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Digitalisierung macht Wertschöpfungsketten resilienter

Die heute veröffentlichte Studie „Digitale Erfolgsfaktoren für resiliente Wertschöpfungsketten“ geht der Frage nach, welche Effekte die COVID-19-Pandemie bisher auf den Wirtschaftsbereich Logistik hatte. Die Studie ist ein gemeinschaftliches Projekt der BVL.digital, der Frankfurt University of Applied Sciences und den Praxispartnern SAP, dem Institute for Management Excellence (IMX) und SALT Solutions.

Zentraler Gegenstand der Studie ist die Frage, welche Faktoren Wertschöpfungsketten resilienter machen. Dazu wurde ein umfassender Fragebogen erstellt, der von mehr als 540 Personen aus den Bereichen Industrie, Logistik und Handel beantwortet wurde.

Welche Probleme und Herausforderungen sind den Unternehmen begegnet? Wie gut konnten sie gegensteuern? Welche Schlüsse ziehen sie daraus für die Zukunft? Diese und weitere Fragen zeichnen ein deutliches Bild der Auswirkungen der Pandemie auf die Unternehmen.

Globale Krise stellt Logistik- und Industrieunternehmen vor große Herausforderungen

Sowohl im Produktions- als auch im Logistikbereich hatten die Unternehmen mit Herausforderungen zu kämpfen. Laut den Ergebnissen der Studie waren produzierende Unternehmen vor allem von Auswirkungen auf die Beschaffungskosten, die Materialverfügbarkeit und Überkapazitäten in der Produktion betroffen. Logistikunternehmen waren dagegen mit schwankender Nachfrage und verzögerter Abfertigung konfrontiert.

Insgesamt zeigt die Studie einen wichtigen Erfolgsfaktor: 64 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass ein höherer Digitalisierungsgrad die negativen Auswirkungen der Pandemie reduziert hätte. 76 Prozent sagten außerdem, dass die Pandemie ihre Digitalisierungsvorhaben beschleunigt habe.

Digitalisierte Unternehmen sind resilienter

Die Studie zeigt einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen dem Digitalisierungsgrad von Unternehmen und der Widerstandsfähigkeit. Die digitale Transformation und die Verbesserung des Planungsprozesses mit den Partnern der Supply Chain identifiziert sie als wichtigste strategische Stellhebel für Unternehmen.

„Die Studie belegt, was wir in Gesprächen mit Kunden in den letzten Monaten immer wieder gehört haben: Die digitale Transformation ist ein zentraler Bestandteil, um möglichst schnell auf Änderungen und Störungen in der Supply Chain reagieren zu können“, kommentiert Maximilian Brandl, CEO von SALT Solutions, die Ergebnisse der Studie. „Digitalisierung unterstützt Schnelligkeit und Transparenz als wesentliche Erfolgsfaktoren. Die Studie zeigt, dass die meisten Unternehmen das als wichtiges Handlungsfeld erkannt haben. Sie zeigt aber auch, dass viele noch am Beginn des Weges stehen.,“ ergänzt Dr. Hans Christoph Dönges, Vorstand von SALT Solutions.

Die Ergebnisse der Studie können unter www.resiliente-wertschoepfungsketten.de abgerufen werden. Dort stehen auch weiterführende Inhalte und verschiedene Experteninterviews als Video zur Verfügung.

Über die SALT Solutions AG

SALT Solutions, das SCM-Projekthaus, unterstützt Unternehmen aus Industrie und Handel als erfahrener Partner bei der Digitalisierung der gesamten Supply Chain. Auf Basis moderner IT-Methodik entwirft und realisiert SALT Solutions individuelle Enterprise-Anwendungssysteme auf SAP-, Java- und Microsoft-Plattformen. Seinen Kunden steht SALT Solutions in jeder Phase von SCM-Projekten unterstützend zur Seite, von der Beratung über die Implementierung bis hin zum Application Management und 24/7-Support direkt aus Deutschland.

Zu den langjährigen Kunden gehören führende Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, BMW, Coca-Cola, Otto Group, Würth sowie viele Hidden Champions. SALT Solutions beschäftigt ca. 700 Mitarbeiter an den Standorten Dresden, München, Stuttgart und Würzburg.

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