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Mehrtägiger Stromausfall in Berlin: Reale Extremsituation verdeutlicht Relevanz von verlässlicher Krisenkommunikation

Der seit mehreren Tagen andauernde Stromausfall im Südwesten Berlins zählt zu den schwerwiegendsten Versorgungsstörungen der vergangenen Jahre in Deutschland. Zehntausende Haushalte und zahlreiche Gewerbebetriebe sind weiterhin betroffen. Die außergewöhnliche Dauer des Ausfalls, die winterlichen Temperaturen sowie die Komplexität der Reparaturarbeiten machen den Vorfall zu einer ernsthaften Belastungsprobe für die Daseinsvorsorge kritischer Infrastrukturen.

Mit zunehmender Ausfalldauer werden die Folgen weit über den eigentlichen Strommangel hinaus sichtbar: Verkehr, Wärmeversorgung und digitale Dienste sind stark eingeschränkt, Telekommunikation teilweise ausgefallen. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und andere sensible Einrichtungen können zwar über Notstromsysteme weiterbetrieben werden, doch der organisatorische und logistische Aufwand steigt erheblich. Der Berliner Stromausfall zeigt damit, wie schnell lokale Schäden systemische Auswirkungen entfalten können.

Besonders deutlich wird dabei die Abhängigkeit von funktionierender Kommunikation. Gerade in langanhaltenden Krisensituationen ist eine belastbare, unabhängige Kommunikationsinfrastruktur entscheidend, um Versorgung möglichst aufrechtzuerhalten, Störungen zu koordinieren, Reparaturmaßnahmen zu steuern und die Wiederherstellung der Versorgung abzusichern.

Das bundesweite 450-MHz-Funknetz für Betreiber kritischer Infrastrukturen ist gezielt für solche Extremsituationen konzipiert. Es basiert auf einer dedizierten Frequenz für krisensichere Anwendungen und zeichnet sich durch ein geschlossenes Netzwerk ohne Verbindung zum öffentlichen Internet aus. Dadurch bietet es ein hohes Maß an Sicherheit und Unabhängigkeit von öffentlichen Kommunikationsnetzen.

Ein zentraler Vorteil in Krisensituationen ist die auf mehrere Tage ausgelegte Notstromversorgung des gesamten 450-MHz-Netzes. Damit bleibt Kommunikation auch dann möglich, wenn öffentliche Netze bereits eingeschränkt oder nicht mehr verfügbar sind. Anwendungen können dabei gemäß ihrer Kritikalität priorisiert werden – ein entscheidender Faktor bei komplexen Schadenslagen. Ferner liegen die Entwicklung, Betrieb und Funktionsherrschaft vollständig in Deutschland.

Der Berliner Stromausfall zeigt eindrücklich, dass Resilienz nicht erst im Krisenfall beginnt. Eine sichere, unabhängige und dauerhaft verfügbare Kommunikationsinfrastruktur ist ein zentraler Baustein, um kritische Prozesse auch bei langanhaltenden Extremsituationen aufrechterhalten zu können.

Über die 450connect GmbH

450connect mit Sitz in Köln baut und betreibt das bundesweite 450-MHz-Funknetz für Betreiber kritischer Infrastrukturen in Deutschland. Das Netz bietet hochverfügbare und ausfallsichere Sprach- und Datenkommunikation – speziell für die Steuerung, Überwachung und Absicherung technischer Systeme in Bereichen wie Energieversorgung, Wasserwirtschaft, Verkehr, Logistik und Gesundheitswesen. Als exklusiver Inhaber der 450-MHz-Frequenz bis 2040 schafft 450connect eine zentrale Grundlage für Digitalisierung, Dekarbonisierung und Resilienz in systemrelevanten Sektoren. Hinter 450connect stehen mehr als 70 Energieversorgungsunternehmen, unter anderem Alliander, E.ON, ein Konsortium regionaler Energieversorger sowie die Versorger-Allianz 450, zu der zahlreiche Stadtwerke, Energie- und Wasserversorger und die EnBW-Tochter Netze BW gehören.

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