Wasser und andere Risiken für die Getränkeherstellung

Bei der Getränkeherstellung hat man nicht alles selbst in der Hand. Wer Bestandteile von extern bezieht, muss deren Qualität gewährleisten. Das wird nur dann ein Thema, wenn es zu unvorhergesehenen Ereignissen kommt. Für diesen Fall ist es nicht nur notwendig, die internen Prozesse klar zu definieren, sondern auch die passende Absicherung zu haben.

Viele Getränkehersteller haben ihre wichtigsten Zutaten selbst unter Kontrolle. Sie beziehen ihr Wasser aus einem eigenen Brunnen. Doch viele Unternehmen müssen Wasser aus dem öffentlichen Netz beziehen und dieses für ihre Produktion aufbereiten und genau überprüfen.

Denn es kommt immer wieder vor, dass die Qualität nicht stimmt und Wasser minderer Qualität in den Produktionsprozess und so letztlich in die Flasche oder ein anderes Gebinde gelangt. Die negativen Auswirkungen sind beachtlich: Rückrufaktionen können schnell einen erhöhten Image- und Kostenschaden verursachen. Selbst wenn nur der Geschmack leidet – die Verbraucher vergessen so schnell nicht. Kommen im schlimmsten Fall Personen zu Schaden, ist mit stark erhöhten Kosten zu rechnen.



„Sollte festgestellt werden, dass das Wasser gesundheitsschädliche Stoffe enthält, müssen diese, wenn möglich, bei der Aufbereitung beseitigt werden. Und wenn das nicht mit Sicherheit möglich ist, sollte man sein Wasser anderweitig beziehen“, raten die Spezialisten für Brau- und Getränkeindustrie von BüchnerBarella. Das Unternehmen zählt aktuell mehr als 150 Unternehmen aus der Branche zu seinen Kunden.

Falls die Stoffe sich jedoch nicht beseitigen lassen, muss die Produktion sofort gestoppt werden. Bleibt der Mangel unentdeckt, kann es zu einem Personenschaden kommen. „Das ist dann ein Thema für die Produkthaftpflicht-Versicherung“, erläutert der Assekuranzmakler. Mit einer entsprechenden Police sichert man Schäden ab, die durch das Produkt verursacht werden können. Denn auch für andere Zutaten – beim Bier zum Beispiel Hopfen und Malz – kann der Anspruch des oder der Geschädigten auf den Hersteller übergehen. Der Versicherungsmakler empfiehlt daher, sich mit einer auf die Bedürfnisse der Branche abgestimmten Spezialpolice umfassend abzusichern. BüchnerBarella bietet dies mit der BB Primus Brau- und Getränke-Police.

Ebenfalls absichern lässt sich der Produktionsstillstand nach einem Schaden, zum Beispiel durch Feuer. Muss man Brunnen stilllegen oder kommt es in der Produktion zu einem schweren Defekt – zum Beispiel ein Ausfall der Kühlanlage – kann es zu einem Stau kommen, der erhöhte Kosten verursacht. Auch hier bietet die Spezialpolice von BüchnerBarella einen systematischen und umfangreichen Schutz.

Mehr Informationen finden Sie unter:
https://www.buechnerbarella.de/beratungskompetenz/brauerei-und-getraenke/

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