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	<title>Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, Autor bei PR-Web</title>
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		<title>Aufbau einer europäischen Photovoltaik-Industrie: &#8222;Resilienzbonus als Brücke in die klimaneutrale Zukunft&#8220;</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/02/05/aufbau-einer-europischen-photovoltaik-industrie-resilienzbonus-als-brcke-in-die-klimaneutrale-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 08:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das internationale Marktgeschehen in der Photovoltaik (PV)-Industrie verläuft in massivem Ungleichgewicht, weit entfernt von einem funktionierenden Wettbewerb. Der Aufbau einer tragfähigen europäischen Produktionslandschaft wird damit bereits im Ansatz verhindert. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, die deutsche und europäische Photovoltaik-Industrie gezielt und mit einer zeitlich definierten, einmaligen Fördermaßnahme zu unterstützen, auch im Sinne des industriepolitischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/02/05/aufbau-einer-europischen-photovoltaik-industrie-resilienzbonus-als-brcke-in-die-klimaneutrale-zukunft/" data-wpel-link="internal">Aufbau einer europäischen Photovoltaik-Industrie: &#8222;Resilienzbonus als Brücke in die klimaneutrale Zukunft&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das internationale Marktgeschehen in der Photovoltaik (PV)-Industrie verläuft in massivem Ungleichgewicht, weit entfernt von einem funktionierenden Wettbewerb. Der Aufbau einer tragfähigen europäischen Produktionslandschaft wird damit bereits im Ansatz verhindert. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, die deutsche und europäische Photovoltaik-Industrie gezielt und mit einer zeitlich definierten, einmaligen Fördermaßnahme zu unterstützen, auch im Sinne des industriepolitischen Resilienzgedankens.</p>
<p>„Für das Zielbild Klimaneutralität und Energiesicherheit in Europa ist die PV-Industrie zentral. Es braucht daher den Erhalt und den Aufbau von wesentlichen Wertschöpfungsstufen der PV-Produktion in Europa. Denn nur mit widerstandsfähigen Wertschöpfungsketten lassen sich diese Ziele realistisch erreichen“, betont Thilo Brückner, Geschäftsführer VDMA Fachverband Electronics, Micro and New Energy Production Technologies.</p>
<p><b>Klare Kriterien für gezielte Fördermaßnahme</b><br />
Wichtig aus Sicht des VDMA sind politische Rahmenbedingungen, die dafür sorgen, dass Produktionskompetenz und -kapazität auch in Deutschland und Europa dauerhaft aufgebaut werden können. Der VDMA unterstützt daher das Konzept eines Resilienzbonus im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), im Sinne einer gezielten Fördermaßnahme für diese Transformationstechnologie. Klare Kriterien sind dabei essenziell: Der Resilienzbonus muss zeitlich befristet sein, degressiv angelegt und im Fördervolumen gedeckelt werden.„Richtig ausgestaltet ist der Resilienzbonus eine Brücke hin zur Wettbewerbsfähigkeit der PV-Industrie in Deutschland und Europa. Gleichzeitig verpflichtet sich unsere Industrie zu investieren und Forschung sowie Innovation auszubauen“, sagt Dr. Dennis Rendschmidt, Geschäftsführer VDMA Fachverband Power Systems.</p>
<p><b>Maschinen- und Anlagenbau im Zentrum der Entwicklung</b><br />
Der deutsche und europäische Maschinen- und Anlagenbau hat als Technologielieferant eine wichtige Enabler-Rolle im Bereich von GreenTech und Transformationstechnologien. Das gilt auch für die PV-Produktion und deren Wertschöpfungskette sowie damit verbundene Forschungslandschaft in Deutschland und Europa.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
Lyoner Str. 18<br />
60528 Frankfurt<br />
Telefon: +49 (69) 6603-0<br />
Telefax: +49 (69) 6603-1511<br />
<a href="https://www.vdma.eu/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vdma.eu/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Holger Paul<br />
Leiter Kommunikation und Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (69) 6603-1922<br />
Fax: +49 (69) 6603-2922<br />
E-Mail: &#104;&#111;&#108;&#103;&#101;&#114;&#046;&#112;&#097;&#117;&#108;&#064;&#118;&#100;&#109;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev/aufbau-einer-europischen-photovoltaik-industrie-resilienzbonus-als-brcke-in-die-klimaneutrale-zukunft/boxid/1189166" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Moderatere Ordereinbußen zum Jahresschluss</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/02/02/moderatere-ordereinbuen-zum-jahresschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Orderrückgang des Maschinen- und Anlagenbaus hat sich im Dezember 2023 ein wenig abgeschwächt – unterm Strich resultiert für das gesamte Jahr aber dennoch ein zweistelliges Minus der Bestellungen. Insgesamt blieben die Aufträge im Gesamtjahr 2023 real 12 Prozent unter ihrem Vorjahreswert, und weiterhin ist eine Trendwende nicht erkennbar. „In den großen Absatzmärkten Europa, den USA, China [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/02/02/moderatere-ordereinbuen-zum-jahresschluss/" data-wpel-link="internal">Moderatere Ordereinbußen zum Jahresschluss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Orderrückgang des Maschinen- und Anlagenbaus hat sich im Dezember 2023 ein wenig abgeschwächt – unterm Strich resultiert für das gesamte Jahr aber dennoch ein zweistelliges Minus der Bestellungen. Insgesamt blieben die Aufträge im <b>Gesamtjahr 2023 </b>real 12 Prozent unter ihrem Vorjahreswert, und weiterhin ist eine Trendwende nicht erkennbar. „In den großen Absatzmärkten Europa, den USA, China fehlt es an Vertrauen in einen dauerhaften globalen Konjunkturaufschwung, den gerade die Investitionsgüterindustrie benötigen würde“, kommentiert VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers die Jahresbilanz der Bestellungen. Im Inland verbuchten die Unternehmen 2023 ein Orderminus von 11 Prozent, aus dem Ausland kamen 13 Prozent weniger Bestellungen. Dabei betrug das Auftragsminus aus den Euro-Ländern16 Prozent, die Nicht-Euro-Länder schlugen mit einem Rückgang von 11 Prozent zu Buche.</p>
<p>Immerhin brachte der <b>Dezember 2023</b> für sich genommen weniger schlechte Werte, zum Jahresschluss lagen die Auftragseingänge mit real minus 6 Prozent nur einstellig unter Vorjahr. „Dafür sorgten die Kunden aus den Nicht-Euroländern, deren Bestellungen sogar geringfügig um 1 Prozent stiegen“, erläutert Wiechers. Dadurch fiel der Rückgang aus dem gesamten Ausland mit 3 Prozent zum Vorjahr vergleichsweise moderat aus. Im Inland (minus 13 Prozent) sowie aus den Euro-Ländern (minus 11 Prozent) wurden allerdings auch im Dezember zweistellige Rückgänge verbucht.</p>
<p>Im weniger schwankungsanfälligen Drei-Monats-Zeitraum<b> Oktober bis Dezember 2023</b> verbuchten die Firmen ein Minus im Auftragseingang von real 9 Prozent zum Vorjahr. Das Inlandsgeschäft (minus 15 Prozent) verzeichnete deutlich kräftigere Rückgänge als das Ausland (minus 6 Prozent). Die Euro-Länder bestellten in diesem Zeitraum 4 Prozent weniger Maschinen und Anlagen, die Nicht-Euro-Länder verringerten ihre Bestellungen um 7 Prozent. „Beim Blick auf den Kurvenverlauf deutet sich eine Bodenbildung der Auslandsorders an. Die Inlandsbestellungen sind dagegen weiter auf Abwärtskurs. Für eine Entwarnung ist es folglich eindeutig zu früh”, lautet das Resümee des VDMA-Chefvolkswirts.</p>
<p><b>Ein Video mit VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers finden Sie ab 10 Uhr auf unserer Webseite: </b><a href="http://www.vdma.org" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.vdma.org</b></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
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<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1189052.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Zum Bundeshaushalt 2024: „Wachstumschancengesetz alsbald verabschieden!“</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/02/01/zum-bundeshaushalt-2024-wachstumschancengesetz-alsbald-verabschieden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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		<category><![CDATA[brodtmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Verabschiedung des Bundeshaushalts 2024 im Bundestag sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: „Nach wochenlangem politischem Tauziehen einigt sich die Bundesregierung nun auf einen Bundeshaushalt für das Jahr 2024. Die Verabschiedung am morgigen Freitag ist der letzte notwendige Schritt.“ „Das zwingend notwendige Bekenntnis zur gesetzlich geregelten Einhaltung der Schuldenbremse ist ein wichtiges und richtiges Signal. Als zentrale [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/02/01/zum-bundeshaushalt-2024-wachstumschancengesetz-alsbald-verabschieden/" data-wpel-link="internal">Zum Bundeshaushalt 2024: „Wachstumschancengesetz alsbald verabschieden!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zur Verabschiedung des Bundeshaushalts 2024 im Bundestag sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Nach wochenlangem politischem Tauziehen einigt sich die Bundesregierung nun auf einen Bundeshaushalt für das Jahr 2024. Die Verabschiedung am morgigen Freitag ist der letzte notwendige Schritt.“</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Das zwingend notwendige Bekenntnis zur gesetzlich geregelten Einhaltung der Schuldenbremse ist ein wichtiges und richtiges Signal. Als zentrale Handlungsleitlinie muss sich die Ampelkoalition Haushaltsdisziplin sowie die Priorisierung der Staatsaufgaben und Staatsausgaben zu Eigen machen, damit die beschlossenen Vorsätze nicht erneut gebrochen werden.“</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Um der Wirtschaft realistische Perspektiven für Innovation, Investition und Modernität zu bieten, muss das Wachstumschancengesetz nun umgehend verabschiedet werden.</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
Lyoner Str. 18<br />
60528 Frankfurt<br />
Telefon: +49 (69) 6603-0<br />
Telefax: +49 (69) 6603-1511<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Holger Paul<br />
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Fax: +49 (69) 6603-2922<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev/zum-bundeshaushalt-2024-wachstumschancengesetz-alsbald-verabschieden/boxid/1188935" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1188935.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/02/01/zum-bundeshaushalt-2024-wachstumschancengesetz-alsbald-verabschieden/" data-wpel-link="internal">Zum Bundeshaushalt 2024: „Wachstumschancengesetz alsbald verabschieden!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Stillstand in den Verhandlungen dauert bereits viel zu lange!&#8220;</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/01/30/stillstand-in-den-verhandlungen-dauert-bereits-viel-zu-lange/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2024 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[abkommen]]></category>
		<category><![CDATA[ackermann]]></category>
		<category><![CDATA[anlagen]]></category>
		<category><![CDATA[council]]></category>
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		<category><![CDATA[ttc]]></category>
		<category><![CDATA[umweltgütern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich der aktuellen Verhandlungsrunde von EU und USA im Trade and Technology Council (TTC) erklärt Ulrich Ackermann, Leiter der VDMA-Außenwirtschaft:  „Ein großes Problem für den transatlantischen Handel ist die fehlende gegenseitige Anerkennung von Zertifizierungen für Maschinen und Anlagen. Ein solches Abkommen wird schon seit Jahren im EU-US Trade and Technology Council (TTC) besprochen, die Fortschritte [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/30/stillstand-in-den-verhandlungen-dauert-bereits-viel-zu-lange/" data-wpel-link="internal">&#8222;Stillstand in den Verhandlungen dauert bereits viel zu lange!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Anlässlich der aktuellen Verhandlungsrunde von EU und USA im Trade and Technology Council (TTC) erklärt Ulrich Ackermann, Leiter der VDMA-Außenwirtschaft:</b> </p>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Ein großes Problem für den transatlantischen Handel ist die fehlende gegenseitige Anerkennung von Zertifizierungen für Maschinen und Anlagen. Ein solches Abkommen wird schon seit Jahren im EU-US Trade and Technology Council (TTC) besprochen, die Fortschritte sind aber bisher begrenzt. Der Stilstand dauert bereits viel zu lange an.“<br />
 </li>
<li>„Die Unterschiede in den sogenannten Konformitätsbewertungsverfahren zwischen der EU und den USA verursachen stark verlängerte Lieferzeiten und Zusatzkosten. Deshalb braucht es endlich ein Abkommen über die gegenseitige Anerkennung der Konformitätsbewertungen für Maschinen und elektrotechnische Maschinenprodukte.“<br />
 </li>
<li>Ein solches Abkommen muss sich auf alle Maschinenprodukte erstrecken, die auf beiden Märkten von einer unabhängigen Konformitätsbewertungsstelle zertifiziert werden müssen &#8211; unabhängig davon, ob sie in multilateralen Listen von Umweltgütern als &quot;grün&quot; definiert sind oder nicht. Wegen der bevorstehenden Wahlen in der Europäischen Union und den USA bleibt dafür nicht mehr viel Zeit.“</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
Lyoner Str. 18<br />
60528 Frankfurt<br />
Telefon: +49 (69) 6603-0<br />
Telefax: +49 (69) 6603-1511<br />
<a href="https://www.vdma.eu/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vdma.eu/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Holger Paul<br />
Leiter Kommunikation und Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (69) 6603-1922<br />
Fax: +49 (69) 6603-2922<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1188482.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chemisches Recycling – das Recycling der Zukunft?</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/01/25/chemisches-recycling-das-recycling-der-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[farbstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[fraunhofer]]></category>
		<category><![CDATA[industrie]]></category>
		<category><![CDATA[institut]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[lösung]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[recycling]]></category>
		<category><![CDATA[rohstoff]]></category>
		<category><![CDATA[umsicht]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<category><![CDATA[verfahren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chemisches Recycling könnte ein Verfahren der Zukunft sein. Es bietet einige Vorteile, ist jedoch energieaufwändiger als andere Verfahren. Welche Vorbehalte es gibt und wie weit Deutschland im Vergleich zum europäischen Ausland ist – der aktuelle Podcast des VDMA liefert Antworten. Chemisches Recycling hat das Potential, Kunststoffe, die mechanisch nicht aufzuarbeiten sind, wieder in den Kreislauf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/25/chemisches-recycling-das-recycling-der-zukunft/" data-wpel-link="internal">Chemisches Recycling – das Recycling der Zukunft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Chemisches Recycling könnte ein Verfahren der Zukunft sein. Es bietet einige Vorteile, ist jedoch energieaufwändiger als andere Verfahren. Welche Vorbehalte es gibt und wie weit Deutschland im Vergleich zum europäischen Ausland ist – der aktuelle Podcast des VDMA liefert Antworten.</b></p>
<p>Chemisches Recycling hat das Potential, Kunststoffe, die mechanisch nicht aufzuarbeiten sind, wieder in den Kreislauf zurückzuführen &#8211; also die Wertschöpfungskette vom Kunststoffabfall zur recycelten Neuware zu schließen. Wie das im Detail funktioniert und wie weit die Verfahren in Deutschland im europäischen Vergleich sind, erläutern Richard Clemens, Geschäftsführer der VDMA Fachverbände Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen sowie Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate, und Prof. Dr. Manfred Renner, Institutsleiter des Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, in der neuen Folge des <a href="https://www.vdma.org/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Industrie Podcast des VDMA</b></a>: <b>&quot;Chemisches Recycling &#8211; Vom Abfall zum Rohstoff&quot;</b>. Warum diese seit vielen Jahrzehnten entwickelte Form des Recyclings wichtig ist, erklärt Richard Clemens: „Viele Produkte im Kunststoffbereich sind schwer mit herkömmlichen Verfahren wie dem mechanischen Recycling zu trennen. Das heißt für uns, dass wir auf neue Methoden zurückgreifen müssen. Eines davon ist das chemische Recycling.“</p>
<p>„Mit chemischem Recycling haben wir die Möglichkeit, dass man Zusatzstoffe wie beispielsweise UV-Stabilisatoren oder Farbstoffe ausschleusen kann und somit einen neuen sortenreinen Kunststoff herstellen kann“, ergänzt Prof. Dr. Renner. „Diese Verfahren sind allerdings energieaufwändiger, man sollte sich genau überlegen, an welcher Stelle man welches Verfahren anwendet.“ Ziel ist das Wegkommen von erdölbasierten Kunststoffen, die momentan zum Großteil der Status Quo sind. Das Verfahren des chemischen Recyclings ist jedoch nicht nur aufgrund des Energieaufwandes umstritten. Prof. Dr. Renner: „Es ist eine kulturelle Frage, ob man die Industrie als Teil der Lösung oder Teil des Problems definiert.“</p>
<p><b>Der Industrie Podcast des VDMA ist auf <a href="https://open.spotify.com/show/4JJtpkSApyUx3DYD8dYGkp" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spotify</a>, <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-industrie-podcast-des-vdma/id1499615058" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apple Podcast </a>sowie <a href="https://derindustriepodcast.podigee.io/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Podigee</a></b><b> verfügbar.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt.</p>
</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Praxisfremde EU-Lieferkettenrichtlinie jetzt stoppen!&#8220;</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/01/22/praxisfremde-eu-lieferkettenrichtlinie-jetzt-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[bga]]></category>
		<category><![CDATA[global]]></category>
		<category><![CDATA[haftung]]></category>
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		<category><![CDATA[vci]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2024/01/22/praxisfremde-eu-lieferkettenrichtlinie-jetzt-stoppen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gut gemeint, aber schlecht gemacht: Die geplante EU-Lieferkettenrichtlinie würde insbesondere den Mittelstand in der Praxis überfordern und zu einem Rückzug europäischer Firmen aus vielen Ländern führen. Acht  große Wirtschaftsorganisationen  appellieren daher an die Politik, diese Richtlinie jetzt zu stoppen und gemeinsam eine bessere Regulierung zur Sicherung der Menschenrechte auf den Weg zu bringen.   In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/22/praxisfremde-eu-lieferkettenrichtlinie-jetzt-stoppen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Praxisfremde EU-Lieferkettenrichtlinie jetzt stoppen!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gut gemeint, aber schlecht gemacht: Die geplante EU-Lieferkettenrichtlinie würde insbesondere den Mittelstand in der Praxis überfordern und zu einem Rückzug europäischer Firmen aus vielen Ländern führen. Acht  große Wirtschaftsorganisationen  appellieren daher an die Politik, diese Richtlinie jetzt zu stoppen und gemeinsam eine bessere Regulierung zur Sicherung der Menschenrechte auf den Weg zu bringen.  </b></p>
<p>In einem gemeinsamen Schreiben an die Bundesregierung, die  EU-Ratspräsidentschaft sowie weitere europäische Entscheidungsträger fordern die Wirtschaftsorganisationen BGA, Gesamtmetall, Mittelstandsverbund &#8211; ZGV, Stiftung Familienunternehmen und Politik, textil+mode, VCI, VDMA und ZVEI, die europäische Lieferkettenrichtlinie zu stoppen. In Kürze steht die Abstimmung der Botschafter im Ausschuss der Ständigen Vertreter und danach das Votum des Rates der EU-Mitgliedstaaten an. „Schon die Vorgaben durch das deutsche Lieferkettengesetz haben dazu geführt, dass auch kleine und mittlere Unternehmen innerhalb ihrer Lieferbeziehungen von den Belastungen völlig überrollt werden. Eine EU-Lieferkettenrichtlinie, wie nun geplant, hätte bürokratische Überlastungen und Rechtsunsicherheit in einer neuen Dimension zur Folge“, warnen die Verbände. Die Richtlinie erschwere den Außenhandel und gehe zu Lasten europäischer Arbeitsplätze und Wertschöpfung.</p>
<p><b>Dies gelte insbesondere mit Blick auf drei Aspekte der Richtlinie:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Unternehmen sollen demnach fast alle Stufen ihrer Lieferketten global auf Verstöße gegen Menschenrechte sowie Umwelt- oder Sozialstandards kontrollieren. Gerade  Industriefirmen haben häufig jeweils Zehntausende oder sogar eine sechsstellige Zahl von Zulieferern, von denen jährlich ein beträchtlicher Anteil wechselt. Die Kosten allein zur Befolgung der Vorgaben würden für einzelne Unternehmen nicht selten Millionensummen erreichen.</li>
<li>Die Richtlinie macht keine klaren Ausnahmen – nicht einmal für die Lieferbeziehungen innerhalb des ohnehin schon stark regulierten EU-Binnenmarkts. Eine explizite Ausnahme aller im EU-Binnenmarkt ansässiger Zulieferer und Kunden wäre – als Gebot eines risikobasierten Ansatzes – aber dringend geboten.</li>
<li>Nicht nur Lieferanten und deren Lieferanten sollen laut den EU-Plänen kontrolliert werden, sondern auch Geschäftskunden. Es ist jedoch eine völlig realitätsfremde Annahme, dass mittelständische Betriebe ihren Geschäftskunden Vorschriften machen könnten, wie und wo die verkauften Produkte letztendlich zum Einsatz kommen.</li>
</ul>
<p>Deutliche Kritik üben die Verbände auch an der vorgesehenen zivilrechtlichen Haftung. „Es ist schlicht praxisfremd zu verlangen, dass Unternehmen aus den EU-Mitgliedstaaten für Pflichtverletzungen haften sollen, die in ihren Lieferketten geschehen – und dies noch weltweit“, heißt es in dem Appell. Während Nichtregierungsorganisationen von eigenen Klagebefugnissen profitieren sollen, können auf Unternehmen zusätzliche Beweisanforderungen zukommen. „Auf diese Weise können die oft unkalkulierbaren Haftungsrisiken dazu führen, dass sich Unternehmen aus betroffenen Regionen zurückziehen“, warnen die Verbände. Es würde eine neue Klageindustrie entstehen, die zu mehr administrativen Kosten in den Unternehmen führt. Die Unsicherheit im Außenhandel nähme zu.</p>
<p>Dabei ist die Wahrung der Menschenrechte rund um den Globus ein Ziel, dem sich auch die Unternehmen eindeutig verschreiben. „Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte sind für europäische Unternehmen maßgebend. Daran orientieren sie schon heute ihre globalen Lieferbeziehungen und tragen europäische Standards über ihre internationalen Partner in die Welt“, betonen die Verbände. Europäische Unternehmen nun aber unter Generalverdacht zu stellen, würde sich in der Praxis als kontraproduktiv erweisen, „der ökonomische Substanzverlust in der EU würde sich durch eine solche Lieferkettenrichtlinie weiter verschärfen“, heißt es. „Lassen Sie uns anstatt des Weges über die Richtlinie gemeinsam einen neuen Anlauf nehmen und im Dialog miteinander überlegen, auf welche Weise wir unsere Standards beim Schutz von Menschenrechten und Umwelt über die globalen Lieferketten weltweit noch effektiver durchsetzen können“, resümieren die Wirtschaftsorganisationen.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1187472.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/22/praxisfremde-eu-lieferkettenrichtlinie-jetzt-stoppen/" data-wpel-link="internal">&#8222;Praxisfremde EU-Lieferkettenrichtlinie jetzt stoppen!&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Politik geht endlich auf berechtigte Warnungen ein&#8220;</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/01/19/politik-geht-endlich-auf-berechtigte-warnungen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2024 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[brodtmann]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferketten]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[pfas]]></category>
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		<category><![CDATA[produkte]]></category>
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		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<category><![CDATA[verbot]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2024/01/19/politik-geht-endlich-auf-berechtigte-warnungen-ein/</guid>

					<description><![CDATA[<p> Zur Debatte im Bundestag über das geplante EU-Pauschalverbot der PFAS-Stoffgruppe sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: „Sprecher von Union, FDP und SPD haben sich im Bundestag dafür ausgesprochen, das PFAS-Verbot in der derzeit geplanten Form abzulehnen. Stattdessen sprechen sie sich für eine differenzierte Regulierung aus. Damit geht die Politik endlich auf die berechtigten Bedenken und Warnungen der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/19/politik-geht-endlich-auf-berechtigte-warnungen-ein/" data-wpel-link="internal">&#8222;Politik geht endlich auf berechtigte Warnungen ein&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> <b>Zur Debatte im Bundestag über das geplante EU-Pauschalverbot der PFAS-Stoffgruppe sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Sprecher von Union, FDP und SPD haben sich im Bundestag dafür ausgesprochen, das PFAS-Verbot in der derzeit geplanten Form abzulehnen. Stattdessen sprechen sie sich für eine differenzierte Regulierung aus. Damit geht die Politik endlich auf die berechtigten Bedenken und Warnungen der Industrie ein.“</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Das von der EU geplante umfassende PFAS-Verbot würde Lieferketten und Produktionsprozesse empfindlich treffen und die Herstellung vieler wichtiger Produkte gefährden – etwa für Klimaschutztechnologien oder in der Medizintechnik. Auch die Sicherheit vieler Produkte wäre nicht mehr gewährleistet. Substitute sind nur in wenigen Fällen vorhanden oder würden zu einer massiven Verschlechterung der Qualität und Sicherheit von Produkten führen – auch für Verbraucher.“</li>
</ul>
<ul class="bbcode_list">
<li>„Statt eines Pauschalverbots braucht es eine differenzierte Regulierung: PFAS, die als nicht risikobehaftet eingestuft sind, müssen vom Verbot ausgenommen werden. Jede der Parteien ist jetzt in der Pflicht ihre Einflussmöglichkeiten zu nutzen, um den Schaden für die Wirtschaft wirklich abzuwenden.“</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
Lyoner Str. 18<br />
60528 Frankfurt<br />
Telefon: +49 (69) 6603-0<br />
Telefax: +49 (69) 6603-1511<br />
<a href="https://www.vdma.eu/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vdma.eu/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Holger Paul<br />
Leiter Kommunikation und Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (69) 6603-1922<br />
Fax: +49 (69) 6603-2922<br />
E-Mail: &#104;&#111;&#108;&#103;&#101;&#114;&#046;&#112;&#097;&#117;&#108;&#064;&#118;&#100;&#109;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev/politik-geht-endlich-auf-berechtigte-warnungen-ein/boxid/1187364" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1187364.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/19/politik-geht-endlich-auf-berechtigte-warnungen-ein/" data-wpel-link="internal">&#8222;Politik geht endlich auf berechtigte Warnungen ein&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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		<title>IT-Branche im Wandel: Remote-Beschäftigung hilft dem industriellen Mittelstand</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/01/17/it-branche-im-wandel-remote-beschftigung-hilft-dem-industriellen-mittelstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[absolventen]]></category>
		<category><![CDATA[büsch]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[getinnotized]]></category>
		<category><![CDATA[ghana]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
		<category><![CDATA[initiative]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[prof]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2024/01/17/it-branche-im-wandel-remote-beschaeftigung-hilft-dem-industriellen-mittelstand/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gut ausgebildete Fachkräfte werden auch im Maschinen- und Anlagenbau dringend benötigt. Deshalb schauen die Unternehmen zunehmend nach Möglichkeiten, mit qualifiziertem Personal im Ausland zusammenzuarbeiten – insbesondere im IT-Bereich. Um dies zu unterstützen, hat der VDMA mit dem Dienstleister getINNOtized nun einen Kooperationsvertrag geschlossen, der den Zugang zu IT-Fachkräften aus Ghana ermöglichen soll. getINNOtized bewertet monatlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/17/it-branche-im-wandel-remote-beschftigung-hilft-dem-industriellen-mittelstand/" data-wpel-link="internal">IT-Branche im Wandel: Remote-Beschäftigung hilft dem industriellen Mittelstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Gut ausgebildete Fachkräfte werden auch im Maschinen- und Anlagenbau dringend benötigt. Deshalb schauen die Unternehmen zunehmend nach Möglichkeiten, mit qualifiziertem Personal im Ausland zusammenzuarbeiten – insbesondere im IT-Bereich. Um dies zu unterstützen, hat der VDMA mit dem Dienstleister getINNOtized nun einen Kooperationsvertrag geschlossen, der den Zugang zu IT-Fachkräften aus Ghana ermöglichen soll.</p>
<p>getINNOtized bewertet monatlich rund 2500 Profile ghanaischer IT-Fachkräfte, von denen anschließend rund 100 in einen IT-Fachkräftepool aufgenommen werden. Dort werden sie dann neun Monate lang für einen Job in Europa oder den USA geschult und vorbereitet. Auf diese Weise wurden bereits mehr als 3000 IT-Fachkräfte an deutsche Unternehmen vermittelt. Und für nahezu alle IT-Aufgaben sind IT-Fachkräfte im Pool vorhanden.</p>
<p>Prof. Claus Oetter, Geschäftsführer des VDMA Fachverbands Software und Digitalisierung sowie Abteilungsleiter Informatik, hebt die hohe Verfügbarkeit der vermittelten Fachkräfte sowie deren Qualität hervor: „Ghana hat ein sehr gutes IT-Ausbildungsniveau, das auch unserer Branche weiterhelfen kann. Die IT-Fachkräfte sind jung, in größerer Zahl verfügbar und für Mittelständler bezahlbar. Hinzu kommt, dass Ghana nur eine Stunde hinter Deutschland liegt, so dass man zu den üblichen Bürozeiten miteinander arbeiten kann. Und die englische Sprache ist in der IT ohnehin überall gang und gäbe.“</p>
<p><b>Erstes Pilotprojekt erfolgreich angelaufen</b><br />
Ein erstes Pilotprojekt mit einem Maschinenbauunternehmen aus Deutschland ist bereits erfolgreich angelaufen, nun soll das Angebot ausgeweitet werden. „Der VDMA ist hier die erste Anlaufstelle für seine Mitglieder und stellt den Kontakt zu getINNOtized her“, sagt VDMA-Projektleiter Christoph Herr. Die Kombination aus einer wachsenden Technologiebranche, qualifizierten Arbeitskräften und politischer Stabilität macht Ghana zu einem vielversprechenden Ziel für Unternehmen auf der Suche nach IT-Fachkräften. Die Informations- und Kommunikationstechnikbranche gehört in Ghana zu den schnell wachsenden Bereichen und hat im Jahr 2021 einen Beitrag von etwa 5 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt geleistet. Ghana gilt als die IT-Hochburg Afrikas und ist zudem mit einer Bevölkerung, von der mehr als die Hälfte (57 Prozent) unter 25 Jahre alt ist, ein sehr junges Land.</p>
<p>Ulrich Busch, Geschäftsführer von getINNOtized, weist auf einen weiteren Vorteil der Kooperation hin: „Prozesssicherheit ist deutschen Firmen beim Fachkräftesourcing aus dem Ausland so wichtig wie die Verfügbarkeit qualifizierter Kandidaten – deshalb schließen unsere Kunden mit uns Verträge nach deutschem Recht und können die Zusammenarbeit effektiv über die etablierten Prozesse aus dem IT-Bereich heraus steuern.“</p>
<p>Michael Wesoly, CIO von Gebr. Heller Maschinenfabrik aus Nürtingen, bestätigt, dass die ersten Pilotprojekte bereits erfolgreich angelaufen sind: „Wir sind von der Geschwindigkeit des Auswahlprozesses und der Qualifikation der gefundenen Mitarbeiter positiv überrascht worden. Auch für unsere sehr speziellen Anforderungen wurden kurzfristig geeignete Kandidaten gefunden. Wir haben in kurzer Zeit eine Produktivität und Effizienz erreicht, die wir nicht erwartet haben.“</p>
<p><b>Initiative „Fachkräfte für Afrika“</b><br />
Auch die Initiative „Fachkräfte für Afrika“ des VDMA bildet in den Ländern Botswana, Nigeria und Kenia nach deutscher Ausbildungsqualität aus. Die Absolventen daraus werden bereits weltweit von Mitgliedsunternehmen eingesetzt.</p>
<p>Grundsätzlich ist der Fachkräftemangel auch im Maschinen- und Anlagenbau eine der größten Herausforderungen der Branche. Laut aktueller VDMA-Umfrage aus dem Herbst 2023 verspüren rund 70 Prozent der Firmen „starke Engpässe“ bei technischen Fachkräften. Vor diesem Hintergrund ist die Suche nach qualifizierten IT-Fachkräften im Ausland eine notwendige und vielversprechende Alternative – auch für den deutschen Mittelstand.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
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		<item>
		<title>NRW-Maschinenbau erwartet deutliche Abkühlung</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/01/12/nrw-maschinenbau-erwartet-deutliche-abkhlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 09:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[berger]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[minus]]></category>
		<category><![CDATA[monaten]]></category>
		<category><![CDATA[nordrhein]]></category>
		<category><![CDATA[nrw]]></category>
		<category><![CDATA[prognose]]></category>
		<category><![CDATA[real]]></category>
		<category><![CDATA[rückgang]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzrückgang]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<category><![CDATA[westfalen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2024/01/12/nrw-maschinenbau-erwartet-deutliche-abkuehlung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>VDMA NRW rechnet 2024 mit einem Umsatzrückgang von real 4 Prozent Unternehmen brauchen investitionsfreundliche, wettbewerbsfähige und nachhaltige Rahmenbedingungen Vor dem Hintergrund der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen, innenpolitischen und geopolitischen Rahmenbedingungen für die hiesigen Maschinenbau-Unternehmen rechnet der VDMA NRW für 2024 mit einem Rückgang des Umsatzes von real 4 Prozent. Diese Prognose spiegelt die negative Entwicklung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/12/nrw-maschinenbau-erwartet-deutliche-abkhlung/" data-wpel-link="internal">NRW-Maschinenbau erwartet deutliche Abkühlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li><b>VDMA NRW rechnet 2024 mit einem Umsatzrückgang von real<br />
4 Prozent</b></li>
<li><b>Unternehmen brauchen investitionsfreundliche, wettbewerbsfähige und nachhaltige Rahmenbedingungen</b></li>
</ul>
<p>Vor dem Hintergrund der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen, innenpolitischen und geopolitischen Rahmenbedingungen für die hiesigen Maschinenbau-Unternehmen rechnet der VDMA NRW für 2024 mit einem Rückgang des Umsatzes von real 4 Prozent.</p>
<p>Diese Prognose spiegelt die negative Entwicklung der Nachfrage des letzten Jahres wider. Die Bestellungen aus dem Inland und dem Ausland blieben in den ersten elf Monaten 2023 mit minus 15 Prozent deutlich hinter ihren Vorjahreswerten zurück.</p>
<p>„Die weltweite konjunkturelle Schwächephase hinterlässt immer stärkere Spuren im nordrhein-westfälischen Maschinen- und Anlagenbau“, erklärt Dr. Timo Berger, Vorstandsvorsitzender des VDMA NRW und ergänzt: „Unsere Unternehmen brauchen investitionsfreundliche, wettbewerbsfähige und nachhaltige Rahmenbedingungen. Sie müssen Vertrauen in die politischen Entscheidungen haben können – erst dann ist die Basis für langfristig erfolgreiche Investitionen gelegt, die wir für die wichtigen Transformationsprozesse und einen erfolgreichen Standort Nordrhein-Westfalen benötigen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
Lyoner Str. 18<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev/nrw-maschinenbau-erwartet-deutliche-abkhlung/boxid/1186607" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1186607.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>CSRD und die Folgen &#8211; Nachhaltigkeit wird dokumentiert</title>
		<link>https://www.prweb.de/2024/01/11/csrd-und-die-folgen-nachhaltigkeit-wird-dokumentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[bocholter]]></category>
		<category><![CDATA[CSRD]]></category>
		<category><![CDATA[directive]]></category>
		<category><![CDATA[flender]]></category>
		<category><![CDATA[geschäftsjahr]]></category>
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		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[management]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeitsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vdma]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2024/01/11/csrd-und-die-folgen-nachhaltigkeit-wird-dokumentiert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom kommenden Jahr an müssen alle Betriebe mit 250 Mitarbeitenden, 40 Millionen Euro Umsatz oder 20 Millionen Euro Bilanzsumme einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen. Das erfordert eine gute Planung und Organisation, mit der jetzt begonnen werden sollte Noch spielen Nachhaltigkeitsberichte im industriellen Mittelstand keine große Rolle, es sind erst wenige hundert Firmen, die dieser Berichtspflicht unterworfen sind. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/11/csrd-und-die-folgen-nachhaltigkeit-wird-dokumentiert/" data-wpel-link="internal">CSRD und die Folgen &#8211; Nachhaltigkeit wird dokumentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vom kommenden Jahr an müssen alle Betriebe mit 250 Mitarbeitenden, 40 Millionen Euro Umsatz oder 20 Millionen Euro Bilanzsumme einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen. Das erfordert eine gute Planung und Organisation, mit der jetzt begonnen werden sollte</b></p>
<p>Noch spielen Nachhaltigkeitsberichte im industriellen Mittelstand keine große Rolle, es sind erst wenige hundert Firmen, die dieser Berichtspflicht unterworfen sind. Doch mit dem Geschäftsjahr 2025 wird sich das Bild gravierend ändern; aufgrund der Corporate Social Responsibility Directive, (CSRD) der EU müssen in Deutschland rund 15.000 Unternehmen jährlich ihre Aktivitäten in Sachen Nachhaltigkeit dokumentieren. Und dabei müssen sie tief in ihre betrieblichen Prozesse eintauchen, erläutert Judith Herzog-Kuballa, VDMA-Nachhaltigkeitsexpertin, in der neuen Folge des <a href="https://www.vdma.org/podcast" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Industrie Podcast des VDMA</b></a>: <b>„CSRD und die Folgen – Nachhaltigkeit wird dokumentiert“</b>. Denn gemäß den EU-Vorgaben müssen die Inhalte dieser Reports anhand einheitlicher Standards abgearbeitet werden: von der übergreifenden Beschreibung der Unternehmensprozesse in Sachen Nachhaltigkeit bis hin zu Detailfragen wie Kreislaufwirtschaft, Biodiversität oder auch Personalfragen. Daraus ergeben sich eine Vielzahl sogenannter Datenpunkte, die beschrieben werden müssen. „Viele dieser Datenpunkte werden in den Unternehmen aber noch gar nicht erhoben, deshalb sollten die Firmen sich ab sofort damit auseinandersetzen“, mahnt Herzog-Kuballa.</p>
<p>Ein neues Reporting aufzusetzen macht zunächst wenig Freude, zumal es auf das weiterlaufende operative Geschäft aufsetzt, ergänzt Kimberley ten Broeke, Head of Corporate Social Responsibility des Bocholter Getriebespezialisten Flender. Umso wichtiger ist die tatkräftige Unterstützung durch das Top-Management und am besten eine klare Nachhaltigkeitsstrategie, die sich mit den Berichten dokumentieren lässt. Der Vorteil dieser Arbeit: Eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie kann die Motivation der Belegschaft spürbar erhöhen. „Man merkt schon, dass die Kolleginnen und Kollegen stolz darauf sind, zu unserem Erfolg beigetragen zu haben“, sagt ten Broeke anlässlich der jüngsten Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in der Kategorie Maschinenbau an Flender.</p>
<p><b>Der Industrie Podcast des VDMA ist auf </b><b><a href="https://open.spotify.com/show/4JJtpkSApyUx3DYD8dYGkp" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Spotify</a>, <a href="https://podcasts.apple.com/de/podcast/der-industrie-podcast-des-vdma/id1499615058" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apple Podcast </a>sowie <a href="https://derindustriepodcast.podigee.io/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Podigee</a> </b><b>verfügbar</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</div>
<p>Der VDMA vertritt 3600 deutsche und europ&auml;ische Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Industrie steht f&uuml;r Innovation, Exportorientierung und Mittelstand. Die Unternehmen besch&auml;ftigen insgesamt rund 3 Millionen Menschen in der EU-27, davon mehr als 1,2 Millionen allein in Deutschland. Damit ist der Maschinen- und Anlagenbau unter den Investitionsg&uuml;terindustrien der gr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber, sowohl in der EU-27 als auch in Deutschland. Er steht in der Europ&auml;ischen Union f&uuml;r ein Umsatzvolumen von gesch&auml;tzt rund 860 Milliarden Euro. Rund 80 Prozent der in der EU verkauften Maschinen stammen aus einer Fertigungsst&auml;tte im Binnenmarkt</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.<br />
Lyoner Str. 18<br />
60528 Frankfurt<br />
Telefon: +49 (69) 6603-0<br />
Telefax: +49 (69) 6603-1511<br />
<a href="https://www.vdma.eu/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.vdma.eu/</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Judith Herzog-Kuballa<br />
VDMA-Nachhaltigkeitsexpertin<br />
Telefon: +49 (69) 6603-1751<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#100;&#105;&#116;&#104;&#046;&#104;&#101;&#114;&#122;&#111;&#103;&#045;&#107;&#117;&#098;&#097;&#108;&#108;&#097;&#064;&#118;&#100;&#109;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-contact-item">Holger Paul<br />
Leiter Kommunikation und Pressesprecher<br />
Telefon: +49 (69) 6603-1922<br />
Fax: +49 (69) 6603-2922<br />
E-Mail: &#104;&#111;&#108;&#103;&#101;&#114;&#046;&#112;&#097;&#117;&#108;&#064;&#118;&#100;&#109;&#097;&#046;&#111;&#114;&#103;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev/csrd-und-die-folgen-nachhaltigkeit-wird-dokumentiert/boxid/1186444" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/vdma-verband-deutscher-maschinen-und-anlagenbau-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem VDMA, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2024/01/11/csrd-und-die-folgen-nachhaltigkeit-wird-dokumentiert/" data-wpel-link="internal">CSRD und die Folgen &#8211; Nachhaltigkeit wird dokumentiert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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