Digitalisierung der Geschäftsprozesse als Chance erkennen

Die Bedeutung von Produktdaten und Produktdaten-Management nimmt stetig zu. Das bestätigen auch die 427 Unternehmen, die an der ProDa-Studie der Hochschule Aalen und SDZeCOM teilgenommen haben. Die Studie zeigt, dass Produktdaten und der effiziente Umgang damit für fast alle Unternehmen (84 %) heute schon eine sehr große Relevanz haben.

Durchschnittlich kommunizieren die befragten Hersteller und Händler die Produktinformationen über 4,5 Touchpoints an ihre Zielgruppe. Neben den klassischen Kanälen wie Kataloge und Flyer, nehmen natürlich die Online-Kanäle wie E-Commerce, Mobile-App und Social-Media einen hohen Stellenwert im Kommunikations-Mix ein.

77%: Datenqualität steigert Wertschöpfung



Auch die Qualitätskriterien für Produktdaten wurden abgefragt. Als Top 3 Punkte wurden Korrektheit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten geannnt. 77% der Unternehmen sehen in der Optimierung der Datenqualität Chancen über die gesamten Wertschöpfungsstufen im Unternehmen hinweg. Das bestätigen auch andere Erhebungen: So geben 88% in einer Umfrage von Statista im Jahr 2016 an, dass die Produktinformationen sehr relevant für die Auswahl des Online-Shops sind. In einer 2015 durchgeführten Studie von ECC sind 83% der Online-Händler der Meinung, dass detaillierte Produktinformationen den größten Einfluss auf die Retourenquote ihres Online-Shops haben.

Viele der größeren Unternehmen setzen bereits spezielle IT-Systeme (wie PIM – Product Information Management oder MDM – Master Data Management) zur Unterstützung des Produktdatenmanagements ein. Nachholbedarf haben sehr viele Unternehmen in einer durchgängigen Definition ihrer Prozesse im Umgang mit den Daten. Aktuell sind hier erst 30 % gut aufgestellt. Daher verwundert es nicht, dass über 90% Hersteller und Händler in der Optimierung der Geschäftsprozesse die größten Zukunftschancen sehen.

Unternehmen planen Maßnahmen in 2018

Um diese Chancen zu nutzen, steht bei vielen Unternehmen a) die Überarbeitung der Prozesse und Vorgaben im Umgang mit den Daten, b) die Investition in passende IT-Systeme und c) die Weiterbildung der Mitarbeiter auf der Aufgabenliste für das Jahr 2018.

Die 20-seitige Studie, die SDZeCOM mit der Hochschule Aalen veröffentlich hat, soll Herstellern und Händlern als Orientierungshilfe und als Grundlage für zukünftige Unternehmensentscheidungen dienen.

Die vollständige Studie kann kostenfrei unter www.sdzecom.de/proda angefordert werden.

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM ist im deutschsprachigen Raum einer der führenden Systemarchitekten und Systemintegratoren auf dem Gebiet Produktdaten-Management. Die Leistungen reichen von der Auswahl, Einführung und Anpassung bis hin zur laufenden Betreuung der Systeme. Dabei arbeitet SDZeCOM mit verschiedenen Software-Herstellern zusammen. Durch diese strategischen Partnerschaften verfügt das Unternehmen über ein Technologieportfolio, das alle Schwerpunkte und Anforderungen für ein effizientes Information Supply Chain Management (kurz ISCM) abdeckt.

Mit den rd. 60 Mitarbeitern verfügt SDZeCOM über tiefgreifende Projekterfahrungen bei der Einführung komplexer Systemumgebungen. Bereits seit 1995 vertrauen namhafte und internationale Kunden auf das Know how von SDZeCOM. Dabei wurde das Unternehmen bereits mehrfach für innovative und komplexe Projekte ausgezeichnet – unter anderem 2015 und 2017 mit den INNOVATIONSPREIS-IT im Bereich Consulting und Wissensmanagement. Das Marktforschungsunternehmen The Group of Analysts bewertet SDZeCOM als Top-Anbieter in den Feldern PIM, MAM und Print.

SDZeCOM bietet zudem unter dem Dach TrainingsCenter für Produktkommunikation und ISCM ein umfangreiches Angebot an Webinaren, Schulungen und Workshops für Hersteller und Händler an. Mehr Informationen dazu unter www.sdzecom.de/tc

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