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	<title>Firma zipcon consulting, Autor bei PR-Web</title>
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		<title>Agentic Print: zipcon-Whitepaper skizziert, wie Druckereien im Zeitalter von KI bestehen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma zipcon consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 07:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der nächste Kunde einer Druckerei ist womöglich kein Mensch mehr, sondern ein KI-Agent, der eigenständig recherchiert, vergleicht und bestellt. Was das für (Online-)Druckereien und ihre Geschäftsmodelle bedeutet, beschreibt zipcon consulting im neuen Whitepaper „Agentic Print – Print wird Infrastruktur“. Autor Bernd Zipper erklärt darin, warum sich der Marktzugang gerade verschiebt – und wie Betriebe im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/21/agentic-print-zipcon-whitepaper-skizziert-wie-druckereien-im-zeitalter-von-ki-bestehen-knnen/" data-wpel-link="internal">Agentic Print: zipcon-Whitepaper skizziert, wie Druckereien im Zeitalter von KI bestehen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der nächste Kunde einer Druckerei ist womöglich kein Mensch mehr, sondern ein KI-Agent, der eigenständig recherchiert, vergleicht und bestellt. Was das für (Online-)Druckereien und ihre Geschäftsmodelle bedeutet, beschreibt zipcon consulting im neuen Whitepaper „Agentic Print – Print wird Infrastruktur“. Autor Bernd Zipper erklärt darin, warum sich der Marktzugang gerade verschiebt – und wie Betriebe im agentischen Kanal sichtbar bleiben. Das Papier steht kostenlos zum Download bereit.</b></p>
<p>Als Branchenexperte mit einem Gespür für kommende Trends hat sich Bernd Zipper schon vor Jahren einen Namen gemacht. Nun hat der Gründer und CEO des Beratungsunternehmens zipcon consulting und Vorstandsvorsitzende der Initiative Online Print e.V. ein neues Whitepaper zum Thema Agentic Print veröffentlicht. Die Kernaussage darin: Druckereien, die ihr Angebot nicht maschinenlesbar auffindbar machen, spielen im Onlinehandel der Zukunft keine Rolle mehr, ja tauchen darin erst gar nicht auf. Denn in Zeiten von Künstlicher Intelligenz wandert die Kaufentscheidung und -abwicklung zunehmend vom Menschen hin zum KI-Agenten – und das verändert auch das Geschäftsmodell von (Online-)Druckereien grundlegend.</p>
<p><b>Worum geht es bei Agentic Print?</b></p>
<p>Anlass für das Papier ist eine Entwicklung, die nicht aus der Druckbranche, sondern aus dem Handel kommt: Im Januar 2026 stellte Google auf der Handelskonferenz der National Retail Federation in New York das Universal Commerce Protocol (UCP) vor – gemeinsam mit Shopify sowie Händlern wie Walmart, Target, Etsy und Wayfair und weiteren Partnern aus der Zahlungs- und Handelswelt. OpenAI und Stripe arbeiten parallel dazu am Agentic Commerce Protocol (ACP), Anthropic am Model Context Protocol (MCP). Welcher dieser drei Standards sich im Onlinehandel der Zukunft durchsetzen wird, mag offen sein. Was jedoch feststeht, ist, dass große Plattformen zeitgleich die Infrastruktur für einen Handel aufbauen, in dem Maschinen einkaufen.</p>
<p>Für den Onlineprint, so ist sich Zipper sicher, verschiebt sich damit die Grundlage seines Geschäftsmodells. Denn es ist nicht mehr der Kunde, der sich auf der Suche nach einem Produkt und anhand definierter Kriterien durch die Shops klickt; ein Agent liest ein maschinenlesbares Profil der Leistungen des Onlineshops aus, das unter einer festen Adresse auf der Domain hinterlegt ist. Was dort nicht steht, existiert für den Agenten nicht. Selbst große Onlinedruckdienstleister würden, wie Zipper bereits auf dem Online Print Summit 2026 betonte, oft nicht von agentischen Systemen gefunden.</p>
<p>Doch anstatt nur auf die kritischen Punkte zu zeigen, ordnet Bernd Zipper in dem neuen Whitepaper auch die Chance ein, die in der neuen Entwicklung liegt: den Ausstieg aus dem reinen Preiswettbewerb und damit einhergehend den Aufstieg von Agentic Print.</p>
<p>Der Online Generierte Print-Umsatz (OGPU) in der D/A/CH-Region liegt seiner Einschätzung nach bei rund 8,1 Milliarden Euro. In diesem Markt entscheidet bislang vor allem der Preis. Ein KI-Agent dagegen, der „heute liefern“ oder einen belegten CO₂-Wert als Kriterium an die Hand bekommen hat, sortiert die Angebote nach Erfüllung dieser Anforderungen, nicht nach dem günstigsten Preis. Damit wird, so Zipper, Differenzierung maschinenlesbar – und damit wieder bezahlbar.</p>
<p>Die Kehrseite der Entwicklung benennt das Whitepaper aber ebenso: Bei Preis, Termin oder der Einhaltung von Nachhaltigkeitszertifikaten wird der Vergleich schonungslos. Denn in Zeiten von Agentic Print entstehe Vertrauen im agentischen Kanal nicht über Kampagnen, sondern über den Nachweis und die Einhaltung der Zusagen.</p>
<p>Mit Agentic Print meint Zipper aber nicht nur die Nachfrageseite. Erst wenn agentengesteuerte Nachfrage und eine durchautomatisierte, selbst KI-unterstützte Produktion zusammenlaufen, schließt sich der Kreislauf. Die Bausteine dafür – Print-on-Demand, Mass Customization, zunehmend automatisierte Drucksäle – existieren bereits; sie müssen nur neu gekoppelt werden.</p>
<p><b>Initiative zur Entwicklung eines UCP-Print-Verticals ist bereits gestartet</b></p>
<p>Damit auch konfigurierte, dateibasierte Druckprodukte in dem neuen Standard sauber abgebildet werden, hat die Initiative Online Print (IOP) gemeinsam mit BVDM und Intergraf bereits im Mai 2026 die Entwicklung eines Branchen-spezifischen UCP-Verticals dev.ucp.print gestartet. Beigetreten sind dem Projekt außerdem dpsuisse, VIGC, CIP4, die Ghent Workgroup und die PRINTING United Alliance, die das UCP-Print-Vertical damit zu einem internationalen Engagement machen. Für das vierte Quartal 2026 ist bereits die Einreichung eines formalen Enhancement Proposals geplant. Das ist der erste Schritt zu einem offiziellen Branchenstandard für Print im Agentic Commerce.</p>
<p><b>Einladung zur Diskussion</b></p>
<p>Das neue Whitepaper von zipcon versteht sich ausdrücklich als Diskussionspapier, nicht als Gutachten. Es arbeitet mit nummerierten Quellen und benennt die sechs stärksten Gegenargumente ebenso wie die Bedingungen, unter denen die These scheitern könnte. Inhaltlich behandelt es unter anderem eine Definition und Abgrenzung des Begriffs, die ökonomische Logik hinter dem Wandel, die wachsende Rolle von Vertrauen und Nachweisbarkeit, die sechs typischen Einwände samt Antwort sowie einen konkreten Handlungsrahmen für den Einstieg für Druckereien in das Thema. Zielgruppe des Papers sind Geschäftsführung, Strategie- und Digitalverantwortliche in Onlinedruckereien und bei Print-Dienstleistern.</p>
<p><i>„Wer seine Leistungen heute nur in PDF-Preislisten vorhält, ist für einen KI-Agenten unsichtbar. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern schon jetzt Realität. Wer die Standards mitschreibt, schreibt die Spielregeln – wer wartet, bekommt sie vorgesetzt“,</i> sagt Bernd Zipper, Autor des Whitepapers und Vorsitzender der Initiative Online Print e.V. über die Hintergründe des branchenweiten Engagements.</p>
<p><b>Download</b></p>
<p>Das Whitepaper „Agentic Print – Print wird Infrastruktur“ kann kostenlos heruntergeladen werden. Die deutsche Fassung lässt sich unter <a href="https://zipcon.de/agentic-print/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://zipcon.de/agentic-print/</a> anfordern, die englische unter <a href="https://zipcon.de/en/agentic-print/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://zipcon.de/en/agentic-print/</a>. Der Downloadlink wird nach Eingabe der Kontaktdaten per E-Mail zugestellt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die zipcon consulting GmbH</div>
<p>Die zipcon consulting GmbH ist eines der f&uuml;hrenden Beratungsunternehmen der Druck- und Medienbranche im deutschsprachigen Raum. Zipcon ist eine unabh&auml;ngige und ganzheitliche Technologie- und Strategieberatung und ist rund um den Globus aktiv. Bernd Zipper, Gr&uuml;nder und Inhaber der zipcon consulting, und sein Team sind treibende Marktinnovatoren in den Bereichen Agentic Print, Mass Customization, Digitaldruck, Web-to-Print, E-Business Print, Funktionales Drucken, Colormanagement, Qualit&auml;tssicherung, Management Information Systeme (MIS), Print, Workflow und Automatisierung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>zipcon consulting GmbH<br />
Am Buchenhain 4<br />
45239 Essen<br />
Telefon: +49 (201) 81175-0<br />
Telefax: +49 (201) 81175-22<br />
<a href="http://www.zipcon.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.zipcon.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Frauke Nipper<br />
Head of Marketing &amp; Events<br />
E-Mail: &#102;&#110;&#064;&#122;&#105;&#112;&#099;&#111;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Bernd Zipper<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorsitzender<br />
Telefon: +49 (201) 8117-50<br />
Fax: +49 (201) 8117-522<br />
E-Mail: &#098;&#101;&#114;&#110;&#100;&#046;&#122;&#105;&#112;&#112;&#101;&#114;&#064;&#122;&#105;&#112;&#099;&#111;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zipcon-consulting-gmbh-essen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der zipcon consulting GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>#undenkbar: zipcon consulting und Initiative Online Print kontern Rewe mit eigenem Videoclip</title>
		<link>https://www.prweb.de/2023/08/15/undenkbar-zipcon-consulting-und-initiative-online-print-kontern-rewe-mit-eigenem-videoclip/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zipcon consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 13:40:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch Monate nach der Ankündigung, aus Nachhaltigkeitsgründen auf den gedruckten Prospekt zu verzichten, erhält Rewe von vielen Seiten Gegenwind. Kein Wunder, denn Print wird von dem Konzern zu Unrecht zum Buhmann in Sachen Klimafreundlichkeit gemacht. Zipcon und die Initiative Online Print (IOP) haben die Fakten zur Nachhaltigkeit von Print zusammengetragen und setzen mit ihrem neuen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/08/15/undenkbar-zipcon-consulting-und-initiative-online-print-kontern-rewe-mit-eigenem-videoclip/" data-wpel-link="internal">#undenkbar: zipcon consulting und Initiative Online Print kontern Rewe mit eigenem Videoclip</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-video"><iframe width="560" height="315" src="https://www.youtube.com/embed/i4WmBseqY9Q" style="border:none" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="pb-text"><b>Auch Monate nach der Ankündigung, aus Nachhaltigkeitsgründen auf den gedruckten Prospekt zu verzichten, erhält Rewe von vielen Seiten Gegenwind. Kein Wunder, denn Print wird von dem Konzern zu Unrecht zum Buhmann in Sachen Klimafreundlichkeit gemacht. Zipcon und die Initiative Online Print (IOP) haben die Fakten zur Nachhaltigkeit von Print zusammengetragen und setzen mit ihrem neuen Videoclip ein klares Zeichen gegen Greenwashing. Denn eine Angebotskommunikation ganz ohne Print? #undenkbar! </b></p>
<p>Die Werbung von Rewe will nicht nur den Eindruck erwecken, dass Print „von gestern“ ist und einzig digitalen Medien die Zukunft gehört – die Botschaft ist darüber hinaus einseitig und schlichtweg falsch. Denn welchen Carbon Footprint digitale Technologien samt ihrer energiehungrigen Serverfarmen, ihres Bedarfs an seltenen Erden oder wegen der oft noch auf fossilen Brennstoffen basierenden Stromerzeugung haben, wird dabei geflissentlich unter den Teppich gekehrt.</p>
<p>Das war Grund genug für einen Faktencheck. Denn Papier ist nicht nur ein nachwachsender, nachhaltiger Rohstoff, es ist mit einer Recycling-Quote von fast 90% auch Recycling-Weltmeister. Betrachtet man hingegen die Werte digitaler Technologien, steht Print alles andere als schlecht da: Denn IT, Cloud &amp; Co. sind für 5 bis 9 % des Stromverbrauchs verantwortlich, was 2 % der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen entspricht. Setzt sich der Energiebedarf ungebremst so fort, könnte dieser Wert bis 2040 auf 14 % steigen. Zum Vergleich: Die Druck- und Papierindustrie ist laut der „Annual European Union Greenhouse Gas Inventory“ der European Environment Agency mit einem Anteil von 0,8 % der Emissionen der kleinste Treibhausgas-Verursacher unter den Industrien in Europa. Und auch in Deutschland kommt Print auf umgerechnet gerade mal 1 % CO<sub>2</sub>-Ausstoß pro Person.</p>
<p>Doch IOP und zipcon consulting sehen noch weitere Lücken in den Argumenten der Supermarkt-Kette. So geben die beiden beispielsweise zu bedenken, dass es noch immer viele Menschen gibt, die entweder keinen Zugang zu digitalen Medien haben, damit nicht umgehen können – oder aufgrund der schlechten Netzabdeckung auf dem Land schlichtweg keine Chance haben, sich mobil zu informieren.</p>
<p>Warum also so plumpes Greenwashing betreiben und eine ganze Branche in Verruf bringen, wenn sich doch gerade Print und Digital heute ganz wunderbar ergänzen? Denn vor allem in der Kombination beider Welten können alle Menschen erreicht werden, unabhängig von Herkunft, Alter oder Einkommen. Jeder Mensch soll selbst entscheiden können, welches Medien er bevorzugt.</p>
<p>Darum ist der #undenkbar-Videoclip von zipcon und der IOP auch nicht nur ein starkes Plädoyer für Print, sondern vor allem die Aufforderung dazu, die Argumente zu hinterfragen und richtig einzuordnen. Natürlich ist auch Print nicht emissionsfrei – und die Bemühungen der Konzerne zu mehr Nachhaltigkeit sind richtig und wichtig! Doch Sparmaßnahmen als Fortschritt zu verkaufen – noch dazu auf Kosten eines ganzen Industriezweiges – ist falsch und irreführend. Mehr noch: Das ist Greenwashing und hat mit Nachhaltigkeit nichts zu tun. Vor allem nicht, weil Prospekte aus 100 % recyceltem Altpapier bestehen.</p>
<p>Bernd Zipper, CEO von zipcon und Vorstandvorsitzender der IOP, zeigt die Widersprüchlichkeit in der Rewe-Kampagne mit weiteren Fakten auf: „Übrigens hat der Konzern nur bei Rewe die Handzettel abgeschafft – nicht aber bei den ebenfalls zur Gruppe gehörenden Marken Penny oder Toom. Wieso eigentlich nicht, wenn es bei diesem Schritt doch allein um die Nachhaltigkeit ging? Und warum erscheinen in großen Tageszeitungen – also auf Papier – aktuell so viele Rewe-Anzeigen?“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die zipcon consulting GmbH</div>
<p>Die zipcon consulting GmbH ist eines der f&uuml;hrenden Beratungsunternehmen der Druck- und Medienbranche im deutschsprachigen Raum. Zipcon ist eine unabh&auml;ngige und ganzheitliche Technologie- und Strategieberatung und ist rund um den Globus aktiv. Bernd Zipper, Gr&uuml;nder und Inhaber der zipcon consulting, und sein Team sind treibende Marktinnovatoren in den Bereichen Mass Customization, Digitaldruck, Web-to-Print, E-Business Print, Funktionales Drucken, Colormanagement, Qualit&auml;tssicherung, Management Information Systeme (MIS), Print, Workflow und Automatisierung.</p>
</div>
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<p>zipcon consulting GmbH<br />
Am Buchenhain 4<br />
45239 Essen<br />
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<div class="pb-contact-item">Bernd Zipper<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorsitzender<br />
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Fax: +49 (201) 8117-522<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zipcon-consulting-gmbh-essen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der zipcon consulting GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/08/15/undenkbar-zipcon-consulting-und-initiative-online-print-kontern-rewe-mit-eigenem-videoclip/" data-wpel-link="internal">#undenkbar: zipcon consulting und Initiative Online Print kontern Rewe mit eigenem Videoclip</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ZOPI Q2/2023: Erneut leichter Anstieg der Onlineprint-Preise</title>
		<link>https://www.prweb.de/2023/08/07/zopi-q2-2023-erneut-leichter-anstieg-der-onlineprint-preise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zipcon consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2023 12:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer im zweiten Quartal 2023 Flyer bestellt hat, musste erneut tiefer in die Tasche greifen. Die durchschnittlichen Onlineprint-Preise für den Klassiker unter den Printprodukten sind auch zwischen April und Juni dieses Jahres gestiegen. Bei einzelnen Herstellern fiel die Steigerung sogar zweistellig aus. Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch beim Warenkorb: Nachdem die Preise am Ende [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/08/07/zopi-q2-2023-erneut-leichter-anstieg-der-onlineprint-preise/" data-wpel-link="internal">ZOPI Q2/2023: Erneut leichter Anstieg der Onlineprint-Preise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wer im zweiten Quartal 2023 Flyer bestellt hat, musste erneut tiefer in die Tasche greifen. Die durchschnittlichen Onlineprint-Preise für den Klassiker unter den Printprodukten sind auch zwischen April und Juni dieses Jahres gestiegen. Bei einzelnen Herstellern fiel die Steigerung sogar zweistellig aus. Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch beim Warenkorb: Nachdem die Preise am Ende des ersten Quartals erstmals gesunken waren, haben sie in den Folgemonaten erneut leicht angezogen. Das geht aus dem aktuellen ZOPI, dem zipcon Onlineprint Preis Index, hervor.</b></p>
<p>In beiden Produktkategorien hat es im Vergleich zu März 2023 keinen einzigen Hersteller gegeben, der seine Preise gesenkt hat. Das ist nicht nur auf die Situation hinsichtlich der Rohstoffe zurückzuführen: Zwar fielen die Preise für grafische Papiere auch im zweiten Quartal, doch blieben die Energiepreise trotz Verlangsamung der Entwicklung weiterhin hoch. Darüber hinaus leiden Onlineprinter unter der aktuellen Konsumflaute – sie verzeichnen derzeit durch die Bank weg weniger Aufträge.</p>
<p><b>Wirtschaftliche Rahmenbedingungen</b></p>
<p>Die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland hat sich im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres nicht wesentlich verändert. Erst im Juni hatte das ifo Institut seine <a href="https://www.ifo.de/pressemitteilung/2023-06-21/ifo-konjunkturprognose-sommer-2023-deutsche-wirtschaft-schrumpft-2023#:~:text=Juni%202023-,ifo%20Konjunkturprognose%20Sommer%202023%3A%20Deutsche%20Wirtschaft%20schrumpft%202023%20um%200,um%200%2C1%20Prozent%20erwartet." class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Prognose für die deutsche Wirtschaftsleistung</a> im laufenden Jahr nach unten korrigiert. Es geht nun von einem Rückgang um 0,4 % aus – rechnet dafür im nächsten Jahr mit einem leichten Wachstum von 1,5 %. „Die deutsche Wirtschaft arbeitet sich nur ganz langsam aus der Rezession heraus“, kommentierte ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser dazu. Das liege nicht zuletzt an der Inflation und dem dadurch verhaltenen Konsum- und Investitionsverhalten.</p>
<p>Nachdem die Gesamt-Inflationsrate im Januar und Februar des Jahres mit +8,7 % noch fast auf dem Rekordniveau vom November 2022 lag, sank sie <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/07/PD23_270_611.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">nach Angaben des Statistischen Bundesamtes</a> im März (+7,4 %), April (+7,2 %) und Mai (+6,1 %) sogar drei Monate in Folge, legte im Juni 2023 aber wieder auf +6,4 % zu.</p>
<p>In Sachen Energieprodukte habe sich der seit März unterdurchschnittliche Preisauftrieb aufgrund des Basiseffektes aus dem Vorjahr hingegen auch im Juni weiter fortgesetzt. So lagen die Preise für Energieprodukte zum Ende des zweiten Quartals um 3,0 % über dem Niveau des Vorjahresmonats, nach +2,6 % im Mai 2023. Besonders stark verteuert haben sich im Jahresvergleich feste Brennstoffe mit +26,6 % und Erdgas mit +20,8 %. Überdurchschnittlich erhöhten sich auch die Preise für Strom (+10,5 %) und Fernwärme (+9,3 %). Günstiger waren hingegen Mineralölprodukte mit -12,8 %, vor allem leichtes Heizöl (-36,5 %) sowie Kraftstoffe.</p>
<p><b>Geschäftsklima in der Druckindustrie</b></p>
<p>Was die Unternehmen der deutschen Druck- und Medienindustrie betrifft, so werden Geschäftslage, Geschäftsklima und Geschäftserwartungen weiterhin positiver bewertet als noch im zweiten Halbjahr 2022 – wenngleich auf einem leicht niedrigeren Niveau als drei Monate zuvor, wie das K<a href="https://preview.bvdm-online.de/branchenportal/druckindustrie/wirtschaftliche-lage/konjunkturtelegramm#c4298" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">onjunkturtelegramm des Bundesverbands Druck und Medien</a> (BVDM) für Juni zeigt.</p>
<p>Im Vergleich zum März (und auch zum Juni des Vorjahres) hat es den deutlichsten Einbruch bei der Einschätzung der Geschäftslage gegeben: Im Juni bewerteten rund 57 % der befragten Unternehmenslenker ihren aktuellen Auftragsbestand als „zu klein“. 42 % schätzten die Auftragslage als ausreichend ein, während rund 1 % diese als gut bewerteten.</p>
<p>Gründe für die gesunkene Nachfrage liegen auch hier in der weiterhin hohen Inflation und dem dadurch <a href="https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/standort-debatte-kaum-neue-investitionen-deutschland-gefaehrdet-seine-wirtschaftliche-substanz/29244846.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">stagnierenden Investitionsverhalten der deutschen Unternehmen</a>, das sich auch auf die Ausgaben für gedruckte Werbe- und Kommunikationsmitteln auswirkt.</p>
<p><b>E-Commerce leidet unter dem Konsumrückgang – ebenso wie Onlineprinter</b></p>
<p>Dass nicht nur Unternehmen zögerlich investieren, sondern auch die Konsumstimmung in der Bevölkerung abnimmt, beweisen auch die aktuellen Zahlen des bevh, des <a href="https://bevh.org/detail/umsaetze-im-e-commerce-fallen-um-12-prozent" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland</a>, zu den Online-Umsätzen mit Waren.</p>
<p>Diese sanken von Anfang April bis Ende Juni um 12,2 % auf 19,17 Mrd. Euro. Betrachtet man das gesamte erste Halbjahr 2023, liegen die bisher aufgelaufenen Umsätze zur Jahresmitte (Q1 + Q2) sogar rund 13,7 % unter dem Vergleichswert von 2022. Das sei zwar noch immer deutlich über den Werten vom Halbjahr vor Ausbruch der Corona-Pandemie, dennoch zeige die aktuelle Entwicklungskurve nach unten – und das bekommen auch die Unternehmen der Onlineprint-Industrie zu spüren, die aktuell durch die Bank weg weniger Aufträge verzeichnen, als in Vergleichszeiträumen von 2018 bis 2022.</p>
<p><b>Papierpreise sinken wieder leicht</b></p>
<p>Da scheinen auch die laut <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1067386/umfrage/grosshandel-mit-papier-pappe-schreib-buerobedarf-verkaufspreise-in-deutschland/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Statista</a> weiter sinkenden Papierpreise kaum einen Unterschied zu machen. Denn nachdem die Unternehmen der Onlineprint-Industrie zum Beginn der Papierkrise trotz der explodierenden Kosten ihre Preise viele Monate konstant gehalten und die Steigerung erst spät an die Kunden weitergegeben hatten, verhält es sich nun andersrum. Trotz fallender Papierpreise bleiben die aufgerufenen Preise für Flyer und den ZOPI-Warenkorb hoch – ein Indiz dafür, dass die Unternehmen längst nicht mehr nur von dieser Seite unter Druck stehen.</p>
<p><b>Wie entwickeln sich die Preise im Onlineprint?</b></p>
<p>Dennoch haben Onlineprint-Unternehmen mit ihren hochautomatisierten Prozessen, B2B-Shops und der wirtschaftlichen Produktion kleiner Auflagen eine andere, positivere Ausgangslage als traditionelle Druckereien. Dass sie flexibler auf die Entwicklung der Gesamtwirtschaft reagieren können, zeigt der zipcon Onlineprint Preis Index, das von zipcon entwickelte Trendbarometer zur Beobachtung der Preisentwicklung im Onlineprint-Markt.</p>
<p>Seit Jahresbeginn wurde der ZOPI durch die Erweiterung der betrachteten Unternehmen um druckdiscount24, Primus-Print und Printkit zudem auf eine breitere Datenbasis gestellt. Der dadurch entstandene Effekt auf die Durchschnittspreise wurde bereits in der <a href="https://www.beyond-print.de/zopi-q1-2023-preise-im-onlineprint-pendeln-sich-auf-hohem-niveau-ein/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ZOPI-Analyse zum ersten Quartal</a> erklärt.</p>
<p><b>Detailbetrachtung Flyer</b></p>
<p>Im Produktcluster Flyer betrachtet der ZOPI neben den drei bereits genannten Anbietern auch Vistaprint, Wir-machen-Druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken, Redprintgroup sowie sourc-e. Angefragt wird bei allen ein Auftrag mit 10.000 Flyern im Format DIN A5, beidseitig vierfarbig bedruckt und auf 135-g-Papier glänzend. Die durchschnittliche Preissteigerung für diesen Auftrag hatte im November 2022 einen vorläufigen Höchstwert von 28,77 % erreicht – der nach März auch im Juni 2023 noch weiter hoch geklettert wäre, nämlich auf +38,13 % auf Basis der zuvor betrachteten neun Anbieter. Durch das Hinzufügen der drei neuen Unternehmen fällt der Durchschnittswert naturgemäß etwas niedriger aus und liegt im Juni dennoch bei stattlichen + 29,15 %.</p>
<p>In der Detailbetrachtung fällt das Bild wie immer differenzierter aus: Während Unitedprint/print24 mit +87,65 % im Juni erneut die bisher größte erfasste Preissteigerung für die 10.000 Flyer im Vergleich zum Indexwert vom Sommer 2020 aufgerufen hat (März: +65,50 %), markierte zum wiederholten Mal Vistaprint mit -2,80 % die größte Abweichung vom Indexwert nach unten (März: -5,43 %) – wenngleich auch hier die Preise seit März leicht angehoben wurden. Gesunken sind die Preise für die Flyer übrigens bei keinem Anbieter, lediglich fünf von zwölf hielten sie stabil.</p>
<p>Zwischen der maximalen Abweichung vom Indexwert nach oben und nach unten haben sich die weiteren Anbieter im Juni 2023 in absteigender Reihenfolge wie folgt einsortiert: sourc-e mit +50,59 % (März: +50,59 %), Saxoprint mit + 48,96 % (März: +35,33 %), Onlineprinters mit +37,67 % (März: +36,99 %), die Redprintgroup mit +34,70 % (März: +34,70 %) sowie Wir-machen-Druck mit +34,28 % (März: +34,28 %).</p>
<p>Unter dem Durchschnittspreis in diesem Produktcluster lagen trotz zum Teil leichter Preiserhöhungen Onlinedrucken mit +29,13 % (März: +27,84 %), Flyeralarm mit +22,97 % (März: +19,20 %) sowie Vistaprint mit -2,80 % (März: -5,43 %). Die drei neuen Anbieter lagen im einstelligen Bereich – diese Werte beziehen sich jedoch auf einen Startwert vom Sommer 2022. Demnach lagen die Veränderungen in den Preisen für die 10.000 Flyer bei +5 % bei Primus-Print (unverändert zu März), +1,97 % bei druckdiscount24 (ebenfalls unverändert zu März) sowie bei -0,31 % bei Printkit (März: -0,79 %).</p>
<p>Die größten Preissprünge im Vergleich zum März dieses Jahres hat es bei Unitedprint/print24 mit +22,15 Prozentpunkten und Saxoprint mit +13,63 Prozentpunkten gegeben.</p>
<p><b>Preisentwicklung im Warenkorb zieht ebenfalls an</b></p>
<p>Ähnlich wie die Preise für den Auftrag über die 10.000 Flyer haben sich auch die Preise für den Warenkorb entwickelt. Hier lag die durchschnittliche Veränderung gegenüber der ersten Erhebung dieser Produktkategorie im November 2020 bei +24,94 % im Juni 2023. Im März hatte dieser Wert noch bei +23,46 % gelegen, bereits unter Berücksichtigung der neuen Anbieter.</p>
<p>Der Warenkorb umfasst zusätzlich zu den 10.000 Flyern im Format DIN A5 auch Broschüren (32 Seiten, DIN A4, geheftet, beidseitig bedruckt) und Visitenkarten (4/4-farbig, ohne Veredelung). Betrachtet werden für dieses Produktcluster die folgenden Anbieter: Wir-machen-druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken, die Redprintgroup sowie druckdiscount24, Printkit und Primus-Print.</p>
<p>In der Detailbetrachtung zeichnet sich das folgende Bild: Die prozentual größte Abweichung vom Startwert nach oben markiert auch beim Warenkorb Unitedprint/print24, und zwar mit +70,32 % und damit 10,4 Prozentpunkten mehr als noch März (+59,92 %). Mit nur +2,65 % verlangte im Juni 2023 Flyeralarm erneut ungefähr dieselben Preise wie zum Start des Warenkorb-ZOPIs im November 2020.</p>
<p>Die restlichen Anbieter, die der ZOPI für den Warenkorb regelmäßig beobachtet, haben sich im zweiten Quartal 2023 folgendermaßen entwickelt: Auch hier gab es im Vergleich zu März keinen Anbieter, der die Preise gesenkt hat. Im Gegenteil, sechs von zehn Anbietern verlangten mehr. So landete im Juni dieses Jahres Saxoprint mit +37,96 % (März: +34,87 %) auf Platz 2 der größten Steigerungen gegenüber dem Indexwert, gefolgt von Wir-machen-Druck mit +37,11 % (März: +37,11 %), Onlinedrucken mit +35,89 % (März: +35,70 %) und Onlineprinters mit +35,67 % (März: +35,03 %).</p>
<p>Im Vergleich zu März gleich geblieben sind hingegen die Preise, die die Redprintgroup (+10,92 %) sowie druckdiscount24 (+8,83 %) und Primus-Print (+4,98 %) im Juni aufgerufen haben. Minimal höher fielen sie hingegen bei Printkit mit +5,08 % gegenüber +5,00 % im März aus.</p>
<p><b>Ausblick</b></p>
<p>Die wirtschaftliche Lage in Deutschland – und damit auch in der (Online-)Druckindustrie – bleibt auch in den nächsten Monaten und darüber hinaus volatil. Unsicherheiten in Lieferketten sowie Rohstoff- und Energiekosten werden auf noch nicht absehbare Zeit die Unternehmen begleiten. Hinzu kommen das inzwischen spürbar gedrosselte Konsumverhalten der Verbraucher und die erneute Zinssteigerung der Europäischen Zentralbank, die private Sparer zwar freut, Investitionen für Unternehmen jedoch wieder teurer macht. Die Situation bleibt also weiterhin angespannt.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund sind Druckunternehmen im Allgemeinen und Onlineprint-Anbieter im Speziellen auch weiterhin gut beraten, die Entwicklungen an den Märkten genau zu verfolgen und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Es braucht Geduld, kluge Entscheidungen und eine clevere Eigenvermarktung, um mit seinem Unternehmen und seiner Dienstleistung überhaupt wahrgenommen zu werden. Onlineprinter haben gerade hierfür einen echten Trumpf im Ärmel, den es auszuspielen gilt – in Zukunft mindestens genauso wie in den zurückliegenden Monaten.</p>
<p><b>Über den ZOPI – zipcon Onlineprint Preis Index</b></p>
<p>Mit dem zipcon Onlineprint Preis Index, kurz ZOPI, hat das Essener Beratungsunternehmen zipcon consulting ein Trendbarometer entwickelt, das erstmals die Preisentwicklungen im Onlineprint-Markt unter die Lupe nimmt. Dazu wurden zwei Cluster gebildet: Eines betrachtet einen Standardauftrag über 10.000 Flyer im Format DIN A5, beidseitig vierfarbig bedruckt, auf 135-Gramm Papier, glänzend. Angefragt wird der Auftrag bei zwölf Onlinedruckereien: Vistaprint, Wir-machen-Druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken, Redprintgroup, Primus-Print, Printkit, druckdiscount24 sowie sourc-e. Das zweite Cluster stellt einen Warenkorb in den Mittelpunkt, der zusätzlich zu den Flyern noch Broschüren und Visitenkarten umfasst. Dieser Auftrag wird bei Wir-machen-druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken, Primus-Print, Printkit, druckdiscount24 und der Redprintgroup kalkuliert.</p>
<p>Die Preise werden wöchentlich erfasst. Zipcon bildet auf dieser Basis die Durchschnittswerte für jeden Monat und stellt die prozentuale Veränderung gegenüber dem Indexwert dar. Der Indexwert für das Cluster Flyer stammt vom Juni 2020 (bzw. vom Juli 2022 für Primus-Print, Printkit und druckdiscount24). Der Indexwert für den Warenkorb vom November 2020. Damit spiegelt der ZOPI die Veränderungen der Preise im Onlineprint über den gesamten Zeitraum bis heute wider – und setzt sie in der anschließenden Auswertung in den Kontext der Entwicklungen am Markt und in der Gesamtwirtschaft. Eine ausführliche Betrachtung und Interpretation der Zahlen erfolgt quartalsweise.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die zipcon consulting GmbH</div>
<p>Die zipcon consulting GmbH ist eines der f&uuml;hrenden Beratungsunternehmen der Druck- und Medienbranche im deutschsprachigen Raum. Zipcon ist eine unabh&auml;ngige und ganzheitliche Technologie- und Strategieberatung und ist rund um den Globus aktiv. Bernd Zipper, Gr&uuml;nder und Inhaber der zipcon consulting, und sein Team sind treibende Marktinnovatoren in den Bereichen Mass Customization, Digitaldruck, Web-to-Print, E-Business Print, Funktionales Drucken, Colormanagement, Qualit&auml;tssicherung, Management Information Systeme (MIS), Print, Workflow und Automatisierung.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorsitzender<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/zipcon-consulting-gmbh-essen/ZOPI-Q2-2023-Erneut-leichter-Anstieg-der-Onlineprint-Preise/boxid/1167923" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der zipcon consulting GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/zipcon-consulting-gmbh-essen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der zipcon consulting GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/08/07/zopi-q2-2023-erneut-leichter-anstieg-der-onlineprint-preise/" data-wpel-link="internal">ZOPI Q2/2023: Erneut leichter Anstieg der Onlineprint-Preise</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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		<title>ZOPI Q1/2023: Die Preise im Onlineprint pendeln sich auf hohem Niveau ein</title>
		<link>https://www.prweb.de/2023/04/27/zopi-q1-2023-die-preise-im-onlineprint-pendeln-sich-auf-hohem-niveau-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zipcon consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2023 14:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[druckindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[flyeralarm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Entwicklung der letzten Monate setzt sich fort: Auch im ersten Quartal 2023 sind die durchschnittlichen Onlineprint-Preise für Flyer gestiegen und erreichen bei einigen Anbietern erneut Höchstwerte. Damit scheinen sich Onlineprint-Preise erstmals wieder von den Preisen für grafische Papiere zu entkoppeln – schließlich sind die zuletzt leicht gesunken. Etwas anders stellt sich der ZOPI-Warenkorb dar: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/04/27/zopi-q1-2023-die-preise-im-onlineprint-pendeln-sich-auf-hohem-niveau-ein/" data-wpel-link="internal">ZOPI Q1/2023: Die Preise im Onlineprint pendeln sich auf hohem Niveau ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Entwicklung der letzten Monate setzt sich fort: Auch im ersten Quartal 2023 sind die durchschnittlichen Onlineprint-Preise für Flyer gestiegen und erreichen bei einigen Anbietern erneut Höchstwerte. Damit scheinen sich Onlineprint-Preise erstmals wieder von den Preisen für grafische Papiere zu entkoppeln – schließlich sind die zuletzt leicht gesunken. Etwas anders stellt sich der ZOPI-Warenkorb dar: Hier liegen die Preise leicht unter denen vom 4. Quartal 2022. Alle Entwicklungen gibt es im aktuellen Zipcon Onlineprint Preis Index.</b></p>
<p>Mit dem Start des neuen Jahres wurden außerdem drei neue Anbieter in den ZOPI aufgenommen: druckdiscount24, Primus-Print und Printkit. Damit stellen wir den Zipcon Onlineprint Preis Index auf eine noch breitere Datenbasis und können einzelne Entwicklungen noch besser beurteilen.</p>
<p><b>Wirtschaftliche Rahmenbedingungen</b></p>
<p>Grundlegend verändert hat sich die gesamtwirtschaftliche Situation in Deutschland im Vergleich zum letzten Quartal 2022 nicht: Unternehmen wie auch Privatleute kämpfen noch immer mit den Folgen des Ukrainekriegs, sprich den gestiegenen Preisen in fast allen Bereichen. Dennoch sind erste vorsichtige Anzeichen für ein allmähliches Abfedern erkennbar.</p>
<p>Nachdem die Gesamt-Inflationsrate im Januar und Februar des Jahres mit +8,7% noch fast auf dem Rekordniveau vom November 2022 lag, sank sie im März 2023 leicht und belief sich auf +7,4% gegenüber dem Vorjahresmonat. Das ist zwar noch immer ein überdurchschnittlich hoher Wert, aber der Höhepunkt scheint vorerst überschritten.</p>
<p>Abgeschwächt haben sich nach den <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/04/PD23_145_611.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Angaben des Statistischen Bundesamtes</a> auch die Preise für Energieprodukte. Diese lagen im März 3,5% über dem Niveau des Vorjahresmonats – im Januar betrug dieser Wert noch -19,1% und im Februar -23,1%. Im März hat jedoch ein Basiseffekt aufgrund des starken Anstiegs der Energiepreise im Vorjahr gewirkt, zudem greift inzwischen auch die Preisbremse für Strom, Erdgas und Fernwärme, die rückwirkend seit Januar 2023 gilt. So positiv der leichte Rückgang auch sein mag – er darf höchstens als „kurze Verschnaufpause“ verstanden werden, denn sowohl Inflationsrate wie auch Energiepreise liegen weiterhin deutlich oberhalb der Werte von vor einem Jahr.</p>
<p><b>Geschäftsklima in der Druckindustrie</b></p>
<p>Auch bei den Unternehmen der deutschen Druck- und Medienindustrie scheint die Talsohle vorerst durchschritten: Wie das Konjunkturtelegramm des Bundesverbands Druck und Medien (BVDM) für März zeigte, wurden in den ersten drei Monaten des Jahres Geschäftsklima, Geschäftslage sowie die Geschäftserwartungen wieder insgesamt positiver beurteilt als in den beiden letzten Quartalen im Jahr 2022. Auch, wenn die jeweiligen Werte im Januar, Februar und März variierten und weiterhin unterhalb des Niveaus vom ersten Quartal 2022 lagen, so blicken die Druckunternehmen insgesamt wieder etwas positiver in die Zukunft.</p>
<p><b>Papierpreise sinken wieder leicht</b></p>
<p>Dazu könnte auch beigetragen haben, dass die Preise für grafische Papiere seit einiger Zeit leicht sinken, wie der <a href="https://www.papierindustrie.de/papierindustrie/statistik" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Verband der Papierindustrie „Die Papierindustrie“</a> sowie das <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1067386/umfrage/grosshandel-mit-papier-pappe-schreib-buerobedarf-verkaufspreise-in-deutschland/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Statistische Bundesamt</a> angeben. Allerdings, und das gehört eben auch zur Wahrheit dazu, ist auch die Produktion sowie der Absatz der grafischen Papiere im Jahresvergleich um gute 30% gesunken. Vielleicht auch, weil es weniger Druckereien gibt? Denn ins neue Jahr war die Druckindustrie laut BVDM mit knapp 6.900 Betrieben gestartet – einem Rückgang von insgesamt 3,1%, vor allem getrieben durch weniger Produktionsbetriebe im Zeitungsmarkt, aber auch bei klassischen Druckereien.</p>
<p><b>Der Onlineprint-Markt</b></p>
<p>Onlineprint-Unternehmen haben die Herausforderungen der letzten drei Jahre im Vergleich zu vielen klassischen Druckdienstleistern besser gemeistert und haben sich schneller erholt. Insbesondere die Top 5 – Cewe, Flyeralarm, Cimpress, Onlineprinters und Celebrate – konnten im letzten Jahr ihre Umsätze deutlich steigern und liegen zusammengerechnet und nach Einschätzungen von zipcon consulting nur ganz knapp unter der Zwei-Milliarden-Euro-Marke. Auf dem Online Print Symposium Ende März in München wagte ich zudem eine Prognose zur Entwicklung der Online generierten Druckvolumen, die bis 2025 in allen Regionen der Welt – darunter mit über 40% am stärksten in Westeuropa – steigen werden.</p>
<p><b>Wie entwickeln sich die Preise im Onlineprint?</b></p>
<p>Doch zurück zum ersten Quartal 2023: Der Zipcon Onlineprint Preis Index, kurz ZOPI, ist ein Trendbarometer, das die Preisentwicklung im Onlineprint-Markt unter die Lupe nimmt und so einen detaillierteren Überblick über den Markt ermöglicht. Wichtig: Dabei geht es nicht um die Umsatzzahlen der Konzerne, sondern um die Preise, die für verschiedene Produktcluster von den wichtigsten Onlineprint-Anbietern aufgerufen werden.</p>
<p><b>Neue Anbieter im ZOPI</b></p>
<p>Die neu betrachteten Unternehmen (druckdiscount24, Primus-Print und Printkit) haben Auswirkungen auf die Durchschnittswerte, die ohne die neuen Anbieter vor allem im Produktcluster Flyer mit +33,22% im März 2023 einen neuen Höchstwert erreicht hätten, aber auch unter Einbezug der zusätzlichen Daten mit 25,43% nur um wenige Prozentpunkte darunter liegen. Hier scheinen sich die leicht gesunkenen Papier- und Energiepreise noch nicht direkt auf den Onlineprintpreis durchzuschlagen. Anders beim Warenkorb: Hier liegt der durchschnittliche Preis in beiden Fällen – ohne die neuen Anbieter (+25,98%) sowie mit den neuen Anbietern (+23,46%) – unterhalb des Höchstwertes aus dem November 2022 (+34,97%). Spannender jedoch ist der Blick auf die einzelnen Onlineprinter.</p>
<p><b>Detailbetrachtung Flyer</b></p>
<p>Im Zipcon Onlineprint Preis Index wurden für das erste Quartal 2023 damit erstmals zwölf Anbieter betrachtet: Neben den drei bereits genannten sind dies: Vistaprint, Wir-machen-Druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken, Redprintgroup sowie sourc-e. Angefragt wird bei allen ein Auftrag mit 10.000 Flyern im Format DIN A5, beidseitig vierfarbig bedruckt und auf 135-g-Papier glänzend. Die durchschnittliche Preissteigerung für diesen Auftrag hatte im November 2022 einen vorläufigen Höchstwert von 28,77% erreicht – der im März sogar noch weiter hoch geklettert wäre, nämlich auf +33,22% auf Basis der bisherigen neun Anbieter. Durch das Hinzufügen der drei neuen Unternehmen wird der Durchschnittswert wie bereits beschrieben jedoch etwas nach unten gedrückt und liegt bei +25,43%.</p>
<p>In der Detailbetrachtung fällt das Bild durchwachsener aus: Während Unitedprint/print24 mit +65,50% im März die bisher größte erfasste Preissteigerung für die 10.000 Flyer im Vergleich zum Indexwert vom Sommer 2020 aufgerufen hat (Dezember 2022: +58,12%), markierte erneut Vistaprint mit -5,43% die größte Abweichung vom Indexwert nach unten (Dezember 2022: -12,43%). Zwischen diesen beiden Extremen sortieren sich im März 2023 die anderen Anbieter in absteigender Reihenfolge so ein: sourc-e mit +50,59% (Dezember 2022: +29,20%), Onlineprinters mit +36,99% (Dezember 2022: +31,70%), Saxoprint mit +35,33% (Dezember 2022: +34,00%), die Redprintgroup mit +34,70% (Dezember 2022: +21,13%), Wir-machen-Druck mit +34,28% (Dezember 2022: +39,10%) sowie Onlinedrucken mit +27,84% (Dezember 2022: + 28,41%). Die beiden letztgenannten haben ihre Preise im Vergleich zum Ende des letzten Jahres also sogar leicht gesenkt.</p>
<p>Unter dem neuen Durchschnittspreis in diesem Produktcluster lagen Flyeralarm mit +19,20% (Dezember 2022: +18,43%) sowie Vistaprint mit -5,43% (Dezember 2022: -12,43%). Die drei neuen Anbieter lagen im einstelligen Bereich – diese Werte beziehen sich jedoch auf einen Startwert vom Sommer 2022. Demnach lagen die Veränderungen in den Preisen für die 10.000 Flyer bei +5% bei Primus-Print, +1,97% bei druckdiscount24 sowie bei -0,79% bei Printkit.</p>
<p>Die größten Preissprünge im Vergleich zum Dezember 2022 hat es bei sourc-e, der Redprintgroup und Unitedprint/print24 gegeben, während im gleichen Zeitraum die Preise bei Wir-machen-Druck, Onlinedrucken und Printkit leicht gesunken sind.</p>
<p><b>Preisentwicklung im Warenkorb zeigt leicht nach unten</b></p>
<p>Anders entwickelt als die Preise für den Auftrag über die 10.000 Flyer haben sich die Preise für den Warenkorb. Hier lag die durchschnittliche Veränderung gegenüber der ersten Erhebung dieser Produktkategorie im November 2020 bei +23,46%. Allerdings muss auch hier bedacht werden, dass die Erweiterung um drei neue Anbieter den Wert leicht nach unten gedrückt hat. Doch auch ohne die „Neulinge“ wäre die durchschnittliche Veränderung des Preises im März 2023 bei +25,98% und damit unter dem Wert vom Dezember (+33,46%) gelegen.</p>
<p>Der Warenkorb umfasst zusätzlich zu den 10.000 Flyern im Format DIN A5 auch Broschüren (32 Seiten, DIN A4, geheftet, beidseitig bedruckt) und Visitenkarten (4/4-farbig, ohne Veredelung). Betrachtet werden für dieses Produktcluster seit dem neuen Jahr zehn Anbieter: Neben den drei „Neuen“ sind das: Wir-machen-druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken und die Redprintgroup.</p>
<p>In der Detailbetrachtung zeichnet sich das folgende Bild: Die prozentual größte Abweichung nach oben markiert auch beim Warenkorb Unitedprint/print24, und zwar mit +59,92% und damit 3,46 Prozentpunkten mehr als noch im Dezember 2022 (+56,46%). Mit nur +2,27% verlangte im März 2023 Flyeralarm fast wieder dieselben Preise wie zum Start des Warenkorb-ZOPIs im November 2020. Flyeralarm ist in der Betrachtung des Warenkorbs zudem einer von zwei Anbietern, die ihre Preise im Vergleich zum Ende des letzten Jahres gesenkt haben – und das deutlich, nämlich in diesem Falle von +21,37% auf nun +2,27%. Das dürfte zugleich ein Grund dafür sein, dass der Durchschnittswert dieses Mal niedriger ausgefallen war.</p>
<p>Die restlichen Anbieter, die der ZOPI für den Warenkorb regelmäßig beobachtet, haben sich im ersten Quartal 2023 wie folgt entwickelt: Mit +37,11% rief Wir-machen-Druck die zweitgrößte Veränderung gegenüber der ersten Erhebung im Sommer 2020 auf. Dieser Wert hatte im Dezember 2022 noch bei +35,47% gelegen. Es folgen mit +35,70% (Dezember 2022: +33,60%) Onlinedrucken, mit +35,03% (Dezember 2022: +24,50%) Onlineprinters sowie mit +34,87% (Dezember 2022: +34,67%) Saxoprint. Vergleichsweise niedrig lag die Veränderung gegenüber dem Indexwert bei der Redprintgroup: +10,92% (Dezember 2022: +28,17%). Die Onlineprintmarke des Druckhauses Mainfranken hat seine Preise seit Februar deutlich gesenkt. Damit bildet die Redprintgroup zusammen mit Flyeralarm das Duo, das niedrigere Preise als noch im Dezember aufruft.</p>
<p><b>Ausblick</b></p>
<p>Nachdem im letzten Jahr die befürchtete Rezession in der deutschen Wirtschaft ausgeblieben ist, wagt der <a href="https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/presse/details/konjunkturprognose-2023-pressemitteilung.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Sachverständigenrat der Wirtschaft</a> in seiner Konjunkturprognose vom März 2023 einen zwar weiterhin verhaltenen, aber ganz vorsichtig positiven Blick auf das aktuelle Jahr: So könnte, heißt es dort, das deutsche BIP im laufenden Jahr um 0,2% steigen, im Jahr 2024 hingegen um 1,3%. Mit einem stärkeren Aufschwung sei unter anderem angesichts der inflationsbedingt niedrigeren Kaufkraft sowie den schlechteren Finanzierungsbedingungen nicht zu rechnen. Jedoch sei der Scheitelpunkt der Inflation überschritten und auch die Energieversorgung habe sich vorerst stabilisiert.</p>
<p>Das <a href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2023/04/20230426-habeck-zur-fruehjahrsprojektion.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz</a> hat in seiner gerade veröffentlichten Frühjahrsprojektion die erwartete Wirtschaftsleistung übrigens leicht angehoben und geht nun von einem Wachstum um 0,4 % für das laufende Jahr und 1,6% für 2024 aus.</p>
<p>Dennoch heißt es natürlich, vorbereitet zu sein auf alle Eventualitäten. Dass die Märkte volatil geworden sind, damit müssen wir umgehen lernen, das ist spätestens seit der Pandemie klar. Dass vor allem Onlinedruckereien vor diesem Hintergrund flexibel agieren und schnell auf Entwicklungen im Markt reagieren können, haben wir uns in den letzten Monaten selbst eindrucksvoll bewiesen. Es gibt also keinen Grund zur Panik – gerade Onlinedruckereien können und sollten zuversichtlich in die Zukunft blicken. Denn, wie ich schon auf dem Online Print Symposium 2023 sagte: Onlineprint ist der Evolutions-Reaktor der Druckindustrie. Nur: Wir müssen dranbleiben und uns ständig weiterentwickeln, damit das auch so bleibt! Also, krempeln wir besser unsere Ärmel hoch!</p>
<p><b>Über den ZOPI – Zipcon Onlineprint Preis Index</b></p>
<p>Mit dem Zipcon Onlineprint Preis Index, kurz ZOPI, hat das Essener Beratungsunternehmen zipcon consulting ein Trendbarometer entwickelt, das erstmals die Preisentwicklungen im Onlineprint-Markt unter die Lupe nimmt. Dazu wurden zwei Cluster gebildet: Eines betrachtet einen Standardauftrag über 10.000 Flyer im Format DIN A5, beidseitig vierfarbig bedruckt, auf 135-Gramm Papier, glänzend. Angefragt wird der Auftrag bei zwölf Onlinedruckereien: Vistaprint, Wir-machen-Druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken, Redprintgroup, Primus-Print, Printkit, druckdiscount24 sowie sourc-e. Das zweite Cluster stellt einen Warenkorb in den Mittelpunkt, der zusätzlich zu den Flyern noch Broschüren und Visitenkarten umfasst. Dieser Auftrag wird bei Wir-machen-druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken, Primus-Print, Printkit, druckdiscount24 und der Redprintgroup kalkuliert.</p>
<p>Die Preise werden wöchentlich erfasst. Zipcon bildet auf dieser Basis die Durchschnittswerte für jeden Monat und stellt die prozentuale Veränderung gegenüber dem Indexwert dar. Der Indexwert für das Cluster Flyer stammt vom Juni 2020 (bzw. vom Juli 2022 für Primus-Print, Printkit und druckdiscount24). Der Indexwert für den Warenkorb vom November 2020. Damit spiegelt der ZOPI die Veränderungen der Preise im Onlineprint über den gesamten Zeitraum bis heute wider – und setzt sie in der anschließenden Auswertung in den Kontext der Entwicklungen am Markt und in der Gesamtwirtschaft. Eine ausführliche Betrachtung und Interpretation der Zahlen erfolgt quartalsweise.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die zipcon consulting GmbH</div>
<p>Die zipcon consulting GmbH ist eines der f&uuml;hrenden Beratungsunternehmen der Druck- und Medienbranche im deutschsprachigen Raum. Zipcon ist eine unabh&auml;ngige und ganzheitliche Technologie- und Strategieberatung und ist rund um den Globus aktiv. Bernd Zipper, Gr&uuml;nder und Inhaber der zipcon consulting, und sein Team sind treibende Marktinnovatoren in den Bereichen Mass Customization, Digitaldruck, Web-to-Print, E-Business Print, Funktionales Drucken, Colormanagement, Qualit&auml;tssicherung, Management Information Systeme (MIS), Print, Workflow und Automatisierung.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>Neven Subotić: „Wasser ist ein Menschenrecht“</title>
		<link>https://www.prweb.de/2023/02/27/neven-suboti-wasser-ist-ein-menschenrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zipcon consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2023 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[Freimaurer]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[neven]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Subotic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neven Subotić, der ehemalige Fußball-Profi, ist ein außergewöhnlicher Mann: So hätte er nach seinem Ausstieg aus dem Profi-Fußball einfach sein Leben genießen können, finanziell gut ausgestattet ist er ja. Doch Neven hatte eine andere Erkenntnis: Geld bringt Verantwortung. Verantwortung für die Gesellschaft, für die Menschen – für die, die nichts oder sehr wenig haben. Mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/02/27/neven-suboti-wasser-ist-ein-menschenrecht/" data-wpel-link="internal">Neven Subotić: „Wasser ist ein Menschenrecht“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Neven Subotić, der ehemalige Fußball-Profi, ist ein außergewöhnlicher Mann: So hätte er nach seinem Ausstieg aus dem Profi-Fußball einfach sein Leben genießen können, finanziell gut ausgestattet ist er ja. Doch Neven hatte eine andere Erkenntnis: Geld bringt Verantwortung. Verantwortung für die Gesellschaft, für die Menschen – für die, die nichts oder sehr wenig haben.</p>
<p>Mit seiner „Neven Subotic Stiftung“ steht er für zahlreiche Wasser-Projekte in Afrika. Die Mission umschreibt Shari Malzahn, Vorstand der Stiftung, sehr treffend: „Unsere Aufgabe und unser Ziel: ein selbstbestimmtes Leben in Gesundheit und Würde für jeden Menschen. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser, aber auch zu Sanitärversorgung und Hygiene (kurz: WASH) ist Grundlage für ein gesundes und selbstbestimmtes Leben – und global völlig ungleich verteilt. In Regionen, in denen er keine Selbstverständlichkeit ist, werden diese elementaren Bedürfnisse zu einer alltäglichen und oftmals lebensentscheidenden Herausforderung. Für uns ist diese Ungerechtigkeit nicht hinnehmbar. Mit unserem Projekt 100% WASH schaffen wir substanzielle Perspektiven für Menschen in den Projektregionen Äthiopien, Kenia und Tansania.“</p>
<p>Die Freimaurer-Loge Schiller freut sich, Neven Subotić und Shari Malzahn im Rahmen einer „Talkshow“ im ChorForum Essen am 02. März 2023 um 19:30 Uhr zu präsentieren. Moderiert von Bernd „Buddy“ Zipper, Podcaster und Blogger, erwartet die Gäste ein spannender Abend, an dem über das Leben und Wirken von Neven Subotić, seine Stiftung und die aktuellen Projekte berichtet wird. Nach dem Talk auf der Bühne stehen Neven und Shari für weiteren Fragen zur Stiftung und deren Aktivitäten zur Verfügung.</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos – eine Online-Anmeldung via <a href="http://www.schiller.events" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.schiller.events</a> ist vorab notwendig, da die Zahl der Sitzplätze begrenzt ist.</p>
<p>Hinweis: Parkplätze rund um das ChorForum sind nur begrenzt verfügbar. Es wird empfohlen den kostenpflichtigen Parkplatz am Sheraton-Hotel zu nutzen oder die Anreise per ÖPNV zu planen.</p>
<p>Über die Freimaurerloge „Schiller“:<br />
Die Freimaurerloge „Schiller“ Nr. 649 besteht seit 1919 in Essen als humanitärer Bund und gehört seit 1949 der Großloge der „Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland“ an.<br />
In ihr finden sich aktuell rund 50 Mitglieder zwischen 25 und 95 Jahren zusammen, die in einer über 300 Jahre alten Tradition an sich selber arbeiten wollen, um im Sinne des Humanismus über alle Religionen und Nationalitäten hinweg für eine Welt in Freiheit, Gleichheit, Menschenliebe und Toleranz einzutreten.</p>
<p>Die Loge trifft sich jeden Donnerstagabend um 20 Uhr im Logenhaus der Essener Freimaurer in der Admiral-Scheer-Str. 32, Essen.</p>
<p>Weitere Informationen auf: <a href="https://www.loge-schiller.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.loge-schiller.de</a></div>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/02/27/neven-suboti-wasser-ist-ein-menschenrecht/" data-wpel-link="internal">Neven Subotić: „Wasser ist ein Menschenrecht“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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		<title>ZOPI Q4/2022: Die Preisspirale im Onlineprint dreht sich weiter nach oben</title>
		<link>https://www.prweb.de/2023/01/23/zopi-q4-2022-die-preisspirale-im-onlineprint-dreht-sich-weiter-nach-oben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zipcon consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[druck]]></category>
		<category><![CDATA[druckindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[flyeralarm]]></category>
		<category><![CDATA[onlinedruck]]></category>
		<category><![CDATA[onlineprint]]></category>
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		<category><![CDATA[preisindex]]></category>
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		<category><![CDATA[saxoprint]]></category>
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		<category><![CDATA[Wir-machen-Druck]]></category>
		<category><![CDATA[zipcon]]></category>
		<category><![CDATA[zipper]]></category>
		<category><![CDATA[ZOPI]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer kurzen Verschnaufpause haben die Preise im Onlineprint im vierten Quartal 2022 wieder angezogen. Wie der aktuelle ZOPI – der Zipcon Onlineprint Preis Index –  für das vierte Quartal 2022 zeigt, wurden im November des vergangenen Jahres gar neue Höchstwerte erreicht, die im Dezember nur leicht zurückgingen. In der Detailbetrachtung hat es aber auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2023/01/23/zopi-q4-2022-die-preisspirale-im-onlineprint-dreht-sich-weiter-nach-oben/" data-wpel-link="internal">ZOPI Q4/2022: Die Preisspirale im Onlineprint dreht sich weiter nach oben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nach einer kurzen Verschnaufpause haben die Preise im Onlineprint im vierten Quartal 2022 wieder angezogen. Wie der aktuelle ZOPI – der Zipcon Onlineprint Preis Index –  für das vierte Quartal 2022 zeigt, wurden im November des vergangenen Jahres gar neue Höchstwerte erreicht, die im Dezember nur leicht zurückgingen. In der Detailbetrachtung hat es aber auch Ausreißer nach unten gegeben, zumindest bei den Flyern.</b></p>
<p>Bevor 2023 richtig Fahrt aufnimmt, gilt es, mit dem neuesten ZOPI noch einmal einen Blick auf das zurückliegende Jahr zu werfen. Während die Corona-Pandemie und die damit einhergegangenen Maßnahmen Schritt für Schritt zurückgefahren wurden, hat der Krieg in der Ukraine die Wirtschaft in Deutschland und der Welt in ihren Grundfesten erschüttert – und wird es vermutlich auch im neuen Jahr tun.</p>
<p>Vor allem die explodierenden Energiepreise haben bei Privathaushalten und Unternehmen gleichermaßen die Diskussion bestimmt – da hat auch das letzte Quartal 2022 keine Ausnahme gemacht. Energieprodukte wurden über das gesamte Jahr gesehen im Durchschnitt um 34,7 % teurer, wie das <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/01/PD23_022_611.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Statistische Bundesamt</a> jüngst bekanntgab. Dabei war Energie schon im Jahr 2021 um 10,4 % teurer als im Vorjahr.</p>
<p>Insgesamt ist die Inflation in Deutschland zwar Ende Dezember um 0,8 Prozentpunkte gesunken, befindet sich mit +8,6 % aber noch immer auf einem sehr hohen Niveau. Über das gesamte Jahre berechnet lag sie 2022 bei +7,9 % und damit deutlich über dem Wert von +3,1 % im Jahr zuvor.</p>
<p>Das geht auch an den Unternehmen der Druckindustrie nicht spurlos vorbei, wie das <a href="https://www.bvdm-online.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2022/bvdm-konjunkturtelegramm-dezember-2022-geschaeftsklima-erneut-positiver/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Konjunkturtelegramm des Bundesverbands Druck und Medien</a> regelmäßig zeigt. Zwar blieb die Einschätzung zum Geschäftsklima zuletzt auf dem Niveau des Vormonats, doch wurde die Geschäftslage an sich erneut schlechter bewertet. In das neue Jahr blickten die Unternehmen zugleich positiver.</p>
<p>Doch wie haben sich die Onlinedruckereien im vierten Quartal 2022 geschlagen? Allgemein gilt, jetzt wie auch schon zuletzt, dass Unternehmen, die sich frühzeitig digital transformiert haben, resilienter gegenüber den Entwicklungen im Markt sind und sich schneller und flexibler anpassen können. Reagieren auf die gestiegenen Preise von Energie und Rohstoffen mussten sie dennoch wie alle anderen auch. Aber was heißt das konkret? Das zeigt der aktuellste Zipcon Onlineprint Preis Index.</p>
<p><b>Nach leichter Stagnation dreht die Preisspirale wieder nach oben</b></p>
<p>Ende September 2022 sah es noch so aus, als hätten die Preise für die im ZOPI untersuchten Druckprodukte ihr Maximum erreicht, ja sogar bereits überschritten. Doch das, was wie der Beginn eines Plateaus aussah, war im Rückblick nur eine kurze Verschnaufpause. Schon im Oktober zogen die Preise bei fast allen im ZOPI erfassten Anbietern erneut an, beim Warenkorb sogar noch deutlicher als bei Flyern. Doch eins nach dem anderem.</p>
<p><b>Detailbetrachtung Flyer</b></p>
<p>Der Zipcon Onlineprint Preis Index erfasst in der Produktgruppe Flyer insgesamt neun Anbieter: Vistaprint, Wir-machen-Druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken, Redprintgroup sowie sourc-e. Angefragt wird bei allen ein Auftrag mit 10.000 Flyern im Format Din A5, beidseitig vierfarbig bedruckt und auf 135-g-Papier glänzend. Die durchschnittliche Preissteigerung für diesen Auftrag lag Ende September noch bei 25,17 % gegenüber dem Indexwert vom Juni 2020 – und kletterte danach erneut nach oben: Im Dezember lag er um 2,35 Prozentpunkte höher bei 27,52 %.</p>
<p>In der Detailbetrachtung fällt das Bild deutlich durchwachsener aus: Während Unitedprint/print24 mit 58,12 % im Dezember die höchste Preissteigerung für die 10.000 Flyer im Vergleich zum Indexwert aufgerufen hat (September: 40,98 %), markierte Vistaprint mit -12,43 % (September: -0,18 %) den Minimumwert gegenüber des Starts der Erhebung vor über zwei Jahren. Zwischen diesen beiden extremen sortieren sich im Dezember in absteigender Reihenfolge Wir-machen-Druck mit 39,10 % (September: 30,55 %), Saxoprint mit 34 % (September: 36,38 %), Onlineprinters mit 31,7 % (September: 28,63 %), sourc-e mit 29,20 % (im September: 29,20 %) und Onlinedrucken mit 28,41 % (September: 20,52 %) ein. Lediglich die Redprintgroup mit einem Wert von 21,13 % (September: 21,13 %) sowie Flyeralarm mit 18,43 % (September: 14,09 %) lagen im Dezember unterhalb des Durchschnittswertes.</p>
<p><b>Zweithöchster Wert seit der Erhebung des Zipcon Onlineprint Preis Indexes</b></p>
<p>Übrigens: Höhere Abweichungen vom Startwert im Juni 2022 – und zwar in beide Richtungen – hatte es nur im Monat davor, nämlich im November 2022 und damit mitten im Weihnachtsgeschäft gegeben. Hier lag der durchschnittliche Preis für 10.000 Flyer 28,77 % über dem Indexwert, während sich die verschiedenen Anbieter zwischen dem Maximum von 62,27 % (Unitedprint/print24) und dem Minimum von -17,25 % (Vistaprint) bewegten. Mit der Politik, die Preise sogar gegenüber dem Startwert von Juni 2020 noch einmal deutlich abzusenken, stand Vistaprint im letzten Jahr fast komplett allein dar. Nur ein einziger Anbieter notierte im Januar 2022 ebenfalls mit einem leichten Minus im Vergleich zum Indexwert, wohingegen Vistaprint nun seit Juni 2022 konstant einen deutlich niedrigeren Preis für die 10.000 Flyer aufruft als noch zwei Jahre zuvor.</p>
<p><b>Preisentwicklung im Warenkorb zeigt ebenfalls leicht nach oben</b></p>
<p>Eine ähnliche Entwicklung wie bei den Flyern lässt sich auch bei den sieben Anbietern erkennen, die der ZOPI regelmäßig für den Warenkorb erfasst: Wir-machen-druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken und die Redprintgroup. Der Warenkorb umfasst zusätzlich zu den 10.000 Flyern im Format Din A5 auch Broschüren (32 Seiten, Din A4, geheftet, beidseitig bedruckt) und Visitenkarten (4/4-farbig, ohne Veredelung).</p>
<p>Auch bei den Preisen für den Warenkorb ging die Entwicklung nach einer leichten Stagnation im dritten Quartal, im vierten wieder nach oben: Der durchschnittliche Preis stieg von 26,60 % im September auf 33,46 % im Dezember. Mit einer Erhöhung der Preise um 56,46 % gegenüber der ersten Erhebung dieser Produktekategorie im November 2020 setzte auch hier Unitedprint/print24 den Maximumwert. Im September hatte dieser Wert noch bei 40,98 % gelegen. Die niedrigste Steigerung unter allen Anbietern belief sich im Dezember 2022 auf 21,37 % und wurde von Flyeralarm gesetzt, die im Vergleich zum September (26,54 %) ihre Preise wieder leicht senkten.</p>
<p>Zwischen der höchsten und niedrigsten Preissteigerung im Dezember sortieren sich die fünf anderen Anbieter wie folgt ein: wir-machen-druck mit 35,47 % (September: 29,38 %), Saxoprint mit 34,67 % (September: 35,01 %), Onlinedrucken mit 33,60 % (September: 27,99 %), Redprintgroup mit 28,17 % (September: 28,17 %) und Onlineprinters mit 24,50 % (September: 24,29 %).</p>
<p><b>Spanne zwischen Minimum und Maximum wird größer</b></p>
<p>Bei genauerem Blick auf die Zahlen wird sichtbar, dass auch in Sachen Warenkorb der November mit einem Plus von 34,97 % der für die Kunden teuerste Monat war. Mit seinen 33,46 % rangiert der Dezember 2022 allerdings direkt dahinter auf Platz 2.</p>
<p>Grafik und Zahlen bestätigen damit aber nur, was wohl jeder – egal ob Unternehmer oder Privathaushalt – mit dem Jahr 2022 verbinden wird: enorme Preissteigerungen in allen Bereichen auf Grund des Ukrainekrieges. Schließlich wird Energie überall benötigt – da machen die Unternehmen der Druckindustrie sowie die Papierhersteller keine Ausnahme, ganz im Gegenteil, sie sind besonders energieintensiv.</p>
<p>Auffällig ist zudem, dass die Spanne zwischen den niedrigsten Preisanpassungen und den höchsten, also zwischen Maximum-Wert und Minimum-Wert, vor allem im letzten Quartal des Jahres größer geworden ist. Das gilt sowohl für die Betrachtung der Flyer wie auch für die Betrachtung des Warenkorbes. Das deutet darauf hin, dass die Onlinedruckereien die gestiegenen Kosten zunehmend unterschiedlich stark an die Kunden weitergeben. Es dürfte spannend sein, diese Entwicklung weiter zu beobachten.</p>
<p><b>Was das neue Jahr bringt </b></p>
<p>Für das Gesamtjahr 2022 hat das Statistische Bundesamt gerade ein <a href="https://www.businessinsider.de/wirtschaft/konjunktur-deutsche-wirtschaft-waechst-2022-um-fast-zwei-prozent-bruttoinlandsprodukt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">reales Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 1,9 % bekanntgegeben</a>. Die Wirtschaftsleistung habe damit erstmals wieder über dem Wert vom Jahr 2019 gelegen. Die befürchtete Rezession sei damit vorerst abgewendet, bzw. hätten sich die Chancen, dass Deutschland um eine solche Rezession vorbeikommt, vergrößert. Gleichwohl, die Sorgen darum werden die Wirtschaftsunternehmen auch 2023 weiter begleiten. </p>
<p>Darum gilt es, auch in den nächsten Monaten wachsam zu bleiben und auf Entwicklungen schnell zu reagieren. Das wird – so zeigt es die Erfahrung der letzten Jahre – vor allem den Unternehmen gelingen, die ihre Geschäftsmodelle und Vertriebswege bereits digital transformiert und ihre Prozesse automatisiert haben. Eine Erfolgsgarantie ist das freilich nicht. Denn auch Onlinedruckereien, die in Sachen Digitalisierung bereits vorn mit dabei sind, dürfen nicht nachlassen, weiterzudenken und sich mit Entwicklungen und Zukunftsthemen zu beschäftigen.</p>
<p>Welche das sein könnten und <a href="https://www.beyond-print.de/markt-cloud-daten-metaverse-was-2023-fuer-druckereien-wichtig-wird/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">womit sich Druckereien meiner Meinung nach auseinandersetzen sollten</a>, das hatte ich bereits zum Jahreswechsel auf beyond-print.de beschrieben. Ausführlich darüber sprechen sollten wir aber am besten live – zum Beispiel auf dem <a href="https://www.online-print-symposium.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Online Print Symposium 2023</a> am 23. und 24. März im Munich Science Congress Center in München. Sehen wir uns? </p>
<p><b>Über den ZOPI – Zipcon Onlineprint Preis Index</b></p>
<p>Mit dem Zipcon Onlineprint Preis Index, kurz ZOPI, hat das Essener Beratungsunternehmen zipcon consulting ein Trendbarometer entwickelt, das erstmals die Preisentwicklungen im Onlineprint-Markt unter die Lupe nimmt. Dazu wurden zwei Cluster gebildet: Eines betrachtet einen Standardauftrag über 10.000 Flyer im Format DIN A5, beidseitig vierfarbig bedruckt, auf 135-Gramm Papier, glänzend. Angefragt wird der Auftrag bei neun Onlinedruckereien: Vistaprint, Wir-machen-Druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken, Redprintgroup sowie sourc-e. Das zweite Cluster stellt einen Warenkorb in den Mittelpunkt, der zusätzlich zu den Flyern noch Broschüren und Visitenkarten umfasst. Dieser Auftrag wird bei Wir-machen-druck, Unitedprint/print24, Onlineprinters, Flyeralarm, Saxoprint, Onlinedrucken und der Redprintgroup kalkuliert.</p>
<p>Die Preise werden wöchentlich erfasst. Zipcon bildet auf dieser Basis die Durchschnittswerte für jeden Monat und stellt die prozentuale Veränderung gegenüber dem Indexwert dar. Der Indexwert für das Cluster Flyer stammt vom Juni 2020. Der Indexwert für den Warenkorb vom November 2020. Damit spiegelt der ZOPI die Veränderungen der Preise im Onlineprint über den gesamten Zeitraum bis heute wider – und setzt sie in der anschließenden Auswertung in den Kontext der Entwicklungen am Markt und in der Gesamtwirtschaft. Eine ausführliche Betrachtung und Interpretation der Zahlen erfolgt quartalsweise</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die zipcon consulting GmbH</div>
<p>Die zipcon consulting GmbH ist eines der f&uuml;hrenden Beratungsunternehmen der Druck- und Medienbranche im deutschsprachigen Raum. Zipcon ist eine unabh&auml;ngige und ganzheitliche Technologie- und Strategieberatung und ist rund um den Globus aktiv. </p>
<p>Bernd Zipper, Gr&uuml;nder und Inhaber der zipcon consulting, und sein Team sind treibende Marktinnovatoren in den Bereichen Mass Customization, Digitaldruck, Web-to-Print, E-Business Print, Funktionales Drucken, Colormanagement, Qualit&auml;tssicherung, Management Information Systeme (MIS), Print, Workflow und Automatisierung.<br />
Zipper ist Initiator und Vorsitzender der Initiative Online Print e.V. und neben seiner Beratert&auml;tigkeit Autor, Dozent sowie gefragter Referent, Redner und Moderator. Seine vision&auml;ren Vortr&auml;ge gelten weltweit als richtungsweisende Managementempfehlungen f&uuml;r die Druck- und Medienindustrie.</p>
</div>
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<p>zipcon consulting GmbH<br />
Am Buchenhain 4<br />
45239 Essen<br />
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Gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Vorsitzender<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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		<title>zipcon.de in neuem Gewand</title>
		<link>https://www.prweb.de/2022/04/12/zipcon-de-in-neuem-gewand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zipcon consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Team des Essener Beratungsunternehmens zipcon consulting hat die letzten Monate gut genutzt und seinem Internetauftritt einen neuen Look verpasst: Dank aktuellster Technik und neuem Design erstrahlt die Webseite zipcon.de in frischem Glanz. Schlicht und stylisch, strukturiert und intuitiv bedienbar – mit ausgewählten Design-Akzenten präsentiert zipcon sich und die angebotenen Leistungen nun in einem modernen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2022/04/12/zipcon-de-in-neuem-gewand/" data-wpel-link="internal">zipcon.de in neuem Gewand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Team des Essener Beratungsunternehmens zipcon consulting hat die letzten Monate gut genutzt und seinem Internetauftritt einen neuen Look verpasst: Dank aktuellster Technik und neuem Design erstrahlt die Webseite zipcon.de in frischem Glanz. Schlicht und stylisch, strukturiert und intuitiv bedienbar – mit ausgewählten Design-Akzenten präsentiert zipcon sich und die angebotenen Leistungen nun in einem modernen „Zeitungs-Look“.</p>
<p>Den letzten Relaunch von zipcon.de hat es 2015 gegeben. Das scheint nicht lange her, trotzdem war es höchste Zeit, auch die technischen Weiterentwicklungen und Trends der letzten Jahre aufzunehmen. Immerhin gibt es gerade in Sachen Responsive Design, Bedienfreundlichkeit und Geschwindigkeit kontinuierlich Verbesserungen und Neuerungen – und genau die bindet zipcon nun auch in der eigenen Webseite mit ein.</p>
<p>Die neue zipcon.de-Homepage – die übrigens auch auf Englisch verfügbar ist – wirkt frisch und aufgeräumt. Sie bietet alle wichtigen Informationen rund um die Aktivitäten von zipcon consulting und tritt als zentrales Hub auf, um Interessierte beispielsweise zu dem in der Branche hoch geschätzten Blog „Beyond Print“, zum „Online Print Symposium“ (OPS), <i>dem</i> Live-Event der nationalen und internationalen Onlineprinter, oder zum Interessensverband „Initiative Online Print“ (IOP) zu informieren.</p>
<p><b>Reduzierter und konzentrierter</b></p>
<p>Das bisherige Webseiten-Design war weder veraltet, noch gefiel es dem Team nicht mehr; vielmehr sollte frischer Wind einziehen und die Informationen noch prägnanter auf den Punkt gebracht werden. Denn bekanntermaßen entscheiden die ersten Sekunden eines Besuchers auf einer Webseite, ob er weiter liest und sich durchklickt oder das Interesse verliert. Daher war es für Bernd Zipper, Geschäftsführer von zipcon consulting, umso wichtiger, die Key Facts kurz und bündig zu formulieren:</p>
<p>„Wir fokussieren uns ja nicht nur bei unseren Tätigkeiten im wahren Leben auf unsere Kernkompetenzen, sondern wollten genau dies auch auf unserer neuen Webseite widerspiegeln. Es ist auf den ersten Blick erkennbar, wer wir sind und was wir tun – das war uns sehr wichtig. Die UX (User Experience) sollte nochmal verbessert werden und durch die Nutzung eines neuen CMS (Content Management System) ist auch die Handhabung für unser Team vereinfacht worden. Für mich ist die neue zipcon.de die perfekte Symbiose aus Funktionalität und Ästhetik.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die zipcon consulting GmbH</div>
<p>Die zipcon consulting GmbH ist eines der f&uuml;hrenden Beratungsunternehmen der Druck- und Medienbranche im deutschsprachigen Raum. Zipcon ist eine unabh&auml;ngige und ganzheitliche Technologie- und Strategieberatung und ist rund um den Globus aktiv. Bernd Zipper, Gr&uuml;nder und Inhaber der zipcon consulting, und sein Team sind treibende Marktinnovatoren in den Bereichen Mass Customization, Digitaldruck, Web-to-Print, E-Business Print, Funktionales Drucken, Colormanagement, Qualit&auml;tssicherung, Management Information Systeme (MIS), Print, Workflow und Automatisierung.</p>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Verstärkung im zipcon-Team</title>
		<link>https://www.prweb.de/2021/11/02/verstaerkung-im-zipcon-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma zipcon consulting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungsunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Grajewski]]></category>
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		<category><![CDATA[personal]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[zipcon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Team von zipcon consulting hat eine neue Komplizin: Judith Grajewski ist das neue Gesicht im Consulting-Team des Essener Beratungsunternehmens für die Druck- und Medienindustrie. Sie übernimmt die Aufgaben von Sabrina Tenschert, Senior Consultant und Mitglied der zipcon-Geschäftsleitung, die sich Mitte November in den Mutterschutz verabschiedet und eine einjährige Baby-Pause einlegen wird.  Für die meisten in der Druckindustrie dürfte Judith Grajewski keine [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Team von zipcon consulting hat eine neue Komplizin: Judith Grajewski ist das neue Gesicht im Consulting-Team des Essener Beratungsunternehmens für die Druck- und Medienindustrie. Sie übernimmt die Aufgaben</b><b><i> </i></b><b>von Sabrina Tenschert, Senior Consultant und Mitglied der zipcon-Geschäftsleitung, die sich Mitte November in den Mutterschutz verabschiedet und eine einjährige Baby-Pause einlegen wird.</b> </p>
<p>Für die meisten in der Druckindustrie dürfte Judith Grajewski keine Unbekannte sein. 14 Jahre lang war sie für das Fachmagazin Deutscher Drucker tätig; hat als Fachredakteurin vor allem über die Neuheiten im Wachstumsmarkt Digitaldruck, von Messen oder direkt aus den Druckunternehmen berichtet. Als Online-Verantwortliche war sie außerdem für das Onlineportal print.de sowie den Aufbau der Social-Media-Kanäle des Verlags mit verantwortlich und hat sich als „Transaction Editor“ darüber hinaus mit Content-Management- und Marketing-Strategien beschäftigt. </p>
<p>Nach einem einjährigen Intermezzo als Chefredakteurin des Werbetechnik- und LFP-Fachportals Sign&amp;Print Germany beim schwedischen AGI-Verlag, bleibt die studierte Dipl.-Ing. für Medientechnik (FH) ihrer Leidenschaft für Print auch weiterhin treu und widmet sich als Senior Consultant bei zipcon consulting nun der Beratung und Projektbegleitung von Druckunternehmen auf ihrem Weg in eine digitalisierte Zukunft. Außerdem wird sie die Leitung des Blogs Beyond Print übernehmen. </p>
<p>Sabrina Tenschert, die schon seit über zehn Jahren Druckunternehmen mit großer Professionalität und Leidenschaft in die digitale Zukunft begleitet und von allen Seiten der Industrie für ihre Kompetenz in Sachen E-Business Print geschätzt wird, verabschiedet sich ab 14. November in den Mutterschutz. Sie wird nach einer einjährigen Elternzeit aber wieder an Bord von zipcon consulting zurückkehren und dann gemeinsam mit Bernd Zipper, Max Spies und Judith Grajewski das Consultant-Quartett des Essener Unternehmens bilden. Sabrina Tenschert ist gelernte Mediengestalterin für Digital- und Printmedien sowie B.Sc. der Druck- und Medientechnik der Bergischen Universität Wuppertal und verbindet damit Theorie und Praxis des E-Business Print in idealer Weise. Neben regelmäßigen Marktevaluationen und Analysetätigkeiten hat sie in den letzten Jahren die verschiedensten Unternehmen strategisch im Bereich Onlineprint und Digitalisierung beraten. Ihr oberstes Ziel war es dabei immer, diese Konzepte partnerschaftlich und durch praxisorientiertes Projektmanagement zu erstellen und in die Praxis zu begleiten.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die zipcon consulting GmbH</div>
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2021/11/02/verstaerkung-im-zipcon-team/" data-wpel-link="internal">Verstärkung im zipcon-Team</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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