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In Zukunft digital: TextilWirtschaft stellt fünf Unternehmen vor, die die Vernetzung der Modebranche vorantreiben

attune verbindet den stationären Handel mit dem Online-Geschäft. Dies gelingt, indem Prozesse und Systeme so gestaltet werden, dass dem Konsumenten am Ende ein ganzheitliches Omnichannel-Erlebnis geboten werden kann. Mit dieser Idee hat das Münchner Unternehmen die Aufmerksamkeit des Magazins TextilWirtschaft geweckt. Die Zeitschrift für die Textil- und Bekleidungsbranche hat in ihrer letzten Ausgabe fünf Technologieunternehmen vorgestellt, die die Vernetzung der Modebranche vorantreiben – eines davon war attune.

Bessere Vernetzung durch die Digitalisierung

Die Modeindustrie war eine der ersten Branchen, die sich global vernetzt hat. Die Digitalisierung ist nun der nächste logische Schritt. Denn auch wenn sie bereits die Art und Weise verändert hat, wie sich Konsumenten über Modetrends informieren, die Abläufe und Vorgehensweisen zwischen Marken und Lieferanten sind häufig noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen.

In Zukunft soll daher eine deutlich bessere Vernetzung der Akteure in der Modebranche gegeben sein. Damit dies gelingt, entwickeln Technologieunternehmen passende Lösungen. Mit diesen werden Prozesse in der Modebranche deutlich schlanker und schneller.

So sorgt FourSource als eine Art Dating-Plattform beispielsweise dafür, dass europäische Modeanbieter mit Fertigungsbetrieben, vor allem aus dem asiatischen Raum, zusammenkommen. Auf der anderen Seite bringt das Start-up FashionTrade Marken und Händler zusammen, um Einkaufsprozesse zu digitalisieren.

TextilWirtschaft-Artikel zum kostenlosen Download

Auch attune wurde im Artikel erwähnt. Mit seiner innovativen Lösung sorgt das Technologieunternehmen für mehr Transparenz im Handel, indem es die Online- und Offline-Welt miteinander verbindet.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass die TextilWirtschaft-Redaktion von sich aus auf uns zugekommen ist und uns als einen der führenden Lösungsanbieter in diesem Bereich sieht“, erklärt attune-Europachef Gerald Reiser. „Für mich war es daher selbstverständlich, die Redaktion bei ihrer Recherche zu unterstützen und ihre Fragen zu beantworten. Es ist ein durchaus gelungener und sehr lesenswerter Artikel entstanden, den ich nur empfehlen kann.“

Den Artikel in der TextilWirtschaft Ausgabe 33 gibt es hier kostenlos zum Download.

Bei Fragen und Handlungsbedarf rund um die Digitalisierung des Betriebs und Einführung eines zukunftssicheren Systems steht attune Modeunternehmen für ein erstes, unverbindliches Gespräch unter +49 (0)89 322 08690 oder info@attuneconsulting.com jederzeit zur Verfügung.

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