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Flexibilität macht wirtschaftlich: Worauf es bei der Lebensmittelveredelung mit Röstern heute ankommt

Unternehmen benötigen stabile und verlässliche Rahmenbedingungen. Doch die sind nicht mehr gegeben. Stattdessen sehen alle mit einer Vielzahl von Änderungen in kurzer Zeit in allen Bereichen konfrontiert: Unsicherheit bei Lieferketten und schwankende Preise sorgen für wechselnde Rohstoffe. Die Sortimentsbreite wächst. Weil dadurch nicht automatisch mehr konsumiert wird, werden die Chargen kleiner. Und durch die Zollfreiheit für konsumfertige Produkte versuchen Anbieter aus anderen Ländern auf den deutschen Markt zu drängen. Dank kurzer Wege haben hiesige Hersteller den großen Vorteil, den Markt mit frischer Ware zu beliefern und damit einen Qualitätsvorsprung. Doch auch sie müssen zu konkurrenzfähigen Preisen produzieren.

Damit wird Flexibilität in der Produktion ein Schlüsselfaktor. Denn so lässt sich schnell reagieren, die Anlagen besser auslasten und wirtschaftlicher produzieren.

Status quo: Effizienz durch Konstanz

Wirtschaftlichkeit in der Lebensmittelveredelung war lange auch eine Frage des Skaleneffekts und der Spezialisierung: Eine Anlage sollte möglichst ein Produkt in möglichst hohem Durchsatz und hoher Qualität produzieren. Flexibilität war da hier nur in geringem Maß erforderlich. Das wird jetzt zum Problem. Denn diese Anlagen lassen sich nur schwer und mit hohem Aufwand an unterschiedliche Produkte anpassen: Jedes Hochfahren der Produktion und jeder Chargenwechsel bedeuten auch immer langen Stillstand und eine hohe Ausschussproduktion, bis der Prozess einmal stabil läuft.

Wirtschaftlichkeit durch Flexibilität: Auf welche Faktoren es ankommt

Bei neuen Anlagen oder der Ertüchtigung im Bestand geht daher der Trend hin zu mehr Flexibilität. Welche Anforderungen das an die Röster mit sich bringt, lässt sich ganz gut an den Anlagen der Alfred Nolte GmbH sehen. Das Unternehmen aus Reinbek bei Hamburg entwickelt und fertigt seit über 40 Jahren innovative Lösungen für das Rösten, Trocknen, Salzen und Coaten, das Heizen und Belüften in der Veredelung von Nüssen, Mandeln, Kaffee und anderen Lebensmitteln. Zum Portfolio gehören Bandröster und -trockner für die kontinuierliche Fertigung genauso wie der innovative Batch- oder Chargenröster NEXUS mit Fluidad-Bett. Bei diesem eigentlich für Kaffee entwickelten Röster schwimmt das Röstgut auf einem Luftbett und kann dadurch sehr präzise und in kurzer Zeit veredelt werden. Doch unabhängig davon, ob es sich um einen Band- oder Batchröster handelt, können die Vorteile einer flexibleren Röstanlage erst voll zum Tragen kommen, wenn diese so konzipiert ist, dass sie exakt zu den räumlichen, logistischen und prozessualen Anforderungen passt.

Die Schlüsselfaktoren für Flexibilität und Wirtschaftlichkeit

Automatisierte Reinigung: Die erforderlichen Reinigungen kosten viele Zeit und Ressourcen. In die Anlagen von Nolte lässt sich deshalb ein individuell konfigurierbares Clean-in-Place-System integrieren. Das reduziert den Reinigungsaufwand und vor allem die Zeit dafür deutlich, was Produktwechsel einfacher und günstiger macht.

Eine Anlage für viele Produkte: Die Anlagen von Nolte sind so konzipiert, dass eine Anlage möglichst viele unterschiedliche Produkte verarbeiten kann. So können die Bandröster für die kontinuierliche Fertigung das gesamte Spektrum an Nüssen und Kernen veredeln. Das bietet einerseits ein Maximum an Flexibilität in der Fertigung, andererseits bindet das weniger Kapital, was besonders für kleine und mittelständische Lebendmittelveredler ein wichtiger Faktor ist.   

Einfach Integration in bestehende Produktionsprozesse: Die Anlagen von Nolte sind modular aufgebaut. Dadurch können diese einfacher transportiert und schneller aufgebaut und in Betrieb genommen werden, was die Stillstandszeiten minimiert. Und dadurch lassen sich die Röstanlagen auch exakt an individuelle Anforderungen anpassen. Zum Beispiel sind alle Arten der Temperier8ng möglich: Direkt oder indirekt, mit Gas oder Strom. Auch Wärmepumpen sind möglich. Nolte fertigt die elektrische Wärmeversorgung seiner Anlagen vollständig selbst, auch viele Wettbewerber greifen bei ihren Anlagen auf die Lösungen von Nolte zurück.

Qualität und Effizient stecken im Detail: Das Prinzip des Röstens ist immer gleich. Den entscheidenden Unterschied zu höherer Röstqualität und Effizienz macht die Luftführung: Durch ausgeklügelte Gestaltung der Luft- und Wärmeführung ermöglichen die Anlagen von Nolte bei gleicher Baugröße einen höheren Durchsatz und höhere Produktqualität.

Schnelle Skalierbarkeit: Nolte liefert Bandröster und -trockner unterschiedlichster Größe. Kunden können den gewünschten Durchsatz frei zwischen 50 bis 10.000 Kilogramm pro Stunde wählen. Um bei allen Anlagen den Aufwand vom Anfahren bis zur angestrebten Qualität möglichst gering zu halten, liefert Nolte alle seine Anlagen auch als kleine Labormaschinen. Diese sind so konzipiert, dass alle Prozesse darin 1:1 in die Fertigung im großen Maßstab übertragbar sind.

Flexiblere Produktion: Diese Vorteile bringt sie in der Praxis

  • Schnellere Umstellung zwischen Sorten
  • Geringere Produktverluste bei Produktwechseln
  • Gleichmäßige Röstqualität
  • Verbesserter Durchsatz und höhere Effizienz
  • Geringeres Investitionsvolumen

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen können besonders von den Vorteilen flexibel nutzbarer Röstanlagen profitieren: Eine Anlage kann praktisch das gesamte Produktportfolio abdecken, gleichzeitig ermöglicht sie konstant hohe Produktqualität bei gleichzeitig geringem Ausschuss.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Alfred Nolte GmbH
Dieselstr. 2
21465 Reinbek
Telefon: +49 (40) 7277890
Telefax: +49 (40) 72778926
http://www.alfred-nolte.de

Ansprechpartner:
Nils Albers
Geschäftsführer
Telefon: +49 (40) 7277890
E-Mail: info@alfred-nolte.de
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