Digitaler Wandel in der Instandhaltung ist kein momentanes Phänomen

Die Digitalisierung ist eine globale Veränderung die sich durch alle Unternehmensbereiche zieht. Die moderne Produktion ist mehr und mehr digital. Produktion und Instandhaltung sind zukünftig als eine digitale Einheit zu betrachten. Das Ersatzteilmanagement ist noch größtenteils analog. Wir unterstützen Sie bei der Transformation. Diese erfordert u. a. ein Stammdatenmanagement, dass eine zentrale Datendrehscheibe aufbaut. Diese stellt alle notwendigen Informationen für durchgängige Geschäftsprozesse bereit und erfüllt die hohen Anforderungen an das Änderungs- und damit Obsoleszenzmanagement.

In einem für die heutige Situation typischen Ersatzteileprojekt, werden von uns die oftmals nicht bestandsgeführten Läger aufgenommen, inventarisiert und in das vorhandene ERP-System übertragen. Sowohl neue als auch die im ERP-System vorhandene Stammdaten, werden technisch so beschrieben, dass eine Materialsuche nach Attributen ermöglicht wird, z. B. „Zylinder“ mit „Kolben-D=16mm“ und „Hub=200mm“. Bei der Erfassung dokumentieren wir auch die Anlagenzugehörigkeit, um Stücklisten zu bilden. Fotos und Dokumente erhöhen den Informationsgehalt auf ein Maximum. Vor Augen haben wir hierbei immer einen Notfall, bei dem schnell das richtige Teil gefunden werden muss, und falls nicht vorhanden, auch alternative Teile. Neben der Dienstleistung der Lagererfassung und Datenharmonisierung an sich, bieten wir die Beratung und Begleitung zu allen Themen rund um Stammdaten- und Ersatzteilmanagement an.

Um auch in Eigenregie diese Projekte effizient anzugehen, haben wir den IFCC.DataManager entwickelt. Mit diesem webbasierten – auf Wunsch auch lokalinstalliertes – Tool, können Sie Ihre Ersatzteile aufnehmen. Mit dem LVS-Modul auch Diese bestandsführen und Inventuren durchführen. Gleichzeitig können mehrere User den erfassten Stammdatensatz ändern oder ergänzen. Eine API ermöglicht den Datenaustausch zum ERP-System. Über diese API lassen sich z. B. Beschaffungsinformationen oder Meldebestände aktualisieren. Die Höhe der Bestände werden nach der vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) entwickelte ERBORAS-Methode berechnet. Sowohl für bestehende Ersatzteile, als auch für Ersatzteile neuer Anlagen lässt sich so das gebundene Kapital optimieren.



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