Bei ISS passt das Büro in eine Laptop-Tasche

ISS Deutschland hat seit Mitte März sein Headoffice in Düsseldorf und seine bundesweit 29 Niederlassungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie geschlossen. Der Großteil der Büromitarbeiter arbeitet seitdem zuhause. „Dank unseres flexiblen Arbeitsplatzkonzepts sind wir weiterhin voll leistungsfähig“, erklärt Tom Dreiner, Experte für Arbeitsplatzgestaltung bei ISS Deutschland. „Wir haben unser Konzept New Ways of Working in den letzten drei Jahren zunächst im ISS Headoffice und dann an allen deutschen Niederlassungen ausgerollt. Wir setzen auf Freiraum und Flexibilität für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie können selbstverantwortlich entscheiden, wo, wie und mit wem sie projektbezogen arbeiten. Das schließt das Arbeiten im Homeoffice mit ein.“

Viele ISS Büromitarbeiter nutzten schon vor der Ausbreitung des Coronavirus regelmäßig die mit den Betriebsräten abgestimmte Möglichkeit, einige Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten zu können. Dies erweist sich als entscheidender Vorteil in den Krisenzeiten der Coronavirus-Pandemie. Dadurch war es für das Unternehmen deutlich leichter, von einem auf den anderen Tag auf Remote-Work umzustellen. „Viele Unternehmen müssen sich ad hoc auf diese Krisensituation einstellen. Dass nicht alle gut darauf vorbereitet sind, zeigt sich unter anderem dadurch, dass die Lagerbestände für Laptops praktisch leergefegt sind“, sagt Tom Dreiner. „Was jetzt entsteht, sind im besten Fall einigermaßen praktikable Übergangslösungen. In Zeiten der Krise wächst bei vielen die Einsicht, dass durchdachte, flexible und digitale Arbeitsplatzkonzepte ein entscheidender Faktor im Wettbewerb sind.“

Mobiles Arbeiten als Unternehmenskultur



Bei ISS ist mobiles Arbeiten gelebte Unternehmenskultur. Ein großer Faktor spielt die Digitalisierung des Arbeitsplatzes. „Unsere Mitarbeiter sind es gewohnt, papierarm zu arbeiten. Ihr Büro passt in ihre Laptop-Tasche. Sie kommunizieren über Apps wie Go-To-Meeting, Skype oder MS Teams. Arbeiten online gemeinsam an Dokumenten und Projekten. Sie bilden sich über unsere E-Learning-Plattform weiter und halten sich über unser Intranet auf dem Laufenden“, erzählt Tom Dreiner.

Was passiert nach der Ausgangsbeschränkung?

ISS denkt aber auch schon an die Zeit nach den Ausgangsbeschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie. Wenn die Mitarbeiter wieder in die Bürogebäude zurückkehren, zeigt sich der Vorteil der flexiblen Gestaltung: Arbeitsplatzzonen bieten vielfältige Möglichkeiten, Abstands- und Trennungskonzepte umzusetzen. Desk-Sharing sorgt für ein aufgeräumtes Arbeitsumfeld, in dem Reinigungsteams besser für Hygiene sorgen können. Bei der Gestaltung und Digitalisierung von Arbeitsplätzen unterstützt ISS auch seine Kunden. Der Anbieter für Facility Management setzt dabei auf die Verbindung von Digital Excellence mit Workplace Design und Workplace Experience, also einer positiven Erfahrung der Mitarbeiter. Weitere Informationen zu New Ways of Working sind auf de.issworld.com zu finden.

Über die ISS Facility Services Holding GmbH

ISS hilft Nutzerinnen und Nutzern von Gebäuden und Liegenschaften auf der ganzen Welt, effizienter zu arbeiten. In Partnerschaft mit den Kunden fördert ISS das Engagement und das Wohlbefinden von Nutzern, minimiert die Auswirkungen auf die Umwelt und schützt Eigentum. Das erreicht ISS durch die intelligente Verknüpfung von Sensorik, KI-basierte Insight Reportings und Service Excellence. Mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Gebäudereinigung sorgt ISS für eine hygienische Arbeitsumgebung. Damit trägt ISS zum Erhalt der Gesundheit von Gebäudenutzern bei. ISS schafft eine produktive und leistungsfördernde Arbeitsumgebung – mit einer positiven Workplace Experience (WX). ISS bietet eine breite Servicepalette: Gebäudetechnik, Bauen im Bestand, Reinigung, Catering, Sicherheit, Bürodienstleistungen sowie Integrated Property- und Facility Management. Im Jahr 2019 belief sich der weltweite Umsatz der ISS Gruppe auf 10,5 Milliarden Euro bei über 470.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 1901 in Kopenhagen gegründet, ist ISS seit 1960 in Deutschland tätig. 2019 erzielte ISS Deutschland einen Jahresumsatz von 655 Millionen Euro und beschäftigt fast 13.000 Mitarbeiter.

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