Zukunft und Nachhaltigkeit: Strategie, Synergie und Skills. Share & shift.

Nachhaltigkeit ist das Thema der Zukunft. Nicht nachhaltige Entwicklungen sind das Problem der Gegenwart: Gegen das Leben. So erklärte jüngst Frankreichs Präsident Macron: "Wir sind dabei zu verlieren." Der Trend trifft auch Unternehmen ins Mark. Viele sehen das so nicht, aber wettbewerbliche Stärke und Dominanz, Geschäftszahlen und nachhaltige Zukunft koexistieren nicht. Dieses Delta ist der neuralgische Punkt … mit mannigfachen Konflikten. Das Wissen darüber war nie größer. Die gesuchte Zukunftsfähigkeit ist zwingend "grün" und "sozial", aber … für die Führung von Unternehmen ebenso zwingend weit mehr. Wie es diese Themen täglich zeigen: Digitalisierung, technologischer Wandel, "Klein" gegen "Groß", rasantes Wachstum von Wissen, Innovation und Investition, "Jung" gegen "Alt", Arbeitswelt, organisatorische Vitalität, Teilhabe, Vertrauenskultur, Nachwuchs und Nachfolge, integrative Personalentwicklung, Qualifizierung, Prävention, Gesundheit, Gesetze.

In diesem Ökosystem und Stimmigkeit des Ganzen lassen sich Misfits und Dysbalancen, auch Dirigismus und starre Strukturen, wirksam nicht an den Symptomen und Folgen, reaktiv, in parallelen Welten, fragmentiert o.a. behandeln. Die Vielfalt der Bedingungen und Komplexität, ihre Dynamik und Wechselwirkungen aber werden zu einer immer komplizierteren, schwerer bewert- und behandelbaren Aufgabe und Belastung für alle, die betroffen und beteiligt sind.

Planung und Führung, Berichten und Steuern im Modus ökonomischer Zielkorridore und Werte birgt ein besonderes Problem: In dieser Praxis hat ein Management in der Vielzahl nötiger Partnerschaften bzw. Lebensgemeinschaften keine Tradition. Besonders tückisch ist, dass viele Entwicklungen im Verborgenen ablaufen, sich vernetzen und in ihren Folgen befördern. Unsicherheiten darüber lähmen bzw. verhindern notwendige Anpassungen. Ein Festhalten an bestehenden Mustern, ein Verzögern, Verlagern o.s. verstärkt eine ohnehin schwierige Situation nur weiter. Die Sorgen wachsen überall, aber die Sehnsucht nach dem anderen, Guten, nicht weniger … und stärker. In dieser Zuspitzung liegt die wohl einzige wirkliche Option, um Nachhaltigkeit, den Erhalt und langfristigen Erfolg des Unternehmens, in ihren Fundamenten und im Ganzen zu generieren. Dort, wo dafür alle Fäden zusammen laufen, sich dynamisieren, vernetzen usf., im unternehmerisch eigenen innovativen Zentrum.



Die Freiheit, die Richtung selbst zu bestimmen, ist auch die Freiheit für Reformen dieser Art: Für das Leben.[1]

Wirklichkeit und Wahrnehmung, Wahrnehmung und Wirklichkeit? Nicht-Nachhaltigkeit geschieht nicht zufällig. Und das gilt umgekehrt. Nachhaltige Zukunftskompetenz ist das höchste Gut jedes Unternehmens. Sie bedeutet: Sicherung der Lebens- und Überlebensfähigkeit, Innovation und Lernen in der Hauptsache. Partnerschaftliche Strategie und Führung schreibt die Story des Erfolgs von Grund auf und verbessert sie … – inklusiv in Allem, was die Zukunft verlangt. Das Menschliche und Soziale, das Ökologische und Ökonomische treffen sich hier in einer gesamthaften, am Leben orientierten und dieses erhaltenden Art und Weise. Für ein neues WIR im Unternehmen und im Verhältnis zur Gesellschaft. Strategische Führer wissen: Vertrauen ist teilbar und wahre Champions leben es. Kern erfolgreicher Führung ist, die ganzen inneren Potentiale im Einklang mit sich selbst erfolgreich nach außen managen und zum Wohl aller vernetzen. Ihre Energie zu entfalten, ist so schöpferisch wie einzigartig. Sie sieht und tariert dabei stetig zwei Dinge: Den Status Quo der Gesamtverfassung des Unternehmens (Organismus-Prinzip) und die Zeitachse (Generationen-Prinzip). Ihre auslösende Kreation und konforme Umsetzung entstehen auf dem Boden und im Ergebnis wachsender Synergie von Mit-Unternehmertum (Teilhabe), gesamtökologischer Integration und Verträglichkeit, wirtschaftlicher Problemlösungskompetenz und Leistungsstärke sowie gesellschaftlicher Akzeptanz und Anerkennung (Marke, Image). In neuer Balance und Ko-Existenz: Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, Stakeholder, Gesellschafter, Banken bis Gesetzgeber.

Wenn das mit Selbstfindung und Selbstsicherheit zu tun hat, sind dies der Ansatz für die Auflösung jener Dissonanz und der Antritt in eine neue Zeit. Wo Früherkennung bedeutet, Chancen und Risiken zugleich zu behandeln. Diese Freisetzung und Güte spielen jenseits von Zahlen. Sie gehen diesen in der einen Sicht voraus, um sie in der anderen, im Vorgriff auf die Zukunft, ständig zu überschreiben. Und bevor womöglich die Kontrolle entgleitet. Das schließt Wachstum nicht aus, aber definiert und migriert dieses in einer neuen Gesamtqualität. Dieser Kompass für Nachhaltigkeit, ihren tiefen Sinn (Urgrund), steht für eine "S"-Kompetenz und Disziplin, die keiner allein besitzt: Für systemische Strategie und Synergie, für Sicherheit und neue Stärke. Von "E" bis "G" dieses Erfolgs und dieser Transformation. Jedes Unternehmen besitzt diese Selbstkräfte und ein grenzenloses Potential. Gute Unternehmensführung setzt um, was ihr Sinn ist. Methoden sind Werkzeuge, die dabei helfen.

Es gibt Beispiele dieser Exzellenz. Aber sie sind Ausnahmen. Doch was wenige tun, kann vielerorts Standard sein. Man stelle sich vor, Unternehmen verhielten sich hier allgemein so sicher wie etwa im Regelwerk der Buchführung. Ob als Unternehmer, Geschäftsführer oder Manager, Experte oder Organisation, wenn das so selbstredend wäre, wer könnte sich dann wegen Nicht-Nachhaltigkeiten gleich welcher Art sorgen? (auch: Wertekanon Soziale Marktwirtschaft, SDG der UN, Entwicklungs- und Lerngemeinschaften, Inklusive Wirtschaft u.a.).[2]

Niemand kann das in der Breite allein, aber partnerschaftlich und kollaborativ. Dieses ist der Ansatz eines systemischen und erfahrungsbasierten Vorgehensmodells, dem Kompass S, das IFZM auf Basis seiner langjährigen Projekte zur strategischen Zukunftssicherung mit Geschäftsleitungen und ihren Teams entwickelt hat. Dieser Schritt ist nur plausibel: Um Wandel effektiv und schnell zu bewirken, gibt es keinen besseren Ort als diesen Impuls: Selbsterkenntnis des Besseren, dieses wollen, es können und tun. Wer ist dazu befähigter als jene, die täglich im Unternehmen arbeiten, kommunizieren usf.? Die Methode für die Gegenwarts- und Status Quo-Diagnose der Grundlagen unternehmerischer Existenz und strategische Pfadforschung für die Zukunft beschreibt und definiert die Sachverhalte, die diesen Weg markieren und qualifizieren: Grundwerte, Fähigkeiten, Verhaltensweisen, ihre Vernetzung und Synergien in einem Gesamtprozess und -system. Das Spezifikum des Curriculums in 14 Themengebieten, einer Selbstreflexion und Tiefen-Analytik (Input-Logik, Selbstevolution) und die Verknüpfung mit Software / IT sind der Schlüssel einer disruptiven Lösung. Sie aktiviert Veränderung dort, wo die Dinge ihren Lauf nehmen: Durch Selbsterkennen und Selbstwirksamkeit. Ihr innovativer Kern ist, dass der Gewinn der existenz- und zukunftskritischen Klärungen hier trotz der Sache einer besonderen Komplexität nur ein Minimum an Aufwand erfordert!

Die sofort vorliegenden, bildhaft aufbereiteten Resultate lassen "mit den Augen greifen", was die Zukunft beflügelt, bremst und womöglich ausbremst. Kennt man diese Signale, kann man ihnen folgen. Im Team und realen Kontext des Unternehmens in den Ursachen ergründet, mobilisieren die Erkenntnisse Veränderungen in generell allen Bereichen der Organisation. In der individuellen Situation und Sachlage strategisch fokussiert, münden sie direkt in die Agenda klar definierter und konzertierter Handlungsprioritäten. Partnerschaftliche Strategie und Kultur treiben und beschleunigen dieses Kursbuch, koordinieren und vernetzen die Arbeiten über alle internen Bereiche und Ebenen und gleichzeitig den Einsatz externer Experten u.a. (Interfusion, Konvergenz, kooperatives Zukunftslernen …, Effektivität, Effizienz und Tempo). Die Schnittmenge an Gemeinsamkeit bestimmt Radius und Reichweite ihres Erfolgs. Strategisches, mitarbeiterbasiertes Management ist daher der wahre Hochleistungsmotor für Zukunftsdynamik und Sicherheit (Stabilität) zugleich. Nach allen Erfahrungen, gerade für mittelständische Unternehmen, die wohl bedeutsamste Chance, um in Zeiten gnadenlosen Tempo-Wettbewerbs zu bestehen und ihre strukturellen Vorteile auszuspielen.

So wird aus einem Impuls das Kursbuch für systemisches Management im Alltag. So wird das ganze Unternehmen zu einem Institut für Innovation und Transformation. Das heißt in einer zyklischen, lernoffenen Fortschreibung. Das Gute und der Faktor Zeit werden zu entscheidenden Ressourcen für diesen Übergang (Shift).

Das Verfahren ist die Einladung zu einem kollaborativen Zukunfts-, Bildungs- und Sharing- Projekt (Zukunftsallianz). Als methodischer Standard und Medium für unternehmerische Zukunftsklausuren wie wirtschaftsweite Foren, kooperative, transdisziplinäre Lehr- und Lerndynamik (Netzwerke, Cluster) usf. Der multimedial einsetzbare Kompass S bedeutet, dass für diesen Impuls nicht nur Geschäftsleitungen auf leichte und einheitliche Weise erreichbar sind bzw. Organisationen in kürzester Zeit mobilisiert werden können. Das Format ist ebenso das Basis-, Integrations- und Querschnittswerkzeug für alle, die diese neue Welt und Zukunft mittelbar beeinflussen: Experten, Wirtschaftsförderer, Netzwerke, Institutionen u.a.

Die Perspektive der Plattform für nachhaltige Zukunftsfähigkeit und Qualifizierung in einer systemischen und einheitlichen, multimedial vernetzten und stetigen Verfolgung bietet allen daran Interessierten, das System, das Basiswerkzeug nebst einem Set Begleitmaterialien in einem einfachen Modus einzusetzen und zu nutzen.

Mehr zum Projekt, die Einladung und Kollaboration (Share this Shift) unter kontakt@ifzm.de.

Hubertus Wolf, IFZM – Institut für Zukunftsmanagement, Rosenstraße 17, 73565 Spraitbach.
Tel. 0 7176 / 891; Fax 0 7176 / 3967; http://www.ifzm.de http://www.sua.ifzm.de/ kontakt@ifzm.de
 
[1] > http://nachhaltig-sein.info/corporate-social-responsibility-csr/zukunft-wandel-partnerschaft-inklusive-wirtschaft-und-gutes-Unternehmertum und-gutes-Unternehmertum.
[2] "Die Kunst der Führung besteht darin, die Gegensätze richtig zu erkennen, aber auch in der Fähigkeit, sie zu Polen einer Einheit zu formen" (Hermann Hesse).

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