TÜV Rheinland: Veränderungen im Arbeitsleben positiv angehen

Digitalisierung und Globalisierung führen bei Unternehmen zunehmend zu strukturellen Veränderungen, die Führungskräfte vor Herausforderungen stellen und die Belegschaft verunsichern können. Eine ausgeprägte Resilienz hilft Menschen, gelassener und optimistischer mit solchen Situationen umzugehen. „Resilienz bedeutet, eine schwierige Situation zu akzeptieren und gestärkt aus ihr hervorzugehen“, sagt Iris Dohmen, die als Betriebspsychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen in Restrukturierungsprozessen begleitet. Diese Eigenschaft ist je nach Persönlichkeit stärker oder schwächer ausgeprägt, kann aber durch praktische Übungen trainiert werden.

Positive Gedankenmuster statt Tunnelblick
Zwei Merkmale machen eine hohe Resilienz aus: Die Fähigkeit, sich auf eine unerwartete Situation und die damit verbundene Veränderung einzulassen, sich schnell davon zu erholen sowie auch nachhaltig widrigen Umständen trotzen zu können. Bei Veränderungen am Arbeitsplatz neigen weniger widerstandsfähige Arbeitnehmer dazu, einen negativen Tunnelblick zu entwickeln. Gestärkt wird die eigene Resilienz dagegen durch positive Gedankenmuster, eine bewusste Atmung und das Erlernen von Entspannungstechniken. Führungskräften rät die Diplompsychologin, bewusster auf Auszeiten zu achten.

Motivierende Führung
Dohmen empfiehlt Führungskräften, gerade in schwierigen Phasen negative Emotionen bei Mitarbeitern offensiv anzusprechen. Vorgesetzte sollten als Vorbild agieren, Kreativität fördern und dazu ermutigen, neue Verhaltensweisen auszuprobieren. So können sie Mitarbeiter unterstützen, ihre Resilienz zu erhalten und zu stärken. Grundsätzlich rät die Expertin: „Die Einstellung steht über allem. Wer positiv denkt, Neuerungen als positive Herausforderung sieht und die Möglichkeit hat, Änderungen selbst mitzugestalten, kann besser mit ihnen umgehen.“



Über TÜV Rheinland

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