TORWEGGE rät: Produktionsstillstand für Instandhaltung nutzen

Corona zwingt aktuell viele Betriebe, ihre Produktion herunterzufahren oder zu stoppen. Stillstand kostet Geld. Jedoch kann die Zeit, in der Anlagen nicht laufen, sinnvoll genutzt werden. Die TORWEGGE GmbH & Co. KG rät dazu, jetzt Instandhaltungsarbeiten durchzuführen. Häufig finden diese im Sommer statt. Wer an diesem Zeitplan festhält, muss die Produktion dann erneut herunterfahren.

„Inspektion und Wartung können nur an Anlagen durchgeführt werden, die nicht in Betrieb sind. Warum also nicht jetzt die Zeit nutzen, anstatt später im Jahr wieder, dann allerdings vermeidbar, das Produktionsvolumen drosseln?!“, sagt Markus Gensing, Vertriebsleiter Süd der TORWEGGE GmbH & Co. KG. Das Unternehmen aus dem ostwestfälischen Bielefeld bietet neben der Entwicklung und dem Verkauf von Rädern, Rollen, Fördertechnik und Komponenten für die Handhabungstechnik auch Instandhaltungsservices an. Der Rat des Intralogistikspezialisten in der aktuellen Krise lautet: Nun ist genau der richtige Zeitpunkt, um Produktionsanlagen und Materialflusssysteme inspizieren und warten zu lassen.

In der Regel müssen technische Geräte regelmäßig instandgehalten werden. Prävention ist hier das Stichwort. Ziel ist es, die Störungswahrscheinlichkeit zu reduzieren und die Arbeitssicherheit zu garantieren. Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung dienen damit einerseits der Wirtschaftlichkeit eines Betriebs und andererseits der Einsatzfähigkeit von Mitarbeitern. Werden diese Arbeiten nicht regelmäßig vorbeugend durchgeführt, sondern nur wenn Fehler behoben werden müssen, kann das teuer werden. Gensing berichtet von einem Fall, in dem ein Unternehmen die Produktionsmenge für mehrere Tage herunterfahren musste, weil der empfohlene Zeitpunkt für eine Inspektion um sieben Monate überschritten worden war und drei defekte Rollen eine Förderanlage blockierten. TORWEGGE fand den Fehler und tauschte die Teile aus. „Unterm Strich war der Ausfall zwar wirtschaftlich keine Katastrophe, aber dennoch ärgerlich. Und vor allem: Er hätte verhindert werden können“, so Gensing.



TORWEGGE hat eine große Auswahl an Komponenten für Anlagen und Geräte für den innerbetrieblichen Transport auf Lager. Dadurch sind die Lieferzeiten für Ersatzteile und komplette Systeme sowie die Reaktionszeit im Notfall kurz. „Wir können mit unseren eigenen Produkten sämtliche Branchenstandards erfüllen und auch spezifische Lösungen liefern“, sagt Gensing.

Viele interne wie externe Instandhalter setzen seit Jahren auf Komponenten aus dem Hause TORWEGGE. Unter den häufig für diese Zwecke bestellten Artikeln sind Tragrollen, Führungsrollen, Röllchen in Rollschienen und Laufrollen unterschiedlichster Ausführung. Aktuell ist Corona-bedingt zwar kein Direktverkauf am Bielefelder Hauptsitz möglich, aber im Onlineshop oder telefonisch unter +49 521 93417 0 eingehende Bestellungen werden noch am selben Tag bearbeitet. „Meistens kommen die Sendungen innerhalb von zwei bis drei Werktagen bei den Kunden an“, sagt Gensing.

Den Onlineshop von TORWEGGE erreichen Interessierte unter: www.torwegge.shop

Weitere Informationen über TORWEGGE unter: www.torwegge.de

Über die Torwegge GmbH & Co. KG

Die TORWEGGE GmbH & Co. KG ist Hersteller und Anbieter von ganzheitlichen Lösungen für die Intralogistik. Spezialisiert hat sich das Unternehmen mit Hauptsitz in Bielefeld auf die Entwicklung von Systemen, die sich nahtlos in etablierte Fertigungsprozesse einfügen. Dabei erstreckt sich das Produktspektrum von Einzelkomponenten über Module für bestehende Förderanlagen bis hin zu Neukonzeptionen und der Fertigung individueller Förderanlagen. In diesem Zusammenhang erbringt TORWEGGE zudem sämtliche Dienstleistungen vom Wareneingang bis zum Warenausgang. Gegründet im Jahr 1956 beschäftigt das Unternehmen heute mehr als 120 Mitarbeiter an sechs europäischen Standorten.

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