorhersagen, dass die Krise in der Lieferkette und die Omicron-Variante in der Vorweihnachtszeit erhebliche Auswirkungen auf den Sektor haben könnten. Die aktuellen Tradeshift Daten deuten jedoch darauf hin, dass die Lieferketten relativ stabil blieben.</p>
<p>Die <b>Ausgaben für Software und Technologie</b> verlangsamten sich im 4. Quartal 2021 und lagen am Ende des Jahres knapp unter dem erwarteten Wert. Es ist jedoch erwähnenswert, dass die Gesamtausgaben für Technologie während der Pandemie bemerkenswert konstant geblieben sind. <a href="https://www.zdnet.com/article/it-spending-projected-to-grow-to-4-5-trillion-in-2022-gartner/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Gartner</a> prognostiziert einen Anstieg der Ausgaben für Unternehmens-IT um 5,5 % im Jahr 2022.</p>
<p>Der vollständigen Q4 2021 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der <a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q4-2021/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tradeshift Website</a>.</p>
<p><b>Quellennachweis: </b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li><a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q4-2021/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q4-2021/</a></li>
<li><a href="https://blog.oxfordeconomics.com/content/eurozone-another-difficult-winter-ahead-amid-omicron-threat" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://blog.oxfordeconomics.com/content/eurozone-another-difficult-winter-ahead-amid-omicron-threat</a></li>
<li><a href="https://www.reuters.com/markets/us/us-manufacturing-activity-slows-factory-supply-constraints-easing-ihs-markit-2021-12-16/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.reuters.com/markets/us/us-manufacturing-activity-slows-factory-supply-constraints-easing-ihs-markit-2021-12-16/</a></li>
<li><a href="https://www.zdnet.com/article/it-spending-projected-to-grow-to-4-5-trillion-in-2022-gartner/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.zdnet.com/article/it-spending-projected-to-grow-to-4-5-trillion-in-2022-gartner/</a></li>
</ol>
<p><b>Über den Tradeshift Index of Global Trade Health</b></p>
<p>Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report. Der aktuelle Index ist verfügbar auf der <a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q4-2021/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tradeshift Website.</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/Globale-Lieferkettenaktivitaet-stabilisiert-sich-trotz-Omicron-Variante/boxid/1096422" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1096422.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/01/24/globale-lieferkettenaktivitaet-stabilisiert-sich-trotz-omicron-variante/" data-wpel-link="internal">Globale Lieferkettenaktivität stabilisiert sich trotz Omicron-Variante</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Blick in die Glaskugel: Was bringt das Jahr 2022 für die Lieferkette?</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/01/10/ein-blick-in-die-glaskugel-was-bringt-das-jahr-2022-fuer-die-lieferkette/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 13:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[covid]]></category>
		<category><![CDATA[Deloitte]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[have]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[index]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[Report]]></category>
		<category><![CDATA[research]]></category>
		<category><![CDATA[sustainability]]></category>
		<category><![CDATA[trade]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2022/01/10/ein-blick-in-die-glaskugel-was-bringt-das-jahr-2022-fuer-die-lieferkette/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die letzten zwei Jahre waren ein Lehrstück für die Macht von Ereignissen, die die sorgfältig kalibrierte Maschinerie des Welthandels ins Chaos stürzen können. Anfang 2020 waren es Covid und die damit verbundenen weltweiten Stromausfälle, die die Versorgungsketten durcheinanderbrachten. Im März 2021 war es das Containerschiff Ever Given, das den Suezkanal, die strategisch wichtigste Wasserstraße der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/01/10/ein-blick-in-die-glaskugel-was-bringt-das-jahr-2022-fuer-die-lieferkette/" data-wpel-link="internal">Ein Blick in die Glaskugel: Was bringt das Jahr 2022 für die Lieferkette?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die letzten zwei Jahre waren ein Lehrstück für die Macht von Ereignissen, die die sorgfältig kalibrierte Maschinerie des Welthandels ins Chaos stürzen können. Anfang 2020 waren es Covid und die damit verbundenen weltweiten Stromausfälle, die die Versorgungsketten durcheinanderbrachten. Im März 2021 war es das Containerschiff Ever Given, das den Suezkanal, die strategisch wichtigste Wasserstraße der Welt, blockierte.</p>
<p>Laut Christian Lanng, CEO von Tradeshift, müssen sich Unternehmen 2022 vor allem auf das Folgende einstellen:   </p>
<p><b>1. Es wird etwas Unvorhersehbares passieren</b></p>
<p>Meine erste Vorhersage ist daher die einfachste von allen: Es wird ein Ereignis geben, das völlig aus heiterem Himmel kommt und auf das die meisten Hersteller und Zulieferer nicht vorbereitet sein werden. Dieses Ereignis wird die Anfälligkeit der Just-in-Time-Lieferketten weiter verdeutlichen. Damit meine ich das gesamte Modell der Lieferketten im Allgemeinen, bei dem jedes unterbrochene Glied Auswirkungen auf die ganze Welt hat.</p>
<p>Einkäufer und Lieferanten sind sich zunehmend bewusst, dass die Modelle, die sie in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben, nicht mehr zweckmäßig sind. Sie erkennen, dass ein Paradigmenwechsel dringend erforderlich ist, um die robusten, widerstandsfähigen und agilen Lieferketten der Zukunft zu schaffen.</p>
<p><b>2. Volatilität ist das neue Normal</b></p>
<p>Vor der Pandemie bereiteten sich die Unternehmen auf lokale oder höchstens regionale Unterbrechungen vor. Covid war um eine Größenordnung größer als alles, worauf wir uns vorbereitet hatten: Kaum jemand hatte ein solches Szenario durchgespielt oder einen Stresstest in diesem Ausmaß durchgeführt. Wir werden noch jahrelang damit beschäftigt sein, die Auswirkungen von Covid zu begreifen, aber wir können eines der mittelfristigen Ergebnisse vorhersagen, nämlich dass die Volatilität bis weit ins Jahr 2022 hinein ein Merkmal des Welthandels sein wird.</p>
<p>Das zeigt sich bereits deutlich: Der <a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/the-tradeshift-index-of-global-trade-health-q3/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Index of Global Trade Health</a> Q3-2021 zeigt einen deutlichen Rückgang der Handelsaktivitäten auf unserer Plattform, wobei die Auftragsvolumina um 24 Punkte gesunken sind &#8211; der stärkste Rückgang, den wir seit dem Höhepunkt des ersten Lockdowns beobachtet haben. Längere Lieferzeiten, sich verschärfende Engpässe und steigende Rohstoffpreise beginnen das Verhalten der Einkäufer zu beeinflussen. Da es keine zwingenden Anzeichen dafür gibt, dass die Lieferanten begonnen haben, ihren Auftragsbestand zu bewältigen, ist in absehbarer Zukunft mit einer holprigen Fahrt zu rechnen.</p>
<p><b>3. Die Technologie wird den Menschen nicht ersetzen, sondern unterstützen</b></p>
<p>Es gibt die Befürchtung, dass die Automatisierung die Arbeitslosigkeit vorantreiben wird, aber in Wirklichkeit ist es genau umgekehrt. Mit der zunehmenden Verbreitung von Robotern und künstlicher Intelligenz wird auch der Bedarf an Menschen steigen, die die von ihnen generierten Informationen analysieren und interpretieren.</p>
<p>Im Jahr 2022 werden sich die Unternehmen in einem Wettlauf um Talente befinden, wie es ihn noch nie gegeben hat. Sie werden schnell erkennen, dass ihre größte Herausforderung im Beschaffungswesen nicht in der Beschaffung von Rohstoffen oder Bauteilen liegt, sondern darin, wie sie sich das Fachwissen sichern können, das sie brauchen, um erfolgreich Innovationen voranzutreiben sowie intelligente, datengestützte Geschäftsentscheidungen zu treffen, um die Stabilität, Integrität und Vielfalt der Lieferantenbeziehungen insgesamt zu erhalten.</p>
<p>Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen, dass die Unternehmen, die dies am erfolgreichsten tun, nicht einfach nur Top-Talente einstellen, sondern die Fähigkeiten innerhalb ihres Lieferantennetzwerks nutzen können. Um die Ereignisse des kommenden Jahres zu meistern &#8211; seien es veränderte Konsummuster, Revolutionen in der Lieferkette oder veränderte Erwartungen an die Nutzererfahrung &#8211; müssen Unternehmen eng mit ihren Lieferanten zusammenarbeiten. Sie werden ihre Ressourcen, einschließlich der von ihnen gewonnenen Erkenntnisse und Analysen, bündeln müssen, um Lösungen zu entwickeln, die über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg Ergebnisse liefern.</p>
<p>Die Nachfrage nach diesen Fähigkeiten wird in den kommenden Jahren zu einer &quot;Revolution of the Human&quot; in allen Bereichen führen, von der Personalbeschaffung bis hin zur Bildung, aber ihre Auswirkungen werden zuerst in der Lieferkette spürbar &#8211; und sie wird zweifellos eines der bestimmenden Themen des kommenden Jahres sein.</p>
<p><b>4. Umweltbewusstsein wahrhaftig meinen</b></p>
<p>In einer Hinsicht wird das Jahr 2022 so sein wie alle Jahre zuvor: Die Unternehmen werden weiterhin ihre Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit betonen und Lippenbekenntnisse zur Rettung des Planeten abgeben. Diese Behauptungen sind oft nicht viel mehr als heiße Luft, denn eine Untersuchung aus diesem Jahr ergab, dass <a href="https://fashionunited.uk/news/fashion/42-percent-of-companies-exaggerate-sustainability-claims-says-new-report/2021020253349" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">42 Prozent der &quot;grünen&quot; Behauptungen</a> von Unternehmen falsch oder irreführend sind.</p>
<p>In den nächsten 12 Monaten wird sich das ändern. Nicht nur, dass sich die Verbraucher mehr Sorgen um den Klimawandel, die Umweltverschmutzung und andere nachhaltige Themen machen. Sie sind auch zunehmend intolerant gegenüber Unternehmen, die von Nachhaltigkeit sprechen, ohne wirkliche Veränderungen herbeizuführen, <a href="https://www.truthinadvertising.org/six-companies-accused-greenwashing/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">erkennen so genanntes Greenwashing und prangern es an</a>.</p>
<p>Im Jahr 2022 werden die Unternehmen unter Druck stehen, zu beweisen, dass sie sinnvolle Maßnahmen zur Nachhaltigkeit ergreifen. Es steht außer Frage, dass es im Interesse der Unternehmen liegt, nachweislich grün zu sein. Das Problem ist, dies über komplexe internationale Wertschöpfungsketten hinweg zu messen. Deloitte hat vor kurzem festgestellt, dass <a href="https://www2.deloitte.com/au/en/pages/media-releases/articles/deloitte-finds-leaders-dont-have-visibility-supply-chain-070318.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">65 Prozent der Unternehmen</a> nur einen begrenzten oder gar keinen Einblick in ihre Lieferanten der ersten Ebene haben.</p>
<p>Ich prophezeie, dass die effektivsten Standards nicht auf Klimagipfeln oder in den Korridoren der Macht ausgearbeitet werden, sondern sich organisch entwickeln &#8211; als Nebenprodukt des anhaltenden Strebens nach Digitalisierung und Transparenz in der gesamten Lieferkette.</p>
<p><b>5. Die Hinwendung zu mehr Technologie</b></p>
<p>Die Digitalisierung kann die globale Volatilität nicht beheben, aber sie wird den Unternehmen die nötige Agilität verleihen, um effektiv zu reagieren &#8211; allerdings nur, wenn sie von einer veränderten Denkweise begleitet wird. Anstatt jedes Element der Lieferkette einzeln zu betrachten, müssen wir einen Schritt zurücktreten und sie als Ganzes sehen. Die Unternehmen, die aus dieser Krise den größten Nutzen ziehen, werden diejenigen sein, die herausfinden, wie sie Einkäufer und Lieferanten dynamischer als Teil eines reichhaltigeren, digital ausgerichteten Ökosystems miteinander verbinden können &#8211; einer Gemeinschaft, in der die Interkonnektivität einen Netzwerkeffekt erzeugt, der viel stärker ist als jede technische Anwendung.</p>
<p>Die Unternehmen erkennen, wie die Technologie dazu beitragen kann, eine durchgängige Widerstandsfähigkeit zu schaffen, die nicht nur ihre eigenen Interessen, sondern die Interessen des gesamten Ökosystems schützt. Die Innovation wird sich in Bereichen wie der Handelsfinanzierung beschleunigen, die die Lieferanten während der Pandemie nicht ausreichend unterstützt hat. Eine neue Welle digitalisierter Finanzierungsprodukte wird diese Lücke schließen und den Lieferanten einen schnelleren Zugang zu Betriebskapital verschaffen, was sie dazu veranlassen wird, ihre aufgebrauchten Bestände wieder aufzufüllen.</p>
<p>Auch die Nutzung von B2B-Marktplätzen wird weiter zunehmen, da die Beschaffungsteams flexiblere und vielfältigere Lieferantenbeziehungen aufbauen wollen. Das Modell des kuratierten Marktplatzes spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Einkäufern und Lieferanten dabei zu helfen, sich gegen Störungen zu wappnen, indem die Kapazitäten der Lieferanten auf intelligente Weise gebündelt und auf Bereiche mit hoher Nachfrage abgestimmt werden.</p>
<p><b>Quellennachweis: </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/the-tradeshift-index-of-global-trade-health-q3/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/the-tradeshift-index-of-global-trade-health-q3/</a></li>
<li><a href="https://fashionunited.uk/news/fashion/42-percent-of-companies-exaggerate-sustainability-claims-says-new-report/2021020253349" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://fashionunited.uk/news/fashion/42-percent-of-companies-exaggerate-sustainability-claims-says-new-report/2021020253349</a></li>
<li><a href="https://www.truthinadvertising.org/six-companies-accused-greenwashing/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.truthinadvertising.org/six-companies-accused-greenwashing/</a></li>
<li><a href="https://www2.deloitte.com/au/en/pages/media-releases/articles/deloitte-finds-leaders-dont-have-visibility-supply-chain-070318.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www2.deloitte.com/au/en/pages/media-releases/articles/deloitte-finds-leaders-dont-have-visibility-supply-chain-070318.html</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen:&nbsp; www.Tradeshift.com/de&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/Ein-Blick-in-die-Glaskugel-Was-bringt-das-Jahr-2022-fuer-die-Lieferkette/boxid/1093889" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1093889.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/01/10/ein-blick-in-die-glaskugel-was-bringt-das-jahr-2022-fuer-die-lieferkette/" data-wpel-link="internal">Ein Blick in die Glaskugel: Was bringt das Jahr 2022 für die Lieferkette?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Globale Unternehmen mit Präsenz in China profitieren von grenzüberschreitender Lösung für elektronische Rechnungen</title>
		<link>https://www.prweb.de/2021/11/08/globale-unternehmen-mit-praesenz-in-china-profitieren-von-grenzueberschreitender-loesung-fuer-elektronische-rechnungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Tradeshift Network Ltd.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 12:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[bodin]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[chinesischen]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[invoicing]]></category>
		<category><![CDATA[kreditorenbuchhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[lösung]]></category>
		<category><![CDATA[milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[pay]]></category>
		<category><![CDATA[rechnungen]]></category>
		<category><![CDATA[revenue]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<category><![CDATA[tradeshift]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2021/11/08/globale-unternehmen-mit-praesenz-in-china-profitieren-von-grenzueberschreitender-loesung-fuer-elektronische-rechnungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dem digitalen Handelsnetzwerk-Anbieter Tradeshift ist ein weiterer Meilenstein gelungen: globale Unternehmen, die in China tätig sind, können nun elektronische Bestellungen und Rechnungen mit grenzüberschreitenden Handelspartnern über das digitale Tradeshift Netzwerk abwickeln. Tradeshift verbindet damit eine der größten Volkswirtschaften der Welt mit dem Rest der Welt. Im vergangenen Jahr hat die chinesische Regierung die elektronische Rechnungsstellung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2021/11/08/globale-unternehmen-mit-praesenz-in-china-profitieren-von-grenzueberschreitender-loesung-fuer-elektronische-rechnungen/" data-wpel-link="internal">Globale Unternehmen mit Präsenz in China profitieren von grenzüberschreitender Lösung für elektronische Rechnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dem digitalen Handelsnetzwerk-Anbieter Tradeshift ist ein weiterer Meilenstein gelungen: globale Unternehmen, die in China tätig sind, können nun elektronische Bestellungen und Rechnungen mit grenzüberschreitenden Handelspartnern über das digitale Tradeshift Netzwerk abwickeln. Tradeshift verbindet damit eine der größten Volkswirtschaften der Welt mit dem Rest der Welt.</p>
<p>Im vergangenen Jahr hat die chinesische Regierung die elektronische Rechnungsstellung im Binnenhandel vorangetrieben. Hauptziele waren die Abhängigkeit von Papier zu verringern, die Effizienz zu steigern sowie Kosten zu senken. Durch eine Partnerschaft mit Baiwang, einem von der chinesischen Regierung anerkannten Partner für Steuerdienstleistungen, konnte Tradeshift eine konforme, in China gehosteten Plattform aufbauen. Als zweiten Schritt hat Tradeshift seine in China gehostete Plattform erfolgreich mit dem Tradeshift Netzwerk verknüpft und so eine nahtlose Rechnungsabwicklung für Unternehmen geschaffen, die Handel in und aus China betreiben.</p>
<p><b>Digitale Buchhaltung: 100prozentige digitale Transaktionen </b></p>
<p>Mehr als 530 Milliarden US-Dollar an globalem Handelsvolumen durchlaufen China jeden Monat. Regulatorische Hürden behinderten die Digitalisierung und erschwerten es chinesischen Unternehmen, auf bestehende ausländische E-Invoicing-Lösungen zuzugreifen. Globale Partner waren gezwungen, ein separates, auf China beschränktes System zu betreiben oder Rechnungen auf Papier zu verwenden. Die neue Lösung trägt dazu bei, die regulatorischen Hürden zu überwinden und ermöglicht erstmals einen reibungslosen digitalen Verkehr weltweit.</p>
<p>&quot;Globale Unternehmen können nun über dasselbe Konto mit Handelspartnern in Frankreich und Brasilien in Verbindung treten und Transaktionen durchführen wie in China, wodurch Reibungsverluste reduziert und wirtschaftliche Chancen geschaffen werden&quot;, so Christophe Bodin, Chief Revenue Officer bei Tradeshift. &quot;Wir haben unermüdlich daran gearbeitet, die regulatorischen Herausforderungen des grenzüberschreitenden Handels zu überwinden, um Unternehmen eine echte globale Lösung zu bieten.&quot;</p>
<p>Tradeshift Pay ermöglicht einen nahtlosen Übergang hin zur digitalen Kreditorenbuchhaltung und schafft die Grundlage für 100prozentige digitale Transaktionen. Einkäufer und Lieferanten sind über das Tradeshift Netzwerk miteinander verbunden. Das fördert die Zusammenarbeit, die Transparenz sowie wirtschaftliche Effizienz. Alle Beteiligten haben nun Zugriff auf gemeinsame Transaktions- und historische Daten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Tradeshift Network Ltd.</div>
<p>Tradeshift ist im Bereich E-Invoicing und Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung sowie im Bereich B2B-Marktpl&auml;tze und Zugang zu Lieferantenfinanzierung t&auml;tig. Seine Cloud-basierte Plattform unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer und Lieferanten, den Einkauf und die Rechnungsbearbeitung zu digitalisieren sowie die Arbeitsabl&auml;ufe in Beschaffung und der Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren und schnell zu skalieren. Die Vision von Tradeshift mit Hauptsitz in San Francisco ist es, jedes Unternehmen auf der Welt zu vernetzen und so wirtschaftliche Chancen f&uuml;r alle zu schaffen. Das Tradeshift-Netzwerk umfasst eine schnell wachsende Gemeinschaft von Eink&auml;ufern und Lieferanten, die in mehr als 190 L&auml;ndern t&auml;tig sind. Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Tradeshift Network Ltd.<br />
One Canada Square, Level 42, Canary Wharf<br />
E14 5AB London<br />
Telefon: +44 (20) 3725-7660<br />
<a href="http://tradeshift.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://tradeshift.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Martina Gruhn<br />
Gruhn PR<br />
Telefon: +49 (152) 21943260<br />
E-Mail: &#084;&#114;&#097;&#100;&#101;&#115;&#104;&#105;&#102;&#116;&#064;&#109;&#097;&#114;&#116;&#105;&#110;&#097;&#103;&#114;&#117;&#104;&#110;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/tradeshift-network-ltd/Globale-Unternehmen-mit-Praesenz-in-China-profitieren-von-grenzueberschreitender-Loesung-fuer-elektronische-Rechnungen/boxid/1084120" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/tradeshift-network-ltd" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von Tradeshift Network Ltd.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1084120.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2021/11/08/globale-unternehmen-mit-praesenz-in-china-profitieren-von-grenzueberschreitender-loesung-fuer-elektronische-rechnungen/" data-wpel-link="internal">Globale Unternehmen mit Präsenz in China profitieren von grenzüberschreitender Lösung für elektronische Rechnungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
