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Digitalisierungszuschuss: eBakery erklärt Hintergründe und gibt Tipps

Natürlich ist die Digitalisierung schon lange ein großes Thema. Aber die Corona-Krise hat zusätzlich das Leben und Arbeiten vieler Menschen sowie Unternehmen nachhaltig geprägt und verändert. Das Thema wurde dadurch auch politisch nach ganz oben auf die Agenda gebracht.

Der Staat und auch die öffentlichen Anlaufstellen bieten zu den Soforthilfen und Subventionen eine ganze Reihe an Förderinstrumenten, Förderprogrammen für die kleinen sowie mittleren Unternehmen an. Nachfolgend soll ein Überblick gegeben werden, welche wichtigen Förderungen und Zuschüsse es für die Digitalisierung des Mittelstands gibt:

Wichtig: Die Überbrückungshilfe III und der Digitalisierungszuschuss sind zwei verschiedene Dinge

Man muss wissen, dass die Überbrückungshilfe III unabhängig von weiteren Zuschüssen bei der Bundesregierung beantragt werden muss. Die Unternehmen, die Anspruch auf eine Überbrückungshilfe III haben, haben auch grundsätzlich das Recht für die Beantragung der Digitalisierungszuschüsse, sofern denn entsprechende Investitionen vorzuweisen sind. Diesen Antrag soll man immer zusammen mit der Überbrückungshilfe III stellen. Man erhält die Zuschüsse, sofern genehmigt, zusätzlich zu den Hilfen aus der Überbrückungshilfe III.

Zeitpunkt der Anschaffung, Rechnungsstellung sowie Antragsstellung ist ausschlaggebend

Wer ein Förderprogramm und Zuschüsse in Anspruch nehmen möchte, der sollte damit nicht zu lange warten, denn sonst verliert man gegebenenfalls seine Ansprüche für die Digitalisierungszuschüsse. Wenn es sich beispielsweise um Gastronomen handelt, die gerade geschlossen haben oder welche nur geringe Umsätze erzielen, so sollen diese formell für diese Monate Anspruch auf die Überbrückungshilfe III und somit auch auf die Zuschüsse für Digitalisierung haben. Wenn man diesen Anspruch nutzen möchte, ist es ratsam, sich so schnell wie möglich digitale Geräte zuzulegen, bevor die Umsätze wieder deutlich steigen und somit für diese Monate die Anspruchsvoraussetzungen und das Förderprogramm entfallen. Die Zuschüsse für eine Digitalisierung hängen eng mit der Fälligkeit der entsprechenden Rechnung zusammen.

Was gehört zur Digitalisierung?

Es soll zur Zeit keine Konkretisierungen oder eine schriftliche Aussagen von der Bundesregierung zu einzelnen Produkten geben. Es soll aber feststehen, dass elektronische Geräte, die Unternehmen dabei unterstützen Arbeitsabläufe zu vereinfachen oder digitale Prozesse erfolgreich zu gestalten, mit dazugehören. Das können beispielsweise Smartphones, iPads, Küchenmonitore und auch Kassensysteme mit Schnittstellen zu Lieferdiensten oder zu Finanzverwaltern sein. Der elektrische Rasenmäher wird für einen Lieferdienst bestimmt schwierig werden, wenn er nicht gerade eine entsprechende Grünfläche dafür hat. Der Nutzen im Hinblick auf die digitalen Arbeitsabläufe eines Unternehmens würde im Fall einer Prüfung sicherlich mit ein maßgebender Faktor sein.

Gelder können schnell ankommen

Aus der Erfahrung der letzten Zeit kann man wohl sagen, dass generell eingehende Anträge binnen weniger Tage bearbeitet werden. Wenn es sich um Abschlagszahlungen handelt, sollen die Antragssteller diese oftmals binnen einer Woche erhalten, wobei auch von Einzelfällen zu hören ist, bei denen es leider weitaus länger dauert und die Bearbeitung zu Wünschen übrig lässt.

Kleine Unternehmen benötigen oft Unterstützung bei der Digitalisierung

Sicherlich wird es für viele und vor allem kleine Unternehmen eine Herausforderung sein, die Digitalisierung umzusetzen, beziehungsweise sie komplett allein zu meistern. Mit Hilfe einer E-Commerce Agentur, wie beispielsweise eBakery, wird die Umsetzung sicherlich leichter funktionieren. Hierzu gilt es zu wissen, dass Agenturdiensteislungen die zum Zwecke der Digitalisierung durchgeführt werden, in der Regel auch förderfähig sind. Die aktuelle Situation stellt daher eine einmalige Chance dar, deutlich günstiger an Lösungen wie beispielsweise eine Shopsystemumstellung, die Einrichtung einer WAWI oder ein Screendesign zu kommen. Ansprechpartner und Beratung speziell dazu, findet man bei eBakery: https://ebakery.de/

Über eBakery

Die E-Commerce Agentur eBakery verfügt über ein kompetentes Team aus Spezialisten, die sich mit allen Bereichen der Shopsystem-Einrichtung, -Optimierung, Marketing, Design, SEO und vielem mehr auskennen. Gemeinsam versuchen wir stets das Beste für unsere Kunden herauszuholen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eBakery
Landhausstraße 4
70182 Stuttgart
Telefon: +49 (69) 971972898
http://www.eBakery.de

Ansprechpartner:
Mohamed Ali Oukassi
Inhaber
Telefon: +49 (0) 69173265820
E-Mail: ao@ebakery.de
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