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Balluff auf der SPS IPC DRIVES 2017

Auf der SPS IPC Drives 2017, der internationalen Fachmesse für elektrische Automatisierung in Nürnberg, werden Besucher viel Interessantes am Balluff Stand 303 in Halle 7A entdecken. Mit den ausgestellten Produkten und Applikationen legt Balluff seinen Fokus klar auf den konkreten Nutzen von Industrie 4.0-Lösungen – basierend auf IO-Link, industrieller Netzwerktechnik, industrieller Identifikation und seinem umfassenden Sensorik-Portfolio.

Smarte Sensorik für Industrie 4.0

Informationen erzeugen, transportieren und verarbeiten, sind zentrale Aufgaben im Industrie 4.0 Umfeld. Basis für alle Informationen sind dabei intelligente Sensoren vor Ort, die den erforderlichen Input liefern. Ein Beispiel dafür zeigt Balluff anhand eines neuentwickelten optischen Multifunktionssensors. Er vereint vier optoelektronische Sensorprinzipien in einem Gehäuse und lässt sich per IO-Link einfach umschalten, um je nach Applikation die zuverlässigste Erkennungsmethode zu nutzen.

Darüber hinaus erfasst der Sensor reale Betriebszustände, sammelt und verarbeitet Informationen und liefert über IO-Link weit mehr Daten als nur das reine Schaltsignal. Detektionssignale werden schon im Sensor aufbereitet und vorverarbeitet. Das entlastet die Anlagensteuerung und reduziert den Datenverkehr auf den Feldbussystemen.

Umfangreiche, smarte Diagnosefunktionen liefern wichtige Informationen zu Lebensdauer, Betriebsstunden und Funktionsreserve. So lassen sich Trends und Unregelmäßigkeiten schon erkennen, lange bevor kritische Betriebszustände eintreten, und vorbeugende Wartungsmaßnahmen maßgeschneidert planen.

Bildverarbeitungsportfolio erweitert

Eine immer größere Rolle spielt auch das Thema Bildverarbeitung bei Balluff. So bietet das Unternehmen jetzt zwei weitere SmartCameras: die SmartCamera Color und die SmartCamera Ident. Getreu dem Motto „Bildverarbeitung für Jedermann“ kann der Anwender mit der SmartCamera Color jetzt auch Farbtöne, Helligkeiten und Farbsättigungen einfach über ein komfortables Analysewerkzeug analysieren oder prüfen. Alle anderen Werkzeuge, die man schon von einer früheren Version kennt, sind ebenfalls vorhanden. Die SmartCamera Ident ist speziell für Traceability-Applikationen ausgelegt und bietet entsprechende Analysewerkzeuge für Code- oder auch Textlesung und -verifikation. Bei allen Varianten sorgt wie gewohnt ein ausgeklügeltes Schnittstellenkonzept für eine flexible und zielgerichtete Anbindung an die Produktionsumgebung. Über den integrierten IO-Link Master lassen sich zusätzlich IO-Link-Devices, -Sensoren und -Aktoren einfach anbinden.

Neuzugang im Safety-Portfolio

Viel Neues werden die Besucher auch im erweiterten Safety-Portfolio von Balluff finden, darunter z.B. das magnetcodierte Wegemesssystem BML-S1G speziell für sicherheitsgerichtete Anwendungen. Es ist vom TÜV Rheinland zertifiziert und verfügt über eine sichere Analogschnittstelle sowie eine sichere absolute SSI- oder BISS-C-Schnittstelle. Dank seiner großen Messlänge von 48 Metern und seiner hohen Wiederholgenauigkeit (< 1 µm) eignet sich das System für viele Anwendungen, die die Anforderungen nach funktionaler Sicherheit gemäß EN IEC 61800-5-2 erfüllen müssen. Ergänzend kann der Anwender Diagnose- und Wartungsinformationen mit Hilfe des BML Configuration Tool abrufen.

Klebesensor – flexible Anpassung, einfache Handhabung

Wohl als erster am Markt bietet Balluff einen selbstklebenden kapazitiven Sensor in der Schutzart IP 64 für die berührungslose, kontinuierliche Füllstanderfassung an nicht leitfähigen Behälter- oder Rohraußenwänden aus Glas, Kunststoff oder Keramik.
Der flexible Sensorkopf mit einem maximalen Erfassungsbereich von bis zu 850 mm Länge lässt sich individuell vor Ort auf eine gewünschte Länge zuschneiden (Minimum 108 mm) und mittels integrierter Klebefläche ohne zusätzliches Zubehör leicht an Behälterwände anbringen. Ausgelegt ist der Sensor für den Betrieb mit Balluff Sensorverstärkern vom Typ BAE.

Mit IO-Link-Hub analoge Signale kostengünstig digitalisieren

Wer wissen will, wie analoge Signal kostengünstig digitalisiert werden können, sollte sich den neuen IO-Link-Hub von Balluff für maximal acht analoge Eingangssignale anschauen, denn er leitet
die analogen Eingangssignale als digitales Signal an den IO-Link-Master weiter. Damit entfallen geschirmte oder ungeschirmte Sonderkabel, Rangierverteiler oder teure Analoginterfaces ebenso wie zusätzliche Anschaltboxen. Weiterer Vorteil: Durch den Wechsel von der analogen zur digitalen Datenübertragung steigt die Prozessqualität deutlich. Jeder Port lässt sich frei als Eingang eines Strom-/Spannungssignals oder auch eines Pt-Sensors oder Thermoelements konfigurieren.

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