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	<description>&#62;&#62; Lesestoff, interessante Berichte &#38; Top-News</description>
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		<title>Cross-Docking in der Logistik: Effiziente Warenflüsse zwischen Geschwindigkeit und Prozesssicherheit</title>
		<link>https://www.prweb.de/2026/07/06/cross-docking-in-der-logistik-effiziente-warenflsse-zwischen-geschwindigkeit-und-prozesssicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BeeWaTec]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsoptimierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cross-Docking zählt zu den wirkungsvollsten Strategien moderner Logistik, wenn es darum geht, Warenströme zu beschleunigen und Lagerkosten nachhaltig zu senken. Angesichts steigender Kundenerwartungen, kürzerer Lieferzeiten und zunehmender Schwankungen in globalen Lieferketten gewinnt das Konzept kontinuierlich an Bedeutung. Unternehmen aus Industrie, Handel und E-Commerce setzen verstärkt auf Prozesse, bei denen Waren möglichst ohne Zwischenlagerung vom Wareneingang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/cross-docking-in-der-logistik-effiziente-warenflsse-zwischen-geschwindigkeit-und-prozesssicherheit/" data-wpel-link="internal">Cross-Docking in der Logistik: Effiziente Warenflüsse zwischen Geschwindigkeit und Prozesssicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Cross-Docking zählt zu den wirkungsvollsten Strategien moderner Logistik, wenn es darum geht, Warenströme zu beschleunigen und Lagerkosten nachhaltig zu senken. Angesichts steigender Kundenerwartungen, kürzerer Lieferzeiten und zunehmender Schwankungen in globalen Lieferketten gewinnt das Konzept kontinuierlich an Bedeutung. Unternehmen aus Industrie, Handel und E-Commerce setzen verstärkt auf Prozesse, bei denen Waren möglichst ohne Zwischenlagerung vom Wareneingang direkt in den Warenausgang gelangen.</p>
<p>Im Gegensatz zur klassischen Lagerhaltung verfolgt Cross-Docking das Ziel, Produkte nach ihrer Anlieferung unmittelbar zu sortieren, zusammenzuführen und für den Weitertransport bereitzustellen. Dadurch werden Lagerflächen entlastet, Kapitalbindung reduziert und Transportprozesse beschleunigt. Gleichzeitig steigen jedoch die Anforderungen an Planung, Materialfluss und Prozessqualität erheblich.</p>
<p><b>Was versteht man unter Cross-Docking?<br />
</b>Beim Cross-Docking werden eingehende Waren nicht dauerhaft eingelagert. Stattdessen erfolgt unmittelbar nach dem Wareneingang eine Zuordnung zu den jeweiligen Zielsendungen. Nach einer kurzen Umschlagphase verlassen die Produkte das Logistikzentrum bereits wieder in Richtung ihrer nächsten Station oder direkt zum Endkunden.</p>
<p>Dieses Verfahren eignet sich insbesondere für Waren mit hoher Umschlagshäufigkeit, standardisierte Produkte oder zeitkritische Lieferungen. Lebensmittel, Konsumgüter, Ersatzteile oder E-Commerce-Artikel gehören zu den typischen Anwendungsbereichen.</p>
<p>Je nach Anforderungen kommen unterschiedliche Varianten zum Einsatz. Beim sogenannten Pre-Distribution Cross-Docking steht bereits vor der Anlieferung fest, welchem Empfänger die Ware zugeordnet wird. Beim Post-Distribution Cross-Docking erfolgt diese Entscheidung erst nach dem Wareneingang anhand aktueller Bestellungen oder Bedarfe. Beide Verfahren verfolgen das gleiche Ziel: unnötige Lagerprozesse zu vermeiden und die Lieferkette effizienter zu gestalten.</p>
<p><b>Die wichtigsten Vorteile<br />
</b>Der größte Vorteil des Cross-Docking liegt in der erheblichen Verkürzung der Durchlaufzeiten. Da Waren nicht oder nur für wenige Stunden zwischengelagert werden, gelangen sie deutlich schneller an ihren Bestimmungsort. Das verbessert nicht nur die Lieferfähigkeit, sondern erhöht gleichzeitig die Reaktionsgeschwindigkeit auf kurzfristige Marktanforderungen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die Reduzierung der Lagerkosten. Weniger Lagerfläche bedeutet geringere Investitionen in Gebäude, Regalsysteme und Betriebskosten. Gleichzeitig sinken Aufwendungen für Kommissionierung, Umlagerungen oder Bestandsverwaltung.</p>
<p>Auch die Kapitalbindung wird reduziert. Produkte verbleiben nur sehr kurze Zeit im Logistikzentrum, wodurch weniger Kapital in Lagerbeständen gebunden ist. Unternehmen verbessern dadurch ihre Liquidität und erhöhen ihre wirtschaftliche Flexibilität.</p>
<p>Nicht zuletzt lassen sich Transportprozesse optimieren. Durch die intelligente Bündelung von Sendungen können Fahrzeuge besser ausgelastet und Leerfahrten reduziert werden. Dies senkt Transportkosten und trägt gleichzeitig zur Verbesserung der Nachhaltigkeit bei.</p>
<p><b>Herausforderungen bei der Umsetzung<br />
</b>So überzeugend die Vorteile sind, so anspruchsvoll gestaltet sich die praktische Umsetzung. Cross-Docking funktioniert nur dann zuverlässig, wenn sämtliche Prozessschritte präzise aufeinander abgestimmt sind.</p>
<p>Bereits geringe Verzögerungen bei Anlieferungen können dazu führen, dass geplante Umschlagsprozesse ins Stocken geraten. Deshalb ist eine enge Abstimmung zwischen Lieferanten, Logistikdienstleistern und Empfängern erforderlich.</p>
<p>Ebenso entscheidend ist eine hohe Datenqualität. Informationen über Liefermengen, Ankunftszeiten und Zielorte müssen in Echtzeit verfügbar sein. Moderne Warehouse-Management-Systeme, ERP-Lösungen und automatisierte Datenerfassung bilden hierfür die technologische Grundlage.</p>
<p>Auch die Infrastruktur spielt eine wesentliche Rolle. Umschlagbereiche müssen so gestaltet sein, dass Waren schnell identifiziert, sortiert und weitergeleitet werden können. Kurze Wege, klar strukturierte Materialflüsse und ergonomische Arbeitsplätze tragen wesentlich zur Prozesssicherheit bei.</p>
<p><b>Flexible Intralogistik als Erfolgsfaktor<br />
</b>Mit steigenden Anforderungen an Geschwindigkeit und Anpassungsfähigkeit gewinnen modulare Intralogistiklösungen zunehmend an Bedeutung. Unternehmen müssen ihre Materialflüsse flexibel an neue Produkte, saisonale Schwankungen oder veränderte Produktionsprozesse anpassen können.</p>
<p>Hier setzen Systeme an, die sich ohne großen Aufwand erweitern oder umbauen lassen. Modulare Förderstrecken, mobile Arbeitsplätze und flexibel konfigurierbare Materialflusslösungen ermöglichen es, Logistikbereiche kontinuierlich weiterzuentwickeln, ohne bestehende Prozesse vollständig neu aufzubauen.</p>
<p>BeeWaTec verfolgt genau diesen Ansatz. Das Unternehmen entwickelt modulare Rohrstecksysteme und Lean-Production-Lösungen, mit denen sich individuelle Materialflusskonzepte schnell realisieren lassen. Dadurch können Unternehmen ihre Cross-Docking-Bereiche an veränderte Anforderungen anpassen und Prozesse kontinuierlich optimieren.</p>
<p>Insbesondere bei der Gestaltung von Bereitstellungsflächen, Transportwagen oder ergonomischen Arbeitsstationen bieten modulare Systeme einen hohen Mehrwert. Veränderungen lassen sich oftmals ohne aufwendige Umbauten oder lange Stillstandszeiten umsetzen.</p>
<p><b>Digitalisierung unterstützt Cross-Docking<br />
</b>Die Digitalisierung entwickelt sich zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor für moderne Cross-Docking-Konzepte. Sensorik, Barcode-Scanner, RFID-Technologien sowie intelligente Softwarelösungen sorgen dafür, dass Waren jederzeit eindeutig identifiziert und verfolgt werden können.</p>
<p>Durch Echtzeitdaten erhalten Unternehmen einen vollständigen Überblick über den aktuellen Status sämtlicher Lieferungen. Verzögerungen oder Engpässe werden frühzeitig erkannt, sodass Disponenten schnell reagieren können.</p>
<p>Darüber hinaus eröffnen datenbasierte Analysen neue Optimierungspotenziale. Mithilfe von Kennzahlen lassen sich Umschlagzeiten, Transportwege oder Auslastungen kontinuierlich verbessern. Dadurch entstehen robuste und gleichzeitig flexible Logistikprozesse.</p>
<p><b>Für welche Unternehmen eignet sich Cross-Docking?<br />
</b>Besonders profitieren Unternehmen mit hohen Warenumschlägen und standardisierten Prozessen. Im Handel ermöglicht Cross-Docking eine schnelle Verteilung großer Warenmengen auf Filialen oder regionale Verteilzentren. In der Industrie lassen sich Produktionsmaterialien bedarfsgerecht bereitstellen, ohne umfangreiche Zwischenlager aufzubauen.</p>
<p>Auch im E-Commerce gewinnt das Verfahren zunehmend an Bedeutung. Kurze Lieferzeiten gehören heute zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Cross-Docking unterstützt Händler dabei, Bestellungen schneller zu bearbeiten und Liefertermine zuverlässig einzuhalten.</p>
<p>Voraussetzung bleibt jedoch eine hohe Prozessstabilität. Nur wenn Lieferanten termingerecht liefern und sämtliche Prozessschritte exakt ineinandergreifen, können die Vorteile vollständig ausgeschöpft werden.</p>
<p><b>Fazit<br />
</b>Cross-Docking entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Baustein moderner Supply Chains. Unternehmen profitieren von kürzeren Durchlaufzeiten, geringeren Lagerkosten und einer höheren Liefergeschwindigkeit. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Prozessplanung, Digitalisierung und Materialfluss erheblich.</p>
<p>Flexible Intralogistiklösungen unterstützen Unternehmen dabei, diese Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen. Modulare Konzepte, wie sie BeeWaTec für Produktion und Logistik entwickelt, schaffen die notwendige Anpassungsfähigkeit, um Cross-Docking-Prozesse effizient und zukunftssicher zu gestalten. Wer Geschwindigkeit, Transparenz und Flexibilität miteinander verbindet, schafft die Grundlage für eine leistungsfähige und wirtschaftliche Logistik.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BeeWaTec AG</div>
<p>Die BeeWaTec Gruppe, mit Stammsitz im schw&auml;bischen Pfullingen, ist mit einem flexiblen und innovativen Produktportfolio rund um Lean Manufacturing und Industrie 4.0 international vernetzt und verf&uuml;gt &uuml;ber Tochtergesellschaften und Niederlassungen in Ungarn, Rum&auml;nien, Tschechien, Polen, &Ouml;sterreich und in der Schweiz. Mit seinem innovativen Baukastensystem f&uuml;r die schlanke Fertigung ist BeeWaTec einer der f&uuml;hrenden Anbieter im deutschen Markt und konnte seine internationale Marktposition bei Lean- und Materialflusskomponenten kontinuierlich ausbauen. Hier bietet BeeWaTec zum Beispiel Produktions-Arbeitspl&auml;tze, Werkstatt-, Labor- und Lager-Ausr&uuml;stungen, Kommissioniersysteme, Intralogistik und fahrerlose Transportmittel.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.beewatec.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BeeWaTec AG<br />
Kunstm&uuml;hlestra&szlig;e 16<br />
72793 Pfullingen<br />
Telefon: +49 (7121) 628716-0<br />
Telefax: +49 (7121) 628716-45<br />
<a href="http://www.beewatec.com/de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.beewatec.com/de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Team BeeWaTec<br />
Telefon: +49 (7121) 628716-0<br />
E-Mail: &#105;&#110;&#102;&#111;&#064;&#098;&#101;&#101;&#119;&#097;&#116;&#101;&#099;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/beewatec-gmbh/cross-docking-in-der-logistik-effiziente-warenflsse-zwischen-geschwindigkeit-und-prozesssicherheit/boxid/1303554" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BeeWaTec AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/beewatec-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BeeWaTec AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1303554.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>NETZSCH: Kostenloser Webinar-Mitschnitt</title>
		<link>https://www.prweb.de/2026/07/06/netzsch-kostenloser-webinar-mitschnitt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma NETZSCH Pumpen &#38; Systeme]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Berechnungsmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[Fluiddynamik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als globaler Spezialist für die Förderung komplexer Medien bietet NETZSCH Pumpen &#38; Systeme nicht nur zuverlässige Pumpen, sondern auch praxisnahe Lösungen zur Optimierung Ihrer Prozesse. Dabei setzen wir unter anderem auf modernste Simulationstechnik, die uns ermöglicht, unsichtbare Prozesse sichtbar zu machen und innovative Lösungen für die sichere Förderung komplexer und scherempfindlicher Medien zu entwickeln. Viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/netzsch-kostenloser-webinar-mitschnitt-2/" data-wpel-link="internal">NETZSCH: Kostenloser Webinar-Mitschnitt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Als globaler Spezialist für die Förderung komplexer Medien bietet NETZSCH Pumpen &amp; Systeme nicht nur zuverlässige Pumpen, sondern auch praxisnahe Lösungen zur Optimierung Ihrer Prozesse.</b></p>
<p>Dabei setzen wir unter anderem auf modernste Simulationstechnik, die uns ermöglicht, unsichtbare Prozesse sichtbar zu machen und innovative Lösungen für die sichere Förderung komplexer und scherempfindlicher Medien zu entwickeln.</p>
<p>Viele komplexe Fluide reagieren empfindlich auf mechanische Belastungen. Bereits geringe Scherkräfte können Struktur, Viskosität oder Stabilität eines Mediums verändern und damit die Produktqualität sowie die Prozesseffizienz beeinflussen. Da Scherung jedoch in jedem Pumpenprozess unvermeidbar ist, kommt es darauf an, die Belastung des Fluids gezielt zu minimieren und die passende Pumpentechnologie einzusetzen.</p>
<p>In unserer Webinaraufzeichnung erklärt Mikael Tekneyan, Teamleader Development Digital Products, wie moderne Simulationsmethoden dabei helfen, Scherraten innerhalb von Pumpen detailliert zu analysieren und sichtbar zu machen. Anhand praxisnaher Beispiele erfahren Sie, wie Simulationen wertvolle Erkenntnisse für die Auslegung der bestmöglichen Pumpentechnologie für Ihre Anwendung liefern und dabei unterstützen, komplexe und scherempfindliche Medien besonders schonend zu fördern.</p>
<p><a href="https://pumps-systems.netzsch.com/de/news/2026/relive-webinar-scherung-in-komplexen-fluiden-verstehen?utm_source=digital&amp;utm_medium=article&amp;utm_campaign=WebinarScherkr%C3%A4fte_DE" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Hier</a> geht&#8217;s zum kostenlosen Mitschnitt!</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die NETZSCH Pumpen &amp; Systeme GmbH</div>
<p>Als globaler Spezialist f&uuml;r die F&ouml;rderung komplexer Medien steht die Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden bei NETZSCH Pumpen &amp; Systeme an oberster Stelle. Wir entwickeln, produzieren und vertreiben seit mehr als sieben Jahrzehnten ma&szlig;geschneiderte und anspruchsvolle Pumpenl&ouml;sungen. Mit unseren NEMO&reg; Exzenterschneckenpumpen, TORNADO&reg; Drehkolbenpumpen, NOTOS&reg; Schraubenspindelpumpen, PERIPRO&reg; Schlauchpumpen, Zerkleinerern, Dosiertechnik und Zubeh&ouml;r bieten wir Ihnen auf globaler Ebene innovative L&ouml;sungen von der kleinsten Dosierpumpe f&uuml;r die Industrie bis hin zu Gro&szlig;pumpen f&uuml;r den &Ouml;l- und Gassektor oder den Bergbau. Selbst anspruchsvollste Medien stellen unser Produktportfolio vor keine Probleme. Mit &uuml;ber 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist NETZSCH Pumpen &amp; Systeme neben NETZSCH Analysieren &amp; Pr&uuml;fen sowie NETZSCH Mahlen &amp; Dispergieren der gr&ouml;&szlig;te und umsatzst&auml;rkste Gesch&auml;ftsbereich der NETZSCH Gruppe. Unser Leistungsanspruch ist hoch. Wir versprechen wir Ihnen Proven Excellence &#8211; herausragende Leistungen in allen Bereichen. Dass wir das k&ouml;nnen, beweisen wir immer wieder seit 1873.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>NETZSCH Pumpen &amp; Systeme GmbH<br />
Geretsrieder Stra&szlig;e 1<br />
84478 Waldkraiburg<br />
Telefon: +49 (8638) 63-0<br />
Telefax: +49 (8638) 67981<br />
<a href="http://pumps-systems.netzsch.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://pumps-systems.netzsch.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Stephanie Schwabe<br />
PR &amp; Communications<br />
Telefon: +49 8638 631594<br />
E-Mail: &#115;&#116;&#101;&#112;&#104;&#097;&#110;&#105;&#101;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#098;&#101;&#064;&#110;&#101;&#116;&#122;&#115;&#099;&#104;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/netzsch-pumpen-systeme-gmbh/netzsch-kostenloser-webinar-mitschnitt/boxid/1302943" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der NETZSCH Pumpen &amp; Systeme GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/netzsch-pumpen-systeme-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der NETZSCH Pumpen &amp; Systeme GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1302943.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/netzsch-kostenloser-webinar-mitschnitt-2/" data-wpel-link="internal">NETZSCH: Kostenloser Webinar-Mitschnitt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was die PPWR für Paloxen im Obstbau verändert</title>
		<link>https://www.prweb.de/2026/07/06/was-die-ppwr-fr-paloxen-im-obstbau-verndert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cosys Ident]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[behältermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Behältertracking]]></category>
		<category><![CDATA[boxpalette]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2026/07/06/was-die-ppwr-fr-paloxen-im-obstbau-verndert/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Anforderungen an Verpackungen und Mehrwegsysteme verändern sich. Mit der europäischen Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) rückt die Frage stärker in den Mittelpunkt, wie Verpackungen und Transportbehälter eingesetzt, nachverfolgt und wirtschaftlich betrieben werden. Für Obstbaubetriebe, Gemüseerzeuger, Packhäuser und Erzeugergenossenschaften betrifft das nicht nur Verkaufsverpackungen, sondern indirekt auch die Organisation von Mehrwegbehältern im täglichen Betrieb. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/was-die-ppwr-fr-paloxen-im-obstbau-verndert/" data-wpel-link="internal">Was die PPWR für Paloxen im Obstbau verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Anforderungen an Verpackungen und Mehrwegsysteme verändern sich. Mit der europäischen Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) rückt die Frage stärker in den Mittelpunkt, wie Verpackungen und Transportbehälter eingesetzt, nachverfolgt und wirtschaftlich betrieben werden. Für Obstbaubetriebe, Gemüseerzeuger, Packhäuser und Erzeugergenossenschaften betrifft das nicht nur Verkaufsverpackungen, sondern indirekt auch die Organisation von Mehrwegbehältern im täglichen Betrieb. Denn Paloxen, Großkisten und weitere Erntebehälter sind längst keine einfachen Transporthilfen mehr – sie sind ein zentraler Bestandteil der Erntelogistik und verursachen erhebliche Kosten, sobald Transparenz fehlt. Die eigentliche Herausforderung entsteht dabei weniger durch neue Behälter als durch bessere Steuerung bestehender Umläufe.</p>
<p><b>Warum Paloxen plötzlich strategisch wichtiger werden</b></p>
<p>In vielen Obstbaubetrieben funktioniert die Behälterlogistik historisch gewachsen. Paloxen werden zur Ernte ausgegeben, zwischen Feld, Sammelpunkt und Packhaus bewegt, eingelagert und später erneut eingesetzt. Parallel wechseln Behälter zwischen Erzeugern, Dienstleistern, Lagern oder Transportpartnern. Solange ausreichend Bestand vorhanden ist, fällt wenig auf.</p>
<p>Mit steigenden Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Ressourceneinsatz und Prozessdokumentation wird jedoch sichtbar, dass viele Betriebe keine belastbare Übersicht über ihre tatsächlichen Behälterbewegungen besitzen. Typische Fragen bleiben häufig unbeantwortet:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie viele Paloxen befinden sich aktuell im Umlauf?</li>
<li>Welche Behälter stehen noch beim Erzeuger oder Packhaus?</li>
<li>Wo entstehen Leerbestände oder Engpässe?</li>
<li>Welche Großkisten fehlen regelmäßig?</li>
<li>Wie oft werden Behälter tatsächlich genutzt?</li>
</ul>
<p>Gerade unter dem Einfluss neuer regulatorischer Anforderungen wird daraus zunehmend ein wirtschaftliches Thema.</p>
<p><b>PPWR erhöht den Druck auf Nachvollziehbarkeit und Bestandskontrolle</b></p>
<p>Die PPWR verfolgt das Ziel, Verpackungen und Mehrwegsysteme effizienter und transparenter zu gestalten. Für Obst- und Gemüsebetriebe bedeutet das nicht automatisch neue Dokumentationspflichten für jede einzelne Paloxe – wohl aber steigende Erwartungen an Rückverfolgbarkeit, Ressourcennutzung und belastbare Prozesse. Wer Mehrwegbehälter wirtschaftlich betreiben möchte, benötigt verlässliche Daten.</p>
<p>Denn ohne Transparenz entstehen bekannte Probleme:</p>
<p>Behälterschwund, unnötige Ersatzanschaffungen, ungleich verteilte Bestände oder kurzfristige Engpässe während der Ernte. Besonders in Erzeugergenossenschaften oder Packhäusern mit mehreren Standorten wird deutlich, dass Behältermanagement nicht mehr allein über Inventuren und Erfahrungswerte steuerbar ist.</p>
<p><b>Mit digitaler Lademittelverwaltung Paloxen aktiv steuern statt nur zählen</b></p>
<p>Genau an dieser Stelle setzt die <a href="https://www.cosys.de/lademittelverwaltung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">COSYS Lademittelverwaltung</a> an. Statt Paloxen nur einmal pro Saison zu inventarisieren, werden sämtliche Bewegungen digital erfasst und nachvollziehbar dokumentiert. Ausgabe, Rücknahme, Umlagerung und Rücklauf erfolgen direkt im Prozess per Smartphone oder MDE-Gerät. Mengen, Empfänger, Zustände sowie optionale Foto- oder Kommentarfunktionen werden automatisch hinterlegt. Alle Informationen laufen zentral im <a href="https://www.cosys.de/cosys-webdesk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">COSYS WebDesk</a> zusammen.</p>
<p>Dadurch entsteht Transparenz über:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>aktuelle Bestände</li>
<li>Behälterkonten und Umläufe</li>
<li>Rückläufe und Überfälligkeiten</li>
<li>Bestandsänderungen</li>
<li>Auslastungen und Behälterverläufe</li>
<li>Lagerwerte und Beschädigungsquoten</li>
</ul>
<p>Besonders interessant für Obstbaubetriebe ist dabei die Skalierbarkeit. Die Lösung kann zunächst mit Paloxen und Großkisten starten und später um weitere Prozesse erweitert werden – beispielsweise Inventur, Lagerverwaltung oder zusätzliche Material- und Transportprozesse. Damit entsteht kein isoliertes Behältertool, sondern eine modulare Plattform, die mit dem Betrieb mitwächst.</p>
<p><b>Wer Paloxen transparent macht, ist auf kommende Anforderungen besser vorbereitet</b></p>
<p>Die <a href="https://www.cosys.de/ppwr-verordnung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">PPWR-Verordnung</a> verändert nicht nur regulatorische Rahmenbedingungen – sie verändert den Blick auf Mehrwegbehälter. Paloxen werden künftig stärker als steuerbare Ressource betrachtet. Betriebe, die heute Transparenz über Bestände, Umläufe und Rückverfolgbarkeit schaffen, reduzieren nicht nur Schwund und Suchzeiten, sondern schaffen gleichzeitig die Grundlage für wirtschaftlichere Ernte- und Logistikprozesse.</p>
<p><b>Sie möchten sehen, wie digitale Lademittelverwaltung mit Paloxen in der Praxis funktioniert?</b><br />
Testen Sie die kostenlose COSYS Lademittelverwaltung Demo-App im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=cosys.cloud.demo.loadingequipmentmanagement" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Google Play Store</a> oder <a href="https://apps.apple.com/us/app/cosys-lademittelverwaltung/id1536933998" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apple App Store</a> und erleben Sie Buchungen, Bestandsübersichten und Behälterverläufe direkt aus Anwendersicht.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Cosys Ident GmbH</div>
<p>Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der f&uuml;hrenden Systemh&auml;user im Bereich mobiler Datenerfassungsl&ouml;sungen f&uuml;r Android und Windows. Ein mittelst&auml;ndisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettl&ouml;sungen f&uuml;r nahezu alle g&auml;ngigen Gesch&auml;ftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, &uuml;ber die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und ma&szlig;geschneiderten Wartungsvertr&auml;gen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie L&ouml;sungen f&uuml;r die Bauteil-R&uuml;ckverfolgung mittels DPM-Codes.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Cosys Ident GmbH<br />
Am Kronsberg 1<br />
31188 Holle &#8211; Grasdorf<br />
Telefon: +49 (5062) 900-0<br />
Telefax: +49 (5062) 900-30<br />
<a href="http://www.cosys.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cosys.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Vertrieb<br />
Telefon: +49 (5062) 900-0<br />
E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#116;&#114;&#105;&#101;&#098;&#064;&#099;&#111;&#115;&#121;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/cosys-ident-gmbh/was-die-ppwr-fr-paloxen-im-obstbau-verndert/boxid/1302831" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Cosys Ident GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/cosys-ident-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Cosys Ident GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1302831.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/was-die-ppwr-fr-paloxen-im-obstbau-verndert/" data-wpel-link="internal">Was die PPWR für Paloxen im Obstbau verändert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie kleine Versandlager mit wachsendem Bestellvolumen umgehen</title>
		<link>https://www.prweb.de/2026/07/06/wie-kleine-versandlager-mit-wachsendem-bestellvolumen-umgehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Cosys Ident]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[cosys]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce-Lager]]></category>
		<category><![CDATA[einfache lagerverwaltung app]]></category>
		<category><![CDATA[fulfillment]]></category>
		<category><![CDATA[Inventar-APP]]></category>
		<category><![CDATA[inventar-Software]]></category>
		<category><![CDATA[lager app]]></category>
		<category><![CDATA[lagerbestand app]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerverwaltung KMU]]></category>
		<category><![CDATA[lagerverwaltungssoftware für kleine unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessdigitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[software lagerbestand]]></category>
		<category><![CDATA[Versandlager]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele kleine E-Commerce-Unternehmen klingt steigendes Bestellvolumen zunächst nach einem guten Problem. Mehr Aufträge bedeuten mehr Nachfrage, bessere Auslastung und zusätzliche Umsatzpotenziale. Im Lager zeigt sich jedoch häufig eine andere Realität. Denn während Bestellungen oft sprunghaft wachsen, entwickeln sich Lagerprozesse deutlich langsamer. Was mit wenigen Hundert Artikeln und kurzen Laufwegen funktioniert hat, gerät plötzlich unter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/wie-kleine-versandlager-mit-wachsendem-bestellvolumen-umgehen/" data-wpel-link="internal">Wie kleine Versandlager mit wachsendem Bestellvolumen umgehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Für viele kleine E-Commerce-Unternehmen klingt steigendes Bestellvolumen zunächst nach einem guten Problem. Mehr Aufträge bedeuten mehr Nachfrage, bessere Auslastung und zusätzliche Umsatzpotenziale. Im Lager zeigt sich jedoch häufig eine andere Realität.</p>
<p>Denn während Bestellungen oft sprunghaft wachsen, entwickeln sich Lagerprozesse deutlich langsamer. Was mit wenigen Hundert Artikeln und kurzen Laufwegen funktioniert hat, gerät plötzlich unter Druck: Lagerplätze reichen nicht mehr aus, Kommissionierungen dauern länger und Bestände verlieren an Aussagekraft. Gerade im Versandlager entscheidet deshalb nicht allein die Anzahl der Aufträge über den Erfolg – sondern die Fähigkeit, steigende Warenbewegungen sauber zu steuern.</p>
<p><b>Warum Wachstum zuerst die Prozesse trifft – nicht die Lagerfläche</b></p>
<p>Wenn Versandlager an ihre Grenzen stoßen, wird häufig zuerst über zusätzliche Fläche nachgedacht. Mehr Regale, zusätzliche Stellplätze oder externe Lagerbereiche wirken zunächst logisch. In der Praxis liegt die Ursache jedoch häufig an anderer Stelle. Mit wachsendem Bestellvolumen steigt vor allem die Anzahl täglicher Bewegungen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>mehr Wareneingänge</li>
<li>mehr Einlagerungen</li>
<li>mehr Kommissionierungen</li>
<li>mehr Versandvorgänge</li>
<li>mehr Retouren</li>
</ul>
<p>Die Komplexität nimmt dabei schneller zu als die tatsächliche Lagermenge. Besonders kleine Teams versuchen das häufig durch mehr Abstimmung oder zusätzliche Kontrollen auszugleichen. Kurzfristig funktioniert das – langfristig steigen jedoch Suchzeiten, Fehlerquoten und Verwaltungsaufwand.</p>
<p><b>Die typischen Engpässe im wachsenden E-Commerce-Lager</b></p>
<p>Viele Probleme entstehen nicht plötzlich, sondern kündigen sich früh an. Ein häufiges Muster: Mitarbeiter arbeiten zunehmend reaktiv statt prozessgeführt. Typische Symptome sind:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Aufträge müssen priorisiert werden, weil nicht alles geschafft wird</li>
<li>Bestände werden häufiger korrigiert</li>
<li>Lagerplätze werden spontan vergeben</li>
<li>Retouren bleiben liegen</li>
<li>Inventuren werden verschoben</li>
</ul>
<p>Gerade im E Commerce Lager wirkt sich das unmittelbar auf Lieferzeiten und Kundenzufriedenheit aus. Oft entsteht dadurch der Eindruck, dass zusätzliches Personal benötigt wird – obwohl zunächst die Prozesse an Grenzen stoßen.</p>
<p><b>Wie professionelle Lagerverwaltung Wachstum abfedert</b></p>
<p>Wachsende Versandlager benötigen nicht automatisch mehr Mitarbeiter oder komplexere Strukturen. Häufig reicht es aus, Warenbewegungen systematisch zu führen. Eine professionelle Lagerverwaltung KMU sorgt dafür, dass Informationen nicht mehr verteilt entstehen, sondern direkt aus den Prozessen erzeugt werden. Besonders wichtig sind dabei:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b><i>Lagerplätze strukturiert verwalten</i> </b>&#8211; Artikel müssen nicht nur vorhanden sein, sie müssen auffindbar bleiben.</li>
<li><b><i>Kommissionierungen steuern</i> </b>&#8211; Mitarbeiter sollten Aufträge geführt abarbeiten statt Wege selbst zu organisieren.</li>
<li><b><i>Bestände in Echtzeit aktualisieren</i> </b>&#8211; Nur aktuelle Daten ermöglichen belastbare Entscheidungen.</li>
<li><b><i>Inventuren in den Alltag integrieren</i> </b>&#8211; Bestandskontrollen dürfen nicht erst am Jahresende stattfinden.</li>
</ul>
<p><b>Warum die COSYS Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen gut zu Versandlagern passt</b></p>
<p>Genau an diesem Punkt setzt die <a href="https://www.cosys.de/lagerverwaltungssoftware-fuer-kleine-unternehmen" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen von COSYS</a> an. Statt auf komplexe Großlagerlogik setzt die Lösung auf schlanke, mobile Prozesse für kleine und mittelständische Unternehmen. Warenbewegungen werden dort erfasst, wo sie entstehen – direkt im Lager. Wareneingang, Einlagerung, Umlagerung, Kommissionierung und Inventur greifen auf dieselbe Datenbasis zu. Dadurch entstehen Echtzeit-Bestände, ohne dass Informationen nachträglich übertragen werden müssen.</p>
<p>Ein wesentlicher Vorteil für wachsende Versandlager liegt in der Skalierbarkeit. Unternehmen können mit wenigen Nutzern und Lagerplätzen starten und die Lösung später um zusätzliche Mitarbeiter, Artikel oder Lagerbereiche erweitern – ohne Systemwechsel.</p>
<p>Die Nutzung ist flexibel über Smartphone, Tablet oder professionelle MDE-Geräte möglich. Über den <a href="https://www.cosys.de/process-data-analysis" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">COSYS WebDesk</a> stehen zusätzlich Auswertungen zur Verfügung, um Bestandsentwicklungen und Prozessengpässe frühzeitig zu erkennen.</p>
<p><b>Wachstum im Versandlager sollte planbar bleiben</b></p>
<p>Steigendes Bestellvolumen ist selten das eigentliche Problem. Schwierig wird Wachstum erst dann, wenn Prozesse nicht mehr mitwachsen. Unternehmen, die früh Transparenz schaffen und Lagerbewegungen digital steuern, schaffen bessere Voraussetzungen für kurze Durchlaufzeiten, stabile Bestände und wirtschaftliche Abläufe. Gerade kleine Versandlager profitieren davon oft früher als erwartet.</p>
<p><b>Tipp:</b> Testen Sie die COSYS Lagerverwaltungssoftware kostenlos und unverbindlich direkt auf Smartphone oder Tablet. Die Demo-App ist im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=cosys.cloud.demo.warehouse&amp;hl=de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Google Play Store</a> und <a href="https://apps.apple.com/de/app/cosys-bestandsf%C3%BChrung/id1536934396" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Apple App Store</a> verfügbar und zeigt typische Lagerprozesse wie Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Inventur praxisnah im Einsatz.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Cosys Ident GmbH</div>
<p>Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der f&uuml;hrenden Systemh&auml;user im Bereich mobiler Datenerfassungsl&ouml;sungen f&uuml;r Android und Windows. Ein mittelst&auml;ndisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettl&ouml;sungen f&uuml;r nahezu alle g&auml;ngigen Gesch&auml;ftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, &uuml;ber die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und ma&szlig;geschneiderten Wartungsvertr&auml;gen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie L&ouml;sungen f&uuml;r die Bauteil-R&uuml;ckverfolgung mittels DPM-Codes.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Cosys Ident GmbH<br />
Am Kronsberg 1<br />
31188 Holle &#8211; Grasdorf<br />
Telefon: +49 (5062) 900-0<br />
Telefax: +49 (5062) 900-30<br />
<a href="http://www.cosys.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.cosys.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">
Vertrieb<br />
Telefon: +49 (5062) 900-0<br />
E-Mail: &#118;&#101;&#114;&#116;&#114;&#105;&#101;&#098;&#064;&#099;&#111;&#115;&#121;&#115;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/cosys-ident-gmbh/wie-kleine-versandlager-mit-wachsendem-bestellvolumen-umgehen/boxid/1302398" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Cosys Ident GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/cosys-ident-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Cosys Ident GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1302398.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auswirkungen des digitalen Produktpasses für Hersteller von Maschinen</title>
		<link>https://www.prweb.de/2026/07/06/auswirkungen-des-digitalen-produktpasses-fr-hersteller-von-maschinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma IBF Solutions]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Produktpass]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eco-Design]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Ökodesign-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[lebenszyklus]]></category>
		<category><![CDATA[Lifecycle-Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[maschinenrichtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[product-compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdatenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Reparaturindex]]></category>
		<category><![CDATA[ressourceneffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Zirkularität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2026/07/06/auswirkungen-des-digitalen-produktpasses-fr-hersteller-von-maschinen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der EU-Ökodesign-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1781, englisch Ecodesign for sustainable products regulation, kurz ESPR) verfolgt die Europäische Union das Ziel, die Kreislaufwirtschaft zu stärken und Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg nachhaltiger zu gestalten. Ein zentrales Instrument dieser Strategie ist der Digitale Produktpass (DPP), der künftig als digitale Ergänzung zum physischen Produkt dienen soll. Seine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/auswirkungen-des-digitalen-produktpasses-fr-hersteller-von-maschinen/" data-wpel-link="internal">Auswirkungen des digitalen Produktpasses für Hersteller von Maschinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit der EU-Ökodesign-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1781, englisch Ecodesign for sustainable products regulation, kurz ESPR) verfolgt die Europäische Union das Ziel, die Kreislaufwirtschaft zu stärken und Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg nachhaltiger zu gestalten. Ein zentrales Instrument dieser Strategie ist der Digitale Produktpass (DPP), der künftig als digitale Ergänzung zum physischen Produkt dienen soll. Seine Aufgabe besteht darin, relevante Informationen über Materialien, Nachhaltigkeit, Reparaturfähigkeit und weitere Produkteigenschaften strukturiert bereitzustellen. Grundlage hierfür bilden die Anforderungen der ESPR und weiterer Verordnungen wie z.B. <a href="https://www.ibf-solutions.com/fachbeitraege/ce-konformitaet-der-batterieverordnung" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">die Batterieverordnung (VO (EU) 2023/1542)</a>.</p>
<p>Auch wenn der Maschinen- und Anlagenbau zunächst nicht zu den priorisierten Produktgruppen der ersten Umsetzungswelle gehört, wird die Branche vom Digitalen Produktpass in vielfältiger Weise betroffen sein. Neben einer möglichen direkten Regulierung ergeben sich insbesondere Auswirkungen durch die Einbindung in Lieferketten sowie durch die Verwendung künftig DPP-pflichtiger Komponenten in den Endprodukten.</p>
<p><b>Der regulatorische Rahmen des Digitalen Produktpasses</b></p>
<p>Die ESPR stellt eine Rahmenverordnung dar und definiert zunächst allgemeine Anforderungen für nahezu alle physischen Produkte, die innerhalb der Europäischen Union in Verkehr gebracht werden. Die konkreten Anforderungen für einzelne Produktgruppen werden jedoch erst über sogenannte delegierte Rechtsakte festgelegt. Dadurch entsteht schrittweise eine produktgruppenspezifische Ausgestaltung der Anforderungen an Leistung, Ressourceneffizienz und Informationsbereitstellung.</p>
<p>Neben der Ökodesign-Verordnung existieren weitere Regelwerke, die ebenfalls digitale Produktpässe vorsehen. Dazu gehört insbesondere die Batterieverordnung, die ab Februar 2027 für bestimmte Batterietypen einen digitalen Batteriepass fordert. Für weitere Verordnungen wie z.B. Spielzeuge, Bauprodukte, Detergenzien und Fahrzeuge befindet sich der DPP ebenfalls bereits in Vorbereitung.</p>
<p>Darüber hinaus betrachtet die Europäische Kommission den Digitalen Produktpass als zukünftiges zentrales Instrument zur Bereitstellung und Offenlegung von Produktinformationen innerhalb der europäischen Produktgesetzgebung. Langfristig sollen zahlreiche Informations- und Dokumentationspflichten in diesem System zusammengeführt werden. Insbesondere für den im Herbst 2026 als Entwurf erwarteten European Product Act (EPA) wird aktuell (Stand Juli 2026) über eine deutlich weitergehende Einführung des DPP diskutiert.</p>
<p><b>Was ist der Digitale Produktpass?</b></p>
<p>Der Digitale Produktpass ist ein strukturierter Datensatz, der Informationen über ein Produkt während seines gesamten Lebenszyklus verfügbar macht. Dazu gehören beispielsweise Angaben über Materialien, chemische Inhaltsstoffe, Reparaturmöglichkeiten, Ersatzteile oder Informationen zur fachgerechten Entsorgung. Die Daten können sowohl während der Herstellung als auch im Betrieb und am Ende des Produktlebens genutzt werden.</p>
<p>Der Zugang zum Digitalen Produktpass erfolgt am physischen Produkt über einen QR-Code, NFC-Tag oder vergleichbare Technologien.</p>
<p>Ziel des DPP ist es, Transparenz und Rückverfolgbarkeit zu verbessern und gleichzeitig die Umsetzung der regulatorischen Anforderungen zu unterstützen. Unterschiedliche Akteure wie Hersteller, Händler, Betreiber, Reparaturbetriebe, Entsorgungsunternehmen oder Behörden sollen jeweils Zugriff auf die für sie relevanten Informationen erhalten. Damit wird der Digitale Produktpass zu einem zentralen Informationsmedium entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</p>
<p><b>Warum ist der Maschinen- und Anlagenbau vom DPP betroffen?</b></p>
<p>Für Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus ergeben sich grundsätzlich drei unterschiedliche Betroffenheitsszenarien.</p>
<p><i>Direkte Betroffenheit</i><br />
Eine direkte Verpflichtung entsteht, sobald für eine bestimmte Produktgruppe ein delegierter Rechtsakt oder eine eigenständige Verordnung existiert, die einen Digitalen Produktpass vorschreibt. Die ersten Produktgruppen wurden bereits priorisiert. Weitere werden in den kommenden Jahren folgen. Hersteller und Inverkehrbringer sind dann für die Erstellung, Pflege und Bereitstellung der DPP-Daten verantwortlich.</p>
<p><i>Indirekte Betroffenheit durch Datenbereitstellung</i><br />
Für den Maschinen- und Anlagenbau besitzt insbesondere die indirekte Betroffenheit eine hohe Relevanz. Produziert eine Maschine beispielsweise künftig regulierte Produkte wie Textilien oder andere DPP-pflichtige Erzeugnisse, können bestimmte Produktionsdaten erforderlich werden. Hierzu zählen beispielsweise Informationen zum Energieverbrauch oder zu Emissionen. Kunden könnten diese Daten benötigen, um die Anforderungen an ihre eigenen Digitalen Produktpässe erfüllen zu können. Dadurch wird die Bereitstellung entsprechender Informationen zunehmend zu einer Anforderung innerhalb der Lieferkette.</p>
<p><i>Betroffenheit durch regulierte Komponenten</i><br />
Ein weiteres Szenario ergibt sich durch den Einsatz DPP-pflichtiger Komponenten innerhalb von Maschinen und Anlagen. Dazu zählen beispielsweise Batterien, Displays oder Elektromotoren. Künftig wird sich die Frage stellen, wie die Produktpässe dieser Komponenten innerhalb eines Gesamtsystems zugänglich gemacht werden müssen. Zwar sind hierzu derzeit noch nicht alle Details geklärt, dennoch zeigt sich bereits heute, dass die Transparenzanforderungen entlang der Lieferkette deutlich steigen werden.</p>
<p><b>Welche Informationen werden künftig im DPP bereitgestellt?</b></p>
<p>Die konkreten Inhalte des Digitalen Produktpasses werden produktgruppenspezifisch über delegierte Rechtsakte festgelegt. Grundsätzlich sollen Informationen bereitgestellt werden, die sowohl die Leistungsanforderungen als auch die Informationsanforderungen eines Produkts abbilden. Dazu können beispielsweise gehören:</p>
<p>·        Angaben zum Hersteller,<br />
·        Materialzusammensetzungen,<br />
·        Informationen zu besorgniserregenden Stoffen,<br />
·        Reparatur- und Wartungshinweise,<br />
·        Angaben zu Ersatzteilen,<br />
·        Informationen zum Recycling,<br />
·        Umwelt- und CO₂-Fußabdruck,<br />
·        Kennzeichnungen und Labels.</p>
<p>Die Daten sollen jeweils auf die Eigenschaften der Produktgruppe sowie auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Nutzergruppen zugeschnitten werden.</p>
<p><b>Wie gestaltet sich der technische Aufbau des Digitalen Produktpasses?</b></p>
<p>Der Zugang zum Digitalen Produktpass erfolgt grundsätzlich produktbezogen. Über einen QR-Code, NFC-Tag oder vergleichbare Technologien gelangen Nutzer direkt zu den hinterlegten Informationen. Die Daten selbst werden dezentral gespeichert.</p>
<p>Aufgrund dieser Dezentralität des DPP-Systems ist jeder Inverkehrbringer bzw. Hersteller für die Umsetzung des Systems eigenständig verantwortlich, er kann diese Aufgabe aber an einen Dritt-Dienstleister (DPP-as-a-Service Provider) auslagern.</p>
<p>Zusätzlich sind ein europäisches DPP-Register sowie ein zentrales Webportal vorgesehen. Diese sollen insbesondere Behörden, Marktüberwachungsstellen und weiteren Akteuren den Zugriff auf Basisinformationen ermöglichen. Das DPP-Register wird im Juli 2026 in einer ersten Version zur Verfügung stehen und dann kontinuierlich weiter ausgebaut.</p>
<p>Von zentraler Bedeutung für die technische Umsetzung sind offene Standards und Interoperabilität. Ziel ist es, Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern zu vermeiden und einen reibungslosen Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen Systemen zu ermöglichen.</p>
<p>Ausgehend von der Ökodesign-Verordnung und der Batterieverordnung wurden durch CEN CENELEC 8 harmonisierte Standards für das technische DPP-System entwickelt. Die ersten 6 dieser Standards sind seit Ende Mai 2026 verfügbar und müssen nun in Software-Systemen für Digitale Produktpässe integriert werden – entweder durch den Inverkehrbringer selbst oder durch einen DPP-as-a-Service Provider.</p>
<p><b>Was sind Herausforderungen bei der Umsetzung des DPP im Maschinen- und Anlagenbau?</b></p>
<p>Die Einführung des Digitalen Produktpasses stellt Unternehmen vor zahlreiche organisatorische und technische Herausforderungen. Häufig liegen relevante Informationen in unterschiedlichen Systemen und Datenquellen vor. Datensilos, fehlende Schnittstellen und uneinheitliche Stammdaten erschweren eine strukturierte Bereitstellung der Informationen.</p>
<p>Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit mit Lieferanten an Bedeutung gewinnen. Viele erforderliche Daten können nur entlang der gesamten Wertschöpfungskette erhoben werden. Unternehmen müssen deshalb frühzeitig die Voraussetzungen schaffen, um entsprechende Informationen verfügbar zu machen und standardisiert auszutauschen.</p>
<p>Neben technischen Fragestellungen sind auch organisatorische Veränderungen erforderlich. Mitarbeitende aus Konstruktion, Produktion, technischer Dokumentation, Service und Vertrieb müssen die zukünftigen Anforderungen verstehen und in ihre Prozesse integrieren. Der Aufbau entsprechender Kompetenzen wird daher ein wesentlicher Erfolgsfaktor sein.</p>
<p><b>Warum sollten Unternehmen bereits heute mit der Vorbereitung auf den DPP beginnen?</b></p>
<p>Auch wenn die konkrete Betroffenheit bestimmter Produktgruppen erst in den kommenden Jahren durch delegierte Rechtsakte konkretisiert wird, zeichnet sich bereits heute die grundsätzliche Richtung ab. Unternehmen sollten die verbleibende Zeit nutzen, um ihre Datenstrukturen und Prozesse schrittweise weiterzuentwickeln.</p>
<p>Hierzu gehört insbesondere die Einführung einheitlicher Produktstrukturen, die Identifikation relevanter Datenquellen, die Bewertung bestehender IT-Systeme sowie die frühzeitige Einbindung von Lieferanten. Gleichzeitig empfiehlt sich die Analyse möglicher Schnittstellen und zukünftiger Integrationsmöglichkeiten. Dadurch lassen sich spätere Anpassungen deutlich effizienter gestalten.</p>
<p><b>Welche Chancen bietet der DPP über die reine Compliance hinaus?</b></p>
<p>Der Digitale Produktpass sollte nicht ausschließlich als regulatorische Verpflichtung verstanden werden. Vielmehr bietet er die Möglichkeit, bestehende Informations- und Serviceprozesse zu digitalisieren und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Strukturierte Produktdaten können interne Abläufe verbessern und die Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette erhöhen. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten für Service, Wartung und Ersatzteilmanagement. Digitale Dokumentationen, zusätzliche Produktinformationen oder moderne Kommunikationswege können den Kundennutzen erhöhen und die Effizienz von After-Sales-Prozessen steigern. Und all diese freiwilligen Möglichkeiten stehen heute schon zur Verfügung, auch wenn die eigenen Produkte noch nicht direkt unter der Ökodesign-Verordnung reguliert sind.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Der Digitale Produktpass wird in den kommenden Jahren zu einem wesentlichen Bestandteil der europäischen Produktregulierung. Auch wenn viele konkrete Anforderungen noch ausstehen, ist bereits heute erkennbar, dass der Maschinen- und Anlagenbau sowohl direkt als auch indirekt von den zukünftigen Vorgaben betroffen sein wird.</p>
<p>Neben regulatorischen Anforderungen werden insbesondere die Bereitstellung von Daten entlang der Lieferkette sowie der Umgang mit DPP-pflichtigen Komponenten an Bedeutung gewinnen. Unternehmen sollten deshalb frühzeitig damit beginnen, ihre Datenstrukturen, Prozesse und Systemlandschaften auf die kommenden Anforderungen auszurichten.</p>
<p>Wer den Digitalen Produktpass ausschließlich als zusätzliche Berichtspflicht betrachtet, greift zu kurz. Vielmehr bietet sich die Chance, Transparenz, Digitalisierung und Effizienz entlang des gesamten Produktlebenszyklus nachhaltig zu verbessern und damit die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken – und das schon heute.</p>
<p><b>Autor: Michael Trunzer</b></p>
<p>Michael Trunzer ist Geschäftsführer und Mitgründer der 2021 gegründeten ECHO PRM GmbH – einer Software für den smarten Digitalen Produktpass. Zuvor sammelte er rund acht Jahre Erfahrung in Vertrieb und Produktmanagement im Maschinenbau. Er engagiert sich in diversen Arbeitsgruppen zum Digitalen Produktpass (u.a. im VDMA, VDA, CIRPASS2, BatteryPass) und ist Host des Podcasts „DPP Deep Dive – Wissen zum Digitalen Produktpass“.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die IBF Solutions GmbH</div>
<p>IBF ist der f&uuml;hrende Anbieter von Softwaresystemen und Consulting-Leistungen im Bereich Maschinensicherheit. Unser Schwerpunkt liegt in der Unterst&uuml;tzung nationaler und internationaler Kunden im Bereich CE-Kennzeichnung und Risikobeurteilung von Maschinen, Anlagen und elektrischen Ger&auml;ten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>IBF Solutions GmbH<br />
Bahnhofstra&szlig;e 8<br />
A6682 Vils<br />
Telefon: +43 (5677) 53 53 &#8211; 0<br />
Telefax: +43 (5677) 53 53 &#8211; 50<br />
<a href="http://www.ibf-solutions.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.ibf-solutions.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Daniel Magnus<br />
Marketingleiter<br />
Telefon: 0043 5677 53 53 &#8211; 74<br />
E-Mail: &#100;&#097;&#110;&#105;&#101;&#108;&#046;&#109;&#097;&#103;&#110;&#117;&#115;&#064;&#105;&#098;&#102;&#045;&#115;&#111;&#108;&#117;&#116;&#105;&#111;&#110;&#115;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ibf-solutions-gmbh/auswirkungen-des-digitalen-produktpasses-fr-hersteller-von-maschinen/boxid/1303971" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der IBF Solutions GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ibf-solutions-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der IBF Solutions GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/auswirkungen-des-digitalen-produktpasses-fr-hersteller-von-maschinen/" data-wpel-link="internal">Auswirkungen des digitalen Produktpasses für Hersteller von Maschinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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		<title>Briefkastenanlagen für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte &#124; KNOBLOCH</title>
		<link>https://www.prweb.de/2026/07/06/briefkastenanlagen-fr-mehrfamilienhuser-und-gewerbeobjekte-knobloch-10/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Max Knobloch Nachf.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[architekt]]></category>
		<category><![CDATA[aufputz]]></category>
		<category><![CDATA[Bauträger]]></category>
		<category><![CDATA[briefkastenanlage kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Briefkastenanlage konfigurieren]]></category>
		<category><![CDATA[Edelstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Freistehend]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbeobjekt]]></category>
		<category><![CDATA[individuelle briefkastenanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Mauerdurchwurf]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrfamilienhaus]]></category>
		<category><![CDATA[RAL 7016]]></category>
		<category><![CDATA[RAL 9016]]></category>
		<category><![CDATA[Stahlblech]]></category>
		<category><![CDATA[Unterputz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Briefkastenanlagen von KNOBLOCH stehen für präzise Verarbeitung, langlebige Konstruktionen aus Edelstahl oder Stahlblech und eine projektbezogene Planung. Sie eignen sich für Bauvorhaben mit zwei bis fünfzehn Einheiten und lassen sich exakt auf die Architektur von Mehrfamilienhäusern, Bürogebäuden oder gewerblich genutzten Immobilien abstimmen. Eine klare Gestaltung sorgt für einen aufgeräumten und hochwertigen Eingangsbereich. Lösungen für unterschiedliche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/briefkastenanlagen-fr-mehrfamilienhuser-und-gewerbeobjekte-knobloch-10/" data-wpel-link="internal">Briefkastenanlagen für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte | KNOBLOCH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><a href="https://knobloch-shop.de/briefkastenanlage/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Briefkastenanlagen</a> von KNOBLOCH stehen für präzise Verarbeitung, langlebige Konstruktionen aus Edelstahl oder Stahlblech und eine projektbezogene Planung. Sie eignen sich für Bauvorhaben mit zwei bis fünfzehn Einheiten und lassen sich exakt auf die Architektur von Mehrfamilienhäusern, Bürogebäuden oder gewerblich genutzten Immobilien abstimmen. Eine klare Gestaltung sorgt für einen aufgeräumten und hochwertigen Eingangsbereich.</p>
<p><b>Lösungen für unterschiedliche Gebäudetypen</b></p>
<p>Geht es um Wohnungsbau oder um ein Gewerbeobjekt? Tatsächlich ist diese Frage von untergeordneter Bedeutung, weil jede Briefkastenanlage individuell geplant und gefertigt wird. Der modulare Aufbau ermöglicht kompakte Anlagen ebenso wie umfangreiche Systeme für größere Projekte. Unterschiedliche Anforderungen lassen sich effizient umsetzen, ohne gestalterische Aspekte aus dem Blick zu verlieren.</p>
<p><b>Planung nach Maß mit Online-Konfigurator</b></p>
<p>Die Planung erfolgt <a href="https://www.knobloch-konfigurator.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">digital</a> und strukturiert. Montageart, Anordnung und Material werden projektbezogen festgelegt. Zur Auswahl stehen unter anderem:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Aufputz für die direkte Wandmontage</li>
<li>Unterputz für eine bündige Integration in die Fassade</li>
<li>Freistehende Anlagen mit Stützpfeilern oder Bodenplatte</li>
</ul>
<p>Die Briefkästen können waagerecht oder senkrecht angeordnet werden. So entsteht eine Briefkastenanlage, die funktionale Anforderungen ebenso erfüllt wie gestalterische Ansprüche.</p>
<p><b>Material, Technik und Gestaltung abgestimmt</b></p>
<p>Für die Fertigung kommen Edelstahl oder mit Zink-Magnesium beschichtetes und pulverbeschichtetes Stahlblech zum Einsatz. Beide Varianten sind witterungsbeständig und wartungsarm. Farblich stehen Anthrazitgrau, Verkehrsweiß sowie auf Wunsch nahezu alle RAL-Farben zur Verfügung. Je nach Projekt lassen sich Klingelmodule, Sprech- oder Videosysteme sowie zusätzliche Pakettüren integrieren.</p>
<p>Digitale Konfiguration, transparente Preisstruktur und kurze Lieferzeiten schaffen Planungssicherheit für Architekten, Bauträger und Eigentümer.</p>
<p>Der KNOBLOCH Shop bietet Kauf auf Rechnung auch für Privatkunden an. Erst prüfen, dann bezahlen. Risikoärmer lässt sich eine Bestellung kaum gestalten.</p>
<p><b>Über KNOBLOCH</b></p>
<p>KNOBLOCH entwickelt und produziert seit 1869 Briefkästen und Briefkastenanlagen in Deutschland. Das Unternehmen steht für langlebige Konstruktionen aus Edelstahl und Stahlblech sowie direkten Service.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Max Knobloch Nachf. GmbH</div>
<p>Das ist KNOBLOCH:</p>
<p>1. &Auml;lteste Briefkastenfirma Deutschlands! (&auml;ltester noch produzierender Briefkastenhersteller in Deutschland)</p>
<p>2. Herstellung der ersten Hausbriefk&auml;sten schon 1869</p>
<p>3. Einziger Vollsortimenter f&uuml;r die beiden Sortimente Briefkastenanlagen und Einzelbriefk&auml;sten</p>
<p>4. Echtes s&auml;chsisches Familienunternehmen mit ca. 200 Mitarbeitern</p>
<p>5. Traditionell und umweltbewusst: lokale Ressourcen, kurze Wege.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Max Knobloch Nachf. GmbH<br />
Burgstra&szlig;e 38<br />
04720 D&ouml;beln<br />
Telefon: +49 (3431) 6064-0<br />
Telefax: +49 (3431) 66439-5<br />
<a href="http://www.max-knobloch.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.max-knobloch.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Esther Stemke<br />
Head of Marketing<br />
Telefon: +49 (3431) 6064-200<br />
E-Mail: &#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#064;&#109;&#097;&#120;&#045;&#107;&#110;&#111;&#098;&#108;&#111;&#099;&#104;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/max-knobloch-nachf-gmbh/briefkastenanlagen-fr-mehrfamilienhuser-und-gewerbeobjekte-knobloch/boxid/1303322" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Max Knobloch Nachf. GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/max-knobloch-nachf-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Max Knobloch Nachf. GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1303322.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/briefkastenanlagen-fr-mehrfamilienhuser-und-gewerbeobjekte-knobloch-10/" data-wpel-link="internal">Briefkastenanlagen für Mehrfamilienhäuser und Gewerbeobjekte | KNOBLOCH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
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		<item>
		<title>Neue Teleskopschienen für höhere Tragzahl und optimierte Bewegungssteuerung</title>
		<link>https://www.prweb.de/2026/07/06/neue-teleskopschienen-fr-hhere-tragzahl-und-optimierte-bewegungssteuerung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma ROLLON]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[bauwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenbahnindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[H1C]]></category>
		<category><![CDATA[HVC]]></category>
		<category><![CDATA[Industriemaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[innotrans]]></category>
		<category><![CDATA[integrierte Magnete]]></category>
		<category><![CDATA[Kugelkäfig]]></category>
		<category><![CDATA[Lineartechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Rollon]]></category>
		<category><![CDATA[Teleskopschienen]]></category>
		<category><![CDATA[Timken]]></category>
		<category><![CDATA[Überauszüge]]></category>
		<category><![CDATA[Vollauszüge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rollon erweitert seine HVC- und H1C-Teleskopschienen um die MG-Version mit neu gestaltetem Kugelkäfig und integrierten Magneten für das sequentielle Öffnen der Elemente. Die Lösung ermöglicht höhere Tragzahlen, einen gleichmäßigeren Lauf und eine längere Lebensdauer – ideal für anspruchsvolle Anwendungen, insbesondere im Eisenbahnsektor. Die kugelkäfiggeführten Voll- bzw. Überauszüge der Rollon Baureihen HVC und H1C zeichnen sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/neue-teleskopschienen-fr-hhere-tragzahl-und-optimierte-bewegungssteuerung/" data-wpel-link="internal">Neue Teleskopschienen für höhere Tragzahl und optimierte Bewegungssteuerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><a href="https://www.rollon.com/deu/de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>Rollon</b></a><b> erweitert seine HVC- und H1C-Teleskopschienen um die MG-Version mit neu gestaltetem Kugelkäfig und integrierten Magneten für das sequentielle Öffnen der Elemente. Die Lösung ermöglicht höhere Tragzahlen, einen gleichmäßigeren Lauf und eine längere Lebensdauer – ideal für anspruchsvolle Anwendungen, insbesondere im Eisenbahnsektor.</b></p>
<p>Die kugelkäfiggeführten Voll- bzw. Überauszüge der Rollon Baureihen <a href="https://my.rollon.com/de/de/product/hvc/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HVC</a> und <a href="https://my.rollon.com/de/de/product/h1c/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">H1C</a> zeichnen sich durch eine hohe Tragfähigkeit, eine hohe Steifigkeit, eine geringe Durchbiegung sowie eine platzsparende Bauweise aus und bilden die Basis für kompakte, leistungsstarke <a href="https://www.rollon.com/deu/de/linie/teleskopschienen/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Teleskopschienenlösungen</a>. Mit der neuen MG-Version steigert Rollon die Leistungsfähigkeit und erweitert den Anwendungsspielraum in anspruchsvollen Einsatzbereichen.</p>
<p><b>Technologie zur sequentiellen Bewegungssteuerung für verbesserte Leistung</b></p>
<p>Die MG-Version verfügt über einen neu gestalteten Kugelkäfig mit reduziertem Abstand zwischen den Bauteilen sowie über Endblöcke mit integrierten Magneten. Der reduzierte Abstand erhöht die Anzahl der Kugeln bei gleicher Käfiglänge und erlaubt so eine höhere Tragzahl bei unveränderten Gesamtabmessungen. Gleichzeitig ermöglichen die integrierten Magnete und das sequentielle Öffnen einen definierten Bewegungsablauf der Schienenelemente beim Auszug, was zu einer kontrollierteren Bewegung führt und die zum Öffnen der Schiene erforderliche Kraft reduziert. Diese Kombination ermöglicht die Handhabung höherer Lasten und trägt zur Verbesserung der Ergonomie bei. Darüber hinaus unterstützt die optimierte Lastverteilung eine geringere Belastung der Laufflächen und damit eine längere Lebensdauer sowie eine gleichmäßigere Langzeitleistung.</p>
<p>„Nach der erfolgreichen Einführung der MG-Technologie in der <a href="https://my.rollon.com/uk/en/product/hgt-mg/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">HGT-Baureihe</a> erweitern wir sie nun auf weitere Teleskopschienenfamilien“, so Andrea Tosi, VP Technology bei Rollon. „Die integrierten Magnete ermöglichen eine ideale Kombination aus hoher Tragzahl und gleichmäßiger, kontrollierter Bewegung. Diese Entwicklung spiegelt unser kontinuierliches Engagement für technische Lösungen wider, die über die Erfüllung technischer Spezifikationen hinausgehen und die tatsächlichen betrieblichen Herausforderungen angehen, denen unsere Kunden in industriellen Anwendungen gegenüberstehen.“</p>
<p><b>HVC und H1C: Entwickelt für anspruchsvolle Anwendungen</b></p>
<p>Die HVC- und H1C-Teleskopschienen kommen in zahlreichen Branchen zum Einsatz, unter anderem im Bauwesen und im Industriemaschinenbau. Aufgrund ihrer Eigenschaften eignen sie sich zudem besonders für die Eisenbahnindustrie, in der Zuverlässigkeit und Lebensdauer entscheidend sind. Alle Schienen und Läufer bestehen aus verzinktem Stahl und entsprechen den REACH- und RoHS-Standards. Zusätzliche Oberflächenbehandlungen sind verfügbar, um die Beständigkeit in rauen und anspruchsvollen Umgebungen zu verbessern. HVC-Läufer können für einen erhöhten Korrosionsschutz zudem in Edelstahl geliefert werden.</p>
<p><b>Die neue MG-Version: Eine ideale Lösung für den Eisenbahnsektor</b></p>
<p>In Bahnanwendungen müssen Komponenten dem Bedienpersonal während der Wartung einen sicheren und ergonomischen Zugang ermöglichen und zugleich der ständigen Einwirkung von Stößen, Vibrationen und Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit und Verunreinigungen standhalten. Eine gleichmäßige Bewegung ist dabei nicht nur eine Frage der Benutzerfreundlichkeit, sondern auch der Sicherheit und Betriebseffizienz. „Die MG-Version wird diesen Anforderungen direkt gerecht, indem sie die Bewegungssteuerung verbessert und die Betätigungskräfte auch unter hoher Last reduziert“, erklärt Andrea Tosi. Typische Anwendungsbereiche sind die Entnahme von Batteriefächern und anderen Bordgeräten, die eine einfache Zugänglichkeit und eine zuverlässige strukturelle Unterstützung erfordern. Die MG-Version ist für die Baugrößen 54 und 68 der HVC-Serie sowie für die Baugröße 68 der H1C-Serie erhältlich.</p>
<p><b>Rollon und Timken auf der InnoTrans 2026</b></p>
<p>Rollon präsentiert die HVC-MG und die H1C-MG erstmals auf der InnoTrans, der führenden Fachmesse für Verkehrstechnik vom 22. bis 25. September 2026 in Berlin. Besucher finden die neuen Teleskopschienen am Stand der Timken Group, an dem der Konzern seine Marken und Lösungen für die Eisenbahnindustrie bündelt. Im Mittelpunkt stehen Technologien, die Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit im Bahnbetrieb unterstützen – darunter neben Lineartechnik auch Kugelgewindetriebe, Gelenkköpfe, Gelenklager und Wälzlager.</p>
<p><b>Sie finden Rollon auf der InnoTrans 2026 in Halle 21 an Stand 560 (Timken-Stand).</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die ROLLON GmbH</div>
<p>Rollon: Antriebstechnik f&uuml;r alle Arten der Automatisierung<br />
Rollon wurde 1975 gegr&uuml;ndet und ist seit &uuml;ber 50 Jahren auf die Entwicklung und Produktion von linearer Antriebstechnik spezialisiert. Seit 2018 ist Rollon Teil von Timken und repr&auml;sentiert die Linear Motion Unit innerhalb der Industrial Motion Division von Timken. Die L&ouml;sungen von Rollon werden weltweit in der industriellen Automatisierung, in der Luft- und Raumfahrt, in der Medizintechnik, im Materialhandling und in anderen Branchen eingesetzt, in denen Produktleistung, Effizienz und Zuverl&auml;ssigkeit von entscheidender Bedeutung sind. Mit der Akquisition von Nadella, Chiavette Unificate, Durbal, Shuton-Ipiranga und Rosa Sistemi durch Timken ist Rollon in der Lage, seinen Kunden ein noch umfassenderes Produktportfolio anzubieten &ndash; von Linearf&uuml;hrungen, Teleskopschienen, Linearachsen und Mehrachssystemen bis hin zu Kugelgewindetrieben und Gelenkk&ouml;pfen.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>ROLLON GmbH<br />
Bonner Stra&szlig;e 201<br />
40589 D&uuml;sseldorf<br />
Telefon: +49 (211) 95747-0<br />
Telefax: +49 (211) 95747-100<br />
<a href="http://www.rollon.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.rollon.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ida Eggers-Koch<br />
Public Relations<br />
Telefon: +49 (4181) 92892-36<br />
Fax: +49 (4181) 92892-55<br />
E-Mail: &#105;&#101;&#064;&#107;&#111;&#101;&#104;&#108;&#101;&#114;&#045;&#112;&#097;&#114;&#116;&#110;&#101;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/rollon-gmbh-ratingen/neue-teleskopschienen-fr-hhere-tragzahl-und-optimierte-bewegungssteuerung/boxid/1303438" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der ROLLON GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/rollon-gmbh-ratingen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der ROLLON GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---16/1303438.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/06/neue-teleskopschienen-fr-hhere-tragzahl-und-optimierte-bewegungssteuerung/" data-wpel-link="internal">Neue Teleskopschienen für höhere Tragzahl und optimierte Bewegungssteuerung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>250 Jahre USA, 41 Jahre us-Domain</title>
		<link>https://www.prweb.de/2026/07/04/250-jahre-usa-41-jahre-us-domain/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Secura]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Com-Domain]]></category>
		<category><![CDATA[com-domains]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Domain Name System]]></category>
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		<category><![CDATA[internetwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Länder-Domain]]></category>
		<category><![CDATA[Länderdomains]]></category>
		<category><![CDATA[technologische Front]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeitserklärung]]></category>
		<category><![CDATA[us-domain]]></category>
		<category><![CDATA[us-domains]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2026/07/04/250-jahre-usa-41-jahre-us-domain/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn am 4. Juli in Washington Feuerwerke den Himmel erleuchten und Millionen Amerikaner den 250. Geburtstag ihrer Republik feiern, dann würdigt das Land nicht nur seine politische Geschichte. Es feiert zugleich die Nation, die seit dem 19, Jahrhundert an der vordersten technologischen Front steht und in der das moderne Internet entstand. Während die Vereinigten Staaten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/04/250-jahre-usa-41-jahre-us-domain/" data-wpel-link="internal">250 Jahre USA, 41 Jahre us-Domain</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wenn am 4. Juli in Washington Feuerwerke den Himmel erleuchten und Millionen Amerikaner den 250. Geburtstag ihrer Republik feiern, dann würdigt das Land nicht nur seine politische Geschichte. Es feiert zugleich die Nation, die seit dem 19, Jahrhundert an der vordersten technologischen Front steht und in der das moderne Internet entstand.</b></p>
<p>Während die Vereinigten Staaten 2026 ihren 250. Geburtstag feiern, blickt ihre Länder-Domain  auf 41 Jahre Internetgeschichte zurück. Die<a href="https://www.domainregistry.de/us-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> us-Domain </a>war die erste nationale Domain der Welt und damit Wegbereiter für alle späteren Länder-Domains – von den <a href="https://www.domainregistry.de/de-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">de-Domains</a> bis zu den <a href="https://www.domainregistry.de/jp-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">jp-Domains</a>.</p>
<p>Aus Forschungsprojekten amerikanischer Universitäten entwickelte sich das Netz, das heute den Globus verbindet. Dennoch verbinden erstaunlich viele Menschen – auch in den USA selbst – die <a href="https://www.domainregistry.de/com-domain/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>com-Domains</b> </a>mit der nationalen Identität der Vereinigten Staaten. Tatsächlich ist genau das ein Irrtum.</p>
<p>Die eigentliche Länder-Domain der Vereinigten Staaten sind die <b>us-Domains</b>. Deutschland besitzt de-Domains, Frankreich <a href="https://www.domainregistry.de/fr-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">fr-Domains</a>, Großbritannien <a href="https://www.domainregistry.de/uk-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">uk-Domains</a> – und die Vereinigten Staaten eben us-Domains.</p>
<p>Der Irrtum hat historische Gründe: Als das Domain Name System entstand, wurden neben den Länderdomains auch generische Endungen geschaffen. Die <b>com-Domains</b> waren ursprünglich für kommerzielle Organisationen gedacht. Weil das frühe Internet stark amerikanisch geprägt war, wurden sie oft mit den USA gleichgesetzt.</p>
<p>Heute aber sind <a href="https://www.domainregistry.de/com-domain/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>com-Domains</b></a> internationale Domains. Sie gehören nicht zu einem Staat, sondern zur globalen Internetwirtschaft. Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, Japan oder Brasilien nutzen com-Domains ebenso selbstverständlich wie Unternehmen aus den Vereinigten Staaten.</p>
<p>Die nationale digitale Identität der USA liegt dagegen bei den <b>us-Domains</b>. Wer eine <a href="https://www.domainregistry.de/us-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">us-Domain</a> registriert, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen und eine Beziehung zu den Vereinigten Staaten nachweisen. Außerdem müssen für us-Domains autoritative Nameserver in den USA verwendet werden. Genau deshalb arbeitet <a href="https://www.domainregistry.de/us-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">domainregistry.de bei us-Domains</a> mit <a href="https://www.domainregistry.de/anycast.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Anycast-Nameservern</a>, die zum Teil auch  in den Vereinigten Staaten stehen.</p>
<p>250 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung zeigt sich damit ein bemerkenswertes Paradox: Die berühmteste Domainendung der Welt wird oft für amerikanisch gehalten, ist es aber nicht. Die eigentliche Länder-Domain der Vereinigten Staaten sind die us-Domains – ein digitales Hoheitszeichen der USA im weltweiten Netz.</p>
<p>Auch aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung sprechen gute Argumente für us-Domains, wenn sich ein Internetangebot ausschließlich an den amerikanischen Markt richtet. Google behandelt us-Domains als Länder-Domains und wertet sie als starkes geografisches Signal für die Vereinigten Staaten. Dadurch erkennt die Suchmaschine unmittelbar, dass sich das Angebot an Nutzer in den USA richtet. Für Suchanfragen aus den Vereinigten Staaten können us-Domains deshalb einen Vorteil gegenüber internationalen Domains haben, sofern Inhalte, Sprache und Zielgruppe ebenfalls auf den US-Markt ausgerichtet sind. Für weltweit tätige Unternehmen bleiben com-Domains dagegen häufig die bessere Wahl, weil sie keine geografische Bindung signalisieren und international wahrgenommen werden. Wer jedoch gezielt amerikanische Kunden ansprechen möchte, kann mit einer us-Domain sowohl seine lokale Glaubwürdigkeit als auch seine Sichtbarkeit in den US-Suchergebnissen stärken.</p>
<p>Hans-Peter Oswald</p>
<p><a href="https://www.domainregistry.de/us-domains.html" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.domainregistry.de/&#8230;</a> (deutsch)</p>
<p><a href="https://www.domainregistry.de/us-domain.html" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.domainregistry.de/&#8230;</a> (English)</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Secura GmbH</div>
<p>Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text<br />
kann veraendert werden.</p>
<p>Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar f&uuml;r Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und dar&uuml;ber hinaus fast alle aktiven L&auml;nder-Domains registrieren.</p>
<p> 2018 landete Secura beim Industriepreis unter den Besten. Secura gewann 2016 den &quot;Ai Intellectual Property Award 2016&quot; als &quot;Best International Domain Registration Firm &#8211; Germany&quot;. Beim &quot;Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016&quot; wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim &quot;Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016&quot; im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING &amp; SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.</p>
<p>Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv.  Secura meldet Marken f&uuml;r die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.</p>
<p>ICANN-Registrar Secura GmbH<br />
Frohnhofweg 18<br />
D-50858 Koeln<br />
Germany<br />
Phone: +49 221 2571213<br />
Fax: +49 221 9252272<br />
secura@domainregistry.de<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/secura-gmbh/250-jahre-usa-41-jahre-us-domain/boxid/1303958" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Secura GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/secura-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Secura GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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			</item>
		<item>
		<title>Markenschutz: GlobalBlock wächst auf 841 Domainendungen</title>
		<link>https://www.prweb.de/2026/07/03/markenschutz-globalblock-wchst-auf-841-domainendungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Secura]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Protection]]></category>
		<category><![CDATA[Defensive Registrierung]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Brand Security]]></category>
		<category><![CDATA[Domain Abuse Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Domain-Blocking]]></category>
		<category><![CDATA[domainendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Domainmissbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[GlobalBlock]]></category>
		<category><![CDATA[Markenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[phishing]]></category>
		<category><![CDATA[Registry Lock]]></category>
		<category><![CDATA[Typosquatting]]></category>
		<category><![CDATA[Web Fraud Prevention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2026/07/03/markenschutz-globalblock-wchst-auf-841-domainendungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Kampf gegen Domainmissbrauch hat in den vergangenen Jahren eine neue Dimension erreicht. Während Unternehmen früher ihre Marken lediglich unter den klassischen Domainendungen wie .com, .net oder .org schützen mussten, existieren heute weit über tausend Top-Level-Domains. Jede neue Domainendung eröffnet Cyberkriminellen zusätzliche Möglichkeiten, bekannte Marken für Phishing, Identitätsdiebstahl, CEO-Fraud oder gefälschte Webseiten zu missbrauchen. Für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/03/markenschutz-globalblock-wchst-auf-841-domainendungen/" data-wpel-link="internal">Markenschutz: GlobalBlock wächst auf 841 Domainendungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Kampf gegen Domainmissbrauch hat in den vergangenen Jahren eine neue Dimension erreicht. Während Unternehmen früher ihre Marken lediglich unter den klassischen Domainendungen wie <a href="https://www.domainregistry.de/com-domain/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">.com, .net</a> oder<a href="https://www.domainregistry.de/org-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> .org</a> schützen mussten, existieren heute weit über <a href="https://www.domainregistry.de/domain.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">tausend Top-Level-Domains</a>. Jede <a href="https://www.domainregistry.de/neue-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">neue Domainendung</a> eröffnet Cyberkriminellen zusätzliche Möglichkeiten, bekannte Marken für Phishing, Identitätsdiebstahl, CEO-Fraud oder gefälschte Webseiten zu missbrauchen.</b></p>
<p>Für Markeninhaber bedeutet dies ein Dilemma. Einerseits möchten sie ihre Marken möglichst umfassend schützen. Andererseits ist es wirtschaftlich kaum vertretbar, Hunderte oder gar Tausende von Domains vorsorglich zu registrieren und dauerhaft zu verwalten. Selbst große Unternehmen können niemals alle denkbaren Domainkombinationen abdecken.</p>
<p>Genau an diesem Punkt setzt <a href="https://www.domainregistry.de/globalblock.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GlobalBlock</a> an. Anders als klassische defensive Domainregistrierungen verhindert GlobalBlock bereits auf Registry-Ebene, dass Dritte Domains registrieren können, die einer geschützten Marke entsprechen. Statt einzelne Domains zu kaufen und zu verwalten, wird die Marke selbst blockiert – und zwar bevor ein Missbrauch überhaupt möglich wird. Für Unternehmen bedeutet das nicht nur erheblich weniger Verwaltungsaufwand, sondern vor allem einen wirksameren Schutz gegen eine ständig wachsende Bedrohung.</p>
<p>Noch weiter geht <a href="https://www.domainregistry.de/globalblock.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GlobalBlock+</a>. Denn Cyberkriminelle verwenden längst nicht mehr nur identische Domains. Viel häufiger werden täuschend ähnliche Schreibweisen eingesetzt, bei denen einzelne Buchstaben ersetzt oder verändert werden. Für das menschliche Auge sind solche Homoglyphen oftmals kaum von der Originaldomain zu unterscheiden. Gerade diese Varianten bilden heute die Grundlage zahlreicher Phishing-Kampagnen. <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/secura-gmbh/GlobalBlock-und-GlobalBlock-Ihr-Markenschutz-ohne-Risiko/boxid/1230236" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GlobalBlock+</a> berücksichtigt deshalb nicht nur die exakte Schreibweise einer Marke, sondern blockiert zusätzlich eine große Zahl visuell ähnlicher Varianten.</p>
<p>Dass sich GlobalBlock kontinuierlich weiterentwickelt, zeigt die jüngste Erweiterung des Systems. Mit der Aufnahme von 61 weiteren Domainendungen schützt GlobalBlock Marken inzwischen unter insgesamt <b>841 Top-Level-Domains</b>. Damit deckt der Dienst heute rund <b>62 Prozent aller weltweit existierenden Domainendungen</b> sowie <b>75 Prozent aller generischen Top-Level-Domains</b> ab. Allein im laufenden Jahr wurden bereits 131 neue Endungen integriert – ein Wachstum von mehr als 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist dabei nicht nur die Zahl der neuen Endungen, sondern auch deren Bedeutung. Bereits im Frühjahr wurden mit den<a href="https://www.domainregistry.de/de-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> De-Domains</a> und <a href="https://www.domainregistry.de/cn-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Cn-Domains</a> zwei der weltweit größten länderspezifischen Domainendungen aufgenommen. Die aktuelle Erweiterung ergänzt den Schutz unter anderem um spezialisierte neue Domainendungen wie<a href="https://www.domainregistry.de/bot-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Bot-Domains</a>, <a href="https://www.domainregistry.de/deal-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Deal-Domains</a>, <a href="https://www.domainregistry.de/now-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Now-Domains</a>,<a href="https://www.domainregistry.de/aero-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> Aero-Domains</a> und <a href="https://www.domainregistry.de/locker-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Locker-Domains</a> sowie um weitere Länderendungen wie den <a href="https://www.domainregistry.de/mu-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mu-Domains</a> (Mauritius), <a href="https://www.domainregistry.de/mn-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Mn-Domains</a> (Mongolei) und <a href="https://www.domainregistry.de/tz-domains.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Tz-Domains</a> (Tansania). Damit wächst der Schutz dort, wo Unternehmen ihn tatsächlich benötigen – sowohl in etablierten als auch in neuen digitalen Märkten.</p>
<p>Für bestehende Kunden ist diese Entwicklung besonders erfreulich. Sämtliche neuen Domainendungen werden automatisch in den bestehenden Schutz integriert. Weder sind neue Verträge erforderlich noch entstehen zusätzliche Kosten. Sobald eine Registry an GlobalBlock angeschlossen wird, erweitert sich der Schutz der Marke automatisch. Gleichzeitig bleiben die Preise für GlobalBlock, GlobalBlock+ und die DPML-Bridge-Services unverändert.</p>
<p>Diese kontinuierliche Erweiterung zeigt einen entscheidenden Unterschied zu klassischen defensiven Domainregistrierungen. Wer einzelne Domains registriert, muss jede neue Domainendung erneut bewerten, registrieren und verwalten. GlobalBlock wächst dagegen mit dem Domain Name System. Je mehr Registries sich anschließen, desto größer wird der Schutz – ganz ohne zusätzlichen administrativen Aufwand für den Markeninhaber.</p>
<p>Für Unternehmen wird damit ein weiterer Aspekt immer wichtiger. Eine missbräuchlich registrierte Domain verursacht heute häufig weit höhere Kosten als ihre bloße Registrierung vermuten lässt. Neben Rechtsverfolgung und Recovery-Verfahren können Phishing-Angriffe erhebliche finanzielle Schäden verursachen, das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern nachhaltig beeinträchtigen und den Wert einer Marke schmälern. Prävention ist daher nicht nur einfacher, sondern regelmäßig auch deutlich wirtschaftlicher als eine nachträgliche Schadensbegrenzung.</p>
<p>Mit inzwischen 841 geschützten Domainendungen hat sich GlobalBlock als weltweit umfassendste präventive Lösung zum Schutz von Marken vor missbräuchlichen Domainregistrierungen etabliert. Die kontinuierliche Erweiterung des Dienstes zeigt zugleich, dass moderner Markenschutz kein statisches Produkt mehr ist. Er wächst mit dem Internet – und mit den Bedrohungen, denen Unternehmen täglich begegnen.</p>
<p>Hans-Peter Oswald</p>
<p><a href="https://www.domainregistry.de/globalblock.html" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.domainregistry.de/&#8230;</a></div>
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<p> 2018 landete Secura beim Industriepreis unter den Besten. Secura gewann 2016 den &quot;Ai Intellectual Property Award 2016&quot; als &quot;Best International Domain Registration Firm &#8211; Germany&quot;. Beim &quot;Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016&quot; wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim &quot;Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016&quot; im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING &amp; SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.</p>
<p>Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv.  Secura meldet Marken f&uuml;r die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.</p>
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<ul>
<li>
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<li>
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			</item>
		<item>
		<title>DDIM Fachtagung KI 2026: Warum KI erst durch Führung, Kontext und Umsetzung wirksam wird</title>
		<link>https://www.prweb.de/2026/07/03/ddim-fachtagung-ki-2026-warum-ki-erst-durch-fhrung-kontext-und-umsetzung-wirksam-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma DDIM - Dachgesellschaft Deutsches Interim Management]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 14:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aleph]]></category>
		<category><![CDATA[alpha]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
		<category><![CDATA[celonis]]></category>
		<category><![CDATA[data]]></category>
		<category><![CDATA[ddim]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise]]></category>
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		<category><![CDATA[freudenberg]]></category>
		<category><![CDATA[interim]]></category>
		<category><![CDATA[kuhn]]></category>
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		<category><![CDATA[process]]></category>
		<category><![CDATA[recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[sealing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.prweb.de/2026/07/03/ddim-fachtagung-ki-2026-warum-ki-erst-durch-fhrung-kontext-und-umsetzung-wirksam-wird/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz ist im Interim Management angekommen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen werden. Die entscheidende Frage lautet: Wie wird aus KI-Nutzung echte Wirkung – in Prozessen, Entscheidungen, Mandaten und Transformationen? Genau dieser Frage widmete sich die DDIM Fachtagung KI &#38; Transformation am 20. Juni 2026 in Seeheim. Mehr als [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.prweb.de/2026/07/03/ddim-fachtagung-ki-2026-warum-ki-erst-durch-fhrung-kontext-und-umsetzung-wirksam-wird/" data-wpel-link="internal">DDIM Fachtagung KI 2026: Warum KI erst durch Führung, Kontext und Umsetzung wirksam wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.prweb.de" data-wpel-link="internal">PR-Web</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Künstliche Intelligenz ist im Interim Management angekommen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen werden. Die entscheidende Frage lautet: Wie wird aus KI-Nutzung echte Wirkung – in Prozessen, Entscheidungen, Mandaten und Transformationen?</i></p>
<p>Genau dieser Frage widmete sich die DDIM Fachtagung KI &amp; Transformation am 20. Juni 2026 in Seeheim. Mehr als 100 Interim Managerinnen und Interim Manager, Führungskräfte sowie KI-Expertinnen und -Experten kamen zusammen, um KI nicht als Hype, sondern als Management- und Umsetzungsthema zu diskutieren.</p>
<p>Die inhaltliche Gestaltung der Fachtagung wurde maßgeblich von den DDIM Mitgliedern Marc Kresin und Ralf H. Komor getragen. Unterstützt wurden sie von Podiumsmoderatorin Isabel Nitz sowie von Dr. Inci Akkus und Elmar R. Gorich, die ihre Perspektiven aus Governance, Transformation, Psychologie und operativer Umsetzung einbrachten.</p>
<p><b>Kontext schlägt Hype</b></p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der fachliche Austausch und der gezielte Wissenstransfer unter Interim Managern. Bereits der erste Themenblock machte deutlich: Der produktive Einsatz von KI beginnt nicht mit der Frage nach dem neuesten Tool. Entscheidend ist, ob KI in reale Geschäftsprozesse, Entscheidungslogiken und Wertschöpfung eingebettet wird. Die Keynotes der deutschen Tech-Unicorns Celonis und Aleph Alpha bereicherten das Veranstaltungsprogramm mit fundierten Einblicken und praxisnahen Perspektiven.</p>
<p>Rudy Kuhn von Celonis zeigte dies aus der Perspektive der Process Intelligence. Seine zentrale Botschaft: Erkenntnisse allein erzeugen noch keinen Wert. Wert entsteht erst, wenn Einsichten in Entscheidungen und Entscheidungen in Handlungen übersetzt werden. Gerade für Enterprise AI braucht es deshalb operativen Kontext: Prozessdaten, Geschäftslogik, Regeln, Rollen und die Realität der Organisation.</p>
<p>Dr. Sven J. Körner von Aleph Alpha setzte einen bewusst nüchternen Kontrapunkt zur aktuellen KI-Euphorie. KI kann überzeugend formulieren, aber sie kann auch überzeugend falsch liegen. Und als statistische Maschine hat sie eine strukturelle Tendenz zum Mittelmaß: Das wahrscheinlichste Ergebnis ist häufig das durchschnittlichste, gängigste oder klischeehafteste Ergebnis. Genau darin liegt eine wichtige Entlastung – und eine klare Herausforderung: Es gibt weiterhin Raum für menschliche Urteilskraft, Originalität, Kreativität und Genialität.</p>
<p>Oder, wie Körner es pragmatisch zuspitzte: „Machen ist wie wollen – nur krasser.“ KI ersetzt nicht das Handeln. Sie erhöht den Anspruch an klares Denken, belastbares Verstehen und konsequente Umsetzung.</p>
<p><b>Arbeitsarchitektur statt Prompt-Sammlung</b></p>
<p>Besonders praxisnah wurde es in der gemeinsamen Demonstration von Ralf H. Komor und Marc Kresin. Anhand eines fiktiven B2B-Go-to-Market-Mandats für Freudenberg Sealing Technologies wurde gezeigt, wie ein Mandat mit KI und digitalen Lösungen End-to-End strukturiert werden kann – von der ersten Anfragen-Diagnose über Unternehmensrecherche, Marktforschung und Geschäftsmodell-Analyse bis hin zu Management-Präsentation, 30/60/90-Tage-Plan, Wissensraum und integriertem Mandatsraum.</p>
<p>Der Kern war nicht: KI schreibt schneller Texte. Der Kern war: KI strukturiert Arbeit, wenn sie in eine saubere Arbeitsarchitektur eingebettet wird. Aus unklaren Informationen werden Hypothesen, Fragen und Prioritäten. Aus Recherche entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Aus Analyse wird ein Fahrplan. Aus verstreuten Ergebnissen entsteht ein Mandatsraum, in dem Wissen, Artefakte, Entscheidungen und Follow-up zusammenlaufen.</p>
<p>Damit wurde ein zentraler Punkt für das Interim Management sichtbar: Qualität entsteht nicht durch Tool-Nutzung allein. Qualität entsteht durch die Architektur des Arbeitens – durch klare Schritte, gute Quellen, überprüfbare Zwischenergebnisse, menschliche Bewertung und die Übersetzung in Entscheidungen und Umsetzung.</p>
<p><b>Warum Transformation nicht am Tool scheitert</b></p>
<p>Elmar R. Gorich lenkte den Blick anschließend auf den wahrscheinlich wichtigsten, aber oft unterschätzten Teil jeder KI-Transformation: den Menschen. Nicht die Technologie ist in vielen Organisationen der Engpass. Der Engpass liegt häufig in Wahrnehmung, Glaubenssätzen, Konditionierung, Angst, Rollenbildern und Führung.</p>
<p>Sein Vortrag zeigte, warum Veränderung für Menschen selten linear verläuft. Wahrnehmung wird gefiltert durch Erfahrung, Werte, Interessen, Selbstbild, Mut oder Sicherheitsbedürfnis. Aus dieser Wahrnehmung entstehen Bewertungen, Gefühle, Entscheidungen und Handlungen – und damit eine neue Realität. Wer Transformation führen will, muss diese Schleife verstehen.</p>
<p>Auch die klassische Change Curve wurde dadurch wieder sehr konkret: Schock, Verneinung, rationale Einsicht, emotionale Akzeptanz, Probieren, Integration und neue Kompetenz. Genau in diesem Verlauf entstehen Widerstand, Verzögerung, Scope Creep oder Verantwortungsdiffusion. Erfolg scheitert dann nicht an Ideen, sondern an konsequenter Umsetzung, mentaler Stärke, psychologischer Sicherheit und einer Kultur, die Veränderung tatsächlich trägt.</p>
<p>Für Führung bedeutet das: KI ist kein reines IT-Tool. Sie wird Teil der Zusammenarbeit. Führungskräfte müssen Rollen zwischen Mensch und Maschine klären, Experimentierräume schaffen, Dialog ermöglichen und Verantwortung übernehmen. Der Mensch bleibt nicht deshalb wichtig, weil Technologie schwach ist. Er bleibt wichtig, weil Sinn, Verantwortung, Ambiguität, Ethik und Veränderungsfähigkeit menschliche Führungsaufgaben bleiben.</p>
<p><b>Human in the Lead ist mehr als ein Leitmotiv</b></p>
<p>DDIM Vorstandsvorsitzende Dr. Marei Strack brachte die zentrale Haltung der Veranstaltung in ihrer Abmoderation auf den Punkt:  „Was wir brauchen, ist den Human in the Loop, aber vor allen Dingen am Ende den Human in the Lead.“</p>
<p>Dieser Satz wurde im Laufe des Tages immer konkreter. Human in the Lead bedeutet nicht, KI aus Vorsicht zu bremsen. Es bedeutet, KI bewusst zu steuern: Ziele setzen, Kontext liefern, Ergebnisse prüfen, Entscheidungen verantworten und den organisatorischen Rahmen schaffen, in dem Technologie Wirkung entfalten kann.</p>
<p><b>KI, Macht und Regulierung: Wer entscheidet wirklich?</b></p>
<p>Dr. Inci Akkus ergänzte die Diskussion um eine besonders wichtige Managementperspektive: KI verändert nicht nur Prozesse. KI verschiebt Entscheidungsmacht. Sobald Systeme Daten filtern, Risiken bewerten, Menschen vorsortieren, Kunden priorisieren oder strategische Optionen empfehlen, entsteht Selektionsmacht.</p>
<p>Das wurde an konkreten Beispielen sichtbar. Ein experimentelles Recruiting-Tool von Amazon wurde eingestellt, nachdem es Frauen in technischen Rollen benachteiligte – nicht, weil jemand Diskriminierung in den Code geschrieben hatte, sondern weil historische Daten alte Muster reproduzierten. Der niederländische Childcare-Benefits-Skandal zeigte noch drastischer, was passieren kann, wenn algorithmische Risikoklassifikation Menschen in einen vorgeprägten Entscheidungskorridor zwingt: Das System entschied formal nicht allein, aber es bestimmte, wer als riskant sichtbar wurde und wer sich rechtfertigen musste.</p>
<p>Die zentrale Lehre daraus ist unbequem, aber notwendig: Niemand kann sich hinter der KI verstecken. Wenn ein Mensch auf Basis einer KI-Empfehlung handelt oder entscheidet, bleibt dieser Mensch verantwortlich. „Die KI hat es gesagt“ ist keine Führungs-, Governance- oder Haftungsstrategie.</p>
<p>Gerade deshalb braucht Management neue Kompetenzen. Entscheiderinnen und Entscheider müssen nicht primär besser prompten. Sie müssen Systemoutputs beurteilen, Datenbasis und Annahmen hinterfragen, Zielgrößen verstehen, Verzerrungen erkennen, Widerspruch ermöglichen und Override-Rechte klären. Sonst wird Management nicht zur Kontrollinstanz, sondern nur noch zur Legitimationsinstanz bereits vorgeprägter Entscheidungen.</p>
<p>Regulierung ist in diesem Verständnis keine bürokratische Fußnote. AI Act, Data Act und Governance-Anforderungen adressieren genau diese neue Realität: Datenzugang, Modelllogik, Verantwortlichkeiten, Nachweisbarkeit, Human Oversight und die Frage, wer eine Systemempfehlung stoppen oder übersteuern darf.</p>
<p><b>Ein Tag, der die Rolle des Interim Managements schärft</b></p>
<p>In der abschließenden Podiumsdiskussion unter Moderation von Isabel Nitz liefen diese Perspektiven zusammen: KI wird das Interim Management nicht ersetzen. Aber sie verändert die Anforderungen an Interim Managerinnen und Interim Manager deutlich.</p>
<p>Gefragt ist künftig nicht nur schnelle Umsetzungskompetenz. Gefragt ist die Fähigkeit, Mandate mit KI wirksamer zu strukturieren, Entscheidungsarchitekturen offenzulegen, Datenzugang und Governance zu klären, Menschen durch Veränderung zu führen und aus technologischer Möglichkeit konkrete Wirkung zu machen.</p>
<p>Damit setzte die DDIM Fachtagung KI ein starkes Signal für die Branche: Interim Managerinnen und Interim Manager können in der KI-Transformation eine Schlüsselrolle übernehmen – nicht als Tool-Anwender, sondern als Übersetzer, Architekten und verantwortliche Umsetzer zwischen Technologie, Organisation, Führung und Wertschöpfung.</p>
<p>Der nächste Schritt besteht deshalb nicht darin, KI nur besser zu verstehen. Der nächste Schritt besteht darin, KI verantwortungsvoll in Wirkung zu übersetzen. Mit Kontext. Mit Arbeitsarchitektur. Mit menschlicher Urteilskraft. Und mit der Bereitschaft, tatsächlich anzufangen.</p></div>
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<p>Die DDIM ist der gr&ouml;&szlig;te Verband f&uuml;r professionelles Interim Management in Deutschland und Anlaufstelle f&uuml;r Interim Manager, Interim Management Provider und Unternehmen. Die j&auml;hrliche Befragung zur Marktentwicklung wurde dieses Jahr unter den &uuml;ber 800 Mitgliedern (Interim Manager, selbstst&auml;ndige F&uuml;hrungskr&auml;fte und Experten) und rund 30 Partnern (Interim Management Provider / Vermittler) durchgef&uuml;hrt.</p>
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