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ZEW-Empfehlungen für die Wirtschaftspolitik

Deutschland steht vor großen Transformationsaufgaben beim Klimaschutz ebenso wie bei der Digitalisierung und muss gleichzeitig die Folgen der Covid-19-Pandemie bewältigen. Mit „10 Empfehlungen für die Wirtschaftspolitik“ benennt das ZEW wesentliche Handlungsfelder, die eine neue Bundesregierung unmittelbar angehen sollte. Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen geben mit ihren Analysen Denkanstöße und leisten einen Beitrag für breite wissensbasierte Diskussionen.
 „Eine lebendige Debattenkultur ist Grundlage jeder Demokratie. Ziel sollte es sein, kluge nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Dafür braucht es sachliche Informationen. ZEW-Expertinnen und Experten haben sich mit den zentralen Herausforderungen unserer Zeit befasst. Die daraus abgeleiteten kurzen Anregungen sollen gleichzeitig Informationen und Empfehlungen für die wirtschaftspolitischen Weichenstellungen der nächsten Jahre liefern“, sagt ZEW-Präsident Prof.  Achim Wambach, PhD. Im Einzelnen bietet das ZEW-Papier folgende Themen: ❑ Verwendung des europäischen Wiederaufbaufonds unabhängig kontrollieren
❑ Standort Deutschland durch investitionsfreundlichere Steuerpolitik stärken
❑ Kostengerechte Aufteilung der CO2-Reduktionen zwischen den Sektoren
❑ Lokale Preisanreize im Strommarkt setzen❑ Digitalisierung als Motor für mehr Energieeffizienz❑ Rahmenbedingungen für „Einhörner“ verbessern❑ Berufswechsel in Wachstumsfelder fördern❑ Leben auf dem Land und in strukturschwachen Regionen attraktiver machen
❑ Bessere Vergütungsstruktur für hochwertige Krankenhausversorgung❑ Standardisierte Altersvorsorgeprodukte einführen

Download des ZEW-Papiers

Über ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim

Das ZEW in Mannheim forscht im Bereich der angewandten und politikorientierten Wirtschaftswissenschaften und stellt der nationalen und internationalen Forschung bedeutende Datensätze zur Verfügung. Das Institut unterstützt durch fundierte Beratung Politik, Unternehmen und Verwaltung auf nationaler und europäischer Ebene bei der Bewältigung wirtschaftspolitischer Herausforderungen. Zentrale Forschungsfrage des ZEW ist, wie Märkte und Institutionen gestaltet sein müssen, um eine nachhaltige und effiziente wirtschaftliche Entwicklung der wissensbasierten europäischen Volkswirtschaften zu ermöglichen. Durch gezielten Wissenstransfer und Weiterbildung begleitet das ZEW wirtschaftliche Veränderungsprozesse. Das ZEW wurde 1991 gegründet. Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Derzeit arbeiten am ZEW Mannheim rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, von denen rund zwei Drittel wissenschaftlich tätig sind.

Forschungsfelder des ZEW
Arbeitsmärkte und Personalmanagement; Digitale Ökonomie; Innovationsökonomik und Unternehmensdynamik; Internationale Finanzmärkte und Finanzmanagement; Marktdesign; Soziale Sicherung und Verteilung; Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement; Unternehmensbesteuerung und Öffentliche Finanzwirtschaft, Gesundheitsmärkte und Gesundheitspolitik.

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