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MTV ist Geschichte, Legacy Software nicht. Warum Nostalgie teuer wird und Modernisierung jetzt Pflicht ist

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MTV und der Sound einer Generation

MTV war mehr als ein Sender. In den 1980/90ern war MTV absoluter Mainstream und omnipräsent. Heavy Rotation, ikonische Clips, neue Popkultur. Und dann die nächste Welle: Reality-Formate, die plötzlich nicht mehr Randprogramm waren, sondern Hauptprogramm. MTV hat Trends nicht nur gezeigt. MTV hat sie beschleunigt.

Ist damit die Geschichte auserzählt? Ende 2025 wurden zahlreiche MTV-Kanäle in Europa eingestellt. Die Marke verschwindet zum Glück nicht komplett, in Deutschland bleibt zumindest ein linearer MTV-Kanal länger erhalten. Unterm Strich bleibt aber das Gefühl: Der große MTV-Moment kommt wahrscheinlich nicht zurück. Nostalgie ja. Comeback eher nein.

Das Nostalgie-Muster findet man in zu vielen Unternehmen wieder. Nur dass es dort nicht um Musik-TV geht, sondern um Systeme, auf denen Produktion, Einkauf und Lieferfähigkeit hängen.

Legacy Software läuft noch – genau das ist das Problem

Veraltete Software fühlt sich oft an wie ein alter Senderplatz auf der Fernbedienung. Man drückt drauf, es kommt etwas, also lässt man es. Das Risiko beginnt dort, wo Updates ausbleiben.

Sobald Hersteller den Support beenden, endet in der Praxis vor allem eins: Sicherheits-Updates. Microsoft beschreibt das sehr direkt am Beispiel von End-of-Service. Wenn Updates stoppen, bleiben bekannte Schwachstellen offen. Das ist kein theoretisches IT-Problem. Es ist ein Business-Problem, weil Angriffe oft nicht auf die Cloud-Anwendung zielen, sondern auf das vergessene System daneben.

Patch Management ist deshalb kein Nice-to-have, sondern Grundhygiene. NIST, eine der wichtigsten Behörden für Standards, beschreibt Patch-Management als Prozess zum Identifizieren, Einspielen und Prüfen von Patches, die Sicherheits- und Funktionsprobleme beheben. Und sie sagen auch klar, warum das zählt: Patches reduzieren Angriffsflächen, weil sie Schwachstellen schließen.

Das UK National Cyber Security Centre geht noch einen Schritt weiter und warnt vor den Risiken veralteter und obsoleter Produkte. Wer nicht rechtzeitig migrieren kann, soll mit klaren Maßnahmen das Risiko senken. Allein dieser Satz zeigt: Eigentlich ist die Erwartung, dass man weg migriert.

Was bedeutet das für Entscheider in Produktion, IT und Einkauf?

  • Der Einkauf zahlt doppelt: Wartungsverträge steigen, Spezialwissen wird knapp, Ersatzteile und Lizenzen werden zur Wette auf Verfügbarkeit.
  • Das Engineering verliert Zeit: Schnittstellen sind fragil, Änderungen dauern, Tests werden zum Glücksspiel.
  • Die IT trägt das Risiko: Alte Betriebssysteme, alte Libraries, alte Datenbank-Versionen. Wenn es knallt, ist der Schaden selten lokal. Oft hängt ein ganzer Prozess dran, von der Disposition bis zum Versand.

Und noch ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Compliance und Auditfähigkeit. Veraltete Systeme erschweren Nachweise, weil Protokollierung, Rechtekonzepte und Sicherheits-Updates nicht mehr auf Stand sind. Das kostet Nerven, Zeit und im Zweifel Aufträge.

Praxisnah modernisieren, ohne bei null zu starten

Wer Legacy Software ablösen will, braucht zwei Dinge: Tempo und Sicherheit im Vorgehen. Die Low-Code-Plattform PANDORA von classix setzt genau dort an. Sie bringt eine große Basis an sofort nutzbaren Business-Apps mit, unterstützt schnelles Prototyping und ist auf agile Weiterentwicklung mit Versionssicherheit ausgelegt. Außerdem ist der Anwendungscode Open Source, es sind parallele Test und Schulungssysteme möglich, und technische Administration sollte entfallen.

Prozesse lassen sich so abbilden, wie sie real existieren, ohne später mühsam Strukturen nachträglich umbauen zu müssen.

Das ist der Unterschied zwischen Nostalgie und Fortschritt. Erinnerungen und ja, auch Nostalgie haben ihre Berechtigung. Prozesse müssen heute funktionieren, sicher, wartbar und anschlussfähig.

FAQ zur Low-Code-Plattform PANDORA

Wofür wird PANDORA typischerweise eingesetzt
Für individuelle Lösungen, wenn Standardsoftware Prozesse nicht sauber trifft, zum Beispiel beim Ablösen von Altsystemen oder beim Eindämmen von Excel-Wildwuchs.

Wie schnell kommt man zu ersten Ergebnissen
Durch Prototyping und vorgefertigte Apps lassen sich Ergebnisse schneller sichtbar machen als bei klassischer Entwicklung.

Wie bleibt die Lösung langfristig pflegbar
Wichtig sind sauberes Versionsmanagement, Testumgebungen und ein Ansatz, der Weiterentwicklung als Standard vorsieht. Genau diese Punkte werden als Kernmerkmale genannt.

Was ist der wichtigste Security-Hebel beim Umstieg
Raus aus nicht mehr unterstützten Versionen, rein in eine Umgebung, die Updates, Tests und kontrollierte Releases ermöglicht. Das ist die Basis, damit Patch Management überhaupt zuverlässig funktioniert.

Jetzt eine unverbindliche Beratung vereinbaren: classix.de/kontakt

Über die classix Software GmbH

Die Hamburger Firma classix Software GmbH richtet sich mit seinen Produkten an Entscheider:innen, Anwender:innen und Entwickler:innen. Wir helfen beim Aufbau von ganzheitlichen, digitalen Modellen von Unternehmen.

Für classix.de geht es nicht mehr nur darum, Funktionalität für Funktionalität zu entwickeln. classix stellt die Frage nach der Gemeinsamkeit, um effizienter Apps zu entwickeln.
Daten sollen besser verstanden werden, um KI und natürliche Sprachverarbeitung für Unternehmen nutzbar zu machen.
Das Ergebnis der Forschung und Entwicklung von classix ist ein leistungsstarkes und flexibles CyberEnterprise® business OS. Damit IT schneller zum Einsatz kommt.

classix – a class of its own.

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